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Nr. 411

Seniorenresidenz
Autor*in:Hans Schwarzl  
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Genre:Tragikomödie Leseprobe (PDF)
Sprache:Hochdeutsch Rollenprofil
BŁhnenbild:Innen:
Akte/Szenen:1 Ansichtssendung bestellen
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Besetzung:2 Dame(n)
4 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 40 Minuten
Preis Buchmaterial:7 Rollenbücher zu
4,00 € pro Rollenbuch*
Bezugsbedingungen
28,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 20,00 € pro Aufführung. Zusštzlich sind 4,2% KŁnstlersozialabgabe von der jeweiligen AuffŁhrungsgebŁhr zu entrichten.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Drei Bewohner einer Seniorenresidenz, der General a. D. Artur Bellhof, der verarmte Graf Leo von Weinheim und der Textilfabrikant Kommerzialrat Hans Liebermann, tr√§umen von der guten alten Zeit. Die drei M√§nner sind schon etwas verwirrt, aber sie stecken noch immer voller Tatendrang. Die Leiterin der Seniorenresidenz Anna Engel kann ein Lied davon singen. Fast w√∂chentlich muss die Polizei wegen eines ihrer Sch√ľtzlinge antreten. Obendrein weigern sich die M√§nner, ihre Medikamente zu nehmen.

Der Anf√ľhrer der Truppe ist der General. Er √ľberredet seine beiden Freunde immer wieder zu Dummheiten. Bisher hatten sie ihre Unternehmungen immer allein durchgezogen, doch nun plant der General ein gro√ües Ding. Durch einen Putsch will er die Demokratie abschaffen und die Monarchie wieder einf√ľhren. Bei seinen Freunden st√∂√üt er auf breite Zustimmung, verspricht er doch dem Grafen, ihn zum Kaiser zu machen und auch der Kommerzialrat h√§tte als zuk√ľnftiger Wirtschaftsminister eine gl√§nzende Zukunft.

Die einzige Bewohnerin der Residenz, Fanny Eisbach, steht dem Plan skeptisch gegen√ľber. Sie kennt die Drei als ehemalige Bordellbetreiberin aus fr√ľheren Zeiten. Sie erz√§hlt der Leiterin vom Vorhaben der M√§nner, worauf diese den Arzt um die Einweisung der M√§nner in eine Klinik bittet.

Der General meint nun, dass der Tag gekommen sei die Welt zu verändern und er wartet auf den Wagen, der in zum Generalstab bringt. Die Reise geht aber ganz woanders hin.


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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.