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Nr. 807

Die Silberhochzeit oder Lieber einen Mann als gar keinen Ärger!
Autor*in:Regina Roesch  
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Genre:Schwank Leseprobe (PDF)
Sprache:Hochdeutsch Rollenprofil
Bühnenbild:Innen:
Wohnzimmer
Akte/Szenen:3 Ansichtssendung bestellen
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Besetzung:4 Dame(n)
4 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 125 Minuten
Preis Buchmaterial:9 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Bezugsbedingungen
108,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie.
Aufführungsvertrag, Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
Abschluss Aufführungsvertrag vor Aufführungen, darin Gebühr 10 % von Einnahmen aus Eintrittskartenverkauf,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung und gesetzliche Künstlersozialabgabe berechnet von der Aufführungsgebühr.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Es ist der 24. Juni, ein warmer Sommertag, doch im Wohnzimmer der Familie Fetzer steht noch immer der Weihnachtsbaum, an dem sich mit letzter Kraft einige Nadeln festhalten. Die Wohnung versinkt im Chaos, denn die Umgebung des Christbaums wurde von Emil, dem Herrn des Hauses, zum Sperrgebiet erklÀrt.

Schließlich stehen 30 Liter Bier auf dem Spiel, die Emil erhĂ€lt, wenn „es sein Baum lĂ€nger aushĂ€lt“ als der seines Freundes Oswald. Und mitten in den Streitereien um den Baum und das seit 25 Jahren nicht mehr tapezierte Wohnzimmer keimt bei Emil und seiner Frau Betty der Verdacht, man könne in einer Woche Silberhochzeit haben. Doch in welchem Jahr war der „Kriegsbeginn“? Die „Sterbeurkunde“ ist nicht zu finden, das „Fangeisen“ geht nicht vom Finger und auch Oswald, der den Fehler seines Lebens im gleichen Jahr wie Emil begangen hat, kann sich lediglich erinnern, dass es im besagten Jahr auf dem Feuerwehrfest Schaschlik gab. Der Verdacht wird zur Gewissheit, die Silberhochzeit steht vor der TĂŒr!

Betty und Oswalds Frau Helga wollen groß feiern und erwarten Geschenke fĂŒr ihr Durchhaltevermögen, doch die MĂ€nner sind der Meinung ein Obstkuchen und eine Tasse Kaffee wĂ€ren in Anbetracht dessen, was man bereits erlitten habe, völlig ausreichend. Die EnttĂ€uschung ist groß, bei Helga und Betty fließen die TrĂ€nen und auch Emil gerĂ€t in Panik, als Betty die Anreise der Erbtante Edith zur Silberhochzeit verkĂŒndet. Schnell wird allen klar, dass man den Erwartungen der Erbtante wohl in keiner Weise gerecht werden wird. Denn Betty hat in ihren Briefen an Tante Edith ihr Familienleben so dargestellt, wie sie es sich immer ertrĂ€umt hat. Sohn Stefan, der mit Ach und Krach seine Schlosserlehre geschafft hat, ist Zahnarzt. Die Familie verkehrt, statt mit Oswald und seiner Frau Helga, die nicht mit Intelligenz gesegnet sind, in höchsten Kreisen. Und der sein Sofa und Bier liebende Emil ist der angesehenste BĂŒrger der ganzen Gemeinde.

Nun ist guter Rat teuer, schließlich baut Emils gesamte Altersvorsorge auf Tante Edith auf und man will auf keinen Fall enterbt werden! Die Silberhochzeit steigt genauso, wie Betty es sich ertrĂ€umt hat! Unter Mithilfe der Nachbarn und Freunde wird fĂŒr Tante Edith ein wahres TheaterstĂŒck inszeniert, um sich als „High Society“ darzustellen, was leider nicht immer ganz reibungslos klappt, denn Manieren und gute Umgangsformen erlernt man nicht so schnell. Aber – nicht nur die von Emil fĂŒr die Feier engagierten Nachbarn spielen Theater!


BĂŒhnen-Highlight! Großer Publikumserfolg auf der FreilichtbĂŒhne Bellenberg 2006!

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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.