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| 1300 | Zahnarztpraxis Doktor Beisser! | Beate Irmisch | 5 / 5 |
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Überlaufene Arztpraxen und überlastetes Personal. Eigentlich sollte eine gute Gesundheitspolitik anders aussehen. In der kleinen Zahnarztpraxis von Doktor Beisser knallt es an allen Ecken und Enden.
Seit der alte Allgemeinmediziner Doktor Unheil in Rente gegangen ist, umsorgt Doktor Beisser alles was keucht und fleucht, ob es sich nun um eine Wurzelbehandlung, um Gallensteine oder eine trächtige Kuh handelt. Hart aber herzlich und nicht immer mit dem nötigen Fingerspitzengefühl kuriert er seine Patienten, was leider nicht bei allen gut ankommt.
Da fühlen sich doch so einige gar nicht gebauchpinselt und schnell wird schon mal das Gesundheitsamt über einzelne Missstände in Kenntnis gesetzt. Das Ende vom Lied? Die Beissersche Zahnarztpraxis wird dicht gemacht. Aber oft geht der Schuss nach hinten los und so kann es sein, dass auch ein Nörgler mal Hilfe braucht.
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| 1299 | I mog di aa ned! | Albert Kräuter | 5 / 5 |
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Wir befinden uns im alpenländischen Raum – in einem beschaulichen Dorf namens Langweiling. Ein Millionär aus Norddeutschland möchte sich hier in idyllischer Lage niederlassen und ein ganz bestimmtes Grundstück kaufen. Er würde Unsummen bezahlen, doch Paula, die knorrige Besitzerin bleibt hartnäckig. Sie denkt gar nicht daran, zu verkaufen. Das Grundstück soll ihrer „übriggebliebenen“ Tochter, nämlich Helga vererbt werden.
Allerdings, sollte sich jemand finden, das Mädel zu heiraten, dann könne man auch über den Verkauf der begehrten Grundstücksfläche nachdenken. Loisl, der etwas eigenartig geratene Sohn der Wirtsleute im Dorf würde sich hervorragend als Bräutigam eignen, zumal auch dem Wirt ein lukratives Honorar angeboten wurde. So versuchen auch er und seine Frau, ihren Sohn mit Paulas Tochter zu verkuppeln.
Man hat aber die Rechnung ohne Helga und Loisl gemacht, die beiden mögen sich absolut nicht, von Liebe keine Spur. Alle Bemühungen scheitern, selbst Hypnose hilft nicht. Zudem werden die Ambitionen auf große Gewinne von einer unliebsamen Nachricht überschattet: Hinter vorgehaltener Hand erzählt man sich, der Investor aus Norddeutschland möchte auf besagtem Grundstück ein Erotik-Center errichten. Kaum vorstellbar, dass nach all den Aufregungen wieder ein dörflicher Frieden in Langweiling einkehren könnte.
In diesem kurzweiligen Bühnenstück sind Spaß und Spannung bis zur letzten Minute garantiert.
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| 1298 | Die Dusche tropft! (Fassung 2D/5H) | Christian Jeblick | 2 / 5 |
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Beatrix Schönberg ist eine grundsätzlich glückliche, aber nicht allzu reiche Schuhverkäuferin, die alleine in ihrem kleinen, noch nicht abbezahlten Appartement wohnt. Bei kleineren Problemen steht ihr der hilfsbereite Nachbar Thorsten Hansmeier zur Seite, außerdem ist sie mit ihrer Freundin Vanessa Samtholz ganz eng befreundet. Und für ihr Liebesleben lässt sie die Beziehung zu ihrem ehemaligen Jugendfreund Freddy Rauch gelegentlich wieder aufleben. Das ist aber für beide nichts Verbindliches, sondern einfach okay, solange keiner der beiden etwas Festes hat. Das alles wird beim Frühstück, mit dem Beatrix von Thorsten und Vanessa überrascht wird erzählt. Außerdem kommt zur Sprache, dass die Dusche tropft und Thorsten verspricht, dass sich sein Spezl Albert Zangl darum kümmern wird.
Für Beatrix wird es erst kompliziert, als ihr Onkel Franz aus heiterem Himmel vor der Tür steht und sie zu einem Familienfest einladen will - gerne mit Begleitung, falls es da jemanden gäbe. Dass der Onkel bezweifelt, Bea habe einen Partner, ärgert sie ein bisschen und sie erklärt überhastet, dass sie natürlich jemanden mitbringt.
Nachdem Freddy durch einen alkoholbedingten Aussetzer seinerzeit einen gewissen Ruf hat, fällt er als Begleitung für Bea allerdings aus. Wen soll sie also mitbringen? Die Lösung bringt ein zunächst unglückliches Missgeschick: Bea fährt mit ihrem Rad nämlich den obdachlosen Joe über den Haufen, bzw. streift ihn leicht. Jedenfalls ist sie so besorgt, dass sie ihn erstmal in ihrer Wohnung verarzten will. Nachdem der zunächst etwas wüst wirkende Kerl aber rasiert und geduscht vor ihr steht, keimt in Bea die Idee, Joe mit zur Familienfeier zu nehmen. Kurz kommt dieser Plan noch mal ins Wanken, als zeitgleich 500 Euro und Joe verschwinden - aber das klärt sich natürlich auf und zum Schluss wird alles gut.
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| 1297 | Die Dusche tropft! (Fassung 3D/4H) | Christian Jeblick | 3 / 4 |
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Beatrix Schönberg ist eine grundsätzlich glückliche, aber nicht allzu reiche Schuhverkäuferin, die alleine in ihrem kleinen, noch nicht abbezahlten Appartement wohnt. Bei kleineren Problemen steht ihr der hilfsbereite Nachbar Thorsten Hansmeier zur Seite, außerdem ist sie mit ihrer Freundin Vanessa Samtholz ganz eng befreundet. Und für ihr Liebesleben lässt sie die Beziehung zu ihrem ehemaligen Jugendfreund Freddy Rauch gelegentlich wieder aufleben. Das ist aber für beide nichts Verbindliches, sondern einfach okay, solange keiner der beiden etwas Festes hat.
Das alles wird beim Frühstück, mit dem Beatrix von Thorsten und Vanessa überrascht wird erzählt. Außerdem kommt zur Sprache, dass die Dusche tropft und Thorsten verspricht, dass sich sein Spezl Albert Zangl darum kümmern wird.
Für Beatrix wird es erst kompliziert, als ihre Tante Hilde aus heiterem Himmel vor der Tür steht und sie zu einem Familienfest einladen will - gerne mit Begleitung, falls es da jemanden gäbe. Dass die Tante bezweifelt, Bea habe einen Partner, ärgert sie ein bisschen und sie erklärt überhastet, dass sie natürlich jemanden mitbringt.
Nachdem Freddy durch einen alkoholbedingten Aussetzer seinerzeit einen gewissen Ruf hatte, fällt er als Begleitung für Bea allerdings aus. Wen soll sie also mitbringen? Die Lösung bringt ein zunächst unglückliches Missgeschick: Bea fährt mit ihrem Rad nämlich den obdachlosen Joe über den Haufen bzw. streift ihn leicht. Jedenfalls ist sie so besorgt, dass sie ihn erstmal in ihrer Wohnung verarzten will. Nachdem der zunächst etwas wüst wirkende Kerl aber rasiert und geduscht vor ihr steht, keimt in Bea die Idee, Joe mit zur Familienfeier zu nehmen. Kurz kommt dieser Plan noch mal ins Wanken, als zeitgleich 500 Euro und Joe verschwinden - aber das klärt sich natürlich auf und zum Schluss wird alles gut.
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| 1296 | Julius - das Leben ruft! | Regina Roesch | 5 / 5 |
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Seit mehr als eineinhalb Jahren ist Julius Klein nun im Ruhestand. Langsam aber sicher hat sich die Langeweile eingeschlichen. Auch Nachbar Franz-Martin ist inzwischen in Rente und auch er weiß nicht viel mit seiner neuen Freiheit anzufangen. Julius hat in den letzten Arbeitsmonaten eine To-do-Liste für seinen Ruhestand verfasst. Zeit, diese einmal zu sichten, ob die damals vorgenommenen Ziele alle erfüllt wurden. Vieles ist mehr oder weniger abgearbeitet, aber „In Urlaub fahren“ – dieses große Ziel ist noch immer offen!
Seit seiner Hochzeit mit Therese ist Julius nicht mehr über das Ortsschild von seinem Heimatdorf hinausgekommen. Doch soll man gleich beim ersten Urlaub große Risiken und Kosten in Kauf nehmen oder lieber Vorsicht walten lassen? Birgt so ein Urlaub in einem fremden Land doch erhebliche Gefahren und Unannehmlich-keiten! Allein die Vorstellung 14 Tage allein mit der Ehefrau in einem winzigen Zimmer, ohne Fluchtmöglichkeit, zu verbringen!
Julius fällt in alte Muster seiner Berufstätigkeit zurück und startet umgehend ein Arbeitsprojekt zur Definition des Urlaubsziels. Die vier „Urlauber“ schwören bei ihrem Leben, am Ende des Projektes die getroffene Entscheidung bedingungslos zu akzeptieren. Während Therese einen Urlaub am Gardasee bevorzugen würde, liebäugelt Karola mit einer organisierten Fahrt auf einem edlen Kreuzfahrt-schiff. Doch ganz im Sinne der Projektleiter Julius und Franz-Martin fällt die Entscheidung auf ein absolut risiko- und kostenminimiertes Ziel im Inland. Das Chaos nimmt seinen Lauf.
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| 1295 | Gestorben wird nicht (Neubearbeitung) | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Gabi, die Ehefrau von Peter Hämmerle feiert ihren 40. Geburtstag. Ihre Tante Agathe aus dem Schwarzwald, samt Ehemann Arthur, die junge Untermieterin Franzi, sowie die Nachbarin Dörte Dinkelmann sind als Gäste eingeladen.
Nach einem Schwächeanfall von Tante Agathe bricht Panik aus, denn sie gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Der erste Verdacht, Agathe sei vergiftet worden, scheint sich zu bestätigen. Wilde Verdächtigungen überschlagen sich, denn jeder könnte der Täter sein!
Als die Ärztin Frau Dr. Finkbeiner den Ehemann von Gabi außer Gefecht setzt und dann auch noch der Polizeiobermeister Pingel auftaucht – spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wer trägt die Schuld am Ableben von Agathe? Vielleicht gibt es am Ende aber auch eine gänzlich andere Lösung!
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| 1294 | Ein Traum von Mode | Michaela Reichert-Kuehner | 6 / 5 |
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Auch wenn Erika schon mitten in der zweiten Lebenshälfte steckt, hat sie sich einen langersehnten Traum erfüllt, ein eigenes kleines Modegeschäft mitten im Dorf, im beschaulichen … (Dorf/Gemeinde einfügen) zu eröffnen. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes Herbert, der vor kurzem in den wohl verdienten Vorruhestand gegangen ist, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Stammtisch, Mittwochswandern, Musikprobe und Hausmeistertätigkeit mit seinem Freund Paul in der vereinseigenen Halle, so hatte er sich seinen Vorruhestand vorgestellt. Doch nun muss er beim „Traum“ seiner Frau Erika, der Dorfboutique „ERIKAs Traummoden - Schlappen très chic“, mit anpacken, Kisten schleppen, Buchführung machen, alles, was der Jungunternehmerin einfällt.
Kurz nach der Eröffnung steht eine große Einweihungsfeier an, die organisiert werden muss, und die Erika, und ganz besonders Herbert über den Kopf wächst. Zur Einweihung wird der berühmte Modeschöpfer Carl von Ackerfeld erwartet, und er ist nicht allein, an seiner Seite das leicht in die Jahre gekommene Topmodel, Heidi de Glump.
Eine große Modenschau, der Höhepunkt der Einweihungsfeier, gerät aus den Fugen. Alle sind mit eingebunden und bringen ihre Ideen ein. Ob passend oder unpassend. Tochter Uschi, Friseurin, kümmert sich um Make-up und Frisuren. Hanni, Schneiderin, steht ebenso mit Rat und Tat zur Seite, wie die stets „modisch“ gekleidete Waltraud. Metzger Franz sorgt für das Catering mit allem Pipapo und auch Ilse, die Postbotin vom Ort und ihr Neffe Thommy unterstützen Erika und bringen sich in die Vorbereitungen zur Einweihungsfeier ein. Diese droht, zum Desaster zu werden.
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| 1293 | Die Dusche tropft | Christian Jeblick | 3 / 5 |
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Beatrix Schönberg ist eine grundsätzlich glückliche, aber nicht allzu reiche Schuhverkäuferin, die alleine in ihrem kleinen, noch nicht abbezahlten Appartement wohnt. Bei kleineren Problemen steht ihr der hilfsbereite Nachbar Thorsten Hansmeier zur Seite, außerdem ist sie mit ihrer Freundin Vanessa Samtholz ganz eng befreundet. Und für ihr Liebesleben lässt sie die Beziehung zu ihrem ehemaligen Jugendfreund Freddy Rauch gelegentlich wieder aufleben. Das ist aber für beide nichts Verbindliches, sondern einfach okay, solange keiner der beiden etwas Festes hat. Das alles wird beim Frühstück, mit dem Beatrix von Thorsten und Vanessa überrascht wird, erzählt. Außerdem kommt zur Sprache, dass die Dusche tropft und Thorsten verspricht, dass sich sein Spezl Albert Zangl darum kümmern wird.
Für Beatrix wird es erst kompliziert, als Tante Hilde und Onkel Franz aus heiterem Himmel vor der Tür stehen und sie zu einem Familienfest einladen will - gerne mit Begleitung, falls es da jemanden gäbe. Dass der Onkel bezweifelt, Bea habe einen Partner, ärgert sie ein bisschen und sie erklärt überhastet, dass sie natürlich jemanden mitbringt.
Nachdem Freddy durch einen alkoholbedingten Aussetzer seinerzeit einen gewissen Ruf hat, fällt er als Begleitung für Bea allerdings aus. Wen soll sie also mitbringen? Die Lösung bringt ein zunächst unglückliches Missgeschick: Bea fährt mit ihrem Rad nämlich den obdachlosen Joe über den Haufen bzw. streift ihn leicht. Jedenfalls ist sie so besorgt, dass sie ihn erstmal in ihrer Wohnung verarzten will. Nachdem der zunächst etwas wüst wirkende Kerl aber rasiert und geduscht vor ihr steht, keimt in Bea die Idee, Joe mit zur Familienfeier zu nehmen. Kurz kommt dieser Plan noch mal ins Wanken, als zeitgleich 500 Euro und Joe verschwinden - aber das klärt sich natürlich auf und zum Schluss wird alles gut.
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| 1292 | Gstorba wird et! (schwäbische Fassung) | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Gabi, die Ehefrau von Peter Hämmerle feiert ihren 40. Geburtstag. Ihre Tante Agathe aus dem Schwarzwald, samt Ehemann Arthur, die junge Untermieterin Franzi, sowie die Nachbarin Dörte Dinkelmann sind als Gäste eingeladen.
Nach einem Schwächeanfall von Tante Agathe bricht Panik aus, denn sie gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Der erste Verdacht, Agathe sei vergiftet worden, scheint sich zu bestätigen. Wilde Verdächtigungen überschlagen sich, denn jeder könnte der Täter sein!
Als die Ärztin Frau Dr. Finkbeiner den Ehemann von Gabi außer Gefecht setzt und dann auch noch der Polizeiobermeister Pingel auftaucht – spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wer trägt die Schuld am Ableben von Agathe? Vielleicht gibt es am Ende aber auch eine gänzlich andere Lösung!
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| 1291 | Oh Péng, looss no!
(luxemburgische Fassung) | Leuthe, Majerus | 5 / 4 |
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Endlech ass et esouwäit! Deen éischten Dag an der Mme Dr. Valérie Gréngespoun hirer neier Praxis, déi si vum duerfbeléiften an elo pensionéierten Dr. Fuuss iwwerholl huet, fänkt schonn direkt gutt un! Gott sei dank steet d’Fanny, Sekretärin, Assistentin a gutt Séil vunn der Praxis hir mat Rot an Dot zur Säit, wéi dee groussspuerege Buergermeeschter Lucien Luussert mat sénger Fra Anni, samt sénger Mamm Rosa opkräizt. Dréngensd verlaangt hien en Attest, dass d’Bomi Rosa esou séier wi méiglech an d’Altersheim agewise ka ginn. Mä do huet net nëmmen d‘Rosa eppes dergéint!
Wéi dann och nach deen als mënschescheien Tuddeler bekannte Benny, Fleeger aus dem „Dëlpessenhaus“, der lokaler Psychiatrie-Klinik, mat dräi Patienten opdaucht, geet et an der Praxis drënner an driwwer. D’Claire, den Didi an de Carlo brénge mat onsichtbaren Déieren, engem Röntgebrëll a verschidden Zaubertricken net nëmmen anstänneg Schwong an d’Bud, mä erfanne kuerzerhand och nach komplett nei Behandlungsmethoden! Speziell de Carlo wiesselt esou séier d’Perséinlechkeeten, datt et engem dronke gëtt. Wien hei zu gudder Lescht wierklech Patient, Dokter, Fleeger oder Dëlpes ass, dat gëlt et erauszefannen!
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| 1290 | Liebe, Schnee und schiefe Bretter | Pirmin Stern | 5 / 4 |
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Anita hat die Skihütte von Nico gepachtet und hofft auf gute Geschäfte. Ihrem Cousin Benno soll ihr zur Seite stehen, steht aber oft nur im Weg. Die Angestellte Gundula hellt mit ihren Kommentaren die Situationen auf ohne es selbst zu sein. Pisten Bulli-Matze geht seinen Weg in Berufsmanier und walzt sich diesen frei.
Frauke verfolgt eine Spur, die Sie durch verbalen Tiefschnee, direkt zu Benno führt. Nico betreibt den Skilift und allerhand andere undurchsichtige Geschäfte. Der wohlhabende Jan, tritt dementsprechend auf und alle versprechen sich von ihm, einen Profit. Insbesondere Max versucht als Lebenskünstler, die Kunst des maximalen Erfolgs bei minimalem Aufwand und fühlt sich durch diese Fähigkeiten, zu höherem berufen. Jule ist dies alles gleich, sie will nur weg, doch einige möchten sie gerne halten.
So wird die Ski-Bar kurioserweise zur Schein-Bar und im Wechselspiel der Sprach und Situationskomik zum glatten Parkour für alle Beteiligten. Im großen Finale mit Apres-Party hüllt sich so manches Geheimnis aus dem Nebel der Vergangenheit und zeigt die Möglichkeiten der Zukunft auf.
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| 1289 | Das Poker-Dinner | Elke Grotelueschen | 3 / 3 |
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Drei alte Schulfreundinnen treffen sich einmal im Monat zum Essen und Pokern. An einem besonders stürmischen Abend findet das Treffen bei Gerda statt. Während des Essens brechen zwei aus der Haftanstalt entflohene Sträflinge bei ihnen ein. Die Freundinnen sind begeistert, weil sie zunächst annehmen, Gerda hätte als Überraschung ein „Poker-Dinner“ organisiert. Als Gerda gesteht, dass sie die Männer nicht gebucht hat, gehen alle drei davon aus, dass die neuen Nachbarn aus Hamburg das Poker-Dinner bestellt haben, und die „Schauspieler“ sich in der Hausnummer geirrt haben. Sie beschließen, den Irrtum nicht aufzuklären und den kostenlosen Spaß zu genießen.
Bereitwillig geben sie ihren Schmuck ab und laden die Verbrecher sogar zum Essen ein. Die planen, sich mit der Nachtfähre nach Schweden abzusetzen. Da sie noch Zeit haben und das Wetter extrem scheußlich ist, beschließen sie, lieber im Warmen zu warten und lassen sich sogar zu einer Pokerpartie mit den Damen überreden.
Als im Radio nach dem Wetterbericht eine Suchmeldung der Polizei nach zwei flüchtigen Sträflingen durchgegeben wird, fallen zwei der drei Frauen die Schuppen von den Augen. Sie wollen sich aber den Abend nicht verderben lassen und lassen sich nichts anmerken. Die Frauen pokern immer mit Nudeln, bestehen aber darauf, dass die Männer Teile ihrer Beute einsetzen müssen. Nach und nach nehmen sie den Männern alles wieder ab einschließlich ihrer Gefängniskleidung, bis die nur noch in Unterhosen dasitzen.
In dem Moment kommt Polizist Butenschön, um bei dem Sturm nach den Frauen zu sehen. Auch er läßt sich zu einer Partie Poker überreden und verliert dabei als Einsatz seine Uniform. Als er aufbrechen will, um weiter auf Streife zu fahren, bitten die Frauen ihn, ihre „Freunde“ noch zum Fähranleger zu fahren. Die Einbrecher greifen sich die Uniformteile des Polizisten, dem nichts anderes übrigbleibt, als die Sträflingskleidung anzuziehen.
Die Frauen sind sich einig, noch nie einen so schönen Abend verbracht zu haben. Als Gerda schließlich wieder alleine ist und aufräumt, hört sie im Radio die Meldung, dass man einen der Verbrecher in einem Polizeiauto aufgegriffen hat. Das ist der arme Polizist Butenschön in seiner falschen Kleidung. Am Ende klärt sich auch auf, dass die Damen beim Pokern schwer geschummelt haben.
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| 1288 | Der Rosenkrieg ums Schützenfest | Beate Irmisch | 6 / 5 |
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Endlich! Nach Jahren Feierabstinenz wollen die Schützen der „Knallerbsen“ wieder ein rauschendes Schützenfest starten. Voller Euphorie stürzen sich Männlein wie Weiblein in die Vorbereitungen, leider jedoch jeder auf seine Weise. Die Herren wollen unter allen Umständen einige der verstaubten Statuten ändern und zu allererst einmal die attraktive Fräulein Amsel zur Königin nominieren.
Was in den Augen der Damen natürlich gar nicht geht, da die Amsel doch keine Hiesige ist. Außerdem wartet Henriette Meise, die schon etwas ältliche Köchin von Pastor Adler, seit vielen Jahren auf dieses Amt. Leider wurde ihr Antrag aufgrund ihres Alters und Erscheinungsbildes jedoch stets abgelehnt, da Präsident und amtierender Schützenkönig Dieter Wiedehopf keinen alten Schinken neben sich auf dem Thron haben wollte.
Als nun nach der Festkomiteesitzung noch mehr Neuerungen ans Tageslicht kommen und die Frauen nur noch als schmuckloses Beiwerk am Festumzug teilnehmen sollen, gibt´s den ultimativen Knall. Die Frauen gehen in den Streik und werden ihn nur dann aufgeben, wenn ein Ritual geändert wird. Welches, das wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Nur so viel? Ohne Frauen kein Schützenfest!
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| 1287 | Feiereg Nuechten a kal Féiss! (luxemburgische Fassung) | Leuthe/Majerus | 4 / 4 |
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Di dräi befrëndte Koppelen Misch a Romy Dunant, Heng a Malou Barthel souwéi John an Tréis Morn hu laang op dës Vakanz gespuert. Endlech ass et esouwäit! Si klammen an de Fliger Richtung Mallorca. Trotz e puer harmloser Turbulenzen op dësem Fluch, kommen si gesond a monter an der Finca „El Leschtos Lachos“ un an no engem Bléck aus der Riese-Panorama-Fënster Richtung Plage ass fir si kloer: dat gëtt eng flott Vakanz.
Och de Besëtzer vunn der Finca, Aurelio Martinez, liest eise Vakançieren all Wonsch vunn den Aen. Virun Allem bei de Fraen weess hien mat séngem südlännege Charme z’iwwer-zeegen. Wéi de John beim Schlofwandelen dann onverhofft op d’Grace Callahan trëfft, schéngt d’Blad sech ze wenden, well di vermeintlech berühmten Hollywood-Actrice schéngt grousse Gefalen un de Männer ze fannen. Dëst Verhalen léist bei hire Fraen net grad grouss Begeeschterung aus. Nodeems di dräi Männer mam Grace un d’Strandbar gaange sinn, erklären sech d’Fraen no deem engen oder anere Glas spuenesche Wäin bereet, als Backgroundsängerinnen fir den Aurelio anzesprangen, dee vunn enger grousser Gesangskarriere dreemt.
De Chaos ass perfekt, wéi si alleguer dee nächste Mueren an den Äerm vunn engem anere Partner erwächen. Koum et an der Nuecht esouguer ieren zum Partnertosch? A wéi zum Schluss och nach di ganz Vakanzekeess samt Schmuck feelt, kënnt fir si just ee Verdächtegen a Fro. De John! Well och deen ass spuerlos verschwonnen. Huet deen sech tatsächlech mat de Frënn hire Suen aus dem Stëbs gemaach a säin Tréis am Stach gelooss? Oder gëtt et nach eng aner Léisung?
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| 1286 | Bei der Däiwel mat der Hell (luxemburgische Fassung) | Monika Grabmüller und Tom Majerus | 4 / 5 |
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Wéi ee Mann rechent schonn dermat, datt hien no engem Sträit mat sénger Fra, mam Schwoer op d‘Rull geet an duerno sprachwiertlech vum Däiwel geholl gëtt. Sou schlëmm sech dat am Ufank och unhéiert, huet de Marcel awer nach Gléck bei der Saach.
Nodeems di weltwäit Wirtschaftskris elo anscheinend och den Himmel erreecht huet, kritt hien nach eng Chance. Awer iergendwéi klappt säi Beméihen, begaange Feeler nees riicht ze béien, net esou richteg. An dat net nëmmen, well der Däiwel säi Bouf an di geschäfts-féierend Assistentin aus dem Himmel héchstperséinlech, him dobäi op d’Fangere kucken.
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| 1285 | MS Rosta - Kreuzfahrt kuriosa! | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Die Aufregung ist groß, die drei befreundeten Ehepaare Alfred und Vroni, Mariele und Heiner sowie Mathilde und Franz gehen mit der MS Rosta auf große Kreuzfahrt! Nicht nur das exklusive Kreuzfahrtschiff sorgt für Entzückung, sondern auch der adrette Kapitän Schifferlein! Jede der Damen möchte selbstverständlich beim Kapitänsdinner direkt neben dem Kapitän sitzen. Die Männer genießen derweil den Ausblick nicht nur aufs Meer, sondern natürlich auch auf das nahegelegene Pooldeck.
Doch – Oh Schreck! Durch ein Ungeschick der Männer ist der Kapitän plötzlich nicht mehr in der Lage das Schiff zu steuern, jetzt müssen Alfred, Heiner und Franz ran! Dummerweise wird im Übereifer ein Teil der Crew im Hafen von Marseille vergessen! Wer soll denn nun die Yoga-Stunde sowie die Travestie-Modenschau übernehmen?
Für zusätzlichen Stress sorgen die Zwillinge Britta und Gitta Strohbach-Strümpfelbaum, ihres Zeichens Besitzerinnen eines großen Reisebüros, die mit an Bord sind, um zu prüfen, ob Reisen mit der MS Rosta in ihr Programm aufgenommen werden können. Die Ereignisse überschlagen sich. Aber mit viel Witz, Charme und Esprit bekommen unsere sechs Passagiere wortwörtlich das Ruder nochmals herumgerissen!
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| 1284 | Das geht auf keine Kuhhaut! | Michael Jellinek | 5 / 6 |
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Nachdem der letzte Sommer sehr verregnet war, hat der Tourismus am Krachtlhof nur wenig Geld eingebracht. Trotzdem schafft Werner eine neue Melkmaschine an! Jetzt muss Lise, die Bäuerin vom Krachtlhof, harte Maßnahmen treffen. Neben einer 150 Jahre alte Bauerntruhe, sowie einem dazugehörigen Kasten und einem Bett, sollen auch einige Stühle schnellstens den Besitzer wechseln. Stühle, die Werner in feuchtfröhlichem Zustand beim Kartenspiel im Goldenen Hirsch gewonnen hat. Auch Fini die Magd muss vom Hof. Eine Antiquitätenhändlerin kauft nur das Bett und den Kasten, sowie die Stühle.
Die Zufriedenheit am Krachtlhof währt aber nicht lange, weil sich bald herausstellt, dass sich in einem der Stühle Wertpapiere befinden sollen, die sein misstrauischer und dementer ehemaliger Vorbesitzer, der Vater von Nachbar Elias, dort hat einnähen lassen. Der Stuhl mit den Wertpapieren muss unbedingt zurück auf den Krachtlhof. Vielleicht kann man dann wieder Kühe für die Melkmaschine kaufen und die finanzielle Misere hat gewiss ein Ende, so hoffen alle.
Zur Freude von Werner könnte sogar Fini wieder eine Anstellung am Hof finden. Ist sie doch seine heimliche Liebschaft. Das Verschwinden von Frieda, der letzten Milchkuh, die noch im Stall stand, überschattet aber die ganzen Geschehnisse. Der Dorfpolizist Korbinian nimmt die Ermittlungen nach diesem geheimnisvollen Stuhl und nach Frieda auf. Elias, Werners Gegner beim Kartenspiel, ahnt, dass er nicht nur einfach ein paar Stühle verloren hat, sondern wahrscheinlich ein riesiges Vermögen noch dazu! Ein Wettlauf um die Sitzmöbel beginnt. All die Umstände sind für die Beteiligten nur schwer zu ertragen, oder mit anderen Worten gesagt: „Das geht auf keine Kuhhaut“.
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| 1283 | MS Rosta - Kreuzfahrt kuriosa! (schwäbische Fassung) | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Die Aufregung ist groß, die drei befreundeten Ehepaare Alfred und Vroni, Mariele und Heiner sowie Mathilde und Franz gehen mit der MS Rosta auf große Kreuzfahrt! Nicht nur das exklusive Kreuzfahrtschiff sorgt für Entzückung, sondern auch der adrette Kapitän Schifferlein! Jede der Damen möchte selbstverständlich beim Kapitänsdinner direkt neben dem Kapitän sitzen. Die Männer genießen derweil den Ausblick nicht nur aufs Meer, sondern natürlich auch auf das nahegelegene Pooldeck.
Doch – oh Schreck! Durch ein Ungeschick der Männer ist der Kapitän plötzlich nicht mehr in der Lage das Schiff zu steuern, jetzt müssen Alfred, Heiner und Franz ran! Dummerweise wird im Übereifer ein Teil der Crew im Hafen von Marseille vergessen!
Wer soll denn nun die Yoga-Stunde sowie die Travestie-Modenschau übernehmen? Zu allem Übel sind die Zwillinge Britta und Gitta Strohbach-Strümpfelbaum, ihres Zeichens Besitzerinnen des großen Reisebüros Schwabenreisen mit an Bord, um zu prüfen, ob die MS Rosta in ihr Programm aufgenommen wird. Die Ereignisse überschlagen sich. Aber mit viel Witz, Charme und Esprit bekommen unsere sechs Reisenden wortwörtlich das Ruder nochmals herumgerissen!
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| 1282 | Der Bus fährt nicht bei Bedarf | W. W. Haberstroh | 5 / 5 |
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In der kleinen Wohnsiedlung am Aloisiusplatz ist das Leben in Ordnung. Alle gehen einigermaßen friedlich miteinander um und in den vier Häusern befinden sich gleichzeitig auch noch 3 mehr oder weniger gutgehende Betriebe.
In die Metzgerei Lämmle kommen ausreichend Kunden aus dem Dorf und der Umgebung, der Gartenbaubetrieb Immergrün hat Dank der Gemeinde und den örtlichen Betrieben gut gefüllte Auftragsbücher. Noch besser gefüllt sind die der Wäscherei Flecken. Metzgerei und örtliche Wirtschaften gehören zu ihrer Stammkundschaft.
Vervollständigt wird die Siedlung mit dem Wohnhaus der ehemaligen Bäuerin Zita Dorn, die, nach ihrer Zurruhesetzung, zusammen mit ihrer Tochter ein ruhiges Plätzchen gefunden hat.
Dank der Buslinie und der Haltestelle Aloisiusplatz können Metzgereifach-verkäuferin, Gartenbauarbeiter und Schülerinnen bequem aus dem Dorf zur Siedlung gelangen. Eine perfekte Idylle, bis ein Brief des Bürgermeisters jäh diese zerstört und eine immense Unruhe entsteht.
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