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Nr. 1189   Lasst uns frech und anders sein!
Autor(in):Jürgen Schuster  
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Genre:Komödie Leseprobe 1. Akt (PDF)
Sprache:Hochdeutsch Darsteller - Übersicht
Bühnenbild:Innen:
Wohnstube/Theaterbühne
Aktzahl:3 Ansichtsexemplar bestellen
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Besetzung:3 Dame(n)
7 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial:11 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Aufführungsbedingungen
132,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Das örtliche Veranstaltungsleben im Ort ist zum Erliegen gekommen. Gaststätten, frühere Treffpunkte sowie Örtlichkeiten für öffentliche Events sind seit Jahren geschlossen. Alle Vereine kämpfen mit Nachwuchssorgen und alte Traditionen wie das Theaterspiel sind völlig in Vergessenheit geraten. Die Jungen haben andere Vorstellungen von Unterhaltung und suchen diese auch überall, aber nicht im angestaubten Örtchen, in dem sich seit Jahrzehnten nichts mehr Neues getan hat. Doch das soll sich ändern, als die Jungen die alte Garde anstacheln, das Theaterspiel doch wieder zu reaktivieren. Denn das war in früheren Jahren das verbindende Element zwischen Jung und Alt gewesen. Und gelacht wird doch in jeder Generation gerne.

Unterstützt vom Ortspfarrer nehmen die Mitglieder der ehemaligen Theatergruppe das auch sofort in Angriff. Allerdings stellt sich der Ortspfarrer, der sich als verkappter Dichter entpuppt, vor, man solle es zunächst mit etwas Unverfänglichem z. B. mit seiner eigenen Version der Weihnachtsgeschichte probieren. Wenn auch widerwillig wird dem Vorschlag stattgegeben und die Proben beginnen.

Diese laufen aber alles andere als nach Plan, und als dann auch noch die Jugend dieser Art von Theater eine klare Absage erteilt, scheint der Versuch einer neuen Verknüpfung zwischen Jung und Alt schon zu Beginn gescheitert. Doch da schlägt die neue Generation vor, die Weihnachtsgeschichte zwar zu übernehmen, aber etwas in Sprache und Stil zu modernisieren. Dem Ortspfarrer ist dabei nicht ganz wohl, dennoch will er dem Ganzen eine Chance geben. Ob sein Unbehagen sich weiter bestätigt, das wird sich erst am Ende von drei turbulenten Akten und der Aufführung einer Weihnachtsgeschichte im Sinne der „Generation Netflix“ herausstellen.


Ausgeglichenes Rollenprofil!


*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.


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