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| 1040 | Ruhestand - ...und plötzlich war die Ruhe weg! | Regina Rösch | 5 / 5 |
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Therese Klein ist mit sich und ihrem Leben zufrieden. Sie versorgt Haus und Familie, betreibt eine kleine Pension, liebt „Sturm der Liebe“, „Rote Rosen“, Kaffeeklatsch und Tupperabende und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit ihren beiden Freundinnen Karola und Gisela.
Doch an einem Mittwoch im März ist dieses wunderschöne Leben plötzlich zu Ende. Ehemann Julius verlässt nach 43 Jahren und 5 Monaten, in denen er für Frau und Kind aufopferungsvoll und selbstlos geschuftet hat, seine treue Sekretärin Lieselotte Schlüpfer und geht in den Ruhestand!
Während Erwin und Franz, die beiden Freunde von Julius, bereits Pläne für gemeinsame Unternehmungen der „Rentnergang“ schmieden und sich bereits bei der „Hasenjagd“ auf Malle sehen, wird Therese schlagartig mit der Erkenntnis konfrontiert, dass ihr gewohntes „Lotterleben“ ein jähes Ende hat.
Denn ihr frisch pensionierter, handwerklich völlig talentfreier Ehemann hat sich vorgenommen sowohl das Haus, als auch seine holde Gattin, die in ihrem ganzen Leben noch nicht erfahren hat, was es heißt, wie er in einer Firma zu arbeiten, zügig auf Vordermann zu bringen. Und so halten Jour-Fix, Teambildungsmaßnahmen und Businesspläne ihren Einzug und selbst das Mittagessen wird nun per Brainstorming geplant! Da können selbst Tochter Renate und Verdachtsschwiegersohn Stefan, ein „ewiger Student, der nach dem Studium wahrscheinlich gleich in Rente gehen wird“, nur wenig helfen.
Therese ist am Rande des Wahnsinns und auch bei Gisela und Karola ist nichts mehr so wie es einmal war. Denn angespornt von ihrem Freund Julius und dessen Seminarkollegen Karl Mai beginnen nun auch Erwin und Franz-Martin mit der „Optimierung“ ihrer Ehefrauen.
Die Nerven liegen blank! Ist man den Ehemännern ohne eigenes Einkommen nicht bedingungslos ausgeliefert? Eine Scheidung erscheint aussichtslos, droht doch als Alternative die Brücke im Nebenort als einziger Unterschlupf und die Chance einen akzeptablen ledigen „Ladenhüter“ zu erwischen, geht mit zunehmendem Alter gegen null.
Der Druck von Seiten der Herren steigt, und ganz allmählich regt sich bei den Damen der alte Kampfgeist…und manchmal ergibt sich auch ohne „Brainstorming“ eine Lösung!
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| 1039 | Kennen Sie Herrn „Large Mother“? | Wolfgang Bräutigam | 5 / 5 |
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Die Gemeinde Grafenwöhr ist unzufrieden. Bis vor Jahren war man wegen des angrenzenden Truppenübungsplatzes weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Doch die amerikanischen Streitkräfte ziehen sich mehr und mehr zurück. Nun hatte die Nachbargemeinde Pressath die „Antenne Bayern“ mit der Beach-Party zu Gast und ist auf dem besten Wege, „berühmter“ zu werden als die Stadt Grafenwöhr. Das muss sich ändern. Aber wie?
Die grüne Stadträtin Baum hat den rettenden Einfall. Man wird in der Gemeinde einen videoüberwachten „Container“ eröffnen, genauso wie im Fernsehen. Da jedoch die Miete für solche Container für die Gemeindekasse zu teuer ist, schlägt der Bürgermeister Schlau vor, sein Haus in eine von der Außenwelt abgeschottete Wohngemeinschaft zu verwandeln. Der Bekannte der Stadträtin, Herr Krüger, wird als Produzent im Hintergrund die Fäden ziehen. Das ganze Geschehen wird aufgezeichnet, um die Filmrechte danach für viel Geld ans Fernsehen verkaufen zu können. Es dürfen sich nur Einwohner der Stadt bewerben oder jemanden vorschlagen. Da der Originaltitel nicht verwendet werden darf, fällt dem Bürgermeister, weil er an seine Frau denkt, spontan der Titel „Large Mother“ ein. Und so wird die Aktion dann auch getauft.
Um ungestört arbeiten zu können werden die Frau Bürgermeister, deren Freundin sowie der Opa des Hauses eine Woche lang von der Außenwelt abgeschottet und danach kurzfristig auf Kur bzw. zum Veteranentreffen geschickt.
Somit kann die Wohngemeinschaft beginnen. Herr Krüger wählt aus den Bewerbern folgende Gruppe aus: der vom Pfarrer als Sittenpolizist vorgeschlagene Mesner, der lebenslustige Chemiestudent Manfred Stöckl, die Medizinstudentin Carola Huber, die grüne Stadträtin Marion Baum und der Stadtrat Klaus Sumpf. Als I-Tüpfelchen wird auch noch eine „heiße Biene“ Namens „Verona“ in die Wohngemeinschaft aufgenommen.
Unglücklicherweise kommen am frühen Morgen des ersten Tags die zwangsweise Verreisten unerwartet früh zurück und werden mit im Haus eingesperrt. Auch die türkische Putzfrau Fatima Putzkübülü wird Dank ihres nicht geplanten Arbeitseinsatzes zur unfreiwilligen Teilnehmerin. Dass nun Komplikationen nicht ausbleiben ist verständlich.
Da entstehen die lustigsten Situationen durch Kabelsalat, verschwundene Hühner, heiße Liebesszenen, Ehebrecher, Geburtstagsüberraschungen, Liebe und Eifersucht, Sprachbarrieren und sogar einen angeblichen Geist aus der Flasche. Es passiert so Einiges, bis der erste Tag auf dem Videoband verewigt ist. Ob man mit diesem Film berühmt wird entscheidet nicht das Fernsehen sondern eine einzige Frau. Wer? Lassen sie sich überraschen!
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| 1038 | Feuer unterm Dach beim Schmied! | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 3 |
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Der alte Schmied Erwin Bäuerle könnte sich längst zur Ruhe setzen, Geld bringen die Vermietungen genug ein, doch der alte Nörgler kann sich einfach nicht umstellen. Ziel seiner ewigen Nörgelei ist außer seiner Ehefrau Helene auch noch der Mieter Teddy Bär. Der Künstler hat keine Einnahmen und die ausstehenden Mieten sind für Erwin ein weiterer Grund um ständig zu nörgeln.
Frau Bäuerle hat auch einen Teil des Anwesens als Cafe vermietet. Mit der Betreiberin Trixie redet der Schmied schon gar nicht mehr. Da derzeit Semesterferien sind, ist auch Tochter Pia Ziel seiner „Attacken“. Tochter Pia, die angeblich in München studiert, versucht die Semesterferien zu nutzen, um den Eltern einiges zu beichten.
Das sind Neuigkeiten, bei denen Wally Ochs, die neugierige Postlerin, natürlich nicht fehlen darf. Als dann der Vertreter Daniel Kurz auftaucht, wendet sich so manches...
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| 1037 | Der Panther ist los! | Wolfgang Bräutigam | 5 / 5 |
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Vorbemerkung: Der Handlung des Stücks liegt eine wahre Begebenheit zu Grunde. Im Sommer 2001 ging über mehrere Wochen hinweg die Geschichte von einem angeblichen Panther durch die Presse. In Pressath wollten damals verschiedene Leute einen schwarzen Panther gesehen haben. Das Aufgebot an Politik, Polizei usw. war beachtlich groß, doch konnte nie richtig geklärt werden, ob es dieses Tier auch wirklich gegeben hat. Um das Rätsel von damals zu lösen, hat der Autor die Geschichte aufgegriffen, und versucht, Licht ins Dunkel von damals zu bringen.
Im Hause Meierhofer bereitet sich alles auf den 58. Geburtstages von Alois vor. Seine Ehefrau Irene hat seinen „Vorruhestand“ bereits seit Wochen bestens geplant. Sie hat die bestehenden Pachtverträge gekündigt, um mit der Ernte ihrem Mann eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten zu können. Marion Meierhofer hat vor drei Jahren das Haus gegen den Willen des Vaters verlassen, um Journalistin zu werden. Sie erhofft sich bei ihrer Heimkehr von ihrem Vater einen Tipp für eine gute Story zu bekommen. Sohn Robert hat nun den endgültigen Einberufungsbescheid der Bundeswehr erhalten, ausgerechnet jetzt, wo er seine neue Flamme Bianca kennen gelernt hat.
So hat sich Alois sein Rentnerdasein nicht vorgestellt. Obwohl er mit Simone eine junge Erntehelferin zur Seite hat, lässt ihn seine Frau nun wegen ihrer Eifersucht nicht mehr zur Ruhe kommen. Bürgermeister Georg Müller liegt Alois im Ohr, weil sich das politische Sommerloch nicht füllen lassen will. Der Polizist Stefan Schlau ist genervt, weil in dem „Nest“ nie etwas los ist. Da kommt Alois die Gummistiefeleinlage in Form einer alten Zeitung gerade recht. In dem Zeitungsausschnitt ist ein Bericht darüber, dass vor einigen Jahren in einem Ort wochenlang ein schwarzer Panther für Turbulenzen gesorgt hat. Der Inhalt des Berichts lässt nun viele Hoffnungen und Ideen entstehen. Nun wittert die Tochter ihre heiße Story, der Bürgermeister glaubt den „Sommerlochfüller“ gefunden zu haben, der Polizist vermutet darin seinen ersten wichtigen Fall, der angehende Soldat plant seinen ersten Heimateinsatz.
Und dann tritt Sie auch noch ein, die selbsterfüllende Prophezeiung. Irene und auch Waltraud werden des Nachts von einem schwarzen pantherähnlichen Untier bedroht. Dieser Vorfall ist für alle ein gefundenes Ereignis. Doch Alois hat nun noch weniger Ruhe, weil auch noch ein auf Wildkatzen spezialisierter Biologe Einzug ins Haus hält. Nun überschlagen sich die Ereignisse. Der Bürgermeister verhängt einen nationalen Notstand und alarmiert die Feuerwehr. Der Biologe sucht überall nach Spuren und hat heimlich einen Helikopter mit Wärmebildkamera geordert. Die Sondereinsatztruppe „Miezekatze“ der Bundeswehr macht im Garten Quartier. Der Polizist bringt den halben Stadtrat hinter Schloss und Riegel. Marion wittert in der Geschichte bereits ihr erstes Extrablatt. Es fallen Schüsse während der nächtlichen Jagd. Nur Alois sieht dem Treiben scheinbar gelassen zu. Ob der Panther letztendlich gefangen werden kann, ob all die Verliebten zusammenkommen, ob die Wärmebildkamera Licht in die Dunkelheit bringt und wer unter den Beteiligten den größten Nutzen aus dem tierischen Durcheinander zieht, wird vielleicht auch Sie überraschen.
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| 1036 | Die ganz normale Familie Hollermann | Lothar Schieberle | 4 / 6 |
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Opa Hollermann, das Familienoberhaupt, wohnt mit seiner Familie unter einem Dach, schwelgt gern in Erinnerungen von seiner aktiven Zeit als Feuerwehrmann. Sohn Günther und seine Frau möchten gerne eine Weltreise machen, doch fehlt es ihnen am nötigen Kleingeld. Friedbert Hollermann, auch Sohn des Hauses und sein Freund Willi träumen von einer Karriere als Schauspieler.
Betty, die einzige Tochter, ist auf der Suche nach einer sogenannten „guten Partie“ und einem Ersatzvater für ihren Sohn. Nikki, die Tochter von Günther und Berta, genießt das Leben und schiebt die Arbeit weit von sich. Felix, der Sohn von Betty, versucht sein Taschengeld aufzubessern.
Ob alle diese Ziele erreicht werden? Auf jeden Fall strebt jeder danach. Wie schon gesagt, eine ganz normale Familie - oder auch nicht, aber urteilen sie selbst.
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| 1035 | Schau ma, dass ma ‘s Heu hoambringa! | Florian Filter | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Beim den Hofers wird noch gut bäuerliche Landwirtschaft betrieben und die Heuernte steht an, was eigentlich nichts Besonderes ist.
Aber eine Reihe unglücklicher Missgeschicke des Knechtes, eine manchmal verwirrte Tante und eine verliebte Tochter vereinfachen das Leben auf dem Hof nicht unbedingt. Auch ein lästiger Landmaschinenhändler und der nette Versicherungsvertreter zerren an den Nerven des Hofer Josef.
Als der Sepp auch noch unwissentlich einen Erzfeind auf seinem Hof einquartiert, wird es brenzlig bei den Hofers.
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| 1034 | Die wilden Weihnachtstriebe! | Beate Irmisch | 4 / 3 |
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Weihnachtsstress bei Familie Knascht! Erwin Knascht ist ein im Dorf bekannter Besserwisser und Geizhals. Mittlerweile hat er sich einen Sport daraus gemacht, stundenlang Werbeblättchen zu studieren.
Nun steht Weihnachten bevor und der Streitpunkt im Hause Knascht ist der Weihnachtsbaum. Mia hat sich beim Förster Karl eine wunderschöne Blautanne ausgesucht und dieser liefert auch prompt ins Haus. Nur gibt’s dabei ein Problem. Die Blautanne kostet 20 Euro und ist Erwin entschieden zu teuer.
Da bringt Opa Nikolaus ihn auf die Idee, sich heimlich in der Schonung einen Baum zu schlagen. Aber in der Dunkelheit ist ja nicht nur der Förster unterwegs! Und ein verlorenes Toupet hat schon so manchen in arge Verlegenheit gebracht. Und wenn dann auch noch Tante Kätchen alles in den falschen Hals bekommt, kann Weihnachten zur echten Katastrophe werden. Na, hoffen wollen wir's doch nicht!
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| 1033 | Ein Platz im Stammbaum | Bernard Eibel | 5 / 4 |
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Eines Tages taucht im beschaulichen Dörfchen Grewwelebach ein mysteriöser Mann auf, der sich allen als Onkel Henri vorstellt und behauptet Teil einer in der Ortschaft ansässigen Familie zu sein, die auf den sonoren Nachnamen Schmitt hört. Anders als in den meisten Städten des deutschsprachigen Raums tragen in Grewwelebach nicht nur sehr viele Familien diesen Namen, sondern hier heißt – kurioser Weise – gar ein jeder Schmitt. Einzig die Schreibweise des Familienamens ermöglicht Unterscheidungen. So leben in Grewwelebach Schmits, Schmitts, Schmidt und auch einige Schmids.
Zu welchem Clan gehört nun Onkel Henri? Er selbst weiß es nicht und auch die Dorfbewohner sind diesbezüglich ratlos. Doch haben sie zunächst kein Interesse, ihm bei seinen Recherchebemühungen Hilfe zu leisten, denn Onkel Henri wirkt äußerlich verlottert. Erst als Chantal, die Tochter des Bürgermeisters, das Gerücht in die Welt setzt, bei eben diesem Henri handle es sich um einen waschechten Grafen, keimt bei den Dorfbewohnern wohlwollendes Interesse für den seltsamen Fremden auf.
Großen Reichtum witternd, will ihm nun ein jeder Platz im eigenen Familienstammbaum schaffen. Die Stadtarchive werden nach Dokumenten durchforstet, welche die Herkunft Henris zweifelsfrei belegen sollen. Jedoch wird dabei nicht mit wissenschaftlicher Genauigkeit gearbeitet: Ein an faulen Tricks und Gaunereien nicht armes Buhlen um den zuvor Geschmähten beginnt. Ganz Grewwelebach ist aus dem Häuschen. Nur eine lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: Chantals Oma. Sie weiß um Henris wahre Identität, verbirgt jedoch absichtlich ihr Wissen und genießt schelmisch das rege, teils planlose Treiben.
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| 1032 | Der Jubiläumstaler | Martin Oberbauer | 6 / 6 |
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Im Hause Strohegger ist das Chaos ausgebrochen. Als Strohwitwer kämpft Sepp, Landwirt mit Ferienzimmern und Bürgermeister des Ortes Wolferding, verzweifelt mit den Tücken des Haushalts, da seine Frau, die Tochter und die Nachbarin mehrere Tage bei einem Ausflug mit dem Frauenbund fort sind. Wenigstens sind zurzeit keine Feriengäste auf dem Hof. Die etwas einfältige Magd und der wortkarge Knecht sind ihm dabei keine große Hilfe. Auch seine Freunde und Gemeinderatskollegen belagern ihn mit Anliegen und Bitten.
Da herrscht plötzlich Aufregung: Eine Archivarin vom Staatsministerium besucht dienstlich die Gemeinde. Sie hat eine alte Urkunde über die Grundsteinlegung des mittelalterlichen Getreidestadel in Wolferding entdeckt. In dieser Urkunde ist eine sehr seltene Münze, der „Jubiläumstaler“ erwähnt, die in der heutigen Zeit ein beträchtliches Vermögen wert ist und vermutlich in den eventuell noch vorhandenen Grundmauern schlummert. Die Mitteilung von dieser Münze löst beim Bürgermeister und den Gemeinderäten Begeisterung aus. Ein Freudenfest mit der Archivarin wird zum Saufgelage.
Am nächsten Morgen folgt prompt die Ernüchterung mit einem enormen Kater, sowie der Heimsuchung der Ehefrauen. Zu allem Überfluss ist auch noch die Archivarin spurlos verschwunden. Trotz alledem wollen die Männer die Suche nach der Münze nicht aufgeben. Jedoch steht das Gebäude seit langer Zeit nicht mehr, und das Grundstück gehört auch noch dem vermeintlich hoch verschuldeten Franz Schreiner, in den Sepps Tochter verliebt ist. Dem Sepp passt diese Liebschaft schon gar nicht. Und überhaupt, wie und wo soll man das Suchen beginnen, so dass keiner was bemerkt?
Die Ehefrauen bekommen durch die Magd Zenzi nun auch Wind von der Münze und machen den Männern noch Konkurrenz bei der Suche. Eine nächtliche Suchaktion gipfelt mit dem Aufeinandertreffen der beiden Lager auf der Wiese, unter der die Münze vermutet wird. Erschrocken brechen die Männer die Suche ab und flüchten überhastet. Am nächsten Tag schmiedet das starke Geschlecht bereits neue Pläne. Das Grundstück soll dem Franz abgekauft werden, um Zeit für eine „legale“ Suche zu gewinnen. Der Franz ist aber bereits durch den Knecht Isidor über die Münze informiert. Deshalb lässt er sich das Grundstück auch nur zum Vielfachen des Wertes abkaufen.
Der Bürgermeister sieht sich nun als der sichere Sieger. Aber er hat nicht mit der List der Magd Zenzi gerechnet, die nun die Fäden zieht. Sie deponiert im Schrank eine Schaufensterpuppe, die der Archivarin ähnelt. Diese hält Sepp prompt für die „tote“ Archivarin. Panik macht sich breit. Die Männer wollen die „Leiche“ verschwinden lassen, aber wie? Jetzt kündigt sich auch noch die Kriminalpolizei an. Letztendlich kommt aber alles anders als erwartet.
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| 1031 | Wir sind alle kleine Sünderlein! | Beate Irmisch | 4 / 5 |
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Im idyllischen Ort Knöttersheim (beliebiger Ortsname möglich) steht eine große Dorffeier ins Haus und der Fremdenverkehr boomt. Nur in Tante Luises kleiner Pension „Zum Schatzkästchen“ scheint die Zeit still zu stehen. Urig, gediegen und schon etwas aus der Mode gekommen sind nicht nur die Pension und das kleine dazugehörige Cafe, sondern auch Luise selbst, sehr zum Ärger von Hotelier Schorsch Dimpelmoser und Bürgermeister Schlotter, die beide an Luises Anwesen Interesse zeigen. Schorsch, der den geheimen Plan hegt, sein Hotel zu vergrößern, will mit aller Macht die Pension erwerben, koste es, was es wolle und so spannt er sogar die Verwandtschaft Luises für seine hinterhältigen Zwecke ein.
Jolante und Wilma, Luises überzeitige Nichten, versuchen nun mit allen Mitteln, ihre Tante dazu zu bewegen, das Haus zu verkaufen! Auch Bürgermeister und Sparkassendirektor Hugo Schlotter, der mächtig Dreck am Stecken hat, will sich das Schatzkästchen liebend gern unter den Nagel reißen. In alten Unterlagen hat er entdeckt, dass in Luises moderigem Gewölbekeller unschätzbare Münzen aus der Zeit Napoleons eingemauert sein müssen.
In dem sonst so ruhigen Cafe geht´s plötzlich zu wie in einem Taubenschlag und der habgierigen Meute ist nahezu jedes Mittel recht, um ihre Ziele zu erreichen. Die Karten werden neu gemischt, als die drei Ausbrecher Felix Knoll, Paul Semmerling und Max Sperling in der kleinen Pension Unterschlupf suchen! Die drei Herren der Unterwelt führen nichts Gutes im Schilde, bis sie herausfinden, mit welch hinterhältigen Machenschaften die bucklige Verwandtschaft die alte Luise über´s Ohr hauen will!
Doch auch Ganoven haben eine Ehre und das Tantchen ist bei weitem kein Unschuldslamm. Denn ihre Devise lautet? Wir sind alle kleine Sünderlein... |
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| 1030 | Wellness, Witwen und heiße Wünsche | Jasmin Leuthe | 5 / 5 |
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Helene, die Chefin der Pension Filsenberg - Höfle beschließt, um mit dem allgemeinen Trend mithalten zu können, ihre Pension auf Wellness umzurüsten. So wird kurzerhand im Keller eine Sauna eingebaut, die Zimmer zu Superior aufgerüstet und der bisherige Stallknecht Max, auf ein Wellness-Trainer-Seminar geschickt. Auch ihr Ehemann Paul, der Chefkoch des Hauses und Rita die Angestellte, kommen um die erweiterten Angebote nicht herum.
Zum Glück greift ihnen auch Hannes, der Freund von Rita und Junior-Chef eines ortsansässigen und renommierten Restaurants helfend unter die Arme. Als dann die ersten Gäste in Form von drei taffen Witwen aus dem Schwarzwald eintreffen, scheint der Plan aufzugehen. Diese buchen die ersten Behandlungen und sind um einen flotten Spruch nicht verlegen. Da wird dann auch kurzerhand der Pizzabote ins Haus bestellt, um dem nagenden Hunger durch die gebuchte Schrotkur zu entgehen.
Jedoch gibt es noch einige Komplikationen als Emil von Nierenstein, ein Abgesandter des Hotel-und Gaststättenverbandes, sich als Gast einmietet. Die Situation eskaliert, als von Nierenstein die von Max und Helene verfasste Anzeige für den Farrenstall in die Hände bekommt. Dort wird Max, seines Zeichens der prämierte Bulle des Hofes, mit seinen besonderen Zucht-Fähigkeiten beworben. Leider geht von Nierenstein durch die identischen Namen nun nicht vom Bullen, sondern vom Wellness-Trainer Max aus und schlägt sofort Alarm. Er denkt, dass er sich in einem einschlägigen Vergnügungs-Etablissement befindet und Helene samt Team müssen nun alles daran setzen, damit diese katastrophale Bewertung nicht in der Zeitung des Hotel-und Gaststättenverbandes veröffentlicht wird. |
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| 1030 | Wellness, Witwen und heiße Wünsche (schwäbische Fassung) | Jasmin Leuthe | 5 / 5 |
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Helene, die Chefin der Pension Filsenberg - Höfle beschließt, um mit dem allgemeinen Trend mithalten zu können, ihre Pension auf Wellness umzurüsten. So wird kurzerhand im Keller eine Sauna eingebaut, die Zimmer zu Superior aufgerüstet und der bisherige Stallknecht Max, auf ein Wellness-Trainer-Seminar geschickt. Auch ihr Ehemann Paul, der Chefkoch des Hauses und Rita die Angestellte, kommen um die erweiterten Angebote nicht herum.
Zum Glück greift ihnen auch Hannes, der Freund von Rita und Junior-Chef eines ortsansässigen und renommierten Restaurants helfend unter die Arme. Als dann die ersten Gäste in Form von drei taffen Witwen aus dem Schwarzwald eintreffen, scheint der Plan aufzugehen. Diese buchen die ersten Behandlungen und sind um einen flotten Spruch nicht verlegen. Da wird dann auch kurzerhand der Pizzabote ins Haus bestellt, um dem nagenden Hunger durch die gebuchte Schrotkur zu entgehen.
Jedoch gibt es noch einige Komplikationen als Emil von Nierenstein, ein Abgesandter des Hotel-und Gaststättenverbandes, sich als Gast einmietet. Die Situation eskaliert, als von Nierenstein die von Max und Helene verfasste Anzeige für den Farrenstall in die Hände bekommt. Dort wird Max, seines Zeichens der prämierte Bulle des Hofes, mit seinen besonderen Zucht-Fähigkeiten beworben. Leider geht von Nierenstein durch die identischen Namen nun nicht vom Bullen, sondern vom Wellness-Trainer Max aus und schlägt sofort Alarm. Er denkt, dass er sich in einem einschlägigen Vergnügungs-Etablissement befindet und Helene samt Team müssen nun alles daran setzen, damit diese katastrophale Bewertung nicht in der Zeitung des Hotel-und Gaststättenverbandes veröffentlicht wird.
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| 1029 | G'nua is ned g'nua! | Martin Stelzer | 5 / 6 |
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Es Leben kannt so schee sei, wenn ma...
...ned auf andere hör´n tat!
...erst mal selber überlegen tat!
..ned ois ham muass!
Der Obst- und Gemüseverkäufer Griabig lebt zufrieden mit seiner Frau in bescheidenen aber glücklichen Verhältnissen.
Ein Fremder, der Preusse Natter legt ihm Nahe, was man alles aus einem Laden rausholen könnte und schwärmt von einem Leben in Saus und Braus. Zu verlockend hört sich dies für das Ehepaar Griabig an und schließlich willigt es ein.
Es wird gierig, kennt keine Freunde mehr und verändert sich zum Negativen. Auch mit dem Leben in Saus und Braus ist das so eine Sache, denn vor lauter Arbeit hat man keine Zeit dazu. Sie wollen wieder zurück in ihr altes Leben, aber da haben sie die Rechung ohne Natter gemacht.
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| 1028 | Weiberwirtschaft | Angelika Haf | 7 / 5 |
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Kurzfassung: Die verunglückten Eltern von Leni, Loni und Luzie wollen sich als Engel den zweiten Flügel verdienen, dazu müssen sie eine gute Tat auf Erden vollbringen.
Bei der Testamentseröffnung erfahren die drei unselbständigen Geschwister, dass sie hoch verschuldet sind. Sie müssen sich also auf die Hinterbeine stellen, um den Gasthof „Zur alten Tenne“ zu erhalten.
Durch die Fügung der Engel versteckt das Gangsterpärchen Henriette und Alfredo ihr gestohlenes Geld in dem alten Gebäude und die Mädchen finden die Beute. Es folgen turbulente Szenen.
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| 1027 | Der Erbonkel | Hans Schwarzl | 4 / 5 |
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Max Leimer ist vor Jahren bei Nacht und Nebel aus dem Dorf verschwunden. Niemand wusste wohin er gegangen ist und ob er überhaupt noch am Leben ist. Seine Schwägerin Gretl, eine Witwe, lebt auf dem Heimathof mit ihren Töchtern Anita und Julia.
Anita ist eine zickige, arbeitsscheue Person, die im Peter, einem Taugenichts, den richtigen Partner gefunden hat. Ihre zweite Tochter Julia ist das Gegenteil der Anita. Sie ist fleißig und geht dem Lenz, der auf dem Hof arbeitet, zur Hand. Mit dem Nachbarsohn Heinz hat sie einen Freund, der zu ihr passt.
Eines Tages kommt der trinkfreudige Postbote Hias mit einem Brief vom Max, in dem dieser seine Ankunft für den nächsten Tag ankündigt. Die Aufregung ist groß, vor allem bei der Dora. Sie ist die Schwester der Gretl und gerade auf Besuch. Dora war mit dem Max vor dessen Verschwinden liiert und hat nie geheiratet, weil sie den Max nicht vergessen konnte. In seinem Brief schreibt der Max, dass er seine Firma verkauft hat, was natürlich bei manchen wilde Spekulationen auslöst. Peter sieht mit dem Erbonkel der Anita die Chance gekommen, seine finanzielle Lage zu verbessern. Anita sträubt sich zuerst den Onkel freundlich zu behandeln, sie wird aber vom Peter unter Druck gesetzt, der ihr mit Liebesentzug droht. Als nun der Max auf den Hof kommt, findet er nur nette Menschen vor. Vor allem die Anita liest ihm jeden Wusch von den Augen ab.
Julia freut sich, dass sie einen Onkel hat, nimmt aber von seinem Reichtum keine Notiz. Max will der Dora erklären, wieso er damals über Nacht verschwunden ist und diese macht ihm die größten Vorhaltungen, weil er sich nie gemeldet hat. Er will sie überreden es noch einmal mit ihm zu versuchen, aber sie zeigt ihm die kalte Schulter. In dieser Situation vertraut er sich dem Lenz an und dieser erzählt ihm, wie es wirklich am Hof ausschaut. Der Lenz hat auch gleich eine Idee, wie sich der Onkel Klarheit verschaffen kann. Er schlägt dem Max vor, den armen Schlucker zu spielen und dieser willigt ein.
Lenz verbreitet das Gerücht, dass der Max mit seiner Firma in Konkurs gegangen ist und dass er vom Existenzminimum leben muss. Als armer Mann sieht er nun, wer es gut mit ihm meint und wer es nur auf sein Geld abgesehen hat. Der „Erbonkel Max“ ist eine Komödie, die sich auch im wahren Leben so abspielen könnte.
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| 1026 | A so a Theater! | Hans Rainer Götz | 4 / 4 |
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Die Theatergruppe von Niederstetten bereitet wie alle Jahre eine Aufführung vor. Die Ausschussmitglieder sind wieder auf der Suche nach einem passenden Stück und den geeigneten Darstellern. Bei dieser Auswahl hat man im Ausschuss, wie so oft, sehr unterschiedliche Meinungen.
Der Ausschussvorsitzende Berthold Meiler, der die Theatervereinigung seit vielen Jahren leitet, kann sich im Gremium nur selten durchsetzen. Vor allem das Ausschussmitglied Alois Pinkerl, der mehr durch seine lockeren Sprüche und Reime, als durch sinnvolle Mitarbeit auffällt, macht ihm seine Aufgabe nicht leicht. Außerdem muss der aus Altersgründen zurückgetretene bisherige Regisseur ersetzt werden. Diese Aufgabe will die Schriftführerin im Ausschuss, Fräulein Ursula Altenberger, übernehmen.
Da auch einige Mitwirkende der vergangenen Jahre nicht mehr zur Verfügung stehen, müssen neue Mitspieler gesucht und natürlich auch auf ihre Tauglichkeit hin getestet werden. Dies ist ebenso mit allerhand Schwierigkeiten verbunden, wie die Einigung auf ein neues Stück.
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| 1025 | Suche Mann für meine bessere Hälfte oder
Prassel auf dem Prosselhof
| Beate Irmisch | 4 / 4 |
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Max Prossel, Jungbauer vom Prosselhof ist zum Leidwesen seines Vaters Franz und seiner jungen Frau Rosa ein ausgemachter Hypochonder. Unterstützt in seinen eingebildeten Leiden wird er von seiner Tante Irmine, einer eingefleischten Jungfer, die den Bub aufgezogen und natürlich verzogen hat. Er hütet über Tage das Bett und kommt aus seinem alten ausgedienten Nachthemd mit Zipfelmütze gar nicht mehr heraus.
Tja, da ist guter Rat teuer. Wie heilt man einen eingebildeten Kranken, der eigentlich putzmunter ist? Da ist sogar Gemeindeschwester Agathe, die Rabiate, wie sie im Ort genannt wird, mit ihrem Latein am Ende. Doch wie so oft kommt Kommissar Zufall zur Hilfe.
Agathe, die nicht nur für die Leiden der Dorfbewohner sondern auch für deren Vieh verantwortlich ist, behandelt im Hause Prossel auch den Zuchteber Schorsch. Die Diagnose für das arme Tier ist vernichtend!
Leider belauscht Max das Gespräch und münzt die schwere Krankheit des Tieres auf sich. Niedergeschmettert, da er sich dem Tode nahe sieht, will er seine junge Frau doch noch gern in guten Händen wissen. Und warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, hat er seinen „Freund“, den alternden Viehhändler Anton als potentiellen Bewerber auserkoren. Dieser ist ein Schlawiner, der sich natürlich liebend gerne ins gemachte Nest setzen möchte. Seit langem schon hat er ein Auge auf die junge Rosa geworfen und die ältliche Tante Irmine auf ihn.
Liebe Zuschauer, da können Sie sich lebhaft vorstellen, dass es im Hause Prossel mächtig prasselt und eine derbe Rosskur hat noch keinem geschadet! Nicht wahr? |
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| 1024 | Die heimliche Erbschaft | Walter Leissle | 3 / 5 |
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ERSTER AKT
Sebastian Thanner steht mit einem Kuvert in der Hand in seiner Schneiderwerkstatt. Er kommt gerade vom Notar, da er von einem verstorbenen Vetter 300.000 Euro geerbt hat, die er nicht auf die Bank bringen will, sondern immer im Auge behalten möchte. Es läutet, und die Witwe Amalie Blumenthal, die im Haus wohnt und für Thanner einkauft und so weiter, kommt in das Zimmer. Thanner legt das Kuvert schnell in die Tischschublade. Frau Blumenthal, die den spröden Thanner schon länger umwirbt, erhält den Auftrag, die Brotzeit einzukaufen. – Thanner sucht ein Geldversteck und legt das Erbe in eine Knopfbüchse, die im Regal steht. Während er seinen Sonntagsanzug auszieht, kommt sein Freund – der ehemalige Musiker Hartl, der ihn zum Stammtisch abholen will. Um sein Geld nicht alleine zu lassen, gibt er vor, sich nicht wohl zu fühlen, und bittet Hartl, die beiden anderen Freunde zu holen und den Skatabend hier zu verbringen. – Nachdem Thanner mit Frau Blumenthal abrechnet und dabei beinahe Geld aus der Knopfbüchse nehmen will, erscheinen die drei Freunde. Frau Blumenthal holt noch einen Besen, damit Thanner sie bei Bedarf herunterklopfen kann, und verabschiedet sich. Die vier Freunde unterhalten sich über berufliche und allgemeine Themen, wobei Thanner sie auch befragt, was sie mit einer Erbschaft anfangen würden. Es wird laut und lustig, und sie klopfen aus Spaß mit dem Besen Frau Blumenthal herbei. – Mit dem Beginn des Kartenspielens endet der erste Akt.
ZWEITER AKT
Thanner sitzt wieder in seiner Werkstatt im Schneidersitz auf dem Tisch und näht. Er holt seine Büchse aus dem Regal und zählt das Geld. Es läutet, und der Hausherr Hinterleitner besucht Thanner wegen einer Mieterhöhung. Jeder macht seinen Standpunkt klar, man spricht über die allgemeine Lage und trennt sich gütlich. – Als Frau Blumenthal von der drohenden Mieterhöhung hört, schlägt sie Thanner vor, eventuell eine Wohnung aufzugeben und zusammenzuziehen. Thanners bevorstehende Geburtstagsfeier erspart ihm die Antwort. – Frau Blumenthal bereitet Fleischpflanzl mit Kartoffelsalat für das kleine Fest vor. Bald erscheinen die eingeladenen drei Freunde, die Geschenke mitbringen. Da die Fleischpflanzln anbrennen, macht Frau Blumenthal sogenannte Schnittchen, die zu viel Spaß Anlass geben. – Als die drei Spezln kurz Mal zu Frau Blumenthal in die Küche gehen, versteckt Thanner das Geld aus der Knopfbüchse in die Stofftruhe, wo es ihm sicherer erscheint. Die Stimmung steigt. – Von der lauten Feier angelockt, erscheinen nun auch noch Herr und Frau Hinterleitner. Hartl bittet Herrn Hinterleitner, ihm und die beiden anderen zu begleiten, da sie eine Überraschung für Thanner vorbereitet haben. – Als Thanner und Frau Hinterleitner alleine sind, erklärt sie ihm ihre Zuneigung, die er aber nicht erwidern will. – Nun kommen die vier anderen Gäste wieder und rollen zur Feier des Abends ein Bierfass herein.
DRITTER AKT
Thanner erwacht mit schwerem Kopf auf seinem Schneidertisch und sucht vergeblich die Büchse. – Michl, der seinen vergessenen Hut holen will, gratuliert Thanner zu der Erbschaft. Der ist entsetzt, dass er im Rausch alles ausgeplaudert hat. Die nun hinzukommende Frau Blumenthal duzt ihn und erklärt glücklich, dass ihr Thanner gestern die Heirat versprochen habe. – Thanner erzählt von dem Verschwinden der Büchse, und sie kommen überein, noch Mal alle gestrigen Geburtstagsgäste zusammen zu holen und zu befragen. – Inzwischen kommt ein Brief vom Finanzamt mit dem fälligen Erbschaftssteuerbescheid. Sie versuchen, eine Antwort an das Finanzamt aufzusetzen, was aber nicht gelingt. – Dabei fällt der Gästerunde ein, dass nachts eine junge Pizza-Verkäuferin noch Pizzas geliefert hat, die dann ebenfalls befragt wird. – Thanner verspricht dem Finder der Knopfbüchse den halben Erbschaftsanteil. Als Frau Blumenthal in der Küche für Thanner einen Beruhigungstee kochen will, findet sie im Ofenrohr die Knopfbüchse mit dem Geld. Thanner hatte sie im Rausch ein drittes Mal versteckt. – Nun muss er sein Versprechen wahr machen und Amalie Blumenthal die halbe Erbschaft schenken. – Die schlägt vor, sein zweites gestriges Versprechen ebenfalls zu halten und sie zu heiraten. Dann bleibt das Geld in der Familie. – Er ist überstimmt und sagt unter dem Beifall aller: „Ja“!
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| 1023 | D’Liab und s’Geld auf dera Welt | Marianne Santl | 6 / 5 |
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Das Stück spielt in den 1960er Jahren.
Der Stangassinger Hof ist hoch verschuldet. Deshalb will der Bauer Hubert seine einzige Tochter Evi reich verheiraten. Der Holz- und Viehhändler Jakl hat in dieser Sache schon vermittelt. Er kennt einen ledigen und reichen Bauernsohn.
Evis Opa möchte diese Hochzeit auf jeden Fall verhindern, aber Hubert bleibt bei seinem Vorhaben. Daraufhin unternimmt der schlitzohrige Opa einiges, um den Hubert zu ärgern und verfolgt damit auch einen Plan.
Auf dem Hof lebt auch noch die Magd Urschl, die da aufgewachsen ist und der Knecht Ferdl. Urschl ist für den Stall zuständig. Sie ist fleißig, aber sehr naiv, schlampig und wasserscheu. Sie singt gern und ist ständig auf der Suche nach einem Mann. Der Ferdl ist ein fleißiger Bursch und kennt sich mit allen Maschinen aus und ist deshalb fast unentbehrlich für den Bauern.
Auf dem Hof fehlt seit langem eine Hauserin. Da Hubert, der Bauer, keine mehr einstellt, sorgt der Opa dafür, dass endlich wieder eine Frau ins Haus kommt, die kochen kann. Er hat auch längst gemerkt, dass sich die Evi und der Ferdl ineinander verliebt haben. Das ist ihm ganz recht. Als endlich der Hochzeiter Hieronymus mit seiner Mutter Theres auf dem Hof eintrifft, kommt es noch zu einigen turbulenten Szenen und Überaschungen. Am Schluss gibt es für alle ein glückliches Happyend. |
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| 1022 | Leere Betten, volle Kassen! | Pirmin Stern | 5 / 5 |
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In der Gemeinde herrscht Aufruhr. Das Geld ist knapp. Die Touristen bleiben aus. Der Bür-germeister verstrickt sich in moderner Verwaltungsorganisation. Seine Sekretärin versucht das Chaos zu bekämpfen, steht aber auf verlorenem Posten. Die Putzfrau übernimmt das Regiment. Die Kindergartenleiterin hält die Fahne der Emanzipation hoch und der Hotelbe-sitzer möchte im Landschaftsschutzgebiet bauen. Die Unternehmensberaterin stellt sich als Putzfrau heraus und der Gemeindearbeiter redet nur noch vom Vereinsjubiläum (dies bietet die Möglichkeit, den eigenen Vereinsnamen und Jahreszahl, immer wieder einzuflechten).
Der Touristikmanager ist damit beschäftigt, die kulinarischen Angebote des Ortes zu testen und möchte Sträflinge statt Urlauber. Der Besuch einer Journalistin bringt zusätzlich unan-genehme Schlagzeilen. Ein anonymer Geldspender bekehrt den Bürgermeister. Erst als die-ser eine Kontrolle anmeldet, um „das friedliche Miteinander“ in einer Gemeinde, die von der Natur gesegnet ist und in der die Menschen sich friedliebend unterstützen, zu überprüfen, wendet sich die Szenerie zum Guten. |
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| 1021 | Der wunde Punkt | Hans Schwarzl | 5 / 5 |
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Der Bürgermeister, Sepp Anschober, ist ein Schlitzohr. Er möchte in den Landtag und diesem Ziel ordnet er alles unter. Seine Frau Karla kennt den Sepp nur zu gut, aber seine Tochter Mona leidet darunter. Der Sepp hält plötzlich ihren Verlobten Toni nicht mehr für standesgemäß. Der Toni ist der Sohn seines Nachbarn Adi Reicher und dieser ist ihm als Vizebürgermeister und Grüner ein Dorn im Auge.
Der Parteisekretär, Dr. Reif, erklärt dem Sepp, dass er als Spitzenkandidat vorgesehen ist, weil er moralisch allen Ansprüchen gerecht wird. Sepp sieht sich am Ziel seiner Träume, doch diese scheinen zu platzen. Nach einer Gemeinderatssitzung streitet er mit seinem Kontrahenten Adi bei Bier und Schnaps im Wirtshaus weiter. Die beiden sind zu Fuß zur Sitzung gegangen. In angetrunkenem Zustand nimmt der Sepp irrtümlich den Wagen des Pfarrers, der vor dem Wirtshaus parkt. Er bringt den Adi vor die Haustür und stellt das Auto in seine Garage.
Der Polizist Hans kommt zum Bürgermeister und macht Meldung vom Verschwinden des Wagens. Sepp hat keine Erinnerung mehr an die vergangene Nacht und verspricht dem Polizisten, bei der Suche zu helfen. Als nun sein Widersacher Adi auftaucht und den Sepp wieder wegen der Hackschnitzelheizung nervt, dämmert es dem Adi, dass der Sepp ihn mit dem Auto nach Hause gebracht hat. Tatsächlich findet der Bürgermeister den Wagen des Pfarrers in seiner Garage.
Das Chaos ist perfekt. Damit dies nicht herauskommt - denn das würde ihn seine Karriere kosten - lockt er den Polizisten auf eine falsche Spur. Er macht ein Täterprofil, das ganz klar auf den Toni zutrifft. Der Sepp bittet den Adi den Wagen wieder zurück zu bringen und dieser willigt ein, aber er stellt Forderungen. Die Hackschnitzelheizung muss gebaut werden und das Verhältnis seines Sohnes mit der Mona muss legalisiert werden. Sepp tut so, als ob er einverstanden wäre, hat aber andere Pläne.
Die Haushälterin des Pfarrers, Maria, ist verzweifelt, weil der ansonsten gutgenährte Hochwürden jede Nahrungsaufnahme verweigert und sie deshalb um ihr Lebenswerk bangt. Resi, die Frau vom Adi, Karla und Maria beschließen nun die Dienste der Hellseherin Irma in Anspruch zu nehmen. Irma legt die Karten und schaut in ihre Glaskugel und tatsächlich sieht sie das Auto ganz in der Nähe. Der Sepp, der das hört, ist außer sich und verjagt Irma. Adi ist bereit den Wagen zurück zu bringen, aber jedes Mal, wenn er das Garagentor aufmachen will, steht jemand hinter ihm. Da er nervlich angeschlagen ist, spricht er dem Schnaps zu und ist schließlich nicht mehr fahrtauglich. Während der Adi mit dem Polizisten Schnaps trinkt, bringt der Sepp das Auto vor den Pfarrhof. Er fühlt sich an seine Versprechen nicht mehr gebunden und will so weiter machen wie bisher. Da hat er aber die Rechnung ohne den Adi gemacht, der mit seinen Erpressungen den Sepp in der Hand hat...
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| 1020 | Schiff ahoi! | Beate Irmisch | 7 / 6 |
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Eine Mordsaufregung herrscht auf dem kleinen Kreuzfahrtschiff „The Old Green Elisabeth“! Kurz vor dem Auslaufen in die Karibik hat Kapitän Zuckelmeier erfahren, dass die Reederei sein über alles geliebtes Schiff verkauft hat. Doch damit nicht genug erfährt der arme Kapitän, dass der neue Eigentümer mit auf große Fahrt geht, aber leider inkognito und unter falschem Namen.
Die Kreuzfahrt steht also unter keinem guten Stern, zumal so allerhand illustre Gestalten diese Reise gebucht haben. Von den biederen Ehepaaren Buntje und Hirsekorn mit Anhang, den ältlichen Schwestern Trinchen und Fine, der aufgetakelten Schachtel aus dem Osten bis hin zum alten ausgedienten Binnenschiffer Hubert Wüstling, der seinem Namen alle Ehre macht. Und weil die Welt ja so klein ist, passiert es leicht, dass sich unliebsame Nachbarn plötzlich über die Füße laufen, nervige Stalkerinnen auftauchen oder man sogar einstige Liebhaber wieder sieht!
Da kann an so manchem Tag ein ordentliches Stürmchen aufziehen und das im wahrsten Sinne des Wortes! Und so wird der lang ersehnte Traumurlaub für einige Passagiere zu einem kurzzeitigen Albtraum. Na, ob da so rechtes Urlaubsfeeling aufkommen mag?
Liebe Theaterfreunde, die Hauptsache ist, dass Sie als zuschauende Passagiere die Fahrt genießen! |
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| 1019 | Ein Stern für den Postwirt | Anita Günther | 4 / 3 |
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Kurzfassung: In dem idyllischen Landgasthof „Zur Post“ in Kleinau, der seine besten Zeiten eigentlich schon vor 1900 hatte, schlummert ein Talent von Köchin, die ihre Fähigkeiten selbst nicht erkennt, und nur durch einen puren Zufall entdeckt wird.
Der Gasthof geht nicht schlecht, vor allem seit die neue Köchin vor 3 Jahren angefangen hat. Doch für eine Renovierung des alten Gebäudes reichte es nie. Schon gar nicht für die angrenzende Brauerei, die schon seit über 100 Jahren nicht mehr in Betrieb ist! Doch das Denkmalschutzamt sieht das anders, dies besteht auf einer Sanierung!
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| 1018 | Gib dem Affen Zucker | Hans Schwarzl | 6 / 6 |
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Die Honoratioren des Dorfes, der Wirt Karl Staudinger, der Bürgermeister Max Enzinger und der Tischlermeister Luis Wimmer, fahren einmal im Jahr in die Stadt zu einer Fachmesse. Zu ihren Frauen sagen sie, dass sie sich da wichtige Dinge anschauen wollen. In Wahrheit aber wollen sie in Harry`s Bar - wie jedes Jahr - die Sau heraus lassen. Die Dorftratsche Mimi wird zufällig Zeuge, wie die Männer ihren Ausflug planen und muss das natürlich umgehend den Ehefrauen der drei Männer erzählen.
Mimi überredet die Frauen, es doch den Männern gleich zu tun und ebenfalls ein paar Tage Auszeit zu nehmen. Elfi, die Frau des Bürgermeisters, kennt ein Wellnesshotel, da wollen sie hin. Offiziell aber sind sie auf einer Wallfahrt. Als die Männer nun in die Stadt aufbrechen, werden sie von ihren Frauen so herzlich verabschiedet, dass der Tischler Wimmer, der unter der Fuchtel seiner Frau steht, gar nicht mehr mitfahren will. Kaum sind die Männer weg, machen sich auch die Frauen auf die Reise.
Die Tochter des Wirtes, Ilse, bleibt allein in der Gaststätte zurück. Ilse ist verliebt in den Peter, er ist der Sohn des Tischlers. Peter hat ein Problem: er ist schüchtern und traut sich Ilse nicht sagen, dass er mit ihr ausgehen will. Er wird vom Wirt abgelehnt, weil dieser ihn für einen Traumichnicht hält. Er sagt: wenn er Peter die Ilse gibt, wäre das so als ob er einem Affen Zucker gibt. Nun kommt der große Auftritt des Gustl. Er ist ein großer Trinker und nicht auf den Mund gefallen. Gustl übt mit dem Peter wie man ein Mädchen anspricht und Peter springt tatsächlich über seinen Schatten und hat damit Erfolg. Ilse und Peter gehen noch am selben Abend aus und Gustl, der einmal als Kellner gearbeitet hat, passt auf die Gastwirtschaft auf. Als nun der Karl früher als geplant heimkommt, bricht das Chaos aus. Er findet den Gustl am Stammtisch schlafend vor, aber von Mutter und Tochter ist nichts zu sehen. Nach kurzer Zeit kommen auch seine Kumpane und machen sich Sorgen um ihre Ehefrauen. Ilse kommt heim. Sie hat beim Peter übernachtet, was den Wirt auf die Palme bringt.
Während die Männer über den Verbleib ihrer Ehefrauen grübeln, kommt die Mimi und gießt Öl ins Feuer. Sie erzählt den Männern, wo ihre Frauen sind und übertreibt dabei ordentlich. Aus der Sorge der Männer wird Wut und gerade da kommen auch die Frauen heim. Sie werden von den Männern frostig empfangen, denn die wollen sich scheiden lassen. Die Situation schlägt aber blitzartig zu Gunsten der Frauen um, als Harry Schmuderl, der Besitzer von Harry`s Bar, mit der feschen Lola auftaucht. Die Frauen haben wieder die Oberhand, aber nur so lange, bis ein Anruf von einem gewissen Josef, aus dem Hotel in dem die Frauen gewohnt haben, eingeht. Der Anruf hat einen erotischen Inhalt, so meinen die Männer, und sind total aus dem Häuschen. In dieser aufgeheizten Stimmung kommt die Mimi gerade recht. Die Ehepaare sehen nun, dass die Mimi sie gegen einander ausgespielt hat und rechnen nun mit der Dorftratsche ab. Alles wird wieder gut, nur das Telefongespräch lässt den Männern keine Ruhe. Aber auch dafür gibt es schlussendlich eine Erklärung, es ist das Backrezept für einen Hefeteig. Ich wünsche Ihnen mit dieser turbulenten Komödie viel Erfolg.
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| 1017 | Adel verpflichtet | Hans Schwarzl | 5 / 7 |
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Beim Gastwirt Edi Weinreich gehen die Geschäfte schlecht. Er gründet einen Tourismusverein, von dem er sich viel verspricht. Edi macht sich selbst zum Obmann und seinen Nachbarn, Lenz Hammer, zum Stellvertreter. Lenz ist am Anfang dagegen, aber als der Edi ihm erklärt, dass auch für ihn einiges abfallen würde, ist auch er Feuer und Flamme.
Edi hat eine Lebensgefährtin - die Leni. Er hat durch seine Arbeit bei den verschiedenen Vereinen nie die Zeit gefunden zu heiraten, was die Leni im zunehmenden Alter ärgert. Sie hätte gerne klare Verhältnisse, weil da auch noch ihre gemeinsame Tochter Eva da ist. Eva ist mit dem Sohn vom Lenz so gut wie verlobt. Die beiden Frauen lehnen den Tourismusverein ab. Auch die Frau vom Lenz - die Agnes - ist strikt dagegen, aber die beiden Sturschädel lassen sich nicht davon abbringen. Michi, der Sohn vom Lenz, könnte sich vorstellen, dass der Verein durchaus auch Positives haben könnte. Als er Eva das erklärt, wird diese eifersüchtig und zeigt ihm die kalte Schulter. Die lebenslustige Kathi, die Tochter von Lenz, ist die Einzige, die mit dem Tourismus leben könnte.
Das Chaos bricht aus, als der Graf Ferdinand von Atzburg und sein Butler James durch das Dorf fahren. James überfährt mit dem Bentley des Grafen die Zuchtsau vom Lenz. Die Beiden müssen sich beim Edi einquartieren, während ihr Auto repariert wird. Der Polizist Fritz, der den Verein ablehnt, weil er Arbeit auf sich zukommen sieht, muss ein Protokoll aufnehmen. Edi hält den Vorfall für Startschwierigkeiten, während Lenz außer sich ist.
Richtig turbulent wird die Sache, als sich die Leni und die Agnes zum Grafen hingezogen fühlen, der ihnen mit seiner vornehmen und freundlichen Art den Kopf verdreht. James wiederum kommt mit seinem steifen englischen Stil bei der Eva und der Kathi gut an. Auf einmal sind die beiden eifersüchtig. Das Gefühl hatten sie bisher nicht gekannt. Sie schmieden Pläne, wie sie den Grafen und James los werden können. Sogar vor einem Mord würden sie nicht zurückschrecken. In tiefster Not kommt aber Hilfe von einer Seite, von der sie es nie erwartet hätten.
Die gefürchtete Dorftratsche Steffi kommt mit einem Zeitungsausschnitt, in dem zwei Ausbrecher aus dem Irrenhaus gesucht werden. Die Beschreibung passt auf den Grafen und seinem Butler. Der Polizist Fritz sieht seine Stunde gekommen und nimmt die Sache in die Hand. Er ruft in der Anstalt an und meldet, dass er die Gesuchten gefunden hat. Der Graf kommt abends mit der Leni und der Agnes von einer Landpartie zurück. James war mit der Eva und der Kathi schwimmen. Die Gaststube ist voll, weil alle dabei sein wollen, wenn die zwei abgeholt werden. Tatsächlich kommt der Polizist mit einem Pfleger. Unter dem Vorwand ihr Auto sei fertig und sie könnten es abholen, gehen die beiden mit dem Pfleger mit. Edi und Lenz triumphieren. Sie haben es immer gewusst, dass mit den beiden etwas nicht in Ordnung ist. Das Publikum meint, nun sei das Stück zu Ende, aber es ist noch nicht aus. In der letzten Szene nimmt das Geschehen eine überraschende Wende. |
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| 1016 | Wilderer und Himbeerglück | Erwin Zweng | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die Hirschberg-Rosl lebt abgeschieden in ihrer kleinen Hütte oben am Berg. Doch mit der Ruhe und Einsamkeit ist es rasch vorbei, als ein ganz besonderer Gamsbock ins Revier zieht.
Die Fährte dieses besonderen Gamsbocks nehmen drei junge Wilderer auf. Damit bescheren sie dem Jäger Waldhofer schlaflose Nächte.
Hilfe erwartet der sich von seinem neuen und forschen Jagdhelfer Brenner. Doch weil der Jäger zwei hübsche Töchter hat, geht Brenner auch im Jagdhaus auf die Pirsch. Aber auch da ist man vor Wilderern nicht sicher...
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| 1015 | Der Aushilfs-Amor | Erwin Zweng | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Der neu eröffnete Blumen- und Bioladen „Buntnessel“ ist dem Ochsenwirt von Anfang an ein Dorn im Auge. Schließlich macht sich Berta Büschelschön mit ihrem „Biotop“, wie der Wirt ihre Auslage abfällig nennt, ganz schön breit.
Das Nachbarschaftsklima ist daher arg strapaziert. Obwohl es ein gemeinsames Problem zu lösen gibt: Beide suchen eine Aushilfe für ihr Geschäft. Zwei Rucksack-Reisende kommen da gerade recht. Doch wer bekommt jetzt wen zur Aushilfe?
Aber richtig kompliziert wird es erst, als vermehrt Fälle von „plötzlicher Verliebtheit“ auftreten. Ist auch hier nur ein „Aushilfs“- Amor am Werk? Oder hat der Liebesgott noch ganz andere Probleme? Wie es wohl zugeht, bei Amors daheim…? |
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| 1014 | 's verruckte Tischerl | Manfred Eberl | 5 / 4 |
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Dem abergläubischen Bauern Xaver ist vor 5 Jahren seine geliebte Frau verstorben. Seither verkommt der Hof zusehends. Da der Hof noch nicht an den Sohn Ludwig übergeben ist, sind diesem die Hände gebunden. Trotzdem versucht Ludwig das Schlimmste zu verhindern.
Doch das ist nicht einfach, da der Nachbar-Bauer Kreitmayr seinen Vater zu immer neuen Geldausgaben auf Pump verleitet. Auch die Magd Afra und der Knecht Done schaffen es nicht, den Bauern von seinen Ausgaben zurückzuhalten. Als dann die arme Magd Theres mit ihrer ledigen Tochter Vroni am Hof auftaucht und um Unterkunft bittet, scheint sich das Blatt zu wenden. Doch ohne grünes Licht durch seine verstorbene Frau traut sich Xaver nicht seine Gefühle zu zeigen.
Da hecken Vroni und Ludwig zusammen mit dem Kräuterweiberl Sefa eine kleine Geisterbeschwörung aus, um den Bauern einen Schubs in die richtige Richtung zu geben. Als dann der Kreitmayr mit all den mittlerweile aufgekauften Schuldverschreibungen des Bauern auftaucht und mit Zwangsversteigerung droht, scheint wieder alles verloren. Wäre da nicht eine Angewohnheit von Vroni, welche Ludwig schnell ins Auge sticht und für eine glückliche Wendung in der Geschichte sorgt.
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| 1013 | Mamas neuer Mann oder Wenn alte Scheunen brennen | Beate Irmisch | 4 / 3 |
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Erika Batzelmeier, seit gut 10 Jahren Witwe, hat endlich wieder einen Mann für´s Leben gefunden! Es ist Heinrich Runkelmöller, ein zugezogener Städter, der es allen ledigen Damen des Ortes angetan hat! Heimlich wie ein Teenager muss der arme Kerl sich nachts in das Haus seiner Liebsten schleichen und kurz vor Morgengrauen durch den Garten wieder verlassen!
Die Geheimniskrämerei nervt den lieben Heini und Erika sitzt zwischen allen Stühlen. Wie soll sie der Familie die Neuigkeit beibringen? Da ist nämlich die liebe Schwiegermutter Margarete, die mit im Hause lebt und es gar nicht befürworten würde, wenn ein nicht Hiesiger (Einheimischer) in die Fußstapfen ihres verstorbenen Sohnes Johannes tritt. Da hat Oma Grete schon ihre eigenen Pläne! Für sie kommt nur Albert Sargnagel, Schreinermeister und Bestatter als Heiratskandidat in Frage. Damit alles seine Ordnung hat, möchte sie gleichzeitig Enkelin Caroline mit Sargnagels Sohn Emilius verkuppeln.
Aber! Heini ist ein kluger Kopf! Charmant und diplomatisch wickelt er Oma Margarete schnell um den Finger! Nur leider hat er mit einem nicht gerechnet! Oma fährt voll auf den guten Heinrich ab und bildet sich ein, dass es auf Gegenseitigkeit beruht und wer die alte Margarete Batzelmeier kennt, der hat´s schon schwer, sich gegen das, was sie sich in den Kopf gesetzt hat, durchzubeißen! Und wenn sich dann auch noch so ein Altertümchen mit Heiratsabsichten trägt, na denn…
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| 1012 | Beim Ochsenwirt geht’s rund | Stephan Haußig | 5 / 5 |
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Monika Raiber betreibt mit ihrem Mann Rainer einen Gasthof mit einer kleinen Landwirtschaft, den sie von ihrem Vater, Opa Josef, überschrieben bekommen hat. Opa Josef lebt ebenfalls mit im Haus. Seit dem Tod seiner Frau ist er ein wenig schlampig geworden, sodass sich Monika um ihn kümmert. Monika möchte gerne den Gasthof in ein Sternehotel umbauen lassen. Rainer drängt dagegen, die Landwirtschaftsgebäude zu renovieren. Leider fehlt für beides das nötige „Kleingeld“.
Tochter Tanja studiert auswärts und besucht ab und zu ihre Eltern. Als sie gerade zu Besuch ist, herrscht nach einem Anruf von Monikas Bruder Michael große Aufregung im Haus. Michael ist vor über zwei Jahrzehnten nach Neuseeland ausgewandert und betreibt dort eine große Schafzucht. Nun hat er seinen Besuch angekündigt. Alle vermuten, dass Michael sehr reich ist. Jetzt wittert jeder das „große Geschäft“.
Brunhilde ist die Vorsitzende des örtlichen Kleintierzuchtvereins und taucht mit ihrem schwerhörigen Anhängsel Erika immer wieder mit Neuigkeiten im Gasthof auf. Als sich die Neuigkeit verbreitet, dass ein Restaurant- und Sternetester den Gasthof aufsuchen will, scheint das Chaos perfekt zu sein.
Für viel Wirbel sorgt auch Opas Freund Hannes, der immer viel Blödsinn im Kopf hat. Und wer ist der geheimnisvolle Ronny aus Australien? Wie all das zu Ende geht? Lassen Sie sich überraschen.
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| 1011 | Mord im Weinkeller | Claudia Ott | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Im Hotel „Zum gelben Haus“ geht es rund. Das Wochenendarrangement mit Weinprobe, Weinprinzessin und Sternekoch ist ein voller Erfolg. Auch Agathe und Lydia, zwei Damen mit Hang zur Kriminalistik lassen sich vom Wein verzaubern. Doch am nächsten Morgen gibt es ein jähes Erwachen, denn er beginnt mit einer Leiche. Alle Gäste und Inspektor Heindl machen sich sofort an die Aufklärung des Verbrechens. Aber da entsteht ein neues Problem: die Leiche ist verschwunden! |
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| 1010 | Stille Wasser schmecken nicht | Klaus Tröbs | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Im Haus der Familie Ernst hängt der Haussegen schief. Ehefrau Helga macht eine Fastenkur mit Rohkost und stillem Wasser. Sie will auch ihre Familie und Freunde auf den Weg gesunder Ernährung bringen. Doch alle leisten erbitterten Widerstand! Jeder unterläuft die Anordnungen oder bittet im Hasenkostüm um ein Möhrchen. |
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| 1009 | Rollentausch im Herrenhaus | Klaus Tröbs | 4 / 5 |
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Kurzfassung: In das marode Unternehmen des Barons von Lobenstein will die neureiche Familie Schmitz einsteigen und gesellschaftlich aufsteigen durch die Heirat des Sohnes mit der Baronesse. Um mit diesen Bürgerlichen nicht in Kontakt zu kommen, tauschen der Baron und seine Frau die Rollen mit dem Butler Otto und der Köchin Minna. Daraus entwickelt sich ein spannendes und unterhaltsames Rollen- und Verwechslungsspiel, das ein Happyend krönt! |
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| 1008 | Manöver in Bermudashorts | Klaus Tröbs | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Für Dieter Leibl und Friedel Fritzen soll die diesjährige Vereinsfahrt nach Mallorca ausfallen: Fritzen wurde von einem Unbekannten in einer etwas prekären Szene fotografiert. Leibls Frau Hertha ist chronisch eifersüchtig und lässt ihren Mann keinen Moment aus den Augen. Georg Heines, beider Freund, lässt sich eine List einfallen und schanzt seinen Freunden über einen Bekannten Einberufungen zu einem Manöver der Bundeswehr zu. Somit können sie doch nach Mallorca fahren. Aber die Ehefrauen holen Erkundigungen ein und konfrontieren die Männer bei der Rückkehr vom „Manöver in Bermudashorts“ mit misstrauischen Reaktionen. |
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| 1007 | Ein Dieter war der Schwerenöter | Klaus Tröbs | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Bei der Familie Fritzen herrscht helle Aufregung. Eine junge Frau sucht nach dem Vater ihres 12-jährigen Jungen. Vor 13 Jahren hatte sich nämlich ein „Dieter Fritzen“ mit ihr bei einer Kegeltour vergnügt. Der vermeintliche Vater Dieter flüchtet nun vor seiner wütenden Frau zu seinem Freund Eberhard. Bald stellt sich heraus, dass er nicht der Vater ist. Ein Kegelbruder hat sich als Dieter Fritzen ausgegeben und sich mit dieser Frau amüsiert. Dieters Frau besteht auf eine Gegenüberstellung der Frau mit allen 13 Kegelbrüdern. |
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| 1006 | Beamter sein ist kein Vergnügen
| Klaus Tröbs | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Im Bauamt muss die beiden Beamten Fritz und Helmut ihre Vorgesetzte Amtsrätin Schneider immer wieder ihre Pannen ausbügeln. Für frischen Wind im Büro sorgt die Bürobotin Helga, eine junge aufgeweckte Frau, die schließlich sogar im Büro der beiden Amtmänner mit ihrem Freund Peter herumtobt. Dabei werden die beiden allerdings von der Amtsrätin überrascht. Peter ist nicht auf den Mund gefallen und bietet der strengen Frau Paroli, was sie fast zur Weißglut bringt und veranlasst, sogar den Sicherheitsdienst einzuschalten. |
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| 1005 | Mama putzt bis zum Exzess | Klaus Tröbs | 4 / 5 |
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Im Hause der Familie Horst sorgt Mutter Frieda mit ihrer übertriebenen Putzsucht für regelrechten Terror. Pausenlos rennt sie mit einem Putzlappen durch das Haus und sucht nach jedem Staubkörnchen. Ihre Familie wird gezwungen, sich ihrem fast schon krankhaften Sauberkeitsfimmel zu unterwerfen.
Selbst Gäste werden davon nicht verschont und suchen fluchtartig das Weite. Allen Familieangehörigen geht das mächtig auf den Keks.
Als auch ein Streich, den ihr ihre Kinder spielen, nicht den erhofften Erfolg bringt, entschließt sich ihr ältester Sohn zu einer Radikalkur und verstreut den Inhalt einer ganzen Mülltüte in der Wohnung. Jetzt endlich ist Frieda kuriert und wirft wütend ihren Putzlappen weg.
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| 1004 | Hotel Kaiser | Wolfgang W. Haberstroh | 7 / 5 |
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Das Ehepaar Kaiser führt das Hotel Kaiser und will expandieren. Man wünscht sich einen Hotelstern und möchte zum Wellnesshotel „aufsteigen“. Aus diesem Grund erwartet man neben weiterem Personal auch noch einen Hotelprüfer.
Während die Hotelerbin Lieselotte Kaiser emsig an ihrem Ziel arbeitet, würden ihr Mann Hardy und Hoteldiener Hugo am liebsten alles beim „Alten“ lassen. Sie sind der Meinung, dass sie zusammen mit Putzfrau Aische genug zu tun haben. Nach und nach wird nun das Personal aufgestockt, um den Gästen mehr zu bieten.
Leider kommt es zu einigen Missverständnissen und Verwechslungen bei Personal und Gästen. Der Stern ist in Gefahr. Endgültig vorbei scheint es zu sein, als es im Hotel einen dreisten Diebstahl gibt. Wird Hotel Kaiser seinen Stern bekommen? Lassen wir uns überraschen.
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| 1003 | Ein malerischer Zufall | Andreas Ranzinger | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Jakob und Isolde Neumüller haben aus ihrem Malerbetrieb ein florierendes Unternehmen gemacht. Doch wer soll das Geschäft übernehmen? Tochter Antonia ging schon vor Jahren ins Kloster. Sohn Vinzenz Sohn will Kunstmaler werden. Zur traditionellen Namenstagsfeier von Jakob kommen illustre Gäste. Und alle Probleme Jakobs lassen sich mit ein wenig Zufall und etwas mehr Mut von ihm lösen. |
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| 1002 | Die Prunksitzung | Beate Irmisch | 6 / 5 |
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Kurzfassung: In das marode Unternehmen des Barons von Lobenstein will die neureiche Familie Schmitz einsteigen und gesellschaftlich aufsteigen durch die Heirat des Sohnes mit der Baronesse. Um mit diesen Bürgerlichen nicht in Kontakt zu kommen, tauschen der Baron und seine Frau die Rollen mit dem Butler Otto und der Köchin Minna. Daraus entwickelt sich ein spannendes und unterhaltsames Rollen- und Verwechslungsspiel, das ein Happyend krönt! |
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| 1001 | Die Millionenerbschaft | Lothar Schieberle | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Zwei Junggesellen hausen auf einem Bauernhof. Eine Haushälterin versorgt sie. Der Bürgermeister, der Pfarrer und der Sägewerksbesitzer stellen Forderungen an sie und wollen Schulden eintreiben. Aber die zwei Junggesellen können nicht zahlen. Da überbringt ihnen der Notar eine riesige Erbschaft. Was dann geschieht - das sprengt alle Schranken des Humors! |
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| 1000 | Heribert, der Klosterfraunarzissengeist | Beate Irmisch | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Das Nonnen-Kloster Abendrot soll nach dem Willen des Bistums wegen der schlechten wirtschaftlichen Situation aufgelöst werden! Zudem kündigt der hinterhältige Bürgermeister den Nonnen die Pacht für die Obstwiesen und Weinberge! Heimlich brennen nun drei Nonnen Schnaps und keltern Wein. Das wird entdeckt und das Bistum schickt einen Domkapitular, der dem unchristlichen Treiben ein Ende bereiten und den Verkauf durchführen soll. Nur haben die Herrschaften die Rechnung ohne die handfesten Nonnen gemacht und auch Heribert, der Klosterfraunarzissengeist lässt nicht lange auf sich warten! |
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| 999 | Hypnose am Feichtlhof | Andreas Ranzinger | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Bauer Feichtl hat den Hof an seinen Sohn Hias übergeben. Der baut genmanipulierten Mais an und damit kommt der Altbauer nicht klar. Mit der Nachbarin und einer Zigeunerin spielt er ab und zu Karten. Dabei erzählt er von seinem Kummer. Diese entwickeln einen Plan, wobei zwar der Bauer hypnotisiert wird und seine Stimme verliert, aber am Ende doch als Sieger dasteht. Doch wie kann es anders sein, zur Einsicht haben den Hoferben natürlich die Frauen und die Natur gebracht. |
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| 998 | Man gönnt sich ja sonst nix! | Marianne Fritsch | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Auf dem Biohof von Franzi und Alois Meindl herrschen noch die traditionellen Ansichten des Mannes: Führerschein? Nicht für die Frau! Fürs Autofahren sind die Männer da. Ein Gewitter führt Lisa, eine Biokostvertreterin, auf den Hof. Diese unterstützt Franzi gegen ihre Männer. Heimlich macht sie den Führerschein. Tommi, der auf Trekkingtour unterwegs ist, übernachtet auch wegen des Gewitters. Zwischen Lisa und ihm funkt es sofort. Franzi wird unverhofft zur Heldin, indem sie clever durch einen gezielten Wurf ihrer „Marmelade mit Schuss“ einen Überfall mit Lisa als Geisel vereitelt. Daraufhin belagern Pressefotografen den Hof. Dank der unverhofften Reklame findet Franzis Biomarmelade reißenden Absatz. Am Ende zeigt Franzi stolz ihren Führerschein und belehrt ihre kleinlauten Männer: „Man gönnt sich ja sonst nix“! |
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| 997 | Das Feuerwehrjubiläum | Angelika Haf | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Leonhard und sein Freund Wendelin planen das Feuerwehrjubiläum. Das ist nicht einfach, denn Resi, Leonhards Frau, mischt sich dauernd ein und Wendelin hat von seiner Frau Hermine Hausarrest bekommen. Die Aufregung steigt, als die Feuerwehrfahne verschwindet. Zu allem Übel taucht die Jugendfreundin Johanna mit ihrer Tochter Luise auf und diese hat noch eine Rechnung mit Wendelin und Leonhard offen. |
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| 996 | Brandheiße Zeiten | Pirmin Stern | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Bäckermeister Franz Müller hat sich nach vielen Ehejahren etwas mit seiner Frau entzweit und lässt sich durch die adrette Sonja Sonne für neue Vertriebsideen gewinnen. Der Geselle setzt den Backofen in Brand, der Monteur das Töchterlein und der verdrehte Künstler Willy bringt die Damen als Akt auf die Leinwand. Die neugierige und männertolle Nachbarin trägt zur vollendeten Verwirrung bei, da sie ein nächtliches Treffen aller arrangiert. |
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| 995 | Der Berghofmord | Willy Stock | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Als eines Tages die Köchin der Berghof-Gasstätte einen unbekannten Telefonanrufer mit den Worten: "Das geht jetzt nicht! Der ist gestorben!" abwimmelt, verbreitet sich die Nachricht vom Tod des Berghofwirts in Windeseile. Seine Verwandtschaft, die sich nie um ihn gekümmert hat, reist an und sieht sich schon als Erben. Doch der Berghofwirt will mit seinem scheinbaren Ableben der habgierigen Verwandtschaft einen Denkzettel verpassen. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, wie schwierig es ist, wieder unter die Lebenden zu gelangen. Das hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Eine überraschende Wendung tritt auch bei den beiden Kurgästen des Berghofs ein. |
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| 995 | D'r Berghofmord (schwäbische Fassung) | Willy Stock | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Als eines Tages die Köchin der Berghof-Gaststätte einen unbekannten Telefonanrufer mit den Worten: "Das geht jetzt nicht! Der ist gestorben!" abwimmelt, verbreitet sich die Nachricht vom Tod des Berghofwirts in Windeseile. Seine Verwandtschaft, die sich nie um ihn gekümmert hat, reist an und sieht sich schon als Erben. Doch der Berghofwirt will mit seinem scheinbaren Ableben der habgierigen Verwandtschaft einen Denkzettel verpassen. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, wie schwierig es ist, wieder unter die Lebenden zu gelangen. Das hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Eine überraschende Wendung tritt auch bei den beiden Kurgästen des Berghofs ein. |
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| 994 | Sündenfall | Hans Schwarzl | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Hans Kofler, Gastwirt und Bauer genießt als Mitglied des Moralausschusses der Gemeinde hohes Ansehen. Die Ankunft einer jungen Dame mit einem Brief seiner verstorbenen Mutter verändert sein Leben. Denn darin steht, dass er der Vater der jungen Dame ist. Der Mechanikermeister Bertl Kofler hört das Gespräch zufällig mit und will daraufhin seine Stelle im Moralausschuss einnehmen. Die Obfrau vom Jungfrauenverein bereitet seinen Ausschluss vor. Der Gastwirt nimmt seinen Abstieg hin. Schlimmer ist, dass sich sein Sohn Pauli in die Dame verliebt hat. Es ist aber alles nicht so, wie es scheint, und das Stück nimmt ein überraschendes Ende. |
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| 993 | Honorige Brüder | Hans Schwarzl | 3 / 9 |
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Kurzfassung: Die Ankunft eines vor längerer Zeit verschwundenen Gemeindebewohners, bringt große Unruhe ins Dorf. Es heißt, er habe mit Aktienspekulationen sehr viel Geld verdient. Der Wirt glaubt nun, dass er am Kuchen mitnaschen kann. Max Meier wird eiligst bei ihm im Gasthaus einquartiert, natürlich kostenlos. Max bringt mit seiner weltmännischen Art die Frauenwelt arg durcheinander. Schließlich stellt sich heraus, dass Max ein Hochstapler ist. |
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| 992 | Jagdfieber | Hans Schwarzl | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Der Jagdpächter Karl hat einen Sechser im Lotto. Karl will aber das Geld nicht und jeder, dem er es anbietet, lehnt dankend ab. Nur seine Neffen Jonny und Frankies sind hellauf von dem in Aussicht gestellten Geldsegen begeistert. Karl will sie vorher aber noch auf die Probe stellen. Als seine Neffen das Geld abholen wollen, täuscht Karl Fieber vor. Die beiden wähnen sich am Ziel ihrer Träume. Sie hoffen, dass Karl bald das Zeitliche segnet. Doch es kommt anders: In „Jagdfieber“ wird fieberhaft gejagt, was zu überraschenden Situationen und witzigen Verwicklungen führt! |
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| 991 | Geliebte Hexen | Hans Schwarzl | 4 / 7 |
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Kurzfassung: „Geliebte Hexen“ ist eine Komödie, die sich mit den unergründlichen „Abgründen“ der weiblichen Seele befasst. Gretl, die Mutter und ihre Tochter Eva, behandeln ihre Ehemänner schlecht. Der schlaue Knecht Zenz hilft mit einer List. Die Männer verlassen ihre Frauen unter dem Vorwand zur See fahren zu wollen. Als Ersatz nehmen die Frauen einen Landarbeiter auf. Dieser erzählt ihnen von seinen gefährlichen Abenteuern als Matrose. Die Frauen bekommen nun Angst um ihre Männer und wollen sie zurückholen. Am Ende steht aber eine große Überraschung! |
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| 990 | Ladyknaller oder Drei lustige Witwen lassen's krachen! | Beate Irmisch | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die drei lustigen Witwen Luise, Maria genannt Mary, und Mathilde sind nicht gerade gesegnet mit einer feudalen Rente ihrer verstorbenen Männer. Abwechslung bietet der wöchentliche Kaffeeklatsch, bei dem natürlich Pastor Hippes nicht fehlen darf. Er bringt "die Golden Girls" darauf, es noch einmal richtig krachen zu lassen. Sie machen sich selbstständig und gründen eine Rentneragentur. Die „drei Damen vom Grill“ schnorren sich dafür die Kohle schnell zusammen. Schalten Anzeigen in den verschiedensten Zeitungen und schon ist Kundschaft da. Das gemütliche Leben der „Ladyknaller“ gerät allmählich aus den Fugen und es kommt zu mancherlei Verwicklungen, Verwechslungen und jeder Menge positivem Stress! |
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| 989 | Der Kaugummibaron | Michael May | 4 / 5 |
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Kurzfassung: In den Lebensmittelladen der Haberles kommt der amerikanische Kaugummihersteller Robert Chewing und stellt seine Kaugummirezeptur als Verkaufsschlager vor. Doch als Zensi die Rezeptur mischt, geht dabei einiges schief. So kommt es, dass dem Bürgermeister der Mund beim Probieren zuklebt. Just in diesem Moment kündigt sich der Landrat wegen des Baus der neuen Straße an. Und so muss Chewing vor dem Landrat den Bürgermeister spielen. Durch einen Zufall gelingt es die Mundsperre von Gustav zu lösen. Den Haberles kommt dazu noch ein Missgeschick des Landrats zu gute. |
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| 988 | Amore mio | Ute Tretter-Schlicker | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Gunther und Rosa planen die baldige Heirat. Doch Traudl, Schwester von Gunther, will das verhindern, weil sie meint, dass mit Rosa und ihrem Bruder Joe, einem Weiberheld, etwas nicht stimmt! Traudl und ihre Freundin Maria konkurrieren mit allen Mitteln um die Stelle der Pfarrhaushälterin. Und plötzlich stellen sich tausend Fragen: Kann Traudl noch Vorsitzende vom Club der "enthaltsamen Jungfrauen" bleiben, wenn sie einen Verehrer hat und sich ein Stripper bei ihr ankündigt? Wer ist hinter dem Sündenbuch des Dorfes von Maria her? Kann sich Maria an den Überfall auf sie erinnern? Was verbindet Rosa und ihren Bruder Joe wirklich? Für wen ist ein Happyend in Sicht? |
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| 987 | Junggesellen | Hans Schwarzl | 3 / 9 |
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Kurzfassung: Die zwei Brüder und Junggesellen Gustl und Max mit Liebe zur Blasmusik führen ein beschauliches Leben. Nach einer Probe hat aber der eine dem Bürgermeister ein Papier unterschrieben, für 3 Wochen eine Haushälterin aufzunehmen. Die Witwe Josefa Baumhakl zieht mit ihren beiden Kindern auf den Hof. Weil ein Unglück selten allein kommt, wird auch die Bank wegen eines fälligen Kredits vorstellig. Der Bankdirektor will mit dem Gerichtsvollzieher den Hof versteigern lassen. Josefa, die eine sparsame Frau ist, rettet den Hof mit ihrem Sparbuch. Sie investiert in die Zukunft ihrer Kinder. |
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| 986 | Unter der Linde oder Rös'chens Reise | Hans Helmut Leiendecker | 4 / 9 |
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Kurzfassung: Unter der Linde auf dem Marktplatz begegnen sich die Marktfrau mit Gatten, der Bürgermeister mit Familie, der Pastor und die Straßenreinigung. Sticheleien und Unstimmigkeiten stehen auf der Tagesordnung. Mittendrin Michel, der Punk. Philosophisch neutral versucht er Ausgleich herzustellen. Doch meist vergeblich. Da erscheint Röschen. Die Ausbrecherin aus den heißen Höllenhallen der Unterwelt will in den Himmel. Doch zuvor wird sie vor die Aufgabe gestellt, "Unter der Linde" für Frieden zu sorgen. Sorgt ein Sängerwettstreit für Harmonie? |
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| 985 | Freig'sperrt | Martin Stelzer | 6 / 7 |
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Kurzfassung: Die Insassen Vitus Loamsieder und Furtner sitzen gelangweilt im Gefängnis. Sie schlagen sich mit dem faulen Aufseher Rost und dessen zackigen Vorgesetzten herum. Für Stimmung sorgt nur Vitus Ehefrau Lisbeth, die ihren Mann frei haben will, um ihn für die Hausarbeit einzuteilen. Ein Augenschmaus sind die Besuche der hübschen Gefängnisärztin, wohingegen die Gefängnisköchin niemand Appetit macht. Frischer Wind bläst als ein sonderbarer neuer Kollege zum Aufsehertrupp stößt und ein feiner Pinkel einsitzen muss. Denn der nimmt die Situation nicht so einfach hin. So tauchen seine Frau, seine Angestellte und sein Anwalt auf und tragen zum Kuddelmuddel „Freiheit“ bei. |
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| 984 | Die Geisterjäger | Lothar Schieberle | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Im Haus von Julius Bollermann spukt es. Das geht allen Mitbewohnern mächtig auf den Geist. Das Anwesen Bollermann soll verkauft werden, aber der Geist, der mit Julius spricht, verbietet das. Die Töchter ziehen die Geisterjäger zu Rate, sie sollen dem Spuk ein Ende bereiten. Dann erscheint ein Grundstücksmakler, der unbedingt das Anwesen kaufen will! Die Stadt möchte es aber auch kaufen! Schaffen es die Geisterjäger dem Spuk ein Ende zu bereiten? Was steckt hinter den Absichten des Maklers? |
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| 983 | Be(t)reutes Wohnen? | Wolfgang Bräutigam | 7 / 5 |
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Kurzfassung: Zwei rüstige Rentner mieten ein Haus, um dieses teuer als Rentner-WG mit dem Plus „Betreutes Wohnen“ weiterzuvermieten. Damit will man sich einen mietfreien Altersruhesitz sowie Pflege im Alter und Versorgung des Haushalts sichern. Die gewünschten Mitbewohnerinnen sind per Inserat schnell gefunden. Doch die Damen interessieren sich nicht für die vorgesehenen Pflichten. So inserieren die Rentner erneut. Verwechslungen sind beim Eintreffen der diversen neuen Damen vorprogrammiert. Höhepunkt des Stücks ist ein heilloses Chaos mit Verdächtigungen und Wirrungen ohne Ende, die auch das Publikum mit einbeziehen. |
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| 982 | Der Club der Emanzen | Josef Rauch | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Die Gastwirtin Martha Gerber übernimmt mit den anderen Frauen des Dorfes die Herrschaft über die Männer. Alles muss nach der Pfeife der Frauen tanzen. Die Herren der Schöpfung suchen verzweifelt nach einer Lösung des Problems. Schließlich fädelt der junge schlaue Automechaniker Benno den rettenden Deal ein. So dass sich am Ende die von Berlin zugereiste Oberemanze Susanne und der eiserne Junggeselle Ernst verloben! |
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| 981 | Nix Bollywood bei Korn und Schrot! | Beate Irmisch | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Manfred, Egon und Oskar sind pensioniert und nerven ihre Ehefrauen! Manfred wird zum Hypochonder, Egon schnitzt ein Vogelhäuschen nach dem anderen! Und Oskar steckt mitten in der Midlifecrisis! Nach über 35 Dienstjahren als korrekter Wachtmeister baut er am Tag seines Vorruhestandes betrunken einen Unfall! Alles ändert sich schlagartig, als Adelheid, eine attraktive Blondine, in das Haus einzieht! Es wird gebalzt auf Teufel komm raus! Auch die Ehefrauen kommen nicht zu kurz! Umberto Paparazzi, ein feuriger Italiener, taucht plötzlich auf und behauptet, der Bruder Adelheids zu sein! Jetzt stehen alle Kopf? Zum Glück behält Oma die Nerven! |
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| 980 | Liebe, Lügen, Leberkäs | Jürgen Schuster | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Metzgermeister Jakob führt zusammen mit seiner Frau Anni und Tochter Carolin die Traditions-Metzgerei Säuling. Während Anni und Carolin, die mit dem Jungmetzger Fritz liiert ist, von ihm und seinen innovativen Ideen restlos überzeugt sind, leistet Jakob Widerstand. Der nimmt zu, als der Meister gegen seinen Gesellen bei einem Wettbewerb der Innung antritt. Da es für ihn um die Ehre geht, lässt er den mit besonderen Kräften versehenen Michel kommen. Dieser arbeitet aber mit den Damen des Hauses sowie Fritz zusammen und entlockt Michel ein dunkles Geheimnis. Wie wird das Geheimnis gelüftet? Wer gewinnt den Wettkampf? Was hat es mit der Bäckerstochter Fanny und ihrem Georgle sowie dem senilen Opa Blechle auf sich? |
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| 979 | Wenn man ein Kindel find't | Albert Kräuter | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Ein Findelkind bringt das Leben der Geisenhofers völlig durcheinander. Erst setzt man alles daran, das Baby wieder loszuwerden. Aber als bekannt wird, dass der Staat das Baby mit einer dicken Geldprämie begrüßen will, wendet sich das Blatt: Ein Wettstreit um den Säugling entbrennt! Viele Dorfbewohner bekunden ihr Interesse an einer Adoption. Am Ende aber steuert eine unsichtbare Hand den Lauf der Dinge - und bei dem mit viel Liebe und Humor bepackten Stück, kommt es neben vielen Überraschungen zu einem großen Happyend. |
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| 978 | Pferdemist und Bienenstich | Wolfgang W. Haberstroh | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Der Milchbauer Josef lebt zusammen mit seiner Schwester Paula auf seinem Bauernhof. Der geizige Bauer betreibt neben der Rinder- noch eine Pferdezucht. Der Bauer will expandieren und einen Reiterhof eröffnen, zu dem er auch einen Reitlehrer sucht. Diesen Reiterhof soll sein langjähriger Kumpel, der Zimmermann Franz, erstellen. Alles läuft in ruhigen Bahnen, bis überraschend der Reitlehrer Harry, der Zimmermann Manne und die neue Nachbarin Luise auftauchen. Die „Neuankömmlinge“ bringen Schwung in den Alltag! |
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| 977 | Bauch auf den Boden, Hände nach oben | Bernard Eibel | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Sepp und seine Schwester Raimunde sind Mitglied in einem Theaterverein. Wenn sie zu Hause proben - sie haben beide eine Gangsterrolle- müssen ihre Eltern die Geiseln spielen. Die Gangster Locken Tony und Krallen Vivi, die eine Bank überfallen haben, sind auf der Flucht und suchen ein Versteck. Das führt zu vielen Verwechslungen: Der Hausmeister schlägt die falschen Gangster k. o. und stößt mit den richtigen Gangstern auf ihr Wohl an! Doch es kommt noch turbulenter: Die Nachbarin ist unsterblich in Sepp verknallt, wird dann aber im Treppenhaus vom Locken Tony geküsst. Am Ende ist man froh, wenn die richtigen Gangster verhaftet sind! |
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| 976 | Eine Frau für jede Situation! | Raymond Weissenburger | 4 / 4 |
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Kurzfassung: In Oskar Dotterweichs Haus leben zwei Generationen. Dazu zieht noch Oskars Sohn ein, da ihn seine Liebste aus ihrer Wohnung geworfen hat. Großvater, Vater und Sohn nützen aus Bequemlichkeit die fürsorgliche Mutter aus. Bis diese streikt und ans Meer fährt! Die drei Helden haben keine Lust ihre Bequemlichkeit aufzugeben. Und so sucht Oskar über das Internet eine Haushaltshilfe, während Opa Willy zur gleichen Zeit eine „Bekanntschaft“ macht. Als die junge Frau - sie soll Masseuse sein - ein „Rendezvous“ bei ihm zuhause vorschlägt, geht er darauf gerne ein. Natürlich erscheinen beide Frauen gleichzeitig im Hause Dotterweich, was zu überaus komischen Situationen führt. |
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| 975 | Gestorben wird nicht! (hochdeutsche Fassung) | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Gabi Hämmerle feiert ihren 40. Geburtstag. Ihre Tante Agathe samt Ehemann Arthur, die junge Untermieterin Franzi sowie die türkische Nachbarin Ayshe sind als Gäste eingeladen. Nach einem Schwächeanfall von Tante Agathe bricht Panik aus, denn sie gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Die erste Vermutung, Agathe sei vergiftet worden, scheint sich zu bestätigen. Verdächtigungen überschlagen sich, denn jeder könnte der Täter sein! Als die Ärztin den Ehemann von Gabi außer Gefecht setzt und dann auch noch Polizeiobermeister Pingel auftaucht – spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wer trägt die Schuld am Ableben von Tante Agathe? |
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| 975 | Gestorben wird nicht! oder Der etwas andere Krimi!
(schwäbische Fassung) | Jasmin Leuthe | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Gabi Hämmerle feiert ihren 40. Geburtstag. Ihre Tante Agathe samt Ehemann Arthur, die junge Untermieterin Franzi sowie die türkische Nachbarin Ayshe sind als Gäste eingeladen. Nach einem Schwächeanfall von Tante Agathe bricht Panik aus, denn sie gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Die erste Vermutung, Agathe sei vergiftet worden, scheint sich zu bestätigen. Verdächtigungen überschlagen sich, denn jeder könnte der Täter sein! Als die Ärztin den Ehemann von Gabi außer Gefecht setzt und dann auch noch Polizeiobermeister Pingel auftaucht – spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wer trägt die Schuld am Ableben von Tante Agathe? |
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| 974 | Mit'm Hausacker hats o'gfangt! | Florian Filter | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Am Lummerhof ist die Welt in Ordnung, der Hof läuft gut, das Personal arbeitet fleißig und der Jungbauer Karl mischt auch schon kräftig mit. Da setzt beim Lummer Max der zweite Frühling ein. Der Besuch der vermeintlichen neuen Liebe, der Nachbar Franz, der seit geraumer Zeit den Hausacker der Lummers erwerben will und der Knecht Severin, der öfter mal zu tief ins Glas schaut, sorgen für Wirbel. Als sich zur Zeitungsfrau auch noch die Kriminalpolizei einfindet, ist das Chaos perfekt. |
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| 973 | Männer habens auch nicht leicht | Regina Rösch | 5 / 5 |
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Kurzfassung: An Automechaniker Rudolf Struppe ist der Kelch der Ehe bisher vorübergegangen. Eigentlich könnte er ganz entspannt leben, wäre da nicht seine Schwester Apollonia, die ihn regelmäßig heimsucht, um seine verlotterte Wohnung durch eine „Putzorgie“ auf Vordermann zu bringen. Unterstützt von den Ehefrauen der Freunde und der Nachbarin Irene vernichtet sie in dieser Zeit jedes Staubkorn. Zudem will sie ihren verwahrlosten Bruder zu einer gesunden Ernährung bekehren. Sie ersetzt ihm seine geliebte Fleischwurst und das tägliche Bier durch Tofuwürstchen, Müsli und Kräutertee. Rudi ist dem Wahnsinn nahe, als Apollonia beschließt, bis zum Heimatfest bei ihm zu bleiben. Schließlich will sie ihn auch endlich unter die Haube bringen. Für Rudi beginnt der nackte Kampf ums Überleben. Unterstützt von dem „Frauenversteher“ Gustav beginnen Rudis Freunde Schorsch und Willi einen Plan zur Rettung ihres Freundes zu schmieden. Doch auch die Frauen des Ortes sind nicht untätig, sieht man doch eine letzte große Chance einen weiblichen Restposten vor dem grausamen Ende als vertrocknete Jungfer zu bewahren. |
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| 972 | Diese Kunstbanausen oder Oh, diese Künstler! | Beate Irmisch | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Wer träumt in seinem Leben nicht davon, einmal reich und berühmt zu sein? So auch der Malermeister Ernst Pinsel, der sich für einen Picasso hält. Doch er verdient kein Geld mit dem Malen, denn kein Schwein interessiert sich für seine Bilder. Alle, sogar Johanna, seine Ehefrau, halten ihn für komplett durchgeknallt! Da bringt ihn Herbert, sein Freund und Nachbar auf eine glorreiche Idee. Ernst inszeniert sein Ableben, um seine Bilder zu verkaufen. Der Plan scheint aufzugehen! Alle wittern das Geschäft ihres Lebens, bis die russische Millionärin Moskowskaya auftaucht. Wer ist bloß diese ominöse Frau, die sich erdreistet, sämtliche Bilder von Ernst für viel Geld aufzukaufen? Dank Tratschtante Klothilde läuft die so gut angefangene Geschichte allmählich aus dem Ruder! Ob Ernst wohl ungeschoren aus der Sache herauskommt? |
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| 971 | Gekonnt gespielt | Albert Kräuter | 0 / 0 |
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Hier wird Theaterspielen leicht gemacht. Frei nach dem Motto "Amateurtheater heißt noch lange nicht amateurhaftes Theater" erhalten Sie hier wichtige Grundregeln sowie Tipps und Lösungen, die auch für Ihre Bühne eine Bereicherung sein werden. Lassen Sie Ihre eigenen Erfahrungen einfließen und verbessern Sie die Qualität zukünftiger Aufführungen!
1. Einleitung
2. Die Dorfbühne
3. Was ist eigentlich Theater?
4. Stückauswahl
5. Rollenvergabe
6. Die Proben beginnen
7. Organisation
8. Saal und Bewirtung
9. Die Gestaltung der Bühne
10. Hinter den Kulissen
11. Bühnenbild und Farbenwelt
12. Kleider machen Leute
13. Schminke, Maske, Make-up
14. Stimme und Sprache
15. Bewegung und Mimik
16. Sprache im Monolog
17. Der gespielte Konflikt
18. Die Steigerung
19. Spannung bis zur letzten Minute
20. Details bringen Qualität ins Spiel
21. Texthürden
22. Lampenfieber
23. Küssen?
24. Ton und Akustik
25. Beleuchtung
26. Des Weiteren...
27. Die Rolle des Zuschauers
28. Die Souffleuse
29. Der Vorhang fällt
30. Der Einakter
31. Sketch - Theater ohne Aufwand
32. Das Puppenspiel
33. Minilexikon
34. Warum spiele ich Theater?
Der Ratgeber kostet 15,-- € zzgl. 7% MwSt. und ist aus Portokostengründen nur bestellbar in Verbindung mit einer Theaterstückbestellung (Ein-, Zwei- oder Mehrakter) |
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| 970 | Zoff in der Traum-WG | Thessy Glonner | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die ehemalige Fernseh-Talklady Sandra Berger gründet eine Wohngemeinschaft in ihrer Villa. Sie schaltet eine Annonce, filtert drei passende Ehepaare heraus und organisiert einen "Kennenlern-Termin". Die WG-Interessierten sind sich auf Anhieb sympathisch und wollen das Experiment riskieren. Als der ehemalige Flugkapitän und Hobbydichter Till noch einzieht, hat auch Sandra ihren Traummann gefunden. Dessen Nichte Laura besucht ihren Onkel und lernt dort ihren Traummann Heiko, der seine Tante Sandra mit Biowein beliefert, kennen. Vier frisch verliebte Menschen würzen die "Szenen einer Ehe im Dreierpack". |
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| 969 | Liebe in Dur und Moll | Dieter Zurek | 3 / 6 |
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Kurzfassung: In einer bayerischen Kleinstadt schlägt sich der Instrumentenbaumeister Hartl gerade so durch das Leben. Seitdem sein Sohn aus dem Haus gegangen ist, hat er auch keine Lust mehr das Geschäft auf Vordermann zu bringen. Außerdem liegt ihm seine Konkurrenz schwer im Magen. Seine Tochter vertreibt seine Missmutigkeit und setzt ihm seinen Dickschädel wieder zurecht. Ungeahnte Turbulenzen reißen Meister Hartl aus seinem Alltag. |
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| 968 | Vorsicht, Römer! | Marion Stowasser-Fürbringer | 5 / 6 |
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Kurzfassung: „Caesar liebt Kleopatra“, so der Name des Films, für den der angebliche amerikanische Hollywoodproduzent zusammen mit seiner Assistentin die Idealbesetzung sucht. Jeder im Dorf wittert die Chance, berühmt zu werden! Um die Hauptrolle der Kleopatra zu ergattern, bekriegen sich die italienische Kampfhenne Angelina und die einfältige Krämerladenbesitzerin Trude bis aufs Messer. Und wer spielt den Caesar? Jeder spinnt seine Fäden, um die Kontrahenten aus dem Feld zu schlagen. So nimmt das „römische Dasein“ seinen Lauf und jeder spielt die Rolle seines Lebens, bis es heißt: „Vorsicht, Römer!“ |
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| 967 | Das Festkomitee | Lothar Schieberle | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die Ortschaft Oberkirchen fiebert einem großen Ereignis entgegen, der 1000 Jahr Feier des Ortes. Der Festausschuss ist mit den Vorbereitungen der Jubelfeier beschäftigt. Alle, die an der Gestaltung der 1000 Jahr Feier beteiligt sind, wollen natürlich im Vordergrund stehen. All diesen Wünschen gerecht zu werden, ist jedoch schwierig. Doch da trifft ein Schreiben ein, das die Dinge einen anderen Verlauf nehmen lässt! |
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| 966 | Kampf der Geschlechter | Angelika Haf | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Xaver und Ferdl bekommen Eheprobleme, weil sie sich mit Liesel und Fanni vergnügt haben. Als sie deswegen von ihren Frauen vor die Tür gesetzt werden, taucht die hässliche Clementine auf. Sie will den beiden Männern helfen, ihre Frauen besser zu verstehen. Doch die Frauen denken nur an Rache, sie benutzen den Frauenheld Alfons und seinen Freund Mauli, um ihre Männer eifersüchtig zu machen. Bis es schließlich zur Versöhnung kommt, gibt es noch viele Turbulenzen, denn plötzlich entdeckt der eiserne Junggeselle Gustel, wer hinter Clementine steckt. |
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| 965 | Leberkäs' und rote Strapse | Regina Rösch | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Die Freunde Friedhelm, Peter und Josef sind drei Männer in den besten Jahren. Doch sowohl im Alltag, als auch in der Ehe hat sich Langeweile eingeschlichen. Statt wie früher als begehrte Junggesellen auf wilden Feten abzurocken, sitzt man am Samstag auf dem Sofa und guckt fern. Auch die Frauen sind frustriert. Trotz aller Verschönerungen bei Friseurin und Kosmetikerin dreht sich alles im Leben nur noch darum, ob genug Leberkäse im Kühlschrank ist. Und das soll es gewesen sein? Nein, die Damen begehren auf und kehren zumindest für ein Wochenende in die „Zeit der roten Strapse“ zurück. Die Herren erleben bei einer „Revival-Party“ ihre wilden Jahre noch einmal. Doch Schlaghosen, lange Mähnen und Rockmusik bringen die Jugend nicht zurück. Die Lösung ist ein „Jungbrunnen“ sprich eine exklusive Bar, in dieser ist der neue Chef von Friedhelm Stammgast. Und so treffen drei Provinzgockel in Erwartung von Tabledance und roten Strapsen als feurige Italiener getarnt auf vier unternehmungslustige Damen, die im Gegensatz zu den eigenen Ehefrauen noch „Feuer im Hintern“ haben! Doch nicht nur die Herren sind inkognito unterwegs und so geschehen in dieser Nacht Dinge, mit denen „Mann“ so gar nicht gerechnet hat. |
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| 964 | Tante Käthe im Anmarsch | Fiffi Steiner | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Die vier Gebrüder Sterzlinger führen im Haus der Tante einen schlampigen Haushalt und vertreiben so die Oma aus dem Haus. Sie flüchtet zu ihrem Bruder. Zur Rettung kündigt sich Tante Käthe an. Mit Arbeiten, Beten und Stricken will sie die Enkel bessern. Die resolute Tante Käthe hat das Ziel zwischen der Oma und den Enkeln bestes Einvernehmen herzustellen. Aber Oma weigert sich wieder zurück zu kommen. Omas Lieblingsenkel Hagelbert kommt wegen seiner Ähnlichkeit mit der Oma die schwierige Rolle zu, der stark kurzsichtigen Tante die Oma vorzuspielen. Das geht so lange gut, bis Hagelberts Verlobte Erna unverhofft hereinschneit. |
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| 963 | Nette Gäste! | Sascha Eibisch | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Bauer Alois ist Besitzer eines großen Hofes. Während Alois und sein Knecht zuviel Arbeit haben, macht sich bei Leni und ihrer Magd Langeweile breit. Zur Lösung ihrer Probleme geben der Bauer und die Bäuerin Zeitungsannoncen auf. Alois sucht Dienstpersonal, Leni Urlaubsgäste. Schon bald treffen zwei Personen, ein Mann und eine Frau, auf dem Bauernhof ein. Für den ahnungslosen Knecht Hias handelt es sich bei den Neuankömmlingen selbstverständlich um das neue Dienstpersonal. Als kurz darauf die tatsächlich Arbeitssuchenden ankommen, werden sie für ein Touristenpärchen gehalten. Das Verwechslungsspiel beginnt. |
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| 962 | Jetzt wird's aber brenzlig! | Sascha Eibisch | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Hotelier Kirchbichler schickt wegen eines abgelehnten Bauantrags einen beleidigenden Brief an den Bürgermeister. Für das Bauvorhaben muss ein Kredit organisiert und der Bank ein volles Hotel vorgespielt werden. Brenzlig wird es, als sich herausstellt, dass der Bankangestellte ein Beamter der Steuerprüfung ist. Da platzt Julia Heidemann, die erwartete Bankangestellte ins Büro. Der Geschäftsführer versucht den Bürgermeister zu überzeugen, dass er für das Hotel bürgt. Es kommt zum Vertrag zwischen dem Bürgermeister und dem Hotelier bis der Bürgermeister einen gewissen Brief erhält. |
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| 961 | Das kleine Haus am See | Dieter Zurek | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Dr. Sommer hat genug von nervigen Patienten und nörgelnden Krankenschwestern. Endlich will er einmal wieder ein paar ruhige Tage im „kleinen Seehaus”, das er von seiner Tante geerbt hat, verbringen. Doch unverhofft kommt oft. Auch die idyllischsten Flecken im schönen Bayernland können ihre Tücken haben. So ist es immer von Vorteil, wenn man gute Freunde hat, wie den italienischen Hausmeister Roberto samt Tochter Angelina und seinen ehemaligen Schulfreund Postwastl. Roberto ist der gute Geist des „kleinen Seehauses“. |
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| 960 | Die Silvesterparty | Sascha Eibisch | 4 / 2 |
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Kurzfassung: Josef Habermann darf zum Lohn für seine gute Arbeit den Jahreswechsel auf der Berghütte der Firma verbringen. Geplant ist ein gemütliches Beisammensein im kleinen Familienkreis. Plötzlich steht Mark, der Sohn des Chefs mit Freundin Tanja vor der Tür. Mark will gehen, da zieht ein Schneesturm auf und zwingt die beiden zum Bleiben. Zudem reist noch Josefs Mutter an. Genervt von den Intrigen Tanjas wendet sich Mark von ihr ab und Habermanns Tochter Katja zu. Tanja schmiedet einen gemeinen Plan. |
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| 959 | Verliebt, verloren, Veränderungen! | Pirmin Stern | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Bei Familie Brauer hat jeder ein anderes Konzept für ihr Gasthaus. Die neuen Gäste bringen zwar Geld, aber auch jede Menge Unruhe ins Haus. Belinda wirbelt alle durch ihr chaotisches Wesen auf, Isidor verdreht der Hausangestellten den Kopf und Klara Fall ist hier auf der Suche nach jemand, der ihr schon oft knapp entwischt ist. Als Belinda plötzlich nicht mehr aufzufinden ist, fängt ein gegenseitiges Beschuldigen und Misstrauen an, das alle Beteiligten um ihren Frieden bringt. Erst das überraschende Ende, bringt Aufklärung in die turbulente Geschichte. |
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| 958 | Erben leicht gemacht! | Tobias Landmann | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Ludwigs Weinbaubetrieb ist ohne das Erbe seines Vaters nicht mehr zu retten. An das Geld kommt der überzeugte Junggeselle aber nur heran, wenn er heiratet. Das Testament bestimmt, dass seine Schwester Sophie, die seit 20 Jahren in Amerika lebt, die Erbschaft auszahlt, sobald die Heirat perfekt ist. Sophie kommt zu Besuch, merkt, dass ihr eine Komödie mit falscher Frau vorgespielt wird, und ist nicht gewillt, die Erbschaft auszuzahlen. Da schlägt Helen, Ludwigs alte Freundin, die Heirat vor. Hatte Sophie darauf spekuliert, als sie Helen zu diesem Wiedersehenstreffen eingeladen hat? |
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| 957 | Ne Macke hat doch jeder! | Beate Irmisch | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Treibjagd ist für das baufällige Waldhotel „Zum wilden Gockel“ ein Glücksfall! Just zu diesem Spektakel hat sich der betuchte Hobbyjäger Gotthard von Knöttelmeier nebst Familie angesagt. Er will Hirsch Rudi, den Sechzehnender, erlegen. Dafür verspricht er Gockel eine stille Teilhaberschaft am Hotel. Aber Rudi steht unter Naturschutz! Eigens für die Jagd hat man den Hirsch in ein Gehege gesperrt, damit ihm nichts passiert. Als Gloria, die heimliche Geliebte von Gotthard, erscheint und sich Sohn Albatius in diese Dame verliebt, ist das Chaos perfekt! Auch Köchin Berta hat mächtig ihre Hände im Spiel bei all den Ausreden, Lügen und Verwechslungen. Ein Schuss während einer nächtlichen Pirsch, treibt die Geschichte auf den Höhepunkt! |
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| 956 | Wenn Oma einmal reich ist!
(Besetzungsvariante II) | Claudia Ott | 3 / 9 |
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Kurzfassung: Oma spielt seit 10 Jahren Lotto mit den gleichen Zahlen, die ihr im Traum erschienen sind. Opa hat schnell gemerkt, dass Oma nie etwas gewinnt. Deshalb gibt er den Lottoschein für sie nicht mehr ab. Da gewinnt Oma wirklich den Jackpot und fängt an wie wild einzukaufen. Opa findet den von Oma ausgefüllten Lottoschein nicht mehr. Die Suche beginnt. Georg, Opas bester Freund, soll helfen. Zur Millionärin Oma kommen nun alle vom Pfarrer über den Bürgermeister bis hin zur Freundin ihrer Erzfeindin, um sich bei ihr einzuschleimen und von dem Geld zu kassieren. |
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| 956 | Wenn Oma einmal reich ist!
(Besetzungsvariante I) | Claudia Ott | 2 / 4 |
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Kurzfassung: Oma spielt seit 10 Jahren Lotto mit den gleichen Zahlen, die ihr im Traum erschienen sind. Opa hat schnell gemerkt, dass Oma nie etwas gewinnt. Deshalb gibt er den Lottoschein für sie nicht mehr ab. Da gewinnt Oma wirklich den Jackpot und fängt an wie wild einzukaufen. Opa findet den von Oma ausgefüllten Lottoschein nicht mehr. Die Suche beginnt. Georg, Opas bester Freund, soll helfen. Zur Millionärin Oma kommen nun alle vom Pfarrer über den Bürgermeister bis hin zur Freundin ihrer Erzfeindin, um sich bei ihr einzuschleimen und von dem Geld zu kassieren. |
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| 955 | Gauner im Doppelpack
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Landstreicher Karl und Eugen erfahren, dass die Besitzer einer Villa in den Urlaub gefahren sind. Sie dringen sie in das Haus ein. Da sie kein Bargeld finden, vermieten sie die Zimmer. Die Mieter sind ein Großwildjäger, eine Schönheitskönigin und zwei ältere Damen. Inzwischen haben die Besitzer jedoch von einem Nachbarn gehört, dass in ihrem Haus etwas nicht stimmt. Sie kommen zurück und entlarven am Ende die beiden älteren Damen als Diebinnen. Sie wollen auch Karl und Eugen ins Gefängnis bringen. Im letzten Moment jedoch gelingt allen Vieren die Flucht. |
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| 955 | Gauner em Doppelpack
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Landstreicher Karl und Eugen erfahren, dass die Besitzer einer Villa in den Urlaub gefahren sind. Sie dringen sie in das Haus ein. Da sie kein Bargeld finden, vermieten sie die Zimmer. Die Mieter sind ein Großwildjäger, eine Schönheitskönigin und zwei ältere Damen. Inzwischen haben die Besitzer jedoch von einem Nachbarn gehört, dass in ihrem Haus etwas nicht stimmt. Sie kommen zurück und entlarven am Ende die beiden älteren Damen als Diebinnen. Sie wollen auch Karl und Eugen ins Gefängnis bringen. Im letzten Moment jedoch gelingt allen Vieren die Flucht. |
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| 954 | Onkel Hubbi wird's schon richten! | Beate Irmisch | 4 / 4 1 J. |
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Kurzfassung: Bei den Dinkelkorns ist der Bär los! Nach durchzechter Nacht verursachen Onkel Hubbi und sein Neffe Stefan einen Unfall. Sie demolieren den Vorgarten von Else, Hubbis Sandkastenliebe, können aber unerkannt entkommen. Hubbi besitzt aber keinen Führerschein und Wachtmeister Ede war bei der nächtlichen Tour mit von der Partie. Bäckermeister Dinkelkorn hat auch seine Problemchen mit dem Fall. Eine knifflige Steuerprüfung steht ins Haus. Als dann Rosina, die Geschäftsführerin aus der Bar und die strenge Rosalie vom Finanzamt auftauchen, ist das Chaos perfekt! |
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| 953 | Clown Pipo | Raymond Weissenburger | 7 / 13 |
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Kurzfassung: Dies ist die Geschichte des Clowns Pipo, der mit seinem Tanzbär Titus im Königreich des Königs Floribur durch die Lande zieht. Der traurige König Floribur findet nicht mehr in den Schlaf, seit ihm ein rauer Wind seine Schlafmütze geraubt hat. Der König verspricht nun demjenigen seinen kostbarsten Schatz, der ihm die Schlafmütze zurückbringt. Auf die Suche begeben sich der Sultan Amar ben Amar mit Gefolge und auch der Clown Pipo, denn der kostbarste Schatz des Königs ist die schöne Prinzessin Belle. |
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| 952 | Die Tiger-Lilly | Thessy Glonner | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Allgäuerin Lilly macht bei einer "Miss-Tanga-Wahl" mit ihrem "Tigerlook-String" den 1. Platz und verliebt sich in den Düsseldorfer Marc. Für beide ist es die große Liebe, Marc bittet sie seine Frau zu werden und so geht Lilly mit ihm nach Düsseldorf. Tante Ingeborg gönnt Lilly das Glück, aber ist ihr auch ein wenig böse, weil sie ihre tüchtige Mitarbeiterin verliert. Doch dann krempelt die Liebe auch ihr Leben um, denn der flexible Optiker Spielmann – noch'n "Preiß" - holt sie als seine Gattin und Geschäftsführerin zu sich und schickt als "Ersatz" seine Fachkraft Franzi zu ihrem heiß geliebten Konditormeister Frank. |
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| 951 | Ärger wegen Shakespeare | Thessy Glonner | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Jungbauer Michael hat bei der Fernsehsendung „Jungbauer sucht Weib“ seine Traumfrau gefunden. Die bildhübsche Veronika lebt mit ihm auf dem Hof. Bei einem Stadtbummel trifft sie auf Richi, einen früheren Freund. Mit ihm hatte sie bei einem „Spielabend“ eine Liebesszene von Shakespeare absolviert. Diese spielen beide noch einmal nach und werden dabei von Michael, der Veronika überraschen wollte, durch das Fenster beobachtet. Er wendet sich ab, beschließt aber, ihr zunächst nichts von seiner „Entdeckung“ zu sagen. Veronika erfährt auf dem Rückweg von ihrem Arzt, dass sie schwanger ist und will ihren Michi voller Freude mit dem süßen Geheimnis überraschen. |
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| 950 | Die Dorfplatzrose | Fiffi Steiner | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Kathi, die „Dorfplatzrose“, betreibt eine kleine Pension. Zu ihrem Schrecken mieten sich für 3 Wochen Baron Poldi von Kalkerfeld nebst Gemahlin und Tochter Monique ein. Baron Poldi hatte mit der „Dorfplatzrose“ vor 27 Jahren ein Verhältnis mit Folgen. Beide wahren das Geheimnis. Sohn Alfons verliebt sich in Baroness „Monique“ und macht ihr während der Proben zu dem Theaterstück „Romeo und Julia“ einen Heiratsantrag, was zum Krach mit seiner Verlobten Erna führt. Um einen Skandal zu vermeiden, lüften der Baron und die „Dorfplatzrose“ ihr Geheimnis. |
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| 949 | Brunos Bruder | Norbert Herler | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Bürgermeister Udo Fiedler will seine Gemeinde zu einem Tourismuszentrum machen. Dafür hat er seinen Mitarbeiter auf einen Lehrgang geschickt. Aber damit ist es nicht getan. Es muss eine Touristenattraktion her, und das soll „Brunos Bruder“ werden, ein Bär, der über die Berge hierher gekommen ist. Das wird Kleinmichelbach zur Topnachricht machen. Die Attraktion zieht die Gäste dann magisch an. Doch irgendwie hat sich Fiedler das etwas anders vorgestellt, denn statt Touristen kommen erst einmal viele Probleme auf ihn zu. Erst glaubt das alles keiner, und dann soll Brunos Bruder abgeschossen werden. Jetzt ist guter Rat teuer... |
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| 948 | O Kohle mio oder Opa Pauli lebt gefährlich!
(Besetzungsvariante I) | Jürgen Schuster | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Barnabas Pauli schickt seinen Sohn zur Erholung nach Italien. Von dort bringt er eine junge gut aussehende, temperamentvolle Italienerin, namens Maledetta mit. Sie verdreht Sebastian den Kopf und nimmt ihn aus. Da will Opa Maledetta los werden. Opa wird zum coolen Biker, legt sich zum Schein eine junge Freundin zu, legt falsche Fährten durch angebliche Testamente. Dies Treiben missfällt nicht nur dem örtlichen Kaplan, auch Martha und Josefa, alte Schulfreundinnen von Opa sind entsetzt, als dieser plötzlich den jugendlichen Rocker und feurigen Liebhaber gibt. |
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| 948 | O Kohle mio oder Opa Pauli lebt gefährlich!
(Besetzungsvariante II) | Jürgen Schuster | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Barnabas Pauli schickt seinen Sohn zur Erholung nach Italien. Von dort bringt er eine junge gut aussehende, temperamentvolle Italienerin, namens Maledetta mit. Sie verdreht Sebastian den Kopf und nimmt ihn aus. Da will Opa Maledetta los werden. Opa wird zum coolen Biker, legt sich zum Schein eine junge Freundin zu, legt falsche Fährten durch angebliche Testamente. Dies Treiben missfällt nicht nur dem örtlichen Kaplan, auch Martha und Josefa, alte Schulfreundinnen von Opa sind entsetzt, als dieser plötzlich den jugendlichen Rocker und feurigen Liebhaber gibt. |
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| 947 | TuS Wadenkrampf im Showfieber | Beate Irmisch | 5 / 5 |
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Kurzfassung: TuS Wadenkrampf von Wadenhausen feiert sein 75jähriges Vereinsjubiläum. Die Altherrenmannschaft des Vereins richtet das Fest mit allem Pipapo aus. Also was tun? Da hat Kalle Rummeligge, der heimliche Freund von Wirtstochter Gitti, die zündende Idee. Es soll kein langweiliger Kommersabend mit Musikverein und Kirchenchor, sondern eine Show stattfinden unter dem Motto „TuS Wadenkrampf im Showfieber“. Schnell finden sich Interessierte, aber alle eignen sich nun absolut gar nicht für die Bretter, die die Welt bedeuten. Und wenn es dann auch noch die eigene Frau ist? |
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| 946 | Liebe, Laster, Lebenskrisen | Pirmin Stern | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Familie Schätzle ist in Vorbereitung auf Opas siebzigsten Geburtstag. Doch Opa möchte nicht mehr der Alte sein. Jeder will den Geburtstag anders gestalten und so kommt es zu Turbulenzen. Daraus wollen ein windiger Autoverkäufer und eine Immobilienhändlerin ihren Vorteil ziehen. Die Ereignisse sind an Situationskomik kaum noch zu überbieten und es bedarf der Einsicht aller Mitwirkenden, um doch noch zu einer versöhnlichen Geburtstagsfeier zu gelangen. |
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| 945 | Die Dinosaurier | Raymond Weissenburger | 4 / 4 |
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Kurzfassung: In der Seniorenresidenz „Sanfte Ruhe“ wohnen vier „unzähmbare Dinosaurier“. Die vier Pensionäre werden von Conny, einer jungen Frau betreut, die mit Mario, dem Kassierer der gegenüber liegenden Bank befreundet ist. Die Bank wird regelmäßig überfallen und unsere vier „Dinos“ erfahren natürlich davon. Auch hören Sie, dass eine Belohnung ausgesetzt ist, wenn der Bankräuber gefasst wird. So entschließen sie sich, ausgerechnet am Tag der offenen Tür ihrer Residenz, eine große Tat zu vollbringen, den Bankräuber zu fassen und die Belohnung zu kassieren. |
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| 944 | Ned zum aushoid'n | Heidi Hillreiner | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Norbert führt weit weg von seiner wohlhabenden Schwester Erna mit seinen Söhnen Klaus und Daniel eine reine Männerwirtschaft. Da kündigt Erna ihren Besuch an, um die Frau ihres Neffen Klaus kennen zu lernen. Doch Klaus hat weder eine Frau noch Ehefrau. Um das Erbe zu retten, schlüpft Freund Jacky in eine Frauenrolle. Das bringt enormen Stress, denn Tante Erna lässt nichts unversucht, um das Liebesleben von Klaus auf Vordermann zu bringen. Als eine alte Liebe auftaucht, werden die Karten neu gemischt. |
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| 943 | Mutterhaus
(Besetzungsvariante I) | Waltraud Götz | 1 / 0 |
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Kurzfassung: Marlene hat sich in ihren Fitnesstrainer verliebt. Mit ihm hat sie eine heimliche Verabredung. Empört sind sowohl Tochter Annette und Mutter Sofie, dass Marlene ausgeht. Empört sind sie, als sie am nächsten Morgen bemerken, dass Marlene die Nacht nicht zu Hause verbracht hat. Marlene dagegen kommt voller Glück und Freude nach Hause. Endlich wird sie wieder als Frau gesehen, nicht nur als Tochter, Mutter und Großmutter. Allerdings muss sie Bert noch beichten, dass sie Familienanhang hat. Aber auch Bert hat ein Geheimnis. |
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| 943 | Mutterhaus
(Besetzungsvariante II) | Waltraud Götz | 3 / 0 |
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Kurzfassung: Marlene hat sich in ihren Fitnesstrainer verliebt. Mit ihm hat sie eine heimliche Verabredung. Empört sind sowohl Tochter Annette und Mutter Sofie, dass Marlene ausgeht. Empört sind sie, als sie am nächsten Morgen bemerken, dass Marlene die Nacht nicht zu Hause verbracht hat. Marlene dagegen kommt voller Glück und Freude nach Hause. Endlich wird sie wieder als Frau gesehen, nicht nur als Tochter, Mutter und Großmutter. Allerdings muss sie Bert noch beichten, dass sie Familienanhang hat. Aber auch Bert hat ein Geheimnis. |
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| 942 | Ein Affe kommt selten allein
(Besetzungsvariante III) | Marion Stowasser-Fürbringer | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Familie Harz kommt mit ihrem Bauernzeug und Gemischtwarenladen samt Metzgerei gerade so über die Runden. Zudem baut Familie Harz die alte Scheune mit Fremdenzimmern aus. Der Erfolg stellt sich auch bald ein. Allerdings kommen ungebetene Gäste wie der Gerichtsvollzieher Zwack und Hugo Seltsam mit seinem unsichtbaren Affen Charly. Alles durcheinander bringt schließlich die schnupfende Haushaltshilfe Bärbel. So herrscht tagtäglich der ganz normale Wahnsinn, denn „ein Affe kommt selten allein“. |
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| 942 | Ein Affe kommt selten allein
(Besetzungsvariante II) | Marion Stowasser-Fürbringer | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Familie Harz kommt mit ihrem Bauernzeug und Gemischtwarenladen samt Metzgerei gerade so über die Runden. Zudem baut Familie Harz die alte Scheune mit Fremdenzimmern aus. Der Erfolg stellt sich auch bald ein. Allerdings kommen ungebetene Gäste wie der Gerichtsvollzieher Zwack und Hugo Seltsam mit seinem unsichtbaren Affen Charly. Alles durcheinander bringt schließlich die schnupfende Haushaltshilfe Bärbel. So herrscht tagtäglich der ganz normale Wahnsinn, denn „ein Affe kommt selten allein“. |
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| 942 | Ein Affe kommt selten allein
(Besetzungsvariante I) | Marion Stowasser-Fürbringer | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Familie Harz kommt mit ihrem Bauernzeug und Gemischtwarenladen samt Metzgerei gerade so über die Runden. Zudem baut Familie Harz die alte Scheune mit Fremdenzimmern aus. Der Erfolg stellt sich auch bald ein. Allerdings kommen ungebetene Gäste wie der Gerichtsvollzieher Zwack und Hugo Seltsam mit seinem unsichtbaren Affen Charly. Alles durcheinander bringt schließlich die schnupfende Haushaltshilfe Bärbel. So herrscht tagtäglich der ganz normale Wahnsinn, denn „ein Affe kommt selten allein“. |
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| 942 | Ein Affe kommt selten allein
(Besetzungsvariante IV) | Marion Stowasser-Fürbringer | 7 / 4 |
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Kurzfassung: Familie Harz kommt mit ihrem Bauernzeug und Gemischtwarenladen samt Metzgerei gerade so über die Runden. Zudem baut Familie Harz die alte Scheune mit Fremdenzimmern aus. Der Erfolg stellt sich auch bald ein. Allerdings kommen ungebetene Gäste wie der Gerichtsvollzieher Zwack und Hugo Seltsam mit seinem unsichtbaren Affen Charly. Alles durcheinander bringt schließlich die schnupfende Haushaltshilfe Bärbel. So herrscht tagtäglich der ganz normale Wahnsinn, denn „ein Affe kommt selten allein“. |
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| 941 | Drei Engel für Ferdi! | Ute Tretter-Schlicker | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Gerda führt in ihrer Ehe mit Rudolf ein strammes Regiment. Leider wohnt noch die Schwester von Rudolf, Irmgard, im gleichen Haus. Bei dem befreundeten Ehepaar sieht es ähnlich aus. Beide Männer können ihre Frauen nur noch mit Humor ertragen. Rudolf war in Kur und hat dort einen Grafen kennen gelernt, der ihn nun besuchen will. Gerda und Hedwig sind damit beschäftigt, sich für „den Adel“ herauszuputzen. Graf Ferdinand versteht es, die drei Frauen in seinen Bann zu ziehen. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Hatte Rudolf in der Kur etwa eine heiße Affäre? Alle Lösungen stehen bestimmt in dem Buch: „Lebenshilfe in jeder Lage“! Dieses Buch spielt eine wichtige Rolle! |
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| 940 | Wer nicht wirbt, der stirbt! | Wolfgang Bräutigam | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Zur Silberhochzeit haben der Werbefachmann Thomas und seine Frau Ursula ihre Flitterwochen bei einer Italienreise nachgeholt. Vom Urlaub zurück sorgt Putzfrau Olga für Stress mit der Vielzahl an Urlaubskoffern, die sich bis auf einen nicht öffnen lassen. Dann tauchen Silvano Calcone und sein Sohn Paolo auf. Sie interessieren sich für die Urlaubsfotos und für einen der Koffer. Auf den Fotos werden Beweise für einen Auftragsmord vermutet, im Koffer soll Schmuggelware sein. Verdächtigungen entstehen. Wer ist die nackte Frau auf den Urlaubsfotos? Gehen die Eheleute wirklich fremd? |
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| 939 | Da Leonhard Dawinschi | Andreas Ranzinger | 7 / 4 |
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Kurzfassung: Leonhard will Sohn Ludwig seinen Hof übergeben, um ganz „Erfinder“ zu sein. Im Dorf erntet er für seine Erfindungen nur Spott. Dafür rächt er sich mit Freund Flori. Sie bringen mit Hilfe der Zeitungsfrau die Erfindung eines Wasserstoffmotors an die Öffentlichkeit. Bald schreiben die Zeitungen darüber und es melden sich viele Interessenten dafür. Der Clou ist eine junge Fabrikantin aus Amerika, die bei ihrer Suche nach dem Erfinder in Leonhard ihren nächsten Verwandten findet. So gewinnt Leonhard eine Geldgeberin für seine Ideen und bleibt der „Leonardo Dawinschi“! |
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| 938 | Rauchzeichen | Waltraud Götz | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Die Nachbarn Jäger und Streitmeier sind ein Herz und eine Seele. Doch plötzlich zerstreiten sich Ottfried Jäger und Franz Streitmeier und die Familienangehörigen haben Kontaktsperre. So muss die Liebesaffäre zwischen dem Jäger-Max und der Nachbarstochter verborgen bleiben. Licht in die Sache bringt ein altes Fotoalbum mit dem Bild einer Frau, in die beide Männer einmal verliebt waren. Wer diese Frau ist, weiß die Dorfratsche Luise. Mit ihrem Wissen schmieden die Familien einen Plan, um die Männer wieder zur Vernunft zu bringen. |
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| 937 | Moral ist, wenn man es trotzdem macht! | Ute Tretter-Schlicker | 4 / 4 |
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Kurzfassung: „Moral ist, wenn man es trotzdem macht“, davon können Erwin und Helga, Besitzer einer Gastwirtschaft, ein Lied singen. Denn Benno, der Verlobte ihrer Tochter Sabine, will ein neues Lokal der „Extra-Klasse“ eröffnen. Er versteht es, Frauen um seinen Finger zu wickeln, so auch Frieda, die Vorsitzende vom Moralistenverein. Friedas Ehemann, der massiv unter den Pantoffeln steht, sieht nun seine Chance: Denn es tauchen Bilder seiner Frau auf, die sie in einer sehr „heiklen Situation“ zeigen. Und auf diesen sind auch noch weitere „anständige“ Leute erkennbar! Benno schreckt vor einer Erpressung nicht zurück! Wer darf so am Ende noch den „moralischen Zeigefinger“ erheben? |
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| 936 | Onkel Herrmann und die Plunderhosen oder Und wieder schweigen die Männer | Regina Rösch | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Erbonkel Herrmann war nie verheiratet und so vermuten alle, dass er sehr viel Geld hat. In die Trauer um den geliebten Verstorbenen mischt sich bald schon die Vorfreude auf ein stattliches Erbe. Die Neffen Benno und Klaus-Dieter sind die "Alleinerben". Ihre Ehefrauen schweben im siebten Erbschaftshimmel. Doch schon bald geht das Gerücht um, Onkel Herrmann habe seine große Liebe, die Freiwillige Feuerwehr, in seinem Testament großzügig bedacht. Beim Suchen nach dem Testament finden die Frauen eine Geburtsurkunde, die auf die Existenz eines unehelichen Sohnes hinweist. Das erträumte Erbe scheint bedroht. Und tatsächlich taucht bei der Beerdigung ein Mann auf, den man im Dorf noch nie gesehen hat. Als dieser beim Leichenschmaus erscheint und sich als Notar des Verstorbenen vorstellt, ist das Entsetzen groß. In einer Videobotschaft verkündet Onkel Herrmann seinen letzten Willen: Sollte dieser nicht erfüllt werden, gibt es nichts!" Was tun? Einerseits lockt das Erbe, andererseits besteht bei Erfüllung seines Willens vor allem für seine Neffen die Gefahr, sich im Dorf für alle Zeit und Ewigkeit lächerlich zu machen! Doch die Erbgier der Ehefrauen setzt sich durch und damit hat Onkel Herrmann mit seinem letzten Willen auch nach seinem Tod alles im Griff! |
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| 935 | Bauchtanz auf dem Bauernhof | Lothar Schieberle | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Ignatz Roßmann ist Besitzer eines großen Bauernhofes. Er ist nun in die Jahre gekommen und will den Hof an seinen Sohn Fritz übergeben. Allerdings will Bauer Ignatz noch eine bestimmte Klausel in den Übergabevertrag setzen. Damit ist aber sein Sohn Fritz nicht einverstanden. Man versucht Ignatz zu überreden, erfolglos. Nach eingehender Beratung beschließt man dem Bauern eine Falle zu stellen. Merkt Ignatz etwas oder muss er unterschreiben, ohne dass seine Forderungen erfüllt werden? |
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| 934 | Die 1000 Jahr Feier | Beate Irmisch | 3 / 8 1 K. |
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Kurzfassung: Vor 30 Jahren entsteht Griesheim aus zwei Orten. Die Einwohner beider Ortschaften sind sich von je her nicht grün. Das Vereinsleben findet in der jeweiligen Ortshälfte statt. Nun steht die 1000 Jahr Feier der Ortsteile an. Jede Ortschaft möchte das Fest jeweils in ihrer Ortshälfte feiern. Das Festkomitee liegt sich in den Haaren und ist sich über nichts einig. Somit haben Bürgermeister Klug und der Pastor alle Hände voll zu tun, die Streithähne unter einen Hut zu kriegen, um doch noch ein vernünftiges Fest zustande zu bringen. Am Ende führt Bürgermeister Klug ein „Kamel durch ein Nadelöhr“. |
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| 933 | Die Schmuggler-Theres | Michael Haidner | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Die Schmuggler-Theres zieht sie ihre Tochter Maria allein auf, seitdem ihr Ehemann sie vor neun Jahren verlassen hat. Sie hat mit dem Grenzvorsteher ein Verhältnis. Da kommt ihr Mann zurück. Er will sich an ihm rächen. Doch Theres kämpft mit den Waffen der Frauen. Hamsterer, Schieber, eine Wahrsagerin und ein undurchsichtiger Bettler spielen in dem turbulenten Spiel den Grenzern immer neue Streiche. Der korrupte Grenzvorsteher versucht, einen Untergebenen reinzureiten, muss aber schließlich selbst die Beine in die Hand nehmen. |
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| 932 | Der Lottobauer | Michael Haidner | 2 / 3 |
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Kurzfassung: Franz liebt die Franzi. Doch ohne Geld? Da gewinnt Franz im Lotto. Franz arbeitet auf dem verschuldeten Hof, der von der Kreszenz und Franzi nach dem Tod der Eltern bewirtschaftet wird. Deshalb plant Kreszenz für Franzi eine reiche Heirat mit dem Sohn des Großbauern Katzenbeißer. Kreszenz verliert beim Kartenspielen absichtlich gegen ihn. Da sie kein Geld hat, einigt sie sich mit ihm, Franzi dazu zu bringen, seinen dalkerten Sohn Fridolin zu heiraten. Doch Kreszenz ist auch hinter dem Geld von Franz her. |
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| 931 | Liebesrausch und Narredei | Angelika Ringelmann | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Im trauten Heim des Bürgermeisters Müller geht es turbulent zu. Der Bürgermeister feiert gerne, wenn es nicht viel kostet. Der Bürgermeisterfrau gelingt es nicht immer, den Haushalt ordentlich zu halten. Der Großvater und Sohn Peter weigern sich vehement im Haushalt mit anzupacken. Eines Tages laden Peter und seine neue Freundin Lisa kurzerhand die Schwiegereltern zu einem beiderseitigen gemütlichen Kennen lernen ein. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen bereiten die Müllers ihrem Besuch ein unvergessliches Wochenende mit Hindernissen. Ein Glück, dass man eine hilfsbereite, neugierige Nachbarin hat, die immer zur Seite steht, auch dann, wenn man sie wirklich nicht braucht. |
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| 930 | Eine himmlische Beförderung | Wolfgang Bräutigam | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Hochzeitsvorbereitungen für Tochter Yvonne im Hause Weismann. In diese platzt der junge Teufel Diavolo. Er braucht noch eine schlechte Tat, um endlich echte Hörnchen zu erhalten. Diavolo muss die Hochzeit verhindern. Er gibt sich deshalb als Trauzeuge und Bräutigam aus und so entstehen Eifersucht und falsche Verdächtigungen. Die Brautmutter ruft den Himmel um Hilfe an und der schickt zur Rettung Engelchen Raphaela. Die schusselige Engelsdame führt aber die falschen Pärchen zueinander. Es beginnt ein Kampf um die Hochzeit zwischen Diavolo und Raphaela. Diavolo verbreitet falsche Liebesbriefe, versteckt Reizwäsche in Hosentaschen. Raphaela kämpft mit allen himmlischen Mächten und auch mit weiblicher List. Finden die richtigen Paare wieder zueinander oder wird die Hochzeit ein teuflisches Fiasko? |
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| 929 | Emil für dich | Ute Tretter-Schlicker | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Thomas und Ursel, ein junges Ehepaar, freuen sich auf einige Tage Ruhe in ihrer Pension. Nur die Bekanntschaft von ihrem Nachbar Emil, wird bei ihnen wohnen. Emil hat seine Traumfrau über eine Zeitungsannonce kennen gelernt. Doch mit der ersehnten Ruhe ist es vorbei, als sich die Mutter von Thomas und der Vater von Ursel ankündigen. Emil kann es kaum erwarten, seine Traumfrau zu treffen und sie seiner Mutti vorzustellen. Aber der Kontakt mit seiner Angebeteten erweist sich schwieriger als erwartet. Wird die E-Mail den richtigen Empfänger erreichen? |
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| 928 | Die fidele Kurklinik | Beate Irmisch | 6 / 5 |
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Kurzfassung: In der fidelen Kurklinik geht es rund. Neuankömmling Opa Tell möchte nach Hause, aber seine Schwiegertochter will Opa nach der Kur ins Altenheim abschieben. Dann gibt es da noch die extravaganten Damen Elvira Schön und Klara Huhn. Beide versprechen sich nur eins von ihrer Kur, nämlich einen Mann abzuschleppen. Und dieser Herr ist Gustav Schneck, der Gigolo der gesamten Kurklinik. Pech für ihn, das seine Frau überraschend zu Besuch kommt. Eifersüchteleien sind an der Tagesordnung. Da haben es die Schwester, der Masseur und der Doktor oft schwer, die Wogen zu glätten. Und dann gibt´s noch die junge Putzfrau Olga, die in Opas Leben eine Rolle spielen wird. |
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| 927 | Die Millionenerbin | Sascha Eibisch | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Auf dem Hof des „Grantlers“ Fritz arbeitet die hübsche Moni. Diese ist heimlich mit seinem Sohn Anderl verbandelt. Als Fritz seinen Sohn mit Marianne, der reichsten Bauerntochter im Ort, verheiraten will, lüften sie ihr Geheimnis. Moni soll vom Hof. Da erscheint Monis Mutter Hanni am Hof und verliert einen Brief, worin jemand eine gewisse Moni als Haupterbin für seine Millionen und sein Schloss einsetzt. Diesen Brief findet Fritz. Fritz beschließt sofort, dass sein Sohn Anderl die Millionenerbin Moni heiraten muss. Bei der Verlobungsfeier kommt heraus, dass Hannis Chef das Testament ausgestellt hat, und Moni somit keine Millionenerbin ist. Allerdings erfährt Moni zufällig an diesem Tag, wer ihr Vater ist...! |
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| 926 | Ein Anruf genügt! | Luise Sampl | 7 / 4 |
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Kurzfassung: Betty Zanglmaier spielt seit Jahren ohne Erfolg im Totto mit. Eines Tages erhält sie einen Anruf, dass sie den Haupttreffer gemacht haben soll. Außer sich vor Freude lässt sie durch Elvira an ihre Schwester einen Brief schreiben und das Chaos ist perfekt. Flora kommt mit Mann Hias und Tochter Barbara angereist, um Ordnung zu schaffen. |
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| 925 | Die hantige Medizin | Luise Sampl | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Der Mitterhuber-Hof ist verschuldet. Der Kramer Max, Vieh- und Maschinenhändler, drängt den Bauern zum Verkauf, damit er zu seinem ausständigen Geld kommt. Da benötigt der Bauer Hilfe für seinen verknacksten Fuß, die Kräuter-Gusti wird gerufen. Der Mitterhuber bittet die Gusti um Hilfe für seine Schulden. Sie gibt ihm eine hantige Medizin zur Vertreibung der Schulden! Zufällig kommen drei Aussteiger auf den Mitterhuber-Hof. Gusti erfährt, dass die Drei viel Geld besitzen. Gusti ersucht nun die drei Aussteiger um Mithilfe. Schließlich zeigt "die hantige Medizin" ihre Wirkung und mit dem Mitterhuber-Hof geht es wieder aufwärts. |
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| 924 | Die goldene Hochzeit | Sascha Eibisch | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Traudl will ihre goldene Hochzeit mit einem großen Dorffest feiern. Ihr Mann dagegen überlegt, wem er den Hof vererben soll, da Sohn Rudi in der Stadt arbeitet. Als Rudi den Eltern als goldenes Hochzeitsgeschenk einen Käufer für den elterlichen Hof und einen Platz im Altenheim präsentiert, ist Franz am Boden zerstört. Da eröffnet der Altknecht dem Bauern, dass er seit 30 Jahren einen unehelichen Sohn hat, von dem er bis jetzt nichts wusste. Und wie es der Zufall will, ist der unehelichen Sohn bereits als neuer Knecht auf dem Hof. Allerdings ist Rudi von dem „Hoferben“ nicht begeistert. |
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| 923 | Der blaublütige Besuch | Corinna Zahn-Becker | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Rita Erlenbacher Sohn Stefan ist frisch verliebt. Die Auserwählte ist nicht nur 10 Jahre älter als Stefan, sondern auch noch eine Gräfin. Ritas Freundin Lisbeth ist von Stefans Liebesglück nicht begeistert; denn sie will ihn für ihre Tochter. Der Besuch der Gräfin bringt alle auf Trab! Ihr gelingt es, Rita für sich einzunehmen, denn Ritas Pension soll zu einer Nobelherberge werden. Dazu erhalten die Erlenbachers „vornehmen Schliff“. Aber die Gräfin kommt nicht weit, denn Stefan wird plötzlich von Eifersucht gepackt und setzt seine adelige Freundin außer Gefecht. Schließlich suchen ein Paparrazo und der Leibarzt die Gräfin auf. Bald ist allen klar, dass die Gräfin ein dunkles Geheimnis hat…! |
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| 922 | Feuer für die Friedenspfeife | Franz H. Jakubaß | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Zwei Polizisten erhalten bei einer Pause auf einem Parkplatz die Nachricht von einem Banküberfall. Die Täter flüchten mit einem roten PKW, dessen Kühlerhaube beschädigt ist. Währenddessen kommt ein Mann auf den Rastplatz. Als er die Polizisten sieht, macht er fluchtartig kehrt. Die Polizisten sehen an seinem Auto verdächtige Beschädigungen. Der Mann wird verhört und erzählt eine skurrile Geschichte. Er wird aufs Präsidium gebracht. Wegen seiner skurillen Aussagen wird er zunächst an Prof. Spangemacher von der Psychiatrie überwiesen. Am Ende erweist sich seine unwahrscheinliche Geschichte als wahr! |
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| 921 | Die Notlüge | Luise Sampl | 7 / 3 |
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Kurzfassung: Die Bäuerin Martha Rußegger bewirtschaftet mit ihren beiden Töchtern den Bauernhof. Zur Arbeitserleichterung stellen sie den Nachbar Florian ein. Gretl, die dritte Rußegger-Tochter möchte, dass ihre Tochter Heidi den Hof erbt. Damit sind ihre Schwestern nicht einverstanden. Sie verhindern den Plan mit allen Mitteln. |
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| 920 | ...und sollt ich hundert Jahr alt werden! | Luise Sampl | 8 / 3 |
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Kurzfassung: Der Gewinn eines Preisausschreibens und ein Diebstahl im Seniorenheim »Abendsonne« bringen Leben in die Bude. |
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| 919 | In Naglberg und St. Jakob | Luise Sampl | 7 / 2 |
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Kurzfassung: Die Gemeinden Naglberg und St. Jakob sind gegen die Eingemeindung. Sie einigen sich auf ein Gemeindeamt mit zwei Bürgermeistern. Das geht eine Wahlperiode gut. Bei der Wahl flammt der Streit wieder auf. Zumal auch eine Frau nach dem Bürgermeistersessel strebt. |
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| 918 | Jetzt geht's um die Wurst | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl scheint sich alles gegen den amtierenden Bürgermeister zu verschwören. Als Gegenkandidatin tritt überraschend die Inhaberin einer Baufirma an. Selbst getreue Gefährten wie der Dorfbüttel und die Kioskbesitzerin sind von der Gegenkandidatin beeindruckt. Wie wird die Wahl ausgehen? |
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| 917 | Der Onkel lässt es krachen | Josef Rauch | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Der Brunner Wastl betreibt einen Bauernhof und wehrt sich gegen alle Neuerungen. Da bietet sich ihm die Chance einer Erbschaft. Dafür muss er mehrere Bedingungen erfüllen, die ihm nicht leicht fallen. Sein Zwillingsbruder Georg rächt sich auf diese Art für eine Jugendsünde seines Bruders Wastl. Zudem gelingt es Georg sich als Geist bei seinem Bruder einzunisten. Selbst der Pfarrer und die Kräuterliesl sind ratlos. |
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| 916 | Andersrum ist auch gefahren | Pirmin Stern | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Ideen für die Nutzung einer unbebauten Fläche hinter den Häusern überschlagen sich und bringen den ganzen Ort in Aufruhr! Auf Druck von außen müssen sich die konkurrierenden Einheimischen zu Kompromissen durchringen, um ihre Interessen zu wahren! In einem turbulenten Finale kommt fast jeder zu seinem Recht und es findet eine große Vereinigungsfeier statt. |
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| 915 | Die falsche Braut | Angelika Haf | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Bäuerin Linda will ihre Tochter Vroni mit dem reichen Bauernsohn Beni verheiraten, um ihren Hof finanziell zu retten. Dieser verliebt sich aber in die falsche Braut, die arme Magd Kathi. So entstehen einige Probleme. Zwei Detektive finden heraus, dass die arme Kathi eine reiche Erbin ist, die von ihrer Mutter schon lange gesucht wird! |
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| 914 | Die neue Chefetage | Tobias Landmann | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der alte Chef hat die Fabrik verkauft und sich abgesetzt. Die Mitarbeiter müssen den Betrieb nun wieder „flott“ machen. Das ist mit Einschnitten bei der Belegschaft verbunden. Doch der Hausmeister leistet mit Hilfe der Putzfrau Helma und der ehemaligen Chefsekretärin der neuen Chefetage Widerstand! |
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| 913 | Ois Guade, Babba! (bayerische Fassung) | Gerhard Hardrath | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Der Sohn soll den Heizungsbaubetrieb übernehmen. Der will aber Bauer werden, da seine Freundin eine große Landwirtschaft erbt. Die Mutter nerven die Kinder und der Betrieb. Dazu sorgt Opa mit seinen Streichen für Aufregung. Er ist in die Geheimnisse seiner Enkelkinder eingeweiht und unterstützt sie bei ihren beruflichen Vorhaben. |
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| 913 | Alles Gute, Papa! (hochdeutsche Fassung) | Gerhard Hardrath | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Der Sohn soll den Heizungsbaubetrieb übernehmen. Der will aber Bauer werden, da seine Freundin eine große Landwirtschaft erbt. Die Mutter nerven die Kinder und der Betrieb. Dazu sorgt Opa mit seinen Streichen für Aufregung. Er ist in die Geheimnisse seiner Enkelkinder eingeweiht und unterstützt sie bei ihren beruflichen Vorhaben. |
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| 912 | Der Lottobauer | Michael Haidner | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Die lebenslustige Bäuerin Wallinger ist beim Großbauern Katzenbeißer hoch verschuldet. Deshalb will sie ihre Tochter Maria mit dem Großbauernsohn verheiraten. Doch die liebt den Knecht Franz. Der hat Glück und gewinnt im Lotto. Die Bäuerin bietet sich an für ihn das Geld abzuholen und richtet damit ein heilloses Durcheinander an. Zwielichtige Gestalten wollen das Geld in ihren Besitz bringen. |
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| 911 | Gipfelsturm oder Aufstand auf der Schmucker-Alm | Jürgen Schuster | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Carina Hackl stammt aus bürgerlichen Verhältnissen, ihr Freund Klaus von Haberland kommt aus einer Unternehmerfamilie mit einer sehr auf Status bedachten Mutter. Die Väter haben eins gemeinsam, sie haben bei ihren Frauen nichts zu sagen. Die beiden Jungverliebten laden die Eltern auf eine Almhütte ein, um ihnen ihre Beziehung schmackhaft zu machen. Das gestaltet sich allerdings als nicht so einfach, denn die Ehefrauen graben das Kriegsbeil aus und sperren ihre Ehemänner aus. Daraufhin solidarisieren sich die Ehemänner und proben gemeinsam den Aufstand. Im ehelichen »Schlacht-Getümmel« verschwinden die Frauen spurlos. Was nun? |
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| 910 | Das süße Geheimnis | Gabriele Wörner | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Bauer Heiner mag keine Menschen, die nicht aus seiner Gegend kommen. Nun hat sich Großvater aber in eine Französin verliebt, die auch eines Tages anreist. Tochter Conny trifft sich heimlich mit einem Amerikaner – das alles muss vor Heiner geheim gehalten werden. Bäuerin Hilde hat einen Fehler begangen, von dem ihr Mann nichts erfahren soll. So hat jeder in der Familie sein Geheimnis und schlechtes Gewissen. Der Pfarrer hat sich entschlossen, diese Geheimnisse aus der Welt zu schaffen und die Gewissen zu bereinigen. Mit seiner „Stunde der Erkenntnis“, zu der er die Familienmitglieder bittet, erreicht er, dass zum Schluss alle überrascht sind. |
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| 909 | Verwandte und andere Betrüger | Alexander Ollig | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Verwandte, wer hat sie nicht? Elvira und Ernst erwarten Elviras Schwester Beate und ihren Mann Hubert als Wochenendbesuch. Beim letzten Treffen der Schwestern haben sich die Schwestern zerstritten. Elvira befördert die Karriere ihres Mannes und ersinnt eine Einnahmequelle, die ihr ein "standesgemäßes" Leben erlaubt. Ihr Mann ahnt nicht, dass die Geldquelle die Rente vom verstorbenen Onkel Ernst ist. Beate stellt ihren Mann als Professor vor, Elvira lässt ihren Mann zum Abteilungsleiter aufsteigen. Nur das Haus ist echt, worin der Versöhnungsbesuch stattfindet. Dazu kommt ein Lotterievertreter mit der Nachricht, dass Onkel Ernsts Dauerlos gewonnen hat. Beate ist entzückt über den Gewinn ihres Lieblingsonkels. Wo ist Onkel Ernst? Elvira ist weder am Gewinn noch an der Suche nach ihm interessiert. Lügen haben kurze Beine und Verwandte sind immer auch eine Art Betrüger. |
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| 908 | Die Landklinik
(Besetzungsvariante I) | Marion Stowasser-Fürbringer | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Die alte „Landklinik wird renoviert. Oberschwester Waltrude hat alle Hände voll zu tun. Aber damit nicht genug: schließlich ist da ja noch Georg, der nur ein Geschenk abgeben möchte und das Ehepaar Martha und Erich, bei dem nie recht klar wird, wer eigentlich krank ist. Neben den schönheitsbewussten Damen Claudia und Elfriede steht auch Heribert mit seinen sechs Katzen ständig auf der Matte und der smarte Krankenpfleger Sascha hält zusammen mit seinem Freund Michl vergeblich Ausschau nach „brauchbaren Geräten“! |
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| 908 | Die Landklinik
(Besetzungsvariante II) | Marion Stowasser-Fürbringer | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die alte „Landklinik wird renoviert. Oberschwester Waltrude hat alle Hände voll zu tun. Aber damit nicht genug: schließlich ist da ja noch Georg, der nur ein Geschenk abgeben möchte und das Ehepaar Martha und Erich, bei dem nie recht klar wird, wer eigentlich krank ist. Neben den schönheitsbewussten Damen Claudia und Elfriede steht auch Heribert mit seinen sechs Katzen ständig auf der Matte und der smarte Krankenpfleger Sascha hält zusammen mit seinem Freund Michl vergeblich Ausschau nach „brauchbaren Geräten“! |
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| 908 | Die Landklinik
(Besetzungsvariante III) | Marion Stowasser-Fürbringer | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Die alte „Landklinik wird renoviert. Oberschwester Waltrude hat alle Hände voll zu tun. Aber damit nicht genug: schließlich ist da ja noch Georg, der nur ein Geschenk abgeben möchte und das Ehepaar Martha und Erich, bei dem nie recht klar wird, wer eigentlich krank ist. Neben den schönheitsbewussten Damen Claudia und Elfriede steht auch Heribert mit seinen sechs Katzen ständig auf der Matte und der smarte Krankenpfleger Sascha hält zusammen mit seinem Freund Michl vergeblich Ausschau nach „brauchbaren Geräten“! |
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| 907 | Risiken und Nebenwirkungen | Ute Tretter-Schlicker | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Hypochonder Alfred wohnt mit seiner ledigen Schwester Agnes im gleichen Haus. Alfred trägt ein Geheimnis mit sich herum, das ihn belastet und zu einem psychischen Wrack macht. Sein bester Freund Harry ist an diesem Dilemma nicht unschuldig. Da Doktor Maier ihn nicht heilen kann, sucht er Zuflucht beim Wunderheiler Olaf. Als dann Maria, die Jugendliebe von Alfred, nach Jahren im Ort wieder auftaucht, gerät Alfreds Leben völlig aus den Fugen, aber auch wieder in Ordnung! |
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| 906 | Alles inklusive! | Bernard Eibel | 5 / 5 |
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Kurzfassung: In einem Hotel auf Teneriffa verkehren seltsame Gäste. Emilie macht dort Urlaub, um einen Mann zu finden. Paul und Gertrud haben die Reise bei einer Tombola gewonnen. Aber Pauls Gepäck ist noch nicht da, so dass er in einem seltsamen Aufzug erscheint, und von Gästen für einen Scheich gehalten wird. Schließlich tritt er in den Kleidern seiner Frau auf und wird von Herrn Meyer angebaggert. Das alles spielt sich unter den Augen des Kellners Fernando und der Praktikantin Manuela ab. Am Ende stellt sich heraus, dass sich manche der Urlauber und der Hotelangestellten schon einmal im Leben begegnet sind! |
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| 905 | Was ist denn bloß im Pfarrhof los? | Luise Sampl | 6 / 2 |
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Kurzfassung: Der Herr Pfarrer und sein Kooperator sind nicht gerade bester Laune, weil sie von der Mesnerin nur sehr notdürftig versorgt werden. Deshalb beschließen sie, wieder eine Haushälterin einzustellen. Doch nichts als Absagen flattern ins Haus. Bis sich Martina und Isabella melden. Damit nicht genug, eine überraschende Erbschaft bringt Unruhe in das Pfarrhaus. |
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| 904 | Ein chaotisches Weihnachtsfest | Sascha Eibisch | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Ohne das Wissen seiner Frau Betty hat Wolfgang über Weihnachten seine Eltern eingeladen und sie die ihren. Nun steht ein kleines Problem ins Haus, denn die beiden Elternteile können sich nicht gut leiden und es ist nur ein Gästezimmer vorhanden. Da auch jeder unterschiedliche Ansichten davon hat, wie Weihnachten verbracht wird, nimmt das Chaos am Heiligen Abend immer mehr zu. |
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| 903 | Ein sonderbarer Gast | Sascha Eibisch | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Bauer Hans und seine Tochter Babsi sind stolz, dass ein Arzt aus der Stadt Ferien auf seinem Bauernhof macht, nur seine Frau hat eine Antipathie gegenüber dem Gast. Der Arzt verschwindet ständig mit seinem Aktenkoffer und gibt vor, für den ortsansässigen Landarzt die Hausbesuche zu machen. Auf Nachfrage erfährt Hans, dass das nicht stimmt. Knecht Toni findet die Brieftasche des Gastes mit verschiedenen Ausweisen. Die Familie schöpft Verdacht und versucht herauszufinden, wer der sonderbare Gast ist. |
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| 902 | Ein kniffliger Fall | Sascha Eibisch | 2 / 4 |
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Kurzfassung: Der Pfarrer erfährt von seiner Köchin, dass im Nachbarort eine Bank überfallen worden ist. Da kommt ein Tourist zum Pfarrer, der im Ort eine Urlaubsunterkunft sucht. Der Pfarrer schöpft Verdacht, stellt ihn aber als neuen Mesner ein, um ihn zur Vernunft zu bringen. Auch bei der Befragung durch die Polizei stellt er ihn als Mesner vor. Die Pfarrköchin schöpft allerdings Verdacht und holt die Polizei wieder ins Haus. Die Krämerin will einen Installateur als Bankräuber verhaften lassen. Da kommt der Herr Pfarrer und löst den kniffligen Fall. |
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| 901 | Die wilde Kathy!
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Jungbauer Martin weigert sich strikt zu heiraten. Da stellt Oma von sich aus eine Haushälterin ein und prompt stellt sich ein, was alle erwartet haben: Martin verliebt sich in sie. Als er um ihre Hand anhält, erfährt er, dass sie erst heiraten darf, wenn ihr ältere Schwester Kathy bereits verheirat ist. Da Kathy aber nicht nur Haare auf den Zähnen hat, sondern dazu auch noch eine Schwertgosche hat, findet sich für sie kein Bräutigam. Warum sich der Knecht Michel bereit erklärt, um ihre Hand anzuhalten und wie er es tatsächlich schafft, die wilde Kathy zu bändigen, erhöht die Spannung bis zum Ende. |
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| 901 | D'r Stierkampf
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Jungbauer Martin weigert sich strikt zu heiraten. Da stellt Oma von sich aus eine Haushälterin ein und prompt stellt sich ein, was alle erwartet haben: Martin verliebt sich in sie. Als er um ihre Hand anhält, erfährt er, dass sie erst heiraten darf, wenn ihr ältere Schwester Kathy bereits verheirat ist. Da Kathy aber nicht nur Haare auf den Zähnen hat, sondern dazu auch noch eine Schwertgosche hat, findet sich für sie kein Bräutigam. Warum sich der Knecht Michel bereit erklärt, um ihre Hand anzuhalten und wie er es tatsächlich schafft, die wilde Kathy zu bändigen, erhöht die Spannung bis zum Ende. |
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| 900 | Japanischer Kugelfisch gefällig!
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Bei Familie Häberle ist die Frau für das Einkommen und der Mann für den Haushalt zuständig. Nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes hat Manfred die Rolle des Hausmanns übernommen. Er ist froh, dass er sein eigener Chef ist. In der Küche hat er sich zu einem wahren Kochkünstler entwickelt. Sein einziger Kummer ist, dass er mit dem Taschengeld von seiner Frau kurz gehalten wird. Auch seinem Vater und seinem Schwiegersohn geht es nicht besser. Alle drei haben nur ein Ziel: »Wie kommen wir zu mehr Taschengeld?« Die Lage spitzt sich zu, als flüchtige Urlaubsbekannte auftauchen und nicht mehr gehen wollen. Opa bringt sie am Schluss aber dann doch dazu, dass sie fluchtartig das Haus verlassen. |
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| 900 | D'r Alptraum
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Bei Familie Häberle ist die Frau für das Einkommen und der Mann für den Haushalt zuständig. Nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes hat Manfred die Rolle des Hausmanns übernommen. Er ist froh, dass er sein eigener Chef ist. In der Küche hat er sich zu einem wahren Kochkünstler entwickelt. Sein einziger Kummer ist, dass er mit dem Taschengeld von seiner Frau kurz gehalten wird. Auch seinem Vater und seinem Schwiegersohn geht es nicht besser. Alle drei haben nur ein Ziel: »Wie kommen wir zu mehr Taschengeld?« Die Lage spitzt sich zu, als flüchtige Urlaubsbekannte auftauchen und nicht mehr gehen wollen. Opa bringt sie am Schluss aber dann doch dazu, dass sie fluchtartig das Haus verlassen. |
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| 899 | D‘r Lottogwenn
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Opa Häberle erfüllt nicht die üblichen Vorstellungen von einem Großvater. Seine Schwiegertochter Berta kann sich nicht damit abfinden, dass er immer mal wieder über die Stränge schlägt. Sein Sohn Fritz versucht vergeblich zu vermitteln. Als Opa mit seiner Enkelin Barbara und deren Freund Klaus in Punkerkleidung zu einem Discobummel aufbricht, bringt er das Fass zum Überlaufen. Berta stellt ihren Mann vor die Wahl: er oder ich! Wie kann sich Opa vor der geplanten Abschiebung ins Altenheim retten? Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Sonja? |
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| 899 | Wenn Opa über die Stränge schlägt
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Opa Häberle erfüllt nicht die üblichen Vorstellungen von einem Großvater. Seine Schwiegertochter Berta kann sich nicht damit abfinden, dass er immer mal wieder über die Stränge schlägt. Sein Sohn Fritz versucht vergeblich zu vermitteln. Als Opa mit seiner Enkelin Barbara und deren Freund Klaus in Punkerkleidung zu einem Discobummel aufbricht, bringt er das Fass zum Überlaufen. Berta stellt ihren Mann vor die Wahl: er oder ich! Wie kann sich Opa vor der geplanten Abschiebung ins Altenheim retten? Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Sonja? |
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| 898 | Sieben auf einen Streich
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: In einer Dorfwirtschaft treffen am gleichen Abend sieben Gäste ein. Der Gastwirtin und ihrer Bedienung kommen sehr bald Zweifel an der Identität der Gäste. Als in der Zeitung darauf hingewiesen wird, dass aus einer nahen Nervenklinik vier als gewalttätig eingestufte Insassen entkommen sind und die Beschreibung auf vier der Gäste passt, beschließt die resolute Bedienung zu handeln und diese dingfest zu machen! Ein unerwarteter Schluss bringt dann die tatsächlichen Beweggründe der Gäste ans Licht. |
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| 898 | Sieba auf oin Stroich
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: In einer Dorfwirtschaft treffen am gleichen Abend sieben Gäste ein. Der Gastwirtin und ihrer Bedienung kommen sehr bald Zweifel an der Identität der Gäste. Als in der Zeitung darauf hingewiesen wird, dass aus einer nahen Nervenklinik vier als gewalttätig eingestufte Insassen entkommen sind und die Beschreibung auf vier der Gäste passt, beschließt die resolute Bedienung zu handeln und diese dingfest zu machen! Ein unerwarteter Schluss bringt dann die tatsächlichen Beweggründe der Gäste ans Licht. |
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| 897 | Ein heißes Jubiläum!
(hochdeutsche Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Petra will ihre Eltern zur Silberhochzeit mit einem besonderen Geschenk überraschen. Dazu bittet sie ihre Freundin im Standesamtsregister den Hochzeitstag ihrer Eltern zu bestimmen. Dabei stellen sie fest, dass Petras Eltern laut Registereintrag nicht verheiratet sind, Stempel und Unterschrift fehlen. Müssen Petras Eltern erneut zum Standesamt? Und wird Martha ihrem Mann Karl, der sich in seiner Pascharolle wohl füllt, noch einmal das Jawort geben? Wieso geht Oma Emma mit Rucksack in den Wald und was tut Opa Georg im Kleiderschrank? |
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| 897 | D’ Silberhochzeit
(schwäbische Fassung) | Willy Stock | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Petra will ihre Eltern zur Silberhochzeit mit einem besonderen Geschenk überraschen. Dazu bittet sie ihre Freundin im Standesamtsregister den Hochzeitstag ihrer Eltern zu bestimmen. Dabei stellen sie fest, dass Petras Eltern laut Registereintrag nicht verheiratet sind, Stempel und Unterschrift fehlen. Müssen Petras Eltern erneut zum Standesamt? Und wird Martha ihrem Mann Karl, der sich in seiner Pascharolle wohl füllt, noch einmal das Jawort geben? Wieso geht Oma Emma mit Rucksack in den Wald und was tut Opa Georg im Kleiderschrank? |
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| 896 | Das Fernsehteam von Dödlfing | Albert Kräuter | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Das Alpendorf Dödlfing ist Drehort für eine Szene des neuen Kinofilms mit James Blond. Einige Dorfbewohner haben Statistenrollen. Doch außer James Blond trifft niemand pünktlich ein. So müssen die Einheimischen das Filmteam ersetzen. Die Dorfgrazien wetteifern um die Gunst des Weltstars. Dazu kommt Giuseppe, der italienische Oberkellner. Als Verständigungsproblem stellt sich die Sprachvielfalt am Drehort heraus, denn die Dödlfinger sprechen Dialekt – derb und direkt. Aber schließlich fällt die letzte Klappe und der Film ist im Kasten! |
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| 895 | Im Dunkeln ist gut munkeln! | Wolfgang Bräutigam | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die Regierung plant die Schließung der Grundschule wegen Kindermangels. Es fehlen etwa fünf Kinder pro Jahrgang, damit eine Klasse zustande kommt. Ein geheimer Krisenstab unter Führung der Frau Apothekerin macht sich Gedanken darüber, wie man für mehr Nachwuchs sorgen kann. Eine Unterschriftenaktion ist neben einem 5-Punkte-Plan die erste Aktion. Der schwerhörige Opa Hermann spielt die Unterlagen versehentlich dem Herrn Bürgermeister zu. Diese Ideen vermarktet der Bürgermeister als seine eigenen. Bevor die Schule gerettet werden kann, passiert einiges: Viagra-Tabletten werden in der Apotheke gestohlen, die Schule wird besetzt und ein Stromausfall sorgt für einen fernsehfreien Abend – so ist im Dunkeln gut munkeln! |
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| 894 | Jetzt g'langt's | Manfred Eberl | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Am Lachner-Hof führt die Bäuerin Rosl das Regiment. Beim Kaffeekränzchen vereinbart Rosl mit einer Bekannten aus München, dass ihre Kinder heiraten sollen. Sie kennt zwar Bertas Sohn nicht, dafür aber die Höhe seiner Mitgift. Rosls Tochter Lieserl will aber in die Stadt zu ihrem Freund Gustl ziehen. Das passt der Bäuerin nicht. Um seiner Lieserl nahe zu sein, verdingt sich Gustl als Knecht am Hof. Die scheinbar schwerhörige Oma merkt schnell, was gespielt wird, und hilft ihrer Enkelin. Knecht Gustl zieht den Bauern auf seine Seite, indem er ihm zu einem Wirtshausbesuch verhilft. Daraufhin jagt die Bäuerin ihn vom Hof. Als dann noch Berta auftaucht, ist auch Oma mit ihrem Latein am Ende. Doch es kommt anders! |
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| 893 | Auto gut - alles gut | Claudia Ott | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Der Junggeselle Ulli liebt das Leben und die Frauen. Bis er mit Nachbars Tochter Regina zusammenkommt. Reginas Vater will von Ulli nichts wissen und so halten sie ihre Beziehung geheim. Ulli erzählt davon seinem besten Freund und der erzählt es weiter. So weiß bald jeder von dieser Liaison außer Reginas Vater Herbert. Zur Willkommensfeier für Ullis Tante laden sie auch ihn ein. Ulli erbt das Vermögen der Tante, die mit dem Vorstandsvorsitzenden von Herberts Lieblingsautomarke verheiratet ist. Kurz vor der Feier sagt die Tante ihren Besuch ab. Freund Sigi verkleidet sich nun als Ullis Tante und soll Vater Herbert überzeugen, dass Ulli für Regina der richtige Mann ist. Da kommt Ullis Tante doch noch und das Versteckspiel beginnt. |
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| 892 | Ein traumhafter Plan | Claudia Ott | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Die Landschaftsgärtnerei Pflanzstöckl ist nach dem Tod des Besitzers ein Zankapfel der Erben. Vor allem erhoffen sich das Erbe die Geschäftsführer Johannes und Anja Baumgärtner. Aber Herr Pflanzstöckl hat eine reiche, verwöhnte und adelige Tochter namens Marion. Diese denkt gar nicht daran, Anja und Johannes die Gärtnerei zu überlassen. Zumal Johannes in zeigt einen spannenden Kampf um das Erbe zwischen Marion, Johannes und Anja. |
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| 891 | Mit Schlafsack und Kamillentee oder Der Traumurlaub | Regina Rösch | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Alles könnte für Gottfried und Oskar so schön sein. Wäre da nicht ein Versprechen, dass die beiden Freunde ihren Ehefrauen zum 50. Geburtstag gegeben haben. Und dieses Versprechen fordern ihre Ehefrauen diesen Sommer ein. Sie wollen ihren Traumurlaub: Luxus pur auf der Aida! Gemeinsam mit Gottfrieds Sohn Klaus und dem Polizisten Franz wollen sie die Kreuzfahrt zu verhindern. Bei einem Ratespiel gewinnen die Ehefrauen unverhofft einen Campingurlaub im Nachbarort. Darauf bereitet sich dann im Wohnzimmer Pfennig die gesamte Reisegesellschaft unter »Echtbedingungen« vor. Sogar zwei Kosmetikvertreterinnen werden als »Holländerinnen« engagiert, um die Stimmung auf einem Campingplatz authentisch einzufangen. Die Frauen lassen sich aber durch diese Finte der Männer nicht von ihrem Ziel abbringen, einen Aida-Urlaub zu machen. Sie ziehen ihren raffinierten Plan konsequent durch und bringen mit Hilfe von Polizist Franz ihre Männer zumindest eine Zeitlang hinter Schloss und Riegel. Jetzt geht es richtig los! |
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| 890 | Turbulenzen auf Rezept | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Bei Dr. Pfeifer herrscht nicht gerade eitel Sonnenschein. Schwester Johanna und Bruder Clemens sind faul und sehr »einfach gestrickt«, aber sie sind Schlitzohren. Das Mündel Rebekka schmeißt den Haushalt. Ihr Freund ist im Haus nicht erwünscht, doch der entpuppt sich als Verwandlungskünstler und umgeht so das Hausverbot. Arzthelferin Maria sorgt zusammen mit der liebesbedürftigen Patientin Krawutschke für zusätzliche Turbulenzen. |
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| 889 | Endspiel-Fieber! | Hans Helmut Leiendecker | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Die fußballverrückte Familie Klumpen bereitet sich auf das Endspiel der Thekenmannschaft-Stadtmeisterschaft vor. Vater und Sohn spielen Torwart und Stürmer. Der skurrile Großvater spielt sich als allwissender Berater auf. Kurz vor dem Endspiel bricht sich der Vater das Bein. Opa hat sofort eine Lösung parat. Seine stattliche Schwiegertochter Maria steht im Tor! In diese angespannte Situation platzen Reporter, DFB-Funktionär und eine Ballett tanzende Oma! |
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| 888 | Prinzessin Europas "göttliche" Affäre | Wolfgang Handrick | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Der kostbare Zuchthengst des Bauern und der Jungbauer sind verschwunden. Allerdings behauptet die Magd Kathi, dass sie die jungen Bauersleute zusammen auf dem Hengst reiten gesehen hat. Diese Rätsel rufen den pensionierten Polizisten Wilms auf den Plan. |
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| 887 | Pension zum rosa Gartenzaun | Michael May | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Das Gasthaus von Josef Wizzinger will der Seewirt, sein Dauerkonkurrent, aufkaufen. Für dieses Ziel setzt der Seewirt auch unfaire Mittel ein. So kommt er auf die glorreiche Idee, den Wizzingers einen Hotelkritiker ins Haus zu schicken. Der Freund von Wizzingers Tochter ist der Sohn vom Seewirt, was ihrem Vater überhaupt nicht passt. So schleust sie ihn heimlich als verkleideten Gast in die Pension. Melanies Freund wird mit dem Hotelkritiker verwechselt. |
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| 886 | Die Vollmondbäuerin | Andreas Ranzinger | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Emma Haslinger hat ihre Tochter Rosi ohne Vater aufgezogen. In ihrer Freizeit schreibt sie ein Buch über den Einfluss des Mondes auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Tochter Rosi will nun heiraten. Da gesteht ihr Emma, dass ihr Vater noch lebt. Rosi sucht nun ihren Vater. Und sie trennt sich von ihrem Freund, da sich beide anderweitig verliebt haben. Die Magd Annamirl stellt in der Gaststube einen vermeintlichen Dieb mit dem Gewehr des Großvaters. Der Fremde ist Anton, der ehemalige Freund von Emma und Vater von Rosi. Nach einer Aussprache mit der Familie Haslinger will Anton wieder abreisen. Schließlich bleibt er aber für immer bei Emma. |
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| 885 | Der Hochzeiter aus Österreich | Andreas Ranzinger | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Der Moosbauer sucht mit seiner Frau einen Hochzeiter für seine Tochter Leni, damit sie nicht die »Jungfrau von Orleans« bleibt. Sie wollen eine Heiratsannonce aufsetzen. Die Tochter allerdings ist längst flügge geworden und hat sich heimlich einen Freund geangelt. Zunächst stellt sie ihn ihrer Mutter vor. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um den Freund dem Moosbauern schmackhaft zu machen. So präsentieren sie dem Moosbauern einen falschen Hochzeiter. Der ist so daneben, dass der Moosbauer über den Geschmack seiner Tochter entsetzt ist. Schließlich stellt sich heraus, dass der falsche Hochzeiter ein Schulfreund vom Moosbauer ist. Und dessen Sohn will seine Tochter heiraten. Am Ende finden alle ihr Glück! |
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| 883 | Die liebe Verwandtschaft | Josef Renz | 5 / 7 |
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Kurzfassung: In Mosers Gaststätte sind der steinreiche Sägewerksbesitzer Vinze und seine Verwandtschaft, die es nur auf sein Geld abgesehen hat, die einzigen Stammgäste. Da kommt ein österreichischer Herzensbrecher in die Runde und schon fliegen ihm die Frauenherzen zu. Noch mehr Wirbel in die Bude bringen ein Handwerker und ein Detektiv. Manch eine Überraschung wird aus dem Ärmel gezogen, was einige Gesichter nicht gerade strahlen lässt! |
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| 882 | Himmlische Helfer oder Emanzen und Pantoffelhelden | Andreas Ranzinger | 7 / 8 |
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Kurzfassung: Die 1000 Jahr-Feier der Gemeinde droht zu platzen, weil die Frauen die Emanzipation so auf die Spitze getrieben haben, dass den entrechteten Männern jede Lust am Feiern vergangen ist. In der Not machen die Männer eine Wallfahrt. Und siehe da, Petrus schickt ihnen himmlische Helfer. Am Ende entladen sich die Spannungen und die Parteien finden mit himmlischem Beistand wieder zusammen! |
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| 881 | Der Heiratsschmuser | Andreas Ranzinger | 7 / 5 |
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Kurzfassung: Der Heiratsschmuser hat den Ehrgeiz, dass er alle Heiratswillige in seinem Dorf unter die Haube bringen will. Das bedarf viel List, denn es lieben sich nicht die, die sich sollen. Aber er kennt seine Kunden und weiß, welche Strategie er anwenden muss, um die Uneinsichtigen, Widerwilligen und Sturköpfe von den sonnigen Seiten der Zweisamkeit zu überzeugen! |
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| 880 | Das alte Schlitzohr | Josef Renz | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Familie Meister steht vor der Neueröffnung ihrer Ferienpension. Der schlitzohrige Onkel Bene ist davon nicht begeistert. Als sich die ersten Kurgäste als Wichtigtuer herausstellen, schlägt die große Stunde für das Schlitzohr Onkel Bene. Er führt die Urlauber an der Nase herum und lässt sich dafür von ihnen bezahlen. In die illustre Runde gesellt sich der Dorfpfarrer auf der Flucht vor seiner Pfarrhaushälterin. Onkel Bene bezieht ihn in seine Streiche ein. Für allerhand Aufregung sorgen auch die »Hausperle« Fine und der neue italienische Kellner. Onkel Bene ist es aber zu verdanken, dass Familie Meister keine finanziellen Abenteuer eingeht und am Ende jeder das bekommt, was er sich erträumt hat! |
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| 879 | So ein Theater! | Erwin Guffler | 7 / 7 |
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Kurzfassung: Der Bürgermeistersohn hat ein Drama geschrieben, das die örtliche Theatergruppe im Saal der Gastwirtschaft aufführen soll. Weiterhin soll der Sohn auch Renate, bei der der Bürgermeister die Vormundschaft hat, zu seiner Frau machen, weil diese Renate einmal ein großes Erbe antreten kann. Doch ihm gefällt die Wirtstochter besser. Zur gleichen Zeit will Theo, ein Neffe des Wirts-Ehepaares, ein paar Tage bei der Verwandtschaft verbringen. Der junge Mann verliebt sich dabei in Renate. |
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| 878 | Der Liebestrank | Claus Platzer | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Harte Zeiten für die beiden Tagelöhner Matheis und Blasi. Sie sind seit Monaten arbeitslos, dementsprechend sind sie knapp bei Kasse. Um ihre Lage aufzubessern, wildern sie im Revier des alten Försters. Zudem leiden sie unter der dominanten Schwester von Matheis. Um von diesem Übel loszukommen, beschließen sie, die Schwester mit dem verwitweten Wirt Hans zu verheiraten. Dazu lassen sie sich von dem Kräuterweib Leni das Rezept für einen Liebestrank erklären. Leider verwechseln sie die Zutaten, was zu einer verheerenden Wirkung führt. Daraus entwickelt sich eine Folge urkomischer Situationen! |
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| 877 | Hermine schafft alle! | Erwin Guffler | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Hermine, die Frau von Oskar ist herrschsüchtig und haut ihrem Mann schon mal die Schürze um die Ohren. Da verlässt dieser die gemeinsame Wohnung, zieht zu den Nachbarn und will sich scheiden lassen. Als dann noch ein Mädchen auftaucht, das sich mit ihrem Sohn Peter verloben will, obwohl dieser nichts von ihr wissen möchte, und Diana ihr den Nachbarsohn als Verlobten vorstellt, kommt Hermine in Rage! |
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| 876 | Klara traut sich | Erwin Guffler | 7 / 4 |
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Kurzfassung: Als Horst zu früh nach Hause kommt, liegen im Wohnzimmer Kleidungsstücke und aus dem Schlafzimmer dringt Gelächter. Darin findet er auch seine Braut, mit der er in drei Wochen Hochzeit feiern möchte, traut vereint mit einem Bekannten. Horst wirft beide aus dem Haus. Klara, die Braut, will sich mit dem Rauswurf nicht abfinden und auch ihr Vater hat wenig Lust, seine Tochter wieder bei sich aufzunehmen. Dazu mischt sich noch die Frau des Liebhabers der Braut ein. |
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| 875 | Radau und Zoff übern Hof | Erwin Guffler | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Im Haus Gartenstraße 15 hängt der Haussegen schief. So hat Horst Graf vor 25 Jahren seine Familie verlassen und ist zu der allein im Haus wohnenden Karin Schön gezogen. Dann sind da noch die beiden älteren Schwestern Fink, die über alle Bewohner etwas wissen und es auch allen sagen. Besonders den beiden Kindern der Grafs sind sie nicht gewogen, weil diese sie immer ärgern. Als dann die Besitzer des Hauses im Erdgeschoss ein Büro einrichten, kommen die Dinge erst richtig in Fahrt! |
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| 874 | Gesucht wird: eine Leiche | Norbert Herler | 7 / 7 |
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Kurzfassung: Die Theatergruppe will kein Heimatstück aufführen, sondern eine Kriminalkomödie mit Eifersucht, Mord und einer Leiche. Allerdings will kein Spieler die Rolle der Leiche übernehmen. Nachdem jedoch tatsächlich eine Leiche auftaucht, wird der übereifrige Dorfpolizist auf den Plan gerufen. Zusätzlich sorgen ein Gangsterpaar und eine Schauspielerin für Aufregung. |
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| 873 | Pension Pleitegeier | Jürgen Schuster | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Witwer Ignaz kämpft um den Erhalt seiner Pension »Goldener Adler«, der die Insolvenz droht. Die »schwarze Witwe« Kunigunde bietet ihm an, bei einer Heirat seine Verbindlichkeiten zu übernehmen. Sie will ihr Wellness-Hotel erweitern. Ignaz lehnt ab, weil er sich nicht in die Liste ihrer verstorbenen Ehemänner einreihen will. Hingegen verspürt Ignaz bei Susanne, der Freundin seines Sohnes, einen zweiten Frühling. Das nützen die beiden aus, um ihm die Umstrukturierung des Traditionsbetriebes schmackhaft zu machen. Der Druck wird größer, der Gerichtsvollzieher geht ein und aus und Kunigundes Drohgebärden steigern sich. Plötzlich sind alle Schulden bezahlt. Wer war das? Spannung bis zum Schluss. |
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| 872 | Kein Land in Sicht | Marion Stowasser-Fürbringer | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Die drei Putzteufel Cäsar, Anna und Fritz teilt der kranke Kapitän des Kreuzfahrtschiffes »MS Flying Bird« als Ersatzcrew ein. Ohne Erfahrung im Umgang mit Passagieren, Rettungsübungen und Kapitänsdinners erfüllen sie nicht so leicht die Wünsche der Gäste. Denn unter den »Kreuzfahrern« sind seltsame Gäste: ein Golfspieler, das Ehepaar Dünnpfiff und die alte Jungfer Mechthild. Zur Erheiterung der jungen Feriengäste spielen sich chaotische Szenen auf dem Dampfer ab. Nicht ohne Mitschuld ist dabei der Schiffskoch! Kreuzfahrtstimmung inspiriert! |
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| 871 | Ein Märchen sozusagen! | Sina Weinreich und Helge Adler | 6 / 16 |
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Kurzfassung: Was passiert, wenn Märchen in das wahre Leben übergehen? Chris liest ihrer kleinen Schwester ein Märchen vor, dabei verbindet sich langsam in der Fantasie der Mädchen das Märchen mit der Realität. Das Stück stellt die Gedanken von zwei Mädchen dar, die sich mit der Scheidung ihrer Eltern, dem Schönheitswahn in ihrem Alltag und den Medien beschäftigen. Humorvoll vermischen sich ihre alltäglichen Erlebnisse mit der Märchenwelt. |
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| 870 | Der Besuch des Hannemauch oder Das geheimnisvolle Bettlaken | Brigitte Wiese und Patrick Siebler | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Im Haus der Familie Hanninger wohnt auch die Stiefschwester des Hausherrn Alfred. Ihre Mutter hat sich von Opa Hanninger den besseren Hausteil erschlichen. Beide Parteien liegen in ständigem Zwist. Mutter und Tochter Hanninger wollen schon lange ausziehen, aber Vater Alfred hält am Familiensitz fest. Um ihn zu überzeugen, erfinden die Frauen einen Geist, der ihm das Haus madig machen soll. Aber eine unprofessionelle Geisterbeschwörerin befreit einen echten Vorfahren, der schlägt sich aber auf Alfreds Seite und hilft den Hanningers zu ihrem rechtmäßigen Besitz zu kommen! |
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| 869 | Blumen und andere Nettigkeiten | Alexander Ollig | 3 / 2 |
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Kurzfassung: Henrike und Bernhard beschließen, sich eine Auszeit zu nehmen. Bernhard hat seine Koffer geschultert und will das Haus verlassen, da begegnet er Uwe, dem Verlobten von Henrikes Freundin Claudine, die wenig später kommt. Seine Koffer erklärt er damit, dass er gerade von einer Geschäftsreise zurückkehrt. Henrike bittet Bernhard den Auszug auf Zeit aufzuschieben. Claudines Besuch von Henrike beginnt mit einem netten Kaffeeplausch und Blumen von Gentleman Uwe für die Dame des Hauses. Noch ahnt niemand, dass der Abend in einem Schlagabtausch enden wird und sich Uwe und Henrike besser kennen als Claudine und Bernhard je erfahren sollten. |
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| 868 | Mit einem geht's, mit zwei wird's sportlich! | Bernard Eibel | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Madame Constance hat zwei Freunde, von denen keiner die Existenz des anderen ahnt. Freundin Lücette besucht Constance und staunt über die Dreierbeziehung! Alles läuft gut, bis Jean-Claude über einen Kohlkopf in der Küche stolpert und mit seinem verstauchten Knöchel im Bett liegt und Gregor zu früh kommt! Jetzt wird’s sportlich: Jean-Claude spielt Herbert, den Mann von Lücette, Gregor ist Charles, der Ex-Mann von Constance. Jean-Claude ruft seine Frau an und sagt, er liege in einer Klinik. Jetzt wird’s gefährlich: denn Martha besucht Jean-Claude in der Klinik und Bernadette spioniert ihrem Mann Gregor nach. Dazu kommen noch die Mama von Constance, Mimosa, der Nachbar und Anton, der Klempner. |
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| 867 | Chaos in der Muckibude
(hochdeutsche Fassung) | Heike und Didi Müller | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Jochen und Petra haben sich die vermeintliche Gaststätte »la Palestra« (dt. das Fitnesscenter) auf dem Lande gekauft. Sie haben alles neu renoviert und auch schon die Köchin Berta eingestellt. Erst als die Möbelpacker Fitnessgeräte statt Stühlen und Tischen für eine Gaststätte anliefern, wird ihnen klar, dass sie sich in einer misslichen Lage befinden. Einerseits warten Stammgäste schon auf die Wiedereröffnung des Fitnesscenters, andererseits rechnet die Schwiegermutter fest mit der Eröffnung einer Gaststätte. |
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| 867 | Chaos in der Muckibude
(schwäbische Fassung) | Heike und Didi Müller | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Jochen und Petra haben sich die vermeintliche Gaststätte »la Palestra« (dt. das Fitnesscenter) auf dem Lande gekauft. Sie haben alles neu renoviert und auch schon die Köchin Berta eingestellt. Erst als die Möbelpacker Fitnessgeräte statt Stühlen und Tischen für eine Gaststätte anliefern, wird ihnen klar, dass sie sich in einer misslichen Lage befinden. Einerseits warten Stammgäste schon auf die Wiedereröffnung des Fitnesscenters, andererseits rechnet die Schwiegermutter fest mit der Eröffnung einer Gaststätte. |
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| 866 | Pikanter Einbruch | Josef Rauch | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Metzgermeister Julius Saukup ist auch Bürgermeister. Gegen eine kleine Anerkennung hat er dem Betonwerksbesitzer eine Baugenehmigung im neuen Industriegebiet verschafft. Auch sein Parteifreund Georg war an dem »Coup« beteiligt. Doch der Sohn von Saukup möchte die Tochter eines Habenichtses heiraten. Sein Vater ist total dagegen. Oma Saukup ist die gute Fee und bringt alles mit Hilfe des Pfarrers wieder ins Lot. Ein mysteriöser Einbruch in die Metzgerei hilft ihr dabei! |
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| 865 | Der Prinzenkittel | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die Schneiderei Grantel lebt von den Aufträgen des örtlichen Narrenbundes, der alljährlich den Prinzenkittel und die Kleider der Prinzessin dort fertigen lässt. Magda Grantel gewinnt mit der potentiellen Fasnachtsprinzessin Dagmar eine neue Kundin, die alle Männer in den Laden lockt, weil jeder ihr Prinz werden und beim Anprobieren ihres Kleides behilflich sein will! |
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| 864 | Der Puter aus Amerika | Norbert Herler | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Tante Margret aus Amerika schenkt der Verwandtschaft in Deutschland einen Computer, um sich mit ihr per E-Mail schneller verständigen zu können. Im Hause Kreitmeier kennt sich keiner damit aus, so muss Internet-Werner ran. Bald nutzen alle Familienmitglieder den Computer für ihre Zwecke und so entsteht ganz schön Wirbel. |
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| 863 | Gnade vor Recht | Inge Sommer | 9 / 11 |
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Kurzfassung: Familie Maier feiert Goldene Hochzeit. Ein Brief bringt an diesem aufregenden Tag eine Reihe von Turbulenzen in Gang, die mit einer Entführung enden! |
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| 862 | Adel ohne Tadel | Lothar Schieberle | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Nach seinem Spielbankbesuch gerät die Familie des Grafen Theoderich in finanzielle Nöte. Der Butler sieht als Ausweg eine reiche Heirat der Töchter des Grafen. So bestellt er zwei reiche Barone als Brautwerber. Aber zu einer der Töchter kommt bereits ein Graf aus Italien und hält um ihre Hand an. Was nun, drei Kandidaten und zwei Töchter! Das Spiel führt dazu, dass die Grafentöchter die Nase voll haben und sich von den Bewerbern abwenden. Am Ende siegt die Liebe! |
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| 861 | Der verrückte Campingplatz | Josef Zepf und Heinz-Dieter Frank | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Zwei Bauern verkaufen ihre Grundstücke für den Bau eines Campingplatzes zum teuersten Preis und spielen sich dabei gegenseitig aus. Als Belohnung dürfen die ehemaligen Grundstücksbesitzer 4 Wochen kostenlosen Urlaub auf dem Campingplatz machen und jeder bekommt dafür einen Wohnwagen gestellt. Ohne davon zu wissen, machen beide zur gleichen Zeit Urlaub auf dem Campingplatz. Ein Versteckspiel beginnt. Für großen Wirbel sorgen auch ein FKK-Gelände, ein Ungeheuer im Badesee und eine Thermalquelle. Ein schwerhöriger Opa und ein trotteliger Dorfpolizist mischen das Geschehen kräftig auf! |
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| 860 | Der verschwundene Lottoschein | Georg Wagner | 9 / 5 |
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Kurzfassung: Alfons, der nicht ganz treue Ehemann von Inge, bekommt von Gretchen, der Freundin von Inge einen Lottoschein. Er verliert seine Brieftasche mit Lottoschein an einem Ort, an dem er und sein Freund Fritz waren, der aber für Ehemänner tabu ist. Als dann die Damen von der Liebesoase Alfons einen Besuch abstatten, kommen die Dinge ganz schön in Bewegung! |
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| 859 | A so geht's | Ingrid Klameth | 6 / 7 |
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Kurzfassung: Bei Schorsch hat seine Frau Anni die Hosen an. Sie sitzt am Frühstückstisch mit Latzhose, Arbeitshemd, Gummistiefeln, raucht Zigarre, liest Zeitung und lässt sich von ihrem Mann bedienen. Zum Frühstück kommen ihre Freundinnen und genehmigen sich einen Schnaps. Verkehrte Welt denkt sich der Feriengast Clara und das in Bayern. Die Frauen haben die Männer total unter Kontrolle, sogar die Schnapsflasche ist markiert. Die Herrschaft der Frauen bringt der Wäschevertreter Heider ins Wanken, er verkauft an alle Dessous und macht aus den Ehepflichten echte Erlebnisse. Nur Schorsch scheitert bei Anni. Am Ende fesselt er sie an den Stuhl, da lenkt Anni ein und sagt: »Zeig mir, wie’s geht!« Schorsch antwortet: »A so geht’s«! |
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| 858 | All inclusive | Ingrid Klameth | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die weiblichen Sommergäste wollen in ihrem Urlaub »all inclusive« erleben. Da kommen ihnen »die strammen Burschen« des Ortes gerade recht. Den nächtlichen Heiratsantrag der Burschen beantworten die Frauen mit einem amüsierten »bin schon verheiratet«. Sie betrachten Flori und Martl als Appetitanreger. Allein die Magd Kuni meint es mit dem Hausl Simmerl ernst, wenn sie ihm ihre Leinenpumphose und biederes Unterhemd zeigt. Nur die Wirtin hat sich mit dem Gast Herrn Winter einen Schatz an Land gezogen für einen Urlaub »all inclusive«! |
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| 857 | Ernas fideler Ausflug | Angelika Ringelmann | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Tante Erna flieht aus dem Sanatorium. Bei ihrer Flucht wird sie Zeugin eines Einbruchs. Die Einbrecher verfolgen Tante Erna. Diese findet Unterschlupf bei ihrer geschiedenen Schwester. Mit Hilfe ihres Ex-Schwagers Willi und Freund Otto legt die pfiffige Tante Erna den Gaunern das Handwerk! |
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| 856 | Die Stadtbraut | Rudolf Gigler | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Bauer Florian will heiraten, aber die Frauen aus dem Dorf sind ihm nicht fein genug. Er gibt ein Inserat auf. Seine Wirtschafterin liest das und verliebt sich spontan in den Unbekannten. Bald erkennt sie, dass er ihr »Bauer« ist. Sie tritt als Stadtbraut verkleidet auf und Florian verliebt sich in sie. Er tanzt nach ihrer Pfeife und erzählt allen, dass es sich bei der Frau um eine Verwandte aus der Stadt handle, die einen Heiratswahn habe. |
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| 855 | Alles verknüpft auf Schollemeyers Hof | Bernard Eibel | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Wer kommandiert auf Schollemeyers Hof? Vater Fritz, Sohn Armand oder Tochter Lisbeth? Darunter leiden hauptsächlich der Knecht und die Magd, denn sie bekommen von den »Herrschaften« unterschiedliche Aufträge! Bauer Fritz übergibt seinen Hof nur, wenn seine Schwiegertochter schwanger ist. Um seinen Willen durchzusetzen, lässt Fritz sich für tot erklären vom Arzt und Pfarrer. Sofort finden sich seine beiden Schwestern auf dem Hof ein, um ihr Erbe anzutreten. Wer nun schwanger ist, den Hof erbt und ob der Bauer aufersteht, bleibt spannend bis ans Ende. |
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| 854 | Die Holzschnitzer | Claus Platzer | 2 / 5 |
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Kurzfassung: Zwei Holzschnitzer erschließen sich neue, aber nicht ganz legale Vertriebswege für ihre Produkte. Damit bringen sie sich in Schwierigkeiten und die Polizei auf ihre Spur! |
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| 853 | Opas genialer Streich | Claus Platzer | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Isidor Schmalzl steht unter dem Pantoffel und Regiment seiner gestrengen Frau. Die wenigen Gelegenheiten ihr zu entkommen, nutzt er jedes Mal aus, um sich kräftig zu betrinken. Das führt immer wieder zu Streitereien. Bis sich Opa der Sache annimmt. Er heckt einen genialen Streich aus und führt die zerstrittenen Eheleute mit Hilfe der Eifersucht aufs Glatteis. Aber so einfach lassen sich die Streithähne nicht besänftigen, das erleben auch der Herr Pfarrer und der Bürgermeister. |
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| 852 | Psychostress und Leberwurst | Albert Kräuter | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Am Hof der Familie Vilsbauer erscheint selbstbewusst Gundula und behauptet, sie wäre hier daheim. Schon bald merkt man, dass die Frau einen »Dachschaden« haben muss. So arbeitet man nun intensiv daran, die Dame wieder loszuwerden. Die »Verhaftung« gestaltet sich aber nicht so einfach und zu allem Unglück steckt der herbeigeholte Anstaltsarzt Dr. Hirnbrand auch noch den Dorfgendarmen in die Klapsmühle - versehentlich natürlich. Dabei ist Dame gar nicht so gefährlich, sie hat nur ihr Erinnerungsvermögen verloren. Rätselhaft bleibt aber eine ominöse Urkunde, welche am Hof versteckt sein soll. Neben der Suche nach dem Dokument laufen die Vorbereitungen für den 50. Geburtstag des Bauern. Und nicht nur Gundula, nein, alle tragen zu einem »guten Gelingen« des Festes bei: die garstige Nachbarin, die schwerhörige Oma, einige verwirrte Herren und eine Bauchtänzerin mit Gipsfuß! |
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| 851 | Der ganz normale Wahnsinn | Tobias Landmann | 4 / 4 |
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Kurzfassung: In der Familie Knöpfle hat jeder seine kleine Macke. Vater Rudolf versucht vergeblich seinen neuen Computer zu starten. Seine Frau ist »Dauer-Fernseh-Schauerin«, der Opa sitzt stundenlang im Schaukelstuhl und die Tochter telefoniert permanent. Sohn Jonny ist voll abgedreht, aber Computerexperte. Tante Margarete verreist, übergibt Rudolf ihren Papagei und droht, dass alle aus ihrem Haus fliegen, sofern dem Vogel etwas zustößt. Kaum ist die Tante fort, verhält sich der Vogel eigentümlich. Heinz, der Postbote, ist sich sicher, dass der Vogel frische Luft braucht. Als er in den Käfig greift, um den Vogel auf die Stange zu setzen, fliegt dieser davon. Die Nachbarin ahnt, was passiert ist und will den Vogel sehen. Rudolf und Heinz bringen den leeren aber mit einem Tuch abgedeckten Käfig und spielen ihr ein Theater vor. Alle sind verzweifelt außer Jonny, der über eine Haustierbörse im Internet den gesuchten Papagei findet. |
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| 850 | Gasthaus zum stolzen Gockel | Lothar Schieberle | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Das Gasthaus »Zum stolzen Gockel« ist der Treffpunkt der kleinen Schmuggler. Da tritt ein neuer Zolloberinspektor seinen Dienst an, zu allem Unglück wohnt er vorübergehend im »Stolzen Gockel«. Ihm eilt der Ruf voraus, dass er ein »scharfer Hund« ist. Die Schmuggler sind entsetzt, sie haben nachts einen Grenzgang vor. Der neue Oberinspektor soll überlistet werden, wird das klappen? |
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| 849 | Hochwürden wird's schon richten | Lothar Schieberle | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Hochwürden ist ein treuer Diener seiner Pfarrgemeinde. Ihm zur Seite stehen seine Haushälterin und der Kirchendiener sowie das Findelkind Lieschen. Eines Tages nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Kirchendiener verlangt von Hochwürden technische Neuerungen. Zwei seiner Gemeinderatsmitglieder haben große private Sorgen und bitten um Hilfe. Aus der Stadt trifft eine »Dame« ein und sorgt für gewaltigen Wirbel. Dazu kommt der neue Dorfschullehrer zum Antrittsbesuch. Hochwürden möchte allen Menschen helfen und gerät dabei zwischen die Fronten. Doch Hochwürden wird’s schon richten! |
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| 848 | Liebe, Jagd und Hannibal | Lothar Schieberle | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Familie Gottwald bekommt Besuch. Ein angesehener Graf hat sich angesagt, er hat ein Auge auf die Tochter der Familie geworfen. Die hat aber jemand anderen als Liebsten auserkoren. Die Schwester von Herrn Gottwald wird von Amors Pfeil getroffen, ebenso das Hausmädchen. Dann soll auch noch »Hannibal« geopfert werden, damit der Graf die Tochter bekommt. |
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| 847 | Der Frauenfeind | Lothar Schieberle | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Aufregung in der Pension »Waldesruh«. Ein Motorradfahrer hat Opa angefahren, Hektik bricht aus! Das Zimmermädchen Nikki verliebt sich in einen Gast, der aber von Frauen absolut nichts wissen will. Mit Hilfe ihrer Freundin Sabine will sie den Widerspenstigen zähmen. Dadurch kommt es zu erheblichen Verwirrungen. |
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| 846 | Wegen Erbschaft geschlossen | Günther Philp | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Seit Gastwirt Jakob nach einer Urlaubsreise verschollen ist, versuchen seine beiden habgierigen Schwestern Gunda und Lore sich seine Gastwirtschaft samt Besitz unter den Nagel zu reißen. Ihnen entgegenstehen nur Jakobs Verwalterin Ilona und die etwas einfältige Bedienung Marianne, die die beiden Schwestern am liebsten mit ihrer Mistgabel empfangen würde. Jakobs heimliche Rückkehr führt zu einer turbulenten Nacht im Hause, da ihn seine Schwestern für einen Geist halten. Um diesen zu vertreiben, versuchen sie es mit Knoblauch und einer Geisterbeschwörung mit Nachbar Sepp. |
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| 845 | ...und alles wegen Gaby! | Günther Philp | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Turbulent geht es im Haus von Elfriede und Friedrich zu. Täglich führt er Attacken gegen seinen Nachbar und ärgsten Feind Siegfried. Friedrich hat seine Schreinerei den Töchtern Marion und Astrid überschreiben, um sich ganz seinem »streitbaren Hobby« zu widmen. Selbst der Einfall des Landarztes zum Schlichten des Streits zwischen Friedrich und Siegfried, deren ehemalige Jugendfreundin Gaby einzuladen, endet im totalen Chaos. Denn statt einer netten vornehmen Dame taucht ein versoffenes Luder auf, das den beiden Männern total den Kopf verdreht ...! |
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| 844 | Herberts neue Tochter | Günther Philp | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Ausgerechnet an seinem 20. Hochzeitstag erfährt Herbert, dass er der Vater einer erwachsenen Tochter ist. Zu allem Überfluss möchte ihn seine Jugendfreundin Petra zusammen mit der gemeinsamen Tochter Eva besuchen. Für Herbert heißt es jetzt: Wie sage ich es meiner Frau Olga? Hilfe von seinem Freund Karl kann er keine erwarten, denn die beiden sind zerstritten, seit Herbert in seiner Gastwirtschaft alkoholfreies Bier ausschenkt, das nicht aus Karls Brauerei stammt. Katastrophal wird es für Herbert als Karl hinter sein Geheimnis kommt. |
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| 843 | Roberts verrückte Brautschau | Günther Philp | 7 / 5 |
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Kurzfassung: Leicht hat es die wohlhabende Bäuerin Maria mit ihrer Familie nicht. Ihr Ehemann Hans rennt jedem »Rock« hinterher, und ihre Tochter ist wild entschlossen, sich der mütterlichen Autorität zu entziehen. Noch schlimmer sind für Maria die Heiratspläne ihres Sohnes Robert, der die leichtlebige Bettina heiraten will. Sie sieht die Ehre der Familie in Gefahr. Ihr ganzer Zorn richtet sich gegen Bettinas Mutter Frieda, die in ihren Augen die Drahtzieherin ist. Sie macht nun mit schmerzhaften Bosheiten Frieda das Leben zur Hölle. Ehemann Hans sorgt mit der wenig trinkfesten Cornelia von Schmalode und seinem Kumpel, dem »Urviech« Edgar, für chaotische Verwechslungen und urkomische Situationen! |
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| 842 | Lediglich ledig | Ute Tretter-Schlicker | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Konrad ist ein selbstbewusster Mann, der erfolgreiche Bücher über seine glückliche Ehe schreibt. Außer seinem Freund Oskar weiß aber keiner, dass er gar nicht verheiratet ist. Schlagartig verändert sich Konrads Welt, als sein Verleger ihn und seine Ehefrau besuchen will. Die Suche nach der perfekten Frau seiner Bücher beginnt. Die alles andere als gut aussehende Hauswirtschafterin Klara sieht sich schon als Aushilfs-Ehefrau, um ihre große Liebe Peter zur Eifersucht und Entscheidung für sie zu treiben. Die Idee von Konrad eine Schauspielerin für diese Rolle zu verpflichten, sorgt für weiteres Chaos. Die Ereignisse überschlagen sich und führen zu den tollsten Verwicklungen. |
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| 841 | Schwarze Geschäfte | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die »schwarzen Geschäfte« der Familie Braun gehen schleppend. So betreibt Willi Braun neben dem Kohlenhandel eine Schwarzbrennerei. Ehefrau Liesl lässt ihren Mann und Sohn Horst bei kargen Mahlzeiten die schlechte Haushaltslage spüren. Aber für ihre Schwester Lydia und deren Mann Otto deckt sie den Tisch reichhaltig. Um die Familienkasse zu sanieren, will Liesl ihren Sohn Horst mit einer scheinbar steinreichen Gräfin verkuppeln. Aber auf die hat auch der Ochsenwirt ein Auge geworfen und darüber hinaus möchte er, dass seine Schwester Liesls Sohn heiratet, er bietet dazu jede Menge Geld an. Da heckt Liesl einen Plan aus, wie sie an das Geld kommt und dabei den Ochsenwirt übers Ohr hauen kann. |
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| 840 | Lügen und andere Wahrheiten | Alexander Ollig | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Was macht ein Mann, der mit einer hübschen Frau ins Gespräch kommt? Er plaudert charmant und zaubert aus seiner Biographie eine Erfolgsstory! So tut es Ernst, der in einer Ausstellung zufällig Brigitte de Ribeau kennen lernt, die hübsch und reich ist. Er gibt vor in einem schicken Appartement zu wohnen. Das gehört allerdings seinem Klassenkameraden Dr. König, der es als Liebesnest nutzt. Die Lüge wird für Ernst ein Problem, denn Brigitte will ihn besuchen. Deshalb muss er zu den verabredeten Zeiten in diesem Appartement sein. Unverhofft kommt Königs Ehefrau, die im Sakko ihres Mannes einen Liebesbrief gefunden hat. In Ernst sieht sie einen Helfer ihres Mannes. Als Frau König dann Ernsts inzwischen Verlobte Brigitte für die Geliebte ihres Mannes hält, die Zugehfrau den echten Dr. König für einen Betrüger, da flüchtet sich Ernst in Lügen und andere Wahrheiten. |
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| 839 | Im Paradies gibt's keine Engel mehr | Raymond Weissenburger | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Tante Sarah bestellt die Verwandtschaft in ihr Haus »Villa Paradies«, das sie mit Evi ihrer Gesellschafterin bewohnt. Die Verwandtschaft glaubt, dass das Ableben der Tante bevorsteht. Doch die tritt bei bester Gesundheit mit Notar Geldreich auf. Sie hat eine hohe Versicherung abgeschlossen, die nicht bei ihrem Tod fällig wird, sondern nur wenn einer von der Verwandtschaft innerhalb eines Jahres das Zeitliche segnet. Stirbt die Tante, erbt ihre Gesellschafterin. Die Verwandtschaft hegt daraufhin tödliche Pläne gegeneinander. Jeder versucht mit hinterlistigen Anschlägen den anderen ins Jenseits zu befördern. Im Gegensatz zu den Verwandten sind die Gesellschafterin und der Notar, die zu einem Paar geworden sind, am Ableben der Tante interessiert. Kurz vor Ablauf der Frist unternehmen beide einen gewaltsamen Anschlag auf die Tante. Doch die riecht den Braten, überlebt und zieht Bilanz. Am Ende bekommt jeder, was er verdient, die Tante das Vergnügen, die Verwandtschaft die »Villa Paradies«, die Gesellschafterin nichts außer einer welken Blume. |
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| 838 | Babyboom | Raymond Weissenburger | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Beim Haferflockenfabrikanten Willibald Haferbrei wohnen drei Generationen unter einem Dach. Als die Hausherrin sich in eine Schönheitsfarm begibt, kommt Besuch für den Hausherrn in Gestalt einer »netten Dame«, die ein Geschenk bringt zur Erinnerung an eine gemeinsame Nacht: Willibald ist nicht da und so gibt sie es dem Großvater. Der legt »das kleine Etwas« auf das Ehebett seines Sohnes. Inzwischen kommt Sohn Arthur nach Hause mit seiner Freundin und seinem Baby, das sie ohne Wissen der Familie, haben. Das Baby ist müde und so legen sie es kurzerhand ins Schlafzimmer auf das Bett von Willibald. Das Familientreffen komplett machen der Auftritt der in den USA lebenden Oma und Tochter Zazie mit Freund und Baby. Am Ende beglücken Sohn und Tochter Haferbrei ihre Mutter mit einem Enkelkind und alle freuen sich so über den Babyboom, dass Oma nach 23 Jahren Opa wieder einen Kuss gibt! |
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| 837 | Die Schmuggler-Theres
(Besetzungsvariante I) | Michael Haidner | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Im Mittelpunkt steht die Schmuggler-Theres. Ihr Ehemann hat sie vor neun Jahren sitzen lassen, seitdem zieht sie die gemeinsame Tochter Maria allein auf. Sie hat mit dem Grenzvorsteher Steinherr ein Verhältnis. Plötzlich kommt ihr Mann zurück. Was soll jetzt geschehen? Ihr Mann will sich an Steinherr rächen. Aber Therese weiß, wie sie ihren Mann zur Vernunft bringt. Sie kämpft mit den Waffen der Frauen. |
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| 837 | Die Schmuggler-Theres
(Besetzungsvariante II) | Michael Haidner | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Im Mittelpunkt steht die Schmuggler-Theres. Ihr Ehemann hat sie vor neun Jahren sitzen lassen, seitdem zieht sie die gemeinsame Tochter Maria allein auf. Sie hat mit dem Grenzvorsteher Steinherr ein Verhältnis. Plötzlich kommt ihr Mann zurück. Was soll jetzt geschehen? Ihr Mann will sich an Steinherr rächen. Aber Therese weiß, wie sie ihren Mann zur Vernunft bringt. Sie kämpft mit den Waffen der Frauen. |
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| 836 | Anwaltsbüro Wichtig | Brigitte Wiese und Patrick Siebler | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Onkel Eduard glaubt, dass sein Neffe Rechtsanwalt Wichtig verheiratet und Vater eines Kindes sei. Als Eduard sich überraschend zu Besuch anmeldet, muss schnell eine Familie her. Die findet sich im leichten Mädchen Lisa und ihrer Mutter Olga. Die Versuche von Olga und Lisa den schwerreichen Onkel in eine verfängliche Situation zu bringen, fruchten nicht, stattdessen kommt zufällig heraus, dass Eduard die große Liebe Olgas war, und Lisa ihr gemeinsames Kind ist. Wichtig muss seinem Onkel die Lügen gestehen, bevor der zusammen mit seiner großen Liebe Olga und seiner Tochter abreist. |
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| 835 | Feurio - Aufruhr im Spritzenhaus | Jürgen Schuster | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Die Feuerwehr von Unterbach kämpft um ihre Eigenständigkeit. Vorstand Florian Brandner stellt seinen Einsatz sogar über das Wohl seiner Familie, was ihm den Zorn seiner Frau einbringt. Als er sich trotzdem wieder zum Vorstand wählen lässt, platzt ihr der Kragen. Sie jagt ihn fast im Adamskostüm aus dem Haus, so dass er im Spritzenhaus wohnen muss. In der ersten Nacht wird er überfallen. Er verdächtigt seine Frau und beschließt durchzuhalten. Mit seinen Mitstreitern, dem Dorfcasanova Johannes und dem stotternden Bernhard, plant er das große Feuerwehrfest. Unter den Augen des Dorfpfarrers und dessen Haushälterin geschehen jedoch immer noch turbulentere Dinge. |
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| 834 | Weitläufige Verwandtschaften | Erwin Guffler | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Ehepaare Winter und Baumann haben sich im Urlaub kennen gelernt. Dabei finden die Frauen heraus, dass sie weitläufig verwandt sind. So laden die Winters die Baumanns zu sich ein, um miteinander ihren Urlaub bei ihnen zu Hause zu verbringen. Die Winters haben drei Töchter: Die erste Tochter ist schon verheiratet und bekocht ihren Mann mit vegetarischer Kost, was zu Verwicklungen führt. Die zweite Tochter ist mit einem Zahnarzt befreundet, mit dem sie in den Urlaub fahren will, doch die Eltern verlangen, dass sie sich um die neue Verwandtschaft kümmern solle. Die dritte Tochter ist noch jung und nicht gebunden. Die Baumanns lassen sich von ihrem Sohn zu Winters fahren. Als er die Töchter sieht, entschließt er sich sofort zu bleiben, obwohl er mit seiner Freundin, einer Tänzerin, am anderen Tag in den Urlaub fahren will. Eine verzwickte Situationen zumal auch noch seine Freundin eintrifft, um zu schauen, was der junge Baumann anstellt, weil er sie nicht zur Urlaubsfahrt abgeholt hat. |
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| 833 | Meist kommt es anders, als Frau denkt | Erwin Guffler | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Komödie um die Reize des Geldes, denen auch Mütter nicht widerstehen können, wenn sie bei der Verheiratung ihrer Töchter eine Rolle spielen. Aber die jungen Frauen denken gar nicht daran, die Wünsche der Mütter zu erfüllen und treffen Absprachen zur Gegenwehr. |
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| 832 | Die Nacht der Nächte oder Leih dir einen Mann | Regina Rösch | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Lioba Michel und Anni Seidenspinner betreiben die Agentur »Leih dir einen Mann«. Nach dem Motto: »Ob jung, ob alt, wir sind zur Stelle, wir haben den Mann für alle Fälle!« vermieten sie neben ihrem Star-Modell Dieter im Johannes-Heesters-Outfit ihre Ehemänner Egon und Alois. Seit die drei Herren vor 20 Jahren bei einem Auftrag im Hamburg schwer über die Stränge geschlagen haben, achten Lioba und Anni jedoch darauf, dass bei Einsätzen ihrer Ehemänner keine Gefahr von »Frauenseite« droht. Sie werden streng überwacht, was den beiden überhaupt nicht gefällt. Zu dem »stressigen« Agenturbetrieb kommen die Querelen um die Hochzeit von Liobas Sohn Florian mit der Adoptivtochter von Gretchen, einer dorfbekannten »Wahrsagerin«. Als Lioba wieder einmal die Sorge um die unbekannten »Gene« ihrer zukünftigen Schwiegertochter plagt, liest Gretchen etwas in ihren Karten, das alle in Aufruhr versetzt: Maritas leiblicher Vater wird, genau 12 Stunden nach dem Jawort seiner Tochter, in der Hochzeitsnacht tot umfallen. Die Frauen halten dies für eine gerechte Strafe. Doch in Dieter keimt der Verdacht, Marita könnte aus jener bewussten Nacht in Hamburg hervorgegangen sein. Die Hochzeitsnacht bricht an, der Countdown läuft. Egon und Alois tun alles, um Dieter zu retten und die »Hochzeitsnacht« zu verhindern. Das führt zur Überbelegung des Brautgemachs, denn ein Teil der Hochzeitsgesellschaft findet sich im Ehebett ein. Die »Nacht der Nächte« nimmt ein unerwartetes Ende, was für manche ein neuer Anfang ist! |
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| 831 | Dinner for no one - ein Geburtstag und zehn Todesfälle | Sina Weinreich | 7 / 7 |
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Kurzfassung: Die Rätsel des Klassikers »Dinner for one« löst das Spiel. Auf der einen Bühnenseite feiert Mrs. Sophie 91. Geburtstag, auf der anderen treffen ihre vier besten Freunde wirklich ein, um ihren 40. Geburtstag zu feiern. Jeder steht gegen jeden und vor allem in einer besonderen Beziehung zur Gastgeberin. Die Feier ergänzen die Schwester von Sir Tobi, die Frau von Mr. Winterbottom, die Mutter von Mrs. Sophie und die Dorfverrückte, die sich in Admiral Schneider verliebt. Die entstehende Aufregung unter den Gästen beschwichtigt der noch junge James mit einem Glas Champagner und verkürzt damit das Warten auf Mrs. Sophie und das Geburtstagsessen. Das Ende klärt das Verhältnis der 4 Herren zu Mrs Sophie und die Frage, warum nach einem Geburtstag alle sterben müssen. |
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| 830 | Das Geheimnis der Luisentorte | Josef Rauch | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Hans und Doris besitzen eine Bäckerei. Geschäftstüchtig, aber auch geizig vermehrt Doris den Reichtum. Diesem Ziel müssen sich alle unterordnen. Nur der alte Bäcker hat noch einen Trumpf: das Rezept der bekannten Luisentorte. Doris tut alles, um es zu erhalten. Ein Feriengast bietet ihr und vor allem ihrer Tochter jedwede Hilfe an. Doch zwei Handwerksgesellen, die auf der Walz sind, durchkreuzen den Plan. |
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| 829 | Isidors dreistes Stück | Albert Kräuter | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Bauer Bachtaler ist ein notorischer Nörgler. Sein Hof wird versteigert! Laurenzia, die Wahrsagerin spürt »negative Schwingungen«! Zur Rettung soll Katharina, hübsche Tochter des Bauern, einen »Reichen« heiraten! Doch diese ist in Simon verliebt, einen jungen Angestellten am Hof. Klar, dass Bachtaler dagegen etwas unternimmt! Da kommt der schlitzohrige Knecht Isidor ins Spiel, der mit viel List den Bauern in den Wahnsinn treibt! Derweil sorgt die Dienstmagd Zenzi mit ihrer naiven Art für Heiterkeit und hofft Isidor zu ehelichen. Isidor wendet die Versteigerung des Anwesens ab und Katharina darf ihren wirklichen Schatz Simon umarmen. Aber die Harmonie stören ungeahnte Ereignisse! Der Bauer und Isidor bewaffnen sich mit Axt, Mistgabel und Ketten! |
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| 828 | Zur Kasse Schätzchen oder A saubere Gesellschaft | Michael Haidner | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Herr von Kehl hat reich geheiratet. Die Privatbank seiner Frau ermöglicht ihm einen entspannten Lebensstil, wobei er sich auch mit dem Hausmädchen vergnügt. Da wird die Bank überfallen und Herr von Kehl als Geisel genommen. Für die Kommissarin ein Hinweis darauf, dass der Täter zum Umfeld von Frau von Kehl gehört. Und die Bank wird wieder überfallen. Auch diesmal wird Herr v. Kehl als Geisel genommen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Frau von Kehl weiß sich sauber zu helfen. |
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| 827 | Der Lottobauer | Michael Haidner | 2 / 6 |
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Kurzfassung: Franz arbeitet als Knecht auf dem Hof des verkrachten Bauern Wallinger und ist in Franzi, die Tochter des Bauern verliebt. Er hat zwar kein Geld, ist aber ein pfiffiger Kerl: Immer wenn er in Salzburg ist, kauft er sich einen Lottozettel. Denn Lotto spielen konnte man damals nur in Österreich. Und einmal hat er Glück und gewinnt. Wer soll das Geld abholen? Der Bauer drängt sich vor, doch dem traut Franz nicht. Ist der Lottogewinn am Ende ein Fluch? |
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| 826 | Der kurierte Liebhaber | Michael Haidner | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Willi schlägt sich so durchs Leben. Er tüftelt eine Gartenhacke aus und meldet sie zum Patent an. Doch ein krimineller Anwalt versucht, ihm das Patent abzujagen. Auch Willis Freundin sorgt für Schwierigkeiten: Sie will bei ihm einziehen. Willi ist das alles zu viel. Obwohl er sie liebt, will er sie loswerden. Doch seine Freundin ist raffinierter. Und da ist noch die Stiefmutter. Sie hat in Willis Haus ein Wohnrecht und sorgt mit ihren Allüren für eine turbulente Komödie. |
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| 825 | Der Wilderer Sepp und das zweite Leben | Michael Haidner | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Wilderer Sepp lebt mit seiner Tochter Maria in einer Berghütte. Die Landwirtschaft wirft wenig ab und so wildert er. Der Jagdbesitzer, ein Baron, verfolgt ihn und bewirkt einen Haftbefehl. Doch der Wilderer tauscht mit dem in seiner Hütte eingemieteten Kunstmaler van Gauck das Gewand, weiß aber nicht, dass gegen den ein Verfahren läuft, weil er Frauen die Ehe versprochen hat. Beide wollen nun den jeweils anderen für sich ins Gefängnis schicken. Bei einer großen Jagd rettet der Wilderer dem Baron das Leben. Zum Lohn wird der Wilderer zum neuen Jäger, und darf nun ganz amtlich »wildern«. |
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| 824 | Jede Wette Volltreffer | Richard Cesinger | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Zwischen dem Besitzer des »Frommen Lamms« und dem Gläubiger sowie Brauereibesitzer Brechtelbauer gibt es seit Generationen Streit um den Kauf der Pension. Die resolute Wirtin Anna führt darin eisern Regie. Ihr Mann Franz mit wenig Geschäftssinn ausgestattet sieht bessere Zeiten kommen, als ihm der Gast Elfi einen Jackpot-Gewinn vorhersagt. Zwar hegt der Gast damit andere Absichten, jedoch Franz will den Knebelvertrag durch eine Wette mit dem Brauereibesitzer aufheben. Die Ziehung der Lottozahlen, gesteuert durch Sohn Horst, ist für Franz ein Wechselbad der Gefühle. Dazu taucht noch »ein altes Problem« von Franz in Form eines weiblichen Gastes auf, was ihm jedoch aus der Patsche helfen kann! |
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| 823 | Die überfüllte Wohngemeinschaft | Wolfgang Bräutigam | 5 / 6 |
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Kurzfassung: In einer Wohngemeinschaft leben lauter bunte Vögel mit der pfiffigen Hausmeisterin Olga Sauber unter einem Dach. Jeder hat mit der Wohnung andere Absichten. Die verschiedenen Nutzungspläne führen zwangsläufig zu verzwickten Situationen und Missverständnissen. Jeder meldet Ansprüche auf die Wohnung an, ständig werden Personen verwechselt, immer wieder treffen die Falschen aufeinander und verbreiten bewusst Fehlinformationen, jeder gibt sich für jemanden aus, der er gar nicht ist, und die Anwesenheit von Jack Beinbruch, einem bekannten Einbrecher, erhöht die Spannung. Eifersucht, Lügen und kriminalistische Verwicklungen erzeugen ein Durcheinander, das in einem Chaos zu enden droht! |
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| 822 | Ein Müller auf Abwegen | Wolfgang W. Haberstroh | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Junggeselle Emil betreibt eine Mühle mit Bäckerei. Seine Mutter und die Zeitungsausträgerin verstehen den Laden auch als Nachrichtenzentrale. Hinter Emil sind die Frauen des Dorfes her, vor allem Vera, Tochter des benachbarten Forellenzüchters. Aber ein Nachbarstreit und der große Altersunterschied sprechen gegen eine Verbindung. So ist der Weg frei für die »zugereiste« Erna, die sich mit dem Trick der Wahrsagerei den Müller angeln will. Niemand außer der Frau des Forellenzüchters glaubt ihr. Aber das Handlesen und ein unerwarteter Gast bringen Überraschungen. Emil entflieht dem Durcheinander, indem er auf die »Jagd« geht. Am Ende erlegen den Jäger Emil die Waffen der Frauen! |
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| 821 | Das Jubiläumsstück | Tobias Landmann | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Alois, Wirt u. Vereinsvorstand, plant ein grandioses Vereinsjubiläum. Höhepunkt des Festes soll ein Theaterstück von dem jungen Lehrer sein. Einen Tag vor der Aufführung droht die Aufführung zu platzen. Hans, der den jugendlichen Held spielen soll, trifft Alois bei einer Fechtprobe mit dem Schwert am Kopf. Statt Hans spielt nun der Autor die Rolle. Hanna versucht mit Hilfe des Großvaters den Lehrer auszuschalten, was mit einem Trunk gelingt. Alois wird immer kleinlauter, da der Lehrer nicht zu finden ist. Wenn die ganze Sache nicht platzen soll, muss Hans seine vorgesehene Rolle doch spielen. Natürlich wird er dies nur tun, wenn er Hanna heiraten darf. Alois willigt ein, so dass die Aufführung nun wie geplant stattfindet. |
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| 820 | Wunder über Wunder | Franz Rieder | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Die Weiber vom Antialkoholikerverein haben das Dorf vom Alkohol befreit und jedes Haus mit einem Weihwasserkessel beglückt. Die Mesnerin schleppt Körbe von Flaschen von Haus zu Haus. Dieses Vertriebssystem nützen die Schwarzbrenner für ihre Zwecke, indem sie Schnaps in die Weihwasserflaschen füllen. Das Unheil beginnt, als die Mesnerin in der Kirche den Weihwasser-Kessel mit Schnaps befüllt. Jakob und seine Freunde beraten, wie sie den Schwindel vertuschen. Da besucht sie der Herr Pfarrer und fragt, wie der Mesner eine Alkoholvergiftung haben kann, obwohl das Dorf frei vom Alkohol ist. Vor dem Abgehen greift er noch in den Weihwasser-Kessel bei Jakob und merkt, dass das Wasser genauso riecht wie das in der Sakristei. Die ehrbaren Dorffrauen vermuten, dass in Jakobs Haus der Kessel zum Schnapsbrennen steht und veranlassen eine Hausdurchsuchung durch die Polizei. Dabei wird außer einer Flasche Schnaps nichts gefunden. Zum Beweis nehmen die Anwesenden einen Schluck daraus. Alle prusten und fragen, wie kommt in die Schnapsflasche Weihwasser? Am Ende steht die Erkenntnis, dass es doch Wunder über Wunder gibt! |
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| 820 | Wunder über Wunder
(Besetzungsvariante II) | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Die Weiber vom Antialkoholikerverein haben das Dorf vom Alkohol befreit und jedes Haus mit einem Weihwasserkessel beglückt. Die Mesnerin schleppt Körbe von Flaschen von Haus zu Haus. Dieses Vertriebssystem nützen die Schwarzbrenner für ihre Zwecke, indem sie Schnaps in die Weihwasserflaschen füllen. Das Unheil beginnt, als die Mesnerin in der Kirche den Weihwasser-Kessel mit Schnaps befüllt. Jakob und seine Freunde beraten, wie sie den Schwindel vertuschen. Da besucht sie der Herr Pfarrer und fragt, wie der Mesner eine Alkoholvergiftung haben kann, obwohl das Dorf frei vom Alkohol ist. Vor dem Abgehen greift er noch in den Weihwasser-Kessel bei Jakob und merkt, dass das Wasser genauso riecht wie das in der Sakristei. Die ehrbaren Dorffrauen vermuten, dass in Jakobs Haus der Kessel zum Schnapsbrennen steht und veranlassen eine Hausdurchsuchung durch die Polizei. Dabei wird außer einer Flasche Schnaps nichts gefunden. Zum Beweis nehmen die Anwesenden einen Schluck daraus. Alle prusten und fragen, wie kommt in die Schnapsflasche Weihwasser? Am Ende steht die Erkenntnis, dass es doch Wunder über Wunder gibt! |
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| 819 | Überraschung aus Fernost | Andreas Rudolph | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Seniorchef des Sägewerks bekommt zufällig einen Brief aus Thailand in die Hand mit der Nachricht, dass seine Familie angeblich Nachwuchs aus dem Land der aufgehenden Sonne bekommen hat. Diese Behauptung könnte wahr sein, da sein Sohn mit Kartenbrüdern einen sogenannten »Kartenspielausflug« nach Thailand gemacht hat. So löst dieses Schreiben aus Fernost Intrigen innerhalb der Familie und eine fieberhafte Suche nach dem Vater des Kindes aus. |
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| 818 | Die Schatzsucher | Josef Rauch | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Auf der Heimfahrt vom Oktoberfest besuchen die Freunde Franz und Anton noch ein Spielcasino und gewinnen viel Geld beim Roulett. Im Morgengrauen bauen sie einen Unfall. Die Polizei kommt dazu und Franz verliert den Führerschein. Danach bemerken die Freunde, dass die Plastiktüte mit dem Geld weg ist. Und auf dem Privatkonto von Franz fehlt nun das Geld, das er als »Roulettstartkapital« ohne das Wissen seiner Frau abgehoben hat. Die Suche nach dem Geld beginnt! Zudem will sein Sohn Markus nicht die Tochter von Anton heiraten, obwohl ihre Zukunft von den Vätern schon perfekt geplant ist. Doch die Großmutter mischt die Karten völlig neu! |
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| 817 | Finger weg vom Internet, Opa! | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Opa für sein Alter ausgesprochen fit, kommt durch seinen Enkel in Kontakt mit dem Medium Internet und versucht darüber eine geeignete Frau für den Lebensabend zu finden. Dies löst in der Familie alles andere als Jubel aus. Aber Christine, die er täglich mit Streichen heimsucht, wittert jetzt ihre Chance zur Rache, indem sie ihm über das Internet zu einer speziellen Bekanntschaft verhilft. Bald treffen die ersten Bewerberinnen ein und die Konkurrenz um den Pensionär beginnt. Sofort schaltet sich handgreiflich Grete ein, die Opa schon von Jugend an liebt, aber ledig geblieben ist und jetzt zuviel Alkohol konsumiert. Maria, Christines Tante, hofft, dass Opa auf sie aufmerksam wird. Dabei unterstützt sie Enkelin Claudia. |
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| 816 | Der Weihnachtsplan | Waltraud Götz | 3 / 0 |
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Das Thema Weihnachtsstress erübrigt sich, wenn man sich an den Vorgabeplan des "Karierten Blattes" orientiert. Anni hält sich auch eisern an die Empfehlungen und erklärt ihrer verdutzten Freundin, wie man Advent und Heilig Abend ohne Hektik feiern kann. Sie muss am Schluss aber doch feststellen, dass dieser Plan einige Lücken aufweist und auch das "Karierte Blatt" nicht alle Realitäten des Alltags berücksichtigen kann. |
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| 815 | Poldis Traum | Felix Buchmair | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Poldi, ein immer durstiger Postbote, hat nach einem Fahrradunfall einen bösen Traum: Das schöne Bayernland überzieht eine Gebietsreform. Dabei trifft ihn die Hauptschuld, denn er hat einen wichtigen Brief verschlampt, wodurch die Einspruchsfrist für die Gemeinde verstreicht, die daraufhin aufgelöst und der nächst größeren angegliedert wird. Alle verlieren Ämter und Pfründen: Bürgermeister, Gemeinderäte, Totengräber, Jäger und Feuerwehrkommandant. Alle haben eine Wut auf Poldi. Bevor sie ihn ergreifen, erwacht Poldi und rätselt, ob alles ein Traum war oder Wirklichkeit? |
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| 814 | Die zerbrochene Kugel | Waltraud Götz | 3 / 3 |
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Dicke Luft im Hause Mittl. Bei Mutter ist wieder die Adventsdekorationswut ausgebrochen. Angespornt durch ihre Nachbarin wird gnadenlos geschmückt. Der Haushalt bleibt liegen, Vater Max wird eingespannt und Opa Fritz versteht die Welt nicht mehr. Als allerdings Nachbarin Schmitz bei einem Kurzbesuch mit dem Prahlen nicht mehr aufhört, wird es selbst Mutter Leni zu bunt. Sie erfindet eine überaus wertvolle Fensterkugel, die sie erstanden haben will. Als die Nachbarin diese sehen will, kommt Leni in Verlegenheit. Um so verblüffter ist sie allerdings, als Opa Fritz dann doch noch dieses wertvolle Stück präsentiert. |
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| 813 | Weihnachtsmann per Internet | Waltraud Götz | 3 / 4 |
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Nur so aus Spaß surft Mike im Internet, um festzustellen, ob man auf diese Art und Weise auch einen Weihnachtsmann buchen kann. Dass Oma ihm dabei über die Schulter schaut, findet er zum lachen. Schließlich sind Omas und Computer zwei Welten, meint er.
Umso mehr ist er erstaunt, als am Abend plötzlich ein Weihnachtsmann vor der Türe steht - bestellt über das Internet. Mike ist sich ganz sicher, die Buchung nicht getätigt zu haben und Oma kann es nicht gewesen sein. Sie hat von Internet keine Ahnung. Die Angelegenheit ist mysteriös, der Nikolaus teuer und Mike ratlos. Ob Oma vielleicht doch eine Ahnung hatte? |
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| 811 | Eine ganz normale Familie | Wolfgang W. Haberstroh | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Familie Roller ist eine ganz normale Familie, bei der die beiden Männer arbeitsscheu, trinkfest und fußballverrückt sind. Eines Tages packt Mutter Magda die Koffer, da sie es mit ihren Mannsbildern nicht mehr aushält. Da aber auch ihre Mutter Agathe ihren Mann Theodor gleichzeitig verlässt, entstehen Probleme. Die jüngste Tochter Dagmar steht zwischen den Fronten und muss alles Ausbaden. Halt findet sie bei ihrem Freund, der Architekt ist, aber von ihrem Vater nicht akzeptiert wird. Das ändert sich, als er Vater und Sohn Arbeit beschafft. |
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| 810 | Das verrückte Gut Weinstein | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Die Besitzerin von Gut Weinstein frönt ihren Leidenschaften statt sich um den Weinverkauf zu kümmern. Lissy, ihre geschäftstüchtige jüngere Tochter, ahnt als einziges Familienmitglied die Pleite. Nachbar Gierhals, dessen Winzerei hervorragend läuft, ist wie wild hinter ihr her. Kennt er doch das Testament des alten Weinsteins, dass das Geschäft nur an eine Tochter übergeht, wenn diese einen Winzer heiratet. Doch der Besuch des Gerichtsvollziehers Hühnerklein bringt unbekannte Dinge ans Tageslicht! |
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| 809 | Der Schneider und sein Hausgeist | Tobias Landmann | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Zum Schneidermeister Anton, nebenbei Landwirt, kommt der Gemeindediener zur Viehzählung und erzählt ihm, dass die neue Straße an seinem Haus vorbei führt. Philipp, Sohn des Bürgermeisters, bestätigt dies seiner heimlichen Jugendliebe Bärbel, die gerade bei ihren Großeltern ist. Zudem weiß er von seinem Vater, dass ein Investor das historische Anwesen des Schneiders kaufen will. Philipp schmiedet einen Rettungsplan. In der Nacht, in der Anton den Kaufvertrag unterschreiben soll, verlässt der Hausgeist sein Verlies. Er muss kräftig spuken bis die »noblen Herrschaften« erkennen, dass man nicht alles kaufen kann. |
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| 808 | Jetzt spinnen sie alle | Erwin Guffler und Jürgen Gode | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Erika betreibt eine florierende Pension. Ihr Bruder Alfons ist verlobt, entwickelt aber plötzlich eine Frauenantipathie und kauft ein Haus, das mehr Geld kostet, als er hat. Geld ist zwar in Aussicht, weil Alfons und Erika ein Vermögen erben, aber nicht vor fünf Jahren oder der vorherigen Verheiratung Erikas. Da kommt Bankdirektor Bamberger, der nicht nur ein Auge auf Erika wirft, gerade recht. Die Situation komplettiert der künftige Kurdirektor Georg, der eine Wohnung sucht. Erika kommt auf die Idee mit Georg eine Scheinheirat einzugehen, um an das Geld zu kommen. |
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| 807 | Die Silberhochzeit | Regina Rösch | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Es ist Juni, doch im Wohnzimmer steht noch der Weihnachtsbaum. Die Wohnung versinkt im Chaos, denn die Umgebung des Christbaums wurde von Emil, dem Herrn des Hauses, zum Sperrgebiet erklärt. Mitten in den Streitereien um den Baum, keimt bei Emil und seiner Frau Betty der Verdacht, man könne in einer Woche Silberhochzeit haben. Dieser wird zur Gewissheit! Betty und Oswalds Frau Helga wollen groß feiern und erwarten Geschenke, doch die Männer halten Kaffee und Kuchen für ausreichend. Bei Helga und Betty fließen die Tränen und Emil gerät in Panik, als Betty die Anreise der Erbtante Edith zur Silberhochzeit verkündet. Schnell wird allen klar, dass man die Erwartungen der Tante nicht erfüllt. Denn Betty hat in ihren Briefen an Tante Edith ein Traumfamilienleben dargestellt. Mit Hilfe der Nachbarn wird für die Tante ein Theaterstück inszeniert, um sich als »High Society« darzustellen. Aber nicht nur die von Emil dafür engagierten Nachbarn spielen Theater! |
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| 803 | Jetzt g'hörst der Katz', Ferdl | Jürgen Schuster | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Ferdinand ist ein Tyrann. Seine Frau erträgt das Leben in Unterdrückung seit 30 Jahren. Seine rüde Art lebt er auch außerhalb der Familie aus und liegt mit allen im Streit. Sein einziger Freund, Heini, will von Macho Ferdinand lernen, wie er mit seiner Frau fertig wird. Sohn Martin ist das krasse Gegenteil seines Vaters. Martins Liaison mit Elfi, der ledigen Tochter der Käsbichler Afra, ist Ferdl ein Dorn im Auge. Elfi und Afra helfen seiner Frau Annemarie. Mit Hilfe aller inklusive Doktor Beinbruch unterziehen sie Ferdinand einer Rosskur, so dass er nicht mehr weiß, ob er noch bei Verstand ist. |
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| 802 | Gewitterwolken über'm Steidichhof | Wolfgang W. Haberstroh | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Bauer Wilhelm lebt mit Familie und Gesinde auf dem Hof seines Vaters August, der sich taubstumm stellt und nur mit seinem Sohn redet. Nach dem Willen der Schwiegertochter soll der taube August aus dem Haus in den umgebauten Ziegenstall ziehen. Wilhelm will nicht arbeiten, sondern er stellt der Magd Anna nach, was zum Streit mit seiner Frau führt. Zum Ordnung schaffen kommt nun die Schwiegermutter Wilhelms ins Haus. Wilhelm besteht den Kampf alleine nicht und sucht Verbündete. |
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| 801 | So san die Leut'! | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Aufstieg des »eisernen Heinrich« beginnt mit einer Ohrfeige, die ihn versehentlich trifft. Das Schmerzensgeld und die Heirat einer reichen Witwe legen den Grund für sein Vermögen. Heute spielt er in seiner Gastwirtschaft den reichen Mann. Im Größenwahn wirft er seinen Sohn Gustl hinaus, weil er sich in eine nicht standesgemäße Frau verliebt hat. Da tritt plötzlich eine seriöse Dame von Welt auf und Heinrich wittert zum wiederholten Mal seinen zweiten Frühling. Unerwartet stellt sich heraus, dass diese Dame die Pflegemutter von Lilli ist und ein riesiges Vermögen hat, das die »Dauerwellen-Lilli«, deren richtiger Name »von Bergen« ist, erbt. Damit ist sie Heinrich äußerst willkommen. Denn der »eiserne Heinrich« ist auch ein »von« allerdings mit dem Zusatz »auf und davon«. Denn als er in seinen jungen Jahren Stallbursche im Reiterhotel »Graf Moritz« war, hat er dieser seriösen Dame die Ehe versprochen. |
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| 800 | Der Landfrauenausflug | Franz Rieder | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Auf dem Scherbenhof hat die Bäuerin ihren Mann Franz-Xaver voll im Griff. So gründet sie mit den Dorfbäuerinnen eine Ziegengenossenschaft, um mehr Gewinn zu erwirtschaften. Da die Ziegen einen Bock brauchen, organisiert sie einen Landfrauenausflug. Während der weiblichen Abwesenheit stellen die Männer das halbe Dorf auf den Kopf. Nur der Franz-Xaver hält sich dabei zurück. Was man von seiner Tochter Rosi nicht sagen kann, denn die spielt mit ihren zwei Verehrern Katz und Maus, wobei es einer zwar bis in das Bett von Rosi schafft, der andere ihm aber vorher seinen Vitamindrink so präpariert hat, dass er schnell ermattet. Voll Energie ist auch der alte Knecht, der über ganz zufällige Ereignisse seine große Liebe zu der Magd entdeckt. In all die Liebe und Lust platzt die Bäuerin und veranstaltet ein Scherbengericht. |
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| 799 | Der Erlebnisurlaub | Wolfgang Kynaß | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Hausmann Franz wartet auf Gäste für »Ferien auf dem Bauernhof«. Da tanzt seine Tochter mit Mann von einer Mexiko-Reise ins Haus. Sie brauchen frisches Geld und haben die Idee, Erlebnisurlaub anzubieten. Franz sieht die Chance seiner erfolgreichen Frau Agrarökonomin einmal einen Erfolg vor die Nase zu knallen. Unter den ersten Gästen vermutet er den Chef seiner Frau und hegt den Verdacht, dass sie mit ihm ein Verhältnis hat. Doch eine Rangelei zwischen dem »gehörnten« Franz und dem vermeintlichen Liebhaber klärt einiges. Hinzu kommen ein Dieb, ein Überlebenstraining und eine sexy Joggerin! |
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| 798 | Mord im Hühnerstall | Regina Rösch | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Den Junggesellen Alfons umsorgt seine ledige Schwester Liesbeth. Als in der Pension, die Liesbeth betreibt, zwei weibliche Feriengäste auftauchen, sticht Alfons und seinen Freund Karl-Josef, den seine Schwester Sophie betreut, der Hafer. Doch die beiden »Damen« sind nur auf das Geld der »Junggesellen« aus, was Sophie sofort erkennt. Als Alfons und Karl-Josef endlich mit den beiden Schönen ausgehen, erwarten Liesbeth und Sophie als Tannenbäumchen getarnt im Hof deren Rückkehr. Doch in dieser Nacht bleibt nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hühnerstall eine Leiche zurück – Alfons! Wer ist der Mörder? Wohin mit der Leiche? Der Kreis der Verdächtigen erhöht sich, der Druck von Seiten der Ermittler wächst und alle Verstecke für die Leiche erweisen sich als ungeeignet. Da nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wende! |
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| 797 | Jakobs Hausparty | Lena Thaler | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die beleibte Bäuerin Käthel begibt sich auf eine Wellness-Farm. Ihr Mann Jakob beschließt in dieser Zeit wieder Praxiserfahrungen zu sammeln. Er bestellt erotisches Übungsmaterial und plant mit dem Knecht einen Besuch des städtischen Nachtlebens. Der Plan scheitert, weil seine Frau ihm vor ihrer Abreise den Geldhahn zugedreht hat. Da kommen ihm zwei junge Amerikanerinnen auf Zimmersuche, gerade recht. Jakob nimmt sie auf und feiert mit ihnen eine zünftige Hausparty. Auch Opa gerät dabei außer Rand und Band. Auf dem Höhepunkt der Party kehrt die Bäuerin unverhofft zurück. Niemand erkennt die schöne Frau. Außer sich vor Wut verlangt sie eine Erklärung für das Treiben. |
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| 796 | Rosen für Harry | Raymond Weissenburger | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Dreimal die Woche führen Harry und Rudi ihre Frauen hinters Licht, indem sie Joggen vortäuschen. Stattdessen gehen sie in eine Bar. An einem Samstagmorgen unterhalten sich die Frauen über männliche Seitensprünge. Da klingelt das Telefon, Harrys Frau hebt ab und eine Frauenstimme namens Lilli will Harry sprechen. Die Vermutung, dass Harry eine Geliebte hat, bestätigt ihre Freundin, da Fernseh-Helden ähnliche Affären haben. Daher weiß sie auch, wie man solche Techtelmechtel entlarvt. Beide Frauen stellen Harry eine Falle. Sie schenken ihm einen Strauss Rosen mit dem Kärtchen: »mille Grazie, Lilli«! Harry leugnet alles, glaubt aber die Rosen kämen von der Bedienung der »Pinguin-Bar« und erfindet die unglaublichste Geschichte, die je ein untreuer Ehemann erzählt hat. |
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| 795 | Firmtag - schönster Tag | Angelika Ringelmann | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Paul, ein geiziger Bauer, führt ein Doppelleben. Mit Spielgewinnen kauft er einen Bauernhof, verpachtet diesen und lässt seinen Bruder Gottlieb die Pachteinnahmen eintreiben. Davon leistet er sich als Kur getarnte Urlaubsreisen. In seiner Familie führt er ein geiziges Regiment. Für die Firmung seines Sohnes will er nichts ausgeben. In die Festvorbereitungen platzt Pauls letzte »Urlaubsliebe«. Zudem entdecken die Nachbarin und die Pflegetochter Lisbeth seine Machenschaften. Beim Firmessen kommt es schließlich zum Eklat. |
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| 794 | Die verschwundenen Untermieter | Wolfgang W. Haberstroh | 5 / 3 |
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Kurzfassung: Drei adelige Schwestern, denen beim Anblick von Männern die Hormone in die blauen Adern schießen, residieren auf ihrem Landsitz und vermieten Zimmer ausschließlich an männliche Untermieter, um an einen Mann vor allem mit Geld heranzukommen. Da die bisherigen acht männlichen Untermieter spurlos verschwunden sind, mietet sich Kriminalkommissar Wichtig bei den Frauen ein, um die mysteriöse Sache aufzuklären. Dazu mietet sich der berühmte Schauspieler Tom Beierle ein, um seine neue Filmrolle in Ruhe einstudieren zu können. Alle Frauen sind hinter ihm her. Doch der flüchtet vor den Frauen mit dem Butler. Zurück bleibt der Kommissar mit den ungeklärten »Mordfällen«! |
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| 793 | Frecher die Erben nie schlichen | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Hans und Inge Rauscher werden mit Inges Tochter Sandra aus erster Ehe in einen hinterhältigen Plan verwickelt. Drahtzieher sind der biologische Vater von Sandra und Anni, seine neue Partnerin. Die reiche konservative Tante Mary aus Amerika will kommen und da sie das Klischee der heilen Familie liebt, ist die Patchwork-Family in Aufruhr, denn der Tante ist verschwiegen worden, dass Peter nicht mehr mit seiner ersten Frau Inge verheiratet ist. So schickt Peter seiner Ex-Frau Inge ein Telegramm mit den Worten: »Inge wir müssen wieder verheiratet sein – viele Dollars winken«. Trotz bester Schauspielerei fliegt das Theater auf. Die Millionen scheinen verloren. Das will Sandra mit ihrem Plan ändern, der Tante Mary Freund und Feind erkennen lassen soll! |
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| 792 | Die Affäre mit der rosaroten Jacke | Raymond Weissenburger | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Theodor Landes, Christdemokrat und Europa-Abgeordneter, ist Stammgast eines Nachtklubs und besucht die nächtlichen »Sondersitzungen« jeweils am ersten Freitag des Monats. Nach einer dieser Spritztouren beschert ihm eine verlegte rosarote Jacke einen Ehekrach. Seine Ehefrau entschließt sich, ihn zu verlassen. Da kündigt ein Onkel aus Lourdes seinen Besuch an. Um vor diesem das Gesicht zu wahren, findet der Abgeordnete Landes seine Ersatzfrau in einer jungen Dame, von der er nicht ahnt, dass es sich um die Geliebte seines Sohnes handelt. Lügen und Verwechslungen sind die Folgen und der originelle Butler sorgt in dieser neuen Familie dafür, dass es an Missverständnissen nicht fehlt. |
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| 791 | Maximilian, jetzt bist du dran | Hans Gnade | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Maximilian ist in den besten Jahren und führt ein ruhiges Leben, das im Urlaub eine jähe Wendung nimmt! Die schöne Annabella droht im See zu ertrinken, Maximilian sieht es und veranlasst sofort die Rettung durch den Holzfäller Anton, dieser legt die ohnmächtige Badenixe Maximilian auf den Schoß, in der Meinung, sie sei seine Tochter, und geht wieder an seine Arbeit. Als Annabella die Augen aufschlägt, umarmt sie Maximilian und meint, er sei ihr Lebensretter. Er ist so von ihr angetan, dass er sie in dem Glauben lässt und den Retter spielt. Zum Dank will sie ihren Lebensretter heiraten und ihr großes Vermögen mit ihm teilen. Vor dem Gang zum Standesamt erscheint der wirkliche Lebensretter und bringt Maximilian in arge Schwierigkeiten. |
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| 790 | Ein "durchsichtiger" Schwindel oder die Silberhochzeit | Josef Rauch | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Zwei befreundete Ehefrauen planen ihre Silberhochzeit. Aber die Ehemänner haben mehr Interesse am Schützenverein. Überhaupt ist die Liebe im Laufe der Zeit abgekühlt, so dass die Frauen sich nichts mehr wünschen als »zweite Flitterwochen«! Mit dem Kaminkehrer und der listigen Oma entwickeln sie einen Plan, um die Sturköpfe weich zu kochen. Beistand erhalten die Frauen von der Freundin eines Sohnes, die Dessouspartys veranstaltet. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Kaminkehrer – alt gedienter Junggeselle. Um die Frauenpower abzuwehren, fesseln die Ehemänner ihre Frauen an den Stuhl – ohne Erfolg! Die weibliche Strategie setzt sie schachmatt und die Frauen gestalten die Silberhochzeit so ganz nach ihrem Geschmack! |
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| 789 | Meiner Braut wird nicht getraut | Erwin Guffler | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Der Junggeselle Konny wohnt zusammen mit seinen Schwestern, eine von diesen will ihn verheiraten und gibt ohne sein Wissen eine Heiratsanzeige auf. Prompt stellen sich zwei Kandidatinnen vor, doch ob bieder oder sexy, Konny hat keine Lust auf Frauen und wirft sie rabiat hinaus. Da er Geld braucht, vermietet er das Zimmer seiner verreisten Schwester an einen Anwalt. Diese kehrt plötzlich zurück und teilt unwissend mit dem neuen Mieter ihr Zimmer. Dummerweise erwischen ihre Verlobten die beiden in einer verfänglichen Situation. Die Folge ist die Trennung und die Bildung neuer Paare, sogar Konny kommt zum Zug! |
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| 788 | Je oller, desto toller | Regina Rösch | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Familie Reißer steht Kopf! Opa Ludwig wird 75, jeden Moment treffen die ersten Gratulanten ein und nichts ist vorbereitet! Die arbeitsscheuen Herren wollen nicht verstehen, dass die Frau des Hauses sich ausgerechnet an diesem großen Tag den Arm brechen muss und die liebe Verwandtschaft nicht bedienen kann. Eine feuchtfröhliche Geburtstagsfeier bricht an, die damit endet, dass der Jubilar seinem Hobby dem Funken mit den Außerirdischen nachgeht. Tatsächlich stehen in dieser Nacht zwei Außerirdische im Raum. Unterstützt von einem schottischen Profi unternimmt man alles, um sie zu fangen. Als die schließlich ins Netz gehen, sind sie sehr menschliche Wesen! Auf Opa trifft zu: Je oller, desto toller! |
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| 787 | Der falsche Baron | Erwin Guffler | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Frau Schuster hat geerbt und bekommt mit ihrer Tochter den Größenwahn. Ihr Gatte Josef und der Freund der Tochter sind nun nicht mehr standesgemäß. Der Ehemann zieht zum Freund seiner Tochter. Endlich lernt die Tochter einen »feinen Herrn« kennen, den sie mit seinem Vater der Mutter vorstellt. Die beiden Frauen merken in ihrer Verliebtheit nicht, dass es den Herren zwar mit um das eine, aber vor allem um das andere geht! |
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| 786 | Wer zuletzt locht, lacht am besten | Wolfgang Kynaß | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Der Besitzer eines Lokals und einer 9-Loch-Golfanlage will diese unbedingt ausbauen. Doch seine Nachbarin ist dagegen und legt ihm Steine in den Weg. Diese versucht er mit Hilfe der Bürgermeisterin aus dem Weg zu räumen, aber die Solidarität der Frauen ist stärker. Deshalb verpflichtet er einen Grafen als Berater, der mit einem Golfturnier die Entscheidung für den Ausbau des Golfplatzes herbeiführen soll. Um die Machenschaften der Männer zu enttarnen, verkleidet sich die Frau des Wirts als Mann. |
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| 785 | Das heilige Glöckle von Bad Würzelbach | Wolfgang W. Haberstroh | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Die Gartenwirtschaft »Zum Brunnen« befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche. Da der neue Pfarrer dem Brunnenwirt untersagt während der Sonntagsmesse zum Frühschoppen Blasmusik zu spielen, damit mehr Leute in seine Kirche kommen, bleiben die Gäste aus und gehen zum »Ochsenwirt«. Um den Umsatz anzukurbeln, baut er die Fremdenzimmer aus und startet eine Werbekampagne für den Kurort Bad Würzelbach. Prompt erscheinen ein »sächsischer« Kellner und zwei weibliche Kurgäste. Daraus ergeben sich Verwechslungen und komische Situationen. Wer massiert die weiblichen Kurgäste? Dazwischen tritt immer wieder der Pfarrer auf und sammelt Spenden für sein heiliges Glöckle. |
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| 784 | Rebellische Weiber | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die dörfliche Idylle der Männer bricht, da sich die Frauen zur »Interessengemeinschaft männerfreie Zone« zusammenschließen. Das Gemeindefest, dessen Organisation die Männer überfordert, ist für die Frauen der ideale Anlass, um ihren Männern einen Geschlechterwettkampf anzubieten. Mit harten Bandagen und manch unlauteren Mitteln zocken die Damen die Männerwelt in ihren »ureigensten« Disziplinen ab. Nach der Niederlage übernehmen die Frauen für eine Woche das Zepter in der Gemeinde: jetzt werden den Männern im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen ausgezogen. |
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| 783 | Beinbruch beim Einbruch | Mario Bennoit | 4 / 3 |
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Kurzfassung: Wie romantisch hat sich Franz alles vorgestellt, wenn seine Frau aus der Kur heimkehrt. Doch dann findet die eifersüchtige Ehefrau eine junge Dame in der Wohnung und bringt selbst auch einen Kurschatten mit. Bei diesem Bekannten handelt es sich um einen gesuchten Einbrecher. Diesem stellen sie eine Falle. |
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| 782 | Power mit Sonja | Richard Oegl | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die Eltern veranstalten eine Willkommensfeier für ihre Tochter Sonja, die nach ihrem Studium in den Betrieb einsteigen soll. Die größte Überraschung dieses Fests ist ein Geschenk: Sonja hat einen holländischen Unternehmensberater für den »altmodischen« elterlichen Betrieb bestellt, doch just an diesem Tag hat das Finanzamt den Besuch eines Steuerprüfers in der Firma angekündigt. Eine turbulente Verwechslungsgeschichte startet: der Unternehmensberater wird für den Steuerprüfer gehalten. Der Hausmeister spielt die Rolle des Chefs und fällt dem weiblichen Charme der Steuerprüferin anheim. |
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| 781 | Ein Eigentor mit Nikolaus | Waltraud Götz | 0 / 0 6 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 780 | Das Weihnachtsfenster | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 779 | Weihnachtszoff und staade Zeit | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 778 | Opa im Liebesrausch | Waltraud Götz | 6 / 4 |
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Kurzfassung: Opa hat es schön erwischt! In der Kur verliebt er sich in die »preußische« Karoline und lädt sie ahnungslos auf den Bauernhof ein. Sie entpuppt sich aber als Heiratsschwindlerin und wird von den Dienstboten hinausgeekelt. Dabei will sie nur eine alte Schmach, die der Opa ihrer Nichte zugefügt hat, rächen. Und der Opa erfährt letztendlich, dass Rache tatsächlich »süß« ist! |
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| 777 | Beni, der Tresorknacker | Jan Nikolsky | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Familie Hirsch ist nach Italien verreist. Davon hat Beni, der Tresorknacker, gehört. Mit seinem Komplizen Berti knackt er den Familientresor. Da betritt ein alter Freund der Familie die Szene und glaubt in dem Tresorknacker seinen Schulfreund, den er mehr als 20 Jahre nicht mehr gesehen hat, zu erkennen. Der Tresorknacker spielt die Verwechslung mit, ohne zu wissen, worauf er sich damit einlässt, will doch der Freund in dem Haus bleiben. Der Tresorknacker braucht jetzt schnell eine Familie. Dazu erscheint der Nachbar, der vermutet, dass in dem Haus etwas nicht stimmt. Ein Verwirrspiel beginnt, bei dem auch Menschen einen verliebten Blick aufeinander werfen, wodurch alles noch komplizierter wird. |
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| 776 | Frau Landrat hat entschieden | Franz Rieder | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Pauli ist der Meinung man soll sich mit fremden Leuten nichts anfangen; Clementine ist deswegen alt und ledig geblieben. Dagegen fängt Alex, der Wirtssohn, bei einem ohnmächtig gewordenen Mädchen Feuer ohne zu wissen, dass er sich damit in die Tochter der Erzfeindin seines Vaters – der Frau Landrat, verliebt, die seinen Vater nur ausspioniert, weil sie mit dem Fremdenverkehrsdirektor gemeinsame Sache macht. Interessante Handlung um die Intrigen und Lieben in einem Fremdenverkehrsort. |
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| 775 | Wer hat den Vater vergiftet? | Gerhard Geiger | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Spät kommt der Vater »schwer beladen« vom Wirtshaus zurück, greift zu einem letzten Schluck nach der Schnapsflasche, die vor ihm auch seine Tochter Sabine und der Polizist Wachter schon probiert haben, und das Unglück ist passiert! Was war in der Schnapsflasche? Wer hat den Vater vergiftet? |
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| 774 | Der gemeine Hasendieb oder Hast den Has'n g'sehn? (schwäbische Fassung) | Wolfgang W. Haberstroh | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Wer kennt sie nicht, die typisch zerstrittene Nachbarschaft? Die erste Streitpartei ist die verwitwete Landwirtin Rosa, deren Sohn Max nur seine Hasen im Kopf hat, so dass die Magd alle Arbeit allein erledigen muss und Abwechslung nur beim Briefträger findet. Die zweite Streitpartie ist die Gärtnereibesitzerin Klara, deren Mann mehr den Alkohol liebt als die Arbeit. Die Boten für den Austausch der nachbarlichen »Nettigkeiten« sind der Briefträger und die Bäckersfrau, eine Kundin der Gärtnerei. Plötzlich treibt ein Dieb sein Unwesen und stiehlt die Hasen, das Kraut und den Salat. Jeder verdächtigt jeden. |
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| 774 | Der gemeine Hasendieb oder Hast den Has'n g'sehn? (hochdeutsche Fassung) | Wolfgang W. Haberstroh | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Wer kennt sie nicht, die typisch zerstrittene Nachbarschaft? Die erste Streitpartei ist die verwitwete Landwirtin Rosa, deren Sohn Max nur seine Hasen im Kopf hat, so dass die Magd alle Arbeit allein erledigen muss und Abwechslung nur beim Briefträger findet. Die zweite Streitpartie ist die Gärtnereibesitzerin Klara, deren Mann mehr den Alkohol liebt als die Arbeit. Die Boten für den Austausch der nachbarlichen »Nettigkeiten« sind der Briefträger und die Bäckersfrau, eine Kundin der Gärtnerei. Plötzlich treibt ein Dieb sein Unwesen und stiehlt die Hasen, das Kraut und den Salat. Jeder verdächtigt jeden. |
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| 773 | Der Frühbeetcasanova | Rita Slembek-Aldinger | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Eugen, der Alleinherrscher im Hause Wäggerle, kommt vom Hasenverein mit Blessuren an Leib, Seele und Auto nach Hause. Er kann sich aber an nichts erinnern! Doch dem Nachbar sein Mäuerle ist ganz verschoben und der Kellnerin vom »Löwen« ist in ihrer Dachkammer angeblich Gewalt angetan worden. Der Täter ist geflüchtet und ins Frühbeet gestürzt. Dabei hat er sich verletzt, Blutspuren sind gefunden und die Polizei ermittelt. Alle Männer haben verbundene Daumen, wer aber ist der Frühbeetcasanova? |
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| 772 | 'S Schtorakäschtle | Rita Slembek-Aldinger | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Der Antiquitätenhändler Kügele kauft billig eine echte Madonna und zahlt teuer für ein »falsches« Kind, und sein bester Freund Bruno, ein »Lebenskünstler«, kassiert die Alimente, während seine Frau Annemarie Kurse zur Selbstverwirklichung besucht. Dazu bringt der Sohn vom Studieren zuerst die falsche, dann aber doch richtige Braut mit. Aber auch die Polizei kommt ins Spiel, entschuldigt sich, weil nichts stimmt, sondern alles nur ein Riesenspaß war, und das alles nur wegen eines Besuches im »Schtorakäschtle«! |
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| 771 | Der Dorfcaruso | Oskar Dachs | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Beim Hirtreiter-Wirt läuft die Urlaubssaison nicht so gut. Da hat Ringeleisen, Intendant und Urlaubsgast, die Idee, einen Sängerwettbewerb zu veranstalten. Doch wer soll singen? Das Dorf muss dabei vertreten sein! In letzter Minute wird entdeckt, dass Hiasl, der Hausl beim Hirtreiter ist, eine goldene Stimme besitzt. Der Dorfcaruso ist geboren! |
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| 770 | 's Testament | Wolfgang W. Haberstroh | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Das Testament des Vaters bringt die drei Brüder sehr unter Zugzwang, soll doch der Bruder den Hof erben, der als erster einen Stammhalter bringt. Als nun zwei weibliche Feriengäste auf den Hof kommen, steuert das Verwirrspiel dem Höhepunkt zu. Doch Opa ist schlauer! |
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| 769 | Omas Himmelfahrt und zurück | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die Hochzeitsfeier gerät total aus den Fugen. Die ganze Gesellschaft steht vor Aufregung Kopf, als die Oma plötzlich tot in ihrem Bett liegt. Not macht erfinderisch, so bringt der Nachbar die leblose Oma versteckt in der Skibox auf dem Autodach in ihren Heimatort zurück. Zwischenzeitlich stellt Opa fest, dass Oma die richtigen Lottozahlen getippt hat und sich in ihrer Handtasche der Tippzettel befindet. Sie holen Oma zurück, öffnen die Skibox – doch die Oma ist weg! |
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| 768 | Zur Landlust | Markus Langer | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Am Dorfweiher wird eine männliche Leiche gefunden. Die Papiere deuten auf den verschwundenen Alfons Hauber hin. Die Polizei überbringt der Familie die schlechte Nachricht. Doch Alfons ist nicht tot, sondern hat vom Umtrunk am Vorabend zwar einen dicken Kopf, ist aber ansonsten quicklebendig. Bei diesem Trinkgelage sind die Mäntel vertauscht worden. Aus dieser Verwechslung will die Familie Hauber Kapital schlagen, um die klamme Haushaltskasse aufzubessern. Sie erklärt Alfons für tot und versucht die hohe Lebensversicherung zu kassieren. Ein lustiges Verwirrspiel beginnt. |
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| 767 | Zwei schrecklich nette Familien | Jürgen Schuster | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Im Mittelpunkt stehen zwei Familien. Beide kennen nur ein Ziel: Goldfamilie des Monats zu werden und den Preis zu kassieren, den das Klatschblatt »Goldenes Echobild« ausgeschrieben hat. Als die Reporterin auftaucht, gewinnt das Spiel an zusätzlicher Dynamik! |
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| 766 | Das verflixte Klassentreffen | Regina Rösch | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Voller Begeisterung beginnen die Frauen die Planungen für das Klassentreffen nach 30 Jahren. Die dick gewordenen Ehemänner werden mit Diät und Training wieder auf Vordermann gebracht. Eines Tages erscheint die rassige Elisabeth und der schöne Johannes: die Vergangenheit hat die Ehemänner eingeholt! |
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| 765 | Der ledige Bauplatz | Regina Rösch | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die Familien Karl-Otto Hufnagel und Hugo Koch leben mit einem großen Problem – ihrer ledigen »Tante Berta«. Laut Testament ihres Vaters muss eine der beiden Schwestern Berta solange bei sich im Haus behalten, bis diese einen Mann gefunden hat. Eine nervtötende Zeit, denn Berta liebt Bier, Schnaps und Zigarren mehr als Wasser, Seife und gar Arbeit. Und Männer sind für Berta sowieso nur ein lästiges Übel, aber ihr Bauplatz, der zieht! |
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| 764 | Das Lokalderby | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die beiden Vereinsvorstände vom FC Ober- und Untermatsching spielen in ihren Altherrenmannschaften mit voller Kraft auf Sieg. Dazu ist jedes Mittel und jede Versprechung recht. Im Endspiel steht es 36:36 – das ergibt 396 Paar Weißwürste, Schweinsbraten und Maßen sowie Sekt in Fülle. |
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| 763 | Der Säufergrend oder Die Huatprobe | H. Dingerle | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Dem Bergmüller ist der Hut zu klein und Quirin stellt fest, dass die Kopfschwellung vom Alkohol kommt. Ein Fall im Nachbarort endete tödlich. Bergmüller bricht zusammen und wird der friedlichste Mensch. Doch nach der Kopfmassage von Quirin passt der Hut wieder! |
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| 762 | Nix und nix is zwoamal nix | Leonhard Veh | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Die Großgemeinde Schöningen baut ein modernes Gemeindezentrum. Viel Köpfe, viele Meinungen! |
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| 761 | Sofortige Heirat sehr erwünscht | Hans Gnade | 2 / 4 |
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Kurzfassung: Damit die schöne Wienerin Mitzi, Holzhändlertochter, mit dem »Preußen-Franz« Stachel, Fabrikantensohn, unter die Haube kommt, bedarf es eines Verwirrspiels voll Spannung und Pfiffigkeit. |
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| 760 | Raststätte "Glückliche Herzen" | Franz Rieder | 5 / 5 |
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Kurzfassung: An dem kleinen Anwesen von Sepp Ledig soll die neue Autobahn vorbeiführen, was liegt somit näher, als eine Raststätte mit Tankstelle zu bauen. Dafür sucht der Sepp eine tüchtige Frau. Seine Unternehmungen reichen von der Kontaktanzeige bis zu Saunabesuchen – doch er schafft es nicht! Da schalten sich Freund Martl und Opa ein, bringen eine Heiratsvermittlerin samt Sekretärin ins Haus und die Raststätte »Glückliche Herzen« entsteht! |
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| 758 | Die Christbaumwette
(Besetzungsvariante I) | Waltraud Götz | 2 / 3 |
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Gerade zwei Christbäume haben Sepp und Liesel an Heilig Abend um 12 Uhr noch zu verkaufen. Ob Sepps Traum, einmal alle Weihnachtsbäume loszuwerden, da noch in Erfüllung geht? Eine Wette mit Toni, dem Wirt (oder der Wirtin) soll ein Anreiz für außergewöhnliche Verkaufsbemühungen sein. |
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| 758 | Die Christbaumwette
(Besetzungsvariante II) | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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Gerade zwei Christbäume haben Sepp und Liesel an Heilig Abend um 12 Uhr noch zu verkaufen. Ob Sepps Traum, einmal alle Weihnachtsbäume loszuwerden, da noch in Erfüllung geht? Eine Wette mit Toni, dem Wirt (oder der Wirtin) soll ein Anreiz für außergewöhnliche Verkaufsbemühungen sein. |
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| 757 | Die Lügen-Tilly | Jürgen Schuster | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Tilly unterhält mit ihren Lügengeschichten die ganze Gemeinde. Um das Treiben zu beenden, wird beschlossen, sie mit einer Wette zu kurieren. Die Gemeinderatsch’n übernimmt bei diesem Unternehmen die Hauptrolle. Sie verpflichtet - natürlich wieder mit Lügen - den nach Geschäften trachtenden Versicherungsvertreter Max Kaiser als Mitspieler. |
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| 756 | Ja, die wilden Triebe, dafür gibt es Hiebe | Wolfgang W. Haberstroh | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Als Haushalts-Stellvertreterin während ihres Kuraufenthaltes bestellt die Huberbäuerin ihre Mutter, die »wilde Rosa«! Die Männer bauen gegen die wilde Oma eine Front der Verschwiegenheit auf und holen sich die nette Susi als Haushaltshilfe, die vor der Oma als Knecht verkleidet wird. Den falschen Knecht erwischt Oma mit Karle, dem Sohn des Bauern, in einer verfänglichen Situation. Aber Florian, der Postbote, zähmt die wilde Rosa! |
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| 755 | Und so was nennt sich Familie | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Am Moorhof gilt die Devise: alles ist erlaubt! Der Morgen beginnt mit einer wahnsinnig überhöhten Telefonrechnung, die Opa mit Hotline-Anrufen bei den freundlichen Damen verbrochen hat, die mit medizinischer Beratung, wie er vorgibt, nichts zu tun haben. Sein neues Hörgerät verwechselt er mit schmerzstillenden Zäpfchen und steckt die Dinger an den verkehrten Stellen hinein. Sein verlorenes Gebiss erhält er eingewickelt in ein heißes Höschen zugeschickt. Opa fühlt sich unverstanden und zieht aus, kommt aber leider wieder. Tochter Sabine, kaum 18 Jahre alt, fliegt mit Freund nach Griechenland, Sohn Alfred kauft ein Motorrad. Der Vater hat Schulden, stellt aber 4.000 Euro in der Kur auf den Kopf. Die Frau lässt sich das nicht gefallen und fährt auch zur Kur! Jetzt stehen die Männer allein da! Und so was nennt sich Familie! |
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| 754 | Die Zwangsverlobung | Ulla Kling | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Michi soll sich heute verloben, nur scheint er nicht so richtig begeistert zu sein. So flüchtet er im letzten Moment zu einem Feuerwehreinsatz. Ludi, der die Verlobung filmen soll, beschäftigt sich eingehend mit der zurückgelassenen Braut, und die Oma sorgt noch für zusätzliche Verwirrung. |
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| 753 | Die Männeremanzipation | Hans Gnade | 4 / 4 |
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Kurzfassung: »Drei junge, bestaussehende, lebenslustige Männer, Mitte 30, erlebnisdurstig, zu allen Scherzen aufgelegt, fit und durchtrainiert, suchen für ein erlebnisreiches Wochenende drei gleichgesinnte junge Damen mit Witz und Erotik.« Wer meldet sich auf das Inserat der drei unterdrückten Ehemänner? Die eigenen Ehefrauen! |
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| 752 | Die Männerfalle
(hochdeutsche Fassung) | Andreas Kindermann | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Berti ist eingefleischter Junggeselle. Seine Stammtischbrüder stellen ihn auf die Probe und konfrontieren ihn mit einer »vom Fach«. Diese gibt sich als die Nichte von einem der beiden aus und überredet Berti dazu, eine Nacht bei ihm zu verbringen. Am Morgen darauf stellt er Dolores seinen Eltern vor. Diese gewinnt die Sympathie der Männer und der tyrannischen Mutter wird das Heft aus der Hand genommen. Die Stammtischfreunde wollen, dass sie wieder verschwindet, und drohen ihr, die Sache auffliegen zu lassen. Daraufhin verkündet sie die bevorstehende Verlobung mit Berti. Ihr ehemaliger »Chef« erscheint und das Chaos bricht aus. Die Eltern wollen eine standesgemäße Verlobung mit Ansprachen! Am Ende fliegt alles auf. Zurück bleiben Berti und Dolores... |
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| 752 | Die Männerfalle
(bayerische Fassung) | Andreas Kindermann | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Berti ist eingefleischter Junggeselle. Seine Stammtischbrüder stellen ihn auf die Probe und konfrontieren ihn mit einer »vom Fach«. Diese gibt sich als die Nichte von einem der beiden aus und überredet Berti dazu, eine Nacht bei ihm zu verbringen. Am Morgen darauf stellt er Dolores seinen Eltern vor. Diese gewinnt die Sympathie der Männer und der tyrannischen Mutter wird das Heft aus der Hand genommen. Die Stammtischfreunde wollen, dass sie wieder verschwindet, und drohen ihr, die Sache auffliegen zu lassen. Daraufhin verkündet sie die bevorstehende Verlobung mit Berti. Ihr ehemaliger »Chef« erscheint und das Chaos bricht aus. Die Eltern wollen eine standesgemäße Verlobung mit Ansprachen! Am Ende fliegt alles auf. Zurück bleiben Berti und Dolores... |
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| 752 | Die Männerfalle
(plattdeutsche Fassung) | Andreas Kindermann | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Berti ist eingefleischter Junggeselle. Seine Stammtischbrüder stellen ihn auf die Probe und konfrontieren ihn mit einer »vom Fach«. Diese gibt sich als die Nichte von einem der beiden aus und überredet Berti dazu, eine Nacht bei ihm zu verbringen. Am Morgen darauf stellt er Dolores seinen Eltern vor. Diese gewinnt die Sympathie der Männer und der tyrannischen Mutter wird das Heft aus der Hand genommen. Die Stammtischfreunde wollen, dass sie wieder verschwindet, und drohen ihr, die Sache auffliegen zu lassen. Daraufhin verkündet sie die bevorstehende Verlobung mit Berti. Ihr ehemaliger »Chef« erscheint und das Chaos bricht aus. Die Eltern wollen eine standesgemäße Verlobung mit Ansprachen! Am Ende fliegt alles auf. Zurück bleiben Berti und Dolores... |
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| 751 | Besuch aus dem All | Wolfgang Kynaß | 5 / 5 |
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Kurzfassung: In einem Dorf sorgen zwei Männer durch Lichteffekte und Geräusche dafür, dass die Bewohner glauben, Außerirdische sind gelandet. Genährt wird dieses Gerücht dadurch, dass ein Pärchen kurze Zeit verschwindet und behauptet, entführt worden zu sein. Das Mädchen setzt einen drauf und erklärt, sie sei schwanger von einem Außerirdischen. Zum Höhepunkt kommt es, als zwei irdische Außerirdische ihr Spiel treiben. |
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| 750 | Ein Liebesbrief mit Folgen | Waltraud Götz | 4 / 3 |
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Else Wurm hat es nicht leicht. Als überaus tüchtige und bei den Vorgesetzten beliebte Kraft ist sie dem Neid zweier Kolleginnen ausgesetzt, die sich mit einer fingierten Einladung zu einem Rendezvous einen Spaß mit Else erlauben wollen. Umso überraschter sind jedoch die Büroangestellten, als aus dem Aschenputtel eine Prinzessin zu werden scheint. |
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| 749 | Zug um Zug
(Besetzungsvariante I) | Arno Boas | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Für den Bau einer Eisenbahnlinie soll das Haus eines Rentners der Spitzhacke zum Opfer fallen. Doch der greift tief in die Trickkiste, um sein Heim zu verteidigen. Was machen die Verantwortlichen für Augen, als plötzlich ein waschechter Urkelte auftaucht! Dadurch nimmt die Situation eine unerwartete Wendung! |
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| 749 | Zug um Zug
(Besetzungsvariante II) | Arno Boas | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Für den Bau einer Eisenbahnlinie soll das Haus eines Rentners der Spitzhacke zum Opfer fallen. Doch der greift tief in die Trickkiste, um sein Heim zu verteidigen. Was machen die Verantwortlichen für Augen, als plötzlich ein waschechter Urkelte auftaucht! Dadurch nimmt die Situation eine unerwartete Wendung! |
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| 748 | Ein Kaktus kommt vom Himmel | Mario Bennoit | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Chronischer Geldmangel treibt Bauer Jakob und seine Frau, ein kinderloses Ehepaar, dazu, ihre Magd Lisbeth zu adoptieren, um sie schnellstmöglich an einen reichen Mann zu verheiraten. Der Bewerber, Cornelius Kaktus, ein 35jähriger, schüchterner Junge, den seine verstorbene Mutter auf all seinen Wegen begleitet und auf himmlische Weise vermittelt. Endlich mit ihm allein, versucht Lisbeth alles, um den Mann in ihre Kammer zu locken. |
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| 747 | Keine Polizei - sonst tot! | Werner Ohnemus | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Die Mutter schreibt Kriminalromane, vernachlässigt darüber den Haushalt und nervt die Familie! Damit die Familienversorgung nicht völlig zusammenbricht, springt die Oma ein. Mit der Inszenierung eines Krimis versetzt die Mutter die Familie in Angst und Schrecken! |
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| 746 | Wer gibt hier den Ton an? | Gerhard Geiger | 6 / 5 |
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Kurzfassung: Die Geburtstagsfeier des Bürgermeisters sollen der Frauenchor und die Blasmusik umrahmen. Doch bei der gemeinsamen Probe gibt es Streit, Misstöne aus allen Kehlen und Instrumenten! Wer steckt hinter dem Komplott? Wer dirigiert das Konzert? |
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| 744 | Ausziehen zieht an | Wolfgang Kynaß | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Aus der alten Dorfschule wird ein Nachtlokal mit Programm! Dies sorgt natürlich für Aufregung! Eine Bürgerinitiative gründet sich, Protestaktionen finden statt! Doch warum werden Bärte, Perücken und Brillen verkauft und Betten doppelt vermietet? |
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| 743 | Die unglaubliche Geschichte von den wilden Hormonen | Hannes Selker | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Der Pleitegeier kreist über dem Prammerhof. Da wird Prof. Zweistein mit seinen gentechnischen Forschungen und Erfindungen als Retter willkommen geheißen! Bei den Experimenten treten Verwechslungen der Mittel auf, was zu unglaublich wilden Auswüchsen führt. |
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| 742 | Der Supermann | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Prokurist Hase macht sich auf den Weg zum Supermann! Das Jubiläum der Weinhandlung inszeniert er zu einem Mega-Event mit Glamour und schönen Frauen. |
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| 741 | Eugen, jetzt gibt's nichts mehr zu leugnen | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Eugen hat wieder einmal die eheliche Polizeistunde mit seinem Freund Boris gewaltig überschritten. Dass ein Abenteuer dahinter steckt, lässt sich nicht verbergen, denn beide zeigt ein Werbespot in einer verfänglichen Situation mit einer attraktiven Dame im Fernsehen. Diese Dame ist mit dem berühmten Ringkämpfer »Eiserner Bär« verheiratet und der ist blind vor Eifersucht hinter den »Filmstars« her! Da gibt’s für Eugen nichts mehr zu leugnen – die Stunde der Wahrheit schlägt und rund geht’s Schlag auf Schlag! |
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| 740 | Jetzt geht die Uhr richtig | Hans Gnade | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Der Schnullerfabrikant Hackmann und sein Freund Felix sind von ihren »lieben« Frauen auf Diät gesetzt. Um dem zu entkommen, geht Felix »ins Wasser« und Hackmann wird »Boxer«. Nach Verwechslungen und Eifersuchtsszenen können sich die Männer »emanzipieren« und werden zu Mustergatten gekrönt. |
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| 739 | Opa spielt verrückt | Hans Gnade | 6 / 7 |
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Kurzfassung: Opa Berbach versauert mit seinen drei hübschen Damen auf seinem abgelegenen Weingut. Bis sein Neffe Harald auftaucht, weil er Geld braucht. Der Opa verlangt dafür, dass Harald etwas Verrücktes mit ihm unternimmt. Als Folge dieser verrückten Sache kommen alle drei Damen unter die Haube und sogar der Opa findet noch eine, die ihm die Suppe kocht. |
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| 738 | Das rosarote Nachthemd | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Bürgermeister ist Nichtraucher geworden, somit müssen laut Beschluss des Frauenbundes auch Jakob und Josef mit dem Rauchen aufhören, andernfalls führt das für sie zur Trennung von Weib und Bett. Ein verdächtiger Fund im Bett der Vorsitzenden des Frauenbundes bringt die Moral der Frauen ins Wanken. Und ein schwarzer Koffer voller Geld mit einem rosaroten Nachthemd bedingt kriminalistische Verwicklungen, die nur der blindwütige Spürsinn des Wachtmeisters Bumkeiler entknotet. |
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| 737 | Junge sei helle - bleib' Junggeselle | Franz Rieder | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Blasius, der Wirt »Zum roten Affen« wettet jede Wette. Sein Freund Fabian lebt nach dem Motto »Junge sei helle – bleib’ Junggeselle!«. Diese beiden Chaoten wetten, dass der Wirt 30 Minuten regungslos unter seiner Pendeluhr auf einem Tisch sitzen und Fabian die erste Frau, die die Gaststube betritt, küssen und heiraten muss! Wer kommt da wohl zur Tür herein? Lassen Sie sich überraschen, wer mit wem anbandelt! |
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| 736 | Der Liebes-Schrank
(Besetzungsvariante I) | Arno Boas | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Der Vater will seine Gewichte stemmende Tochter Brunhilde unter die Haube bringen, er verwechselt sogar den angeblichen Finanzprüfer mit dem Heiratsbewerber, so dass er in das Gefängnis wandert und seine Tochter leer ausgeht! Dass selbst die Moral den blauen Scheinen weicht und die Kraft der List, rettet zwar den Bauern, doch Brunhilde nicht, denn kommt ein Mann zur Tür herein, jagt Brunhilde ihn bedrängend in den Schrank hinein! Doch das Spiel geht weiter: Steine mit Drohungen fliegen durchs Fenster, Bomben ticken und die listige Oma hat ihre Tücken! |
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| 736 | Der Liebes-Schrank
(Besetzungsvariante II) | Arno Boas | 7 / 5 |
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Kurzfassung: Der Vater will seine Gewichte stemmende Tochter Brunhilde unter die Haube bringen, er verwechselt sogar den angeblichen Finanzprüfer mit dem Heiratsbewerber, so dass er in das Gefängnis wandert und seine Tochter leer ausgeht! Dass selbst die Moral den blauen Scheinen weicht und die Kraft der List, rettet zwar den Bauern, doch Brunhilde nicht, denn kommt ein Mann zur Tür herein, jagt Brunhilde ihn bedrängend in den Schrank hinein! Doch das Spiel geht weiter: Steine mit Drohungen fliegen durchs Fenster, Bomben ticken und die listige Oma hat ihre Tücken! |
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| 735 | Ziemlich nackt im Discotakt | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Eine Diskothek bringt Schwung ins Leben des Bürgermeisters! Seine Tochter ist mit dem Besitzer »verbandelt«! Die wildesten Gerüchte sind im Umlauf! Eskortiert von »Moralwächtern« untersucht der Bürgermeister die Disko als die berüchtigte »Hula-Hula-Ulla« ein Gastspiel gibt! Alois schwingt die Hüften und gewinnt einen Fitness-Nachmittag! Das Training »begeistert« Alois so, dass er mit der Trainerin in einer »eindeutigen« Lage von der Dorfratsch’n und seiner Frau überrascht wird. Wer hat mit welcher Absicht den Bürgermeister in diese ausweglose Falle gelockt? |
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| 734 | Da hat sich sogar der Herr Pfarrer geirrt | Franz Rieder | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Der Feichtinger, ein angesehener Bauer, wird Ehrenbürger! Seine Frau halb bekleidet und der Bürgermeister in Unterhose – was soll da der Herr Pfarrer vermuten? Die Autorität des Bürgermeisters schwindet weiter als, als der Pfarrer ihn wieder mit einer Frau in den Armen erwischt! Die Moral gerät vollends ins Wanken, als sich auch noch ein »Säugling« für den Ehrenbürger ankündigt! |
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| 733 | Der Wüstling und das Kragenknöpferl | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Brezlbäck soll zum Vorsitzenden des Kleintierzüchtervereins gewählt werden, doch er sucht sein Kragenknöpferl, hinterlässt Verwüstung und gibt an allem seiner Frau die Schuld. Das Ergebnis: Scheidung vor der Silberhochzeit! Seine Tochter Monika will er nicht heiraten lassen, damit sein Vermögen nicht in fremde Hände kommt. Doch der heimliche Liebhaber der Tochter überlistet den Bäcker, indem er sich als Geselle bewirbt, ein halbes Jahr ohne Lohn arbeitet, den Umsatz steigert, so dass die Gier des Brezlbäcks ihm Monika in die Arme wirft! |
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| 732 | Wo geht's denn do zum Himmi? | Ulla Kling | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Im Himmel »menschelt« es! Engelbert demoliert den Heiligenschein, die Teenager-Engelchen tragen zu kurze Kleidchen! In diese »himmlische Ruhe« platzen der Bayer Pankratius mit Tuba, Gamsbart und Schafkopfkarten und seine rachsüchtige Frau! Sie zettelt eine Palastrevolution und er ein Wilderer-Drama an! |
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| 731 | Ein Fehltritt kommt selten allein | Wolfgang Kynaß | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Im Bürgermeisteramt gehen seltsame Dinge vor sich! Die Turbulenzen treiben zum Höhepunkt, als ein Heimatfilm gedreht werden soll. Da wird ein Buch mit den Untaten aller Dorfbewohner entdeckt. Das ergibt Verwicklungen, die ein Luftikus ausnützt, um die Honoratioren unter Druck zu setzen. |
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| 730 | Zwei programmierte Schlitzohren | Wolfgang Kynaß | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Einem modernen Bauern streikt der Stallcomputer, der Dorftüftler verursacht eine Explosion, da rettet der Herr Pfarrer um den Preis einer neuen »Katastrophe« die Technik: zwei Schlitzohren programmieren das Leben des Dorfes neu! |
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| 728 | Für d' Mama nur das Allerbeste | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 727 | Liebe, Geld und falsche Wimpern | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Überlistet das Geld die Liebe? Falsche Wimpern klimpern! Knackige Männer in Frauenkleidern! Eine reiche Französin, ein bestellter Heiratskandidat! Wer spielt welche Rolle? |
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| 726 | Blechschaden schützt vor Liebe nicht | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Ein Mann, der Wirt zum »Weißen Lamm« und eine Frau, die Nachbarin, wollen jeweils vom anderen Geschlecht nichts mehr wissen und zanken sich. Hingegen haben die Kinder harmonische Absichten. Da taucht plötzlich eine wohlhabende und charmante Französin auf und gleicht die zerstrittenen Verhältnisse aus. |
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| 725 | Geisterstund beim Müller-Wirt | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Gastwirt ist dem Kartenspiel verfallen. Er steht bereits mit hohen Summen beim Brauereibesitzer in der Kreide. In einem letzten Spiel, mit dem das Stück beginnt, setzt er seine Gastwirtschaft und seinen Sohn als Einsatz. Um das Schlimmste zu verhindern, lässt die Kräuter-Resl den Geist Kaspar erscheinen. |
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| 724 | Der "sündige" Lindnerhof | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Uschi, Tochter des Lindner-Bauers, lebt in der Stadt und hat einen Mann am Haken, den sie ohne das Wissen der Eltern auf den Hof bestellt. Kurzfristig muss Uschi mit ihrer Mutter in familiärer Angelegenheit verreisen. Hinzu kommt, dass der neue Pfarrer sich unerkannt in seiner Gemeinde umsehen und auf dem Lindnerhof nächtigen will. Der Bauer und die neugierige Magd, die mit allerlei Tricks den Knecht Hans von ihren Reizen überzeugen will, treffen auf die zwei unbekannten Herren. Verwechslungen sind vorprogrammiert! |
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| 723 | Jedem die Seine und mir die Meine | Franz Rieder | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Aufgrund einer Verwechslung ist Konrad, dem Neffen der Resi Tante, die Braut davongelaufen. Somit muss sein Freund Leo beim 75. Geburtstag der Tante die Braut spielen. Der Geburtstagsgast Max verliebt sich in die »schöne Braut« und damit in den Verführer seiner Tochter. Für Konrad gewinnt durch das Auftreten der richtigen Braut das Spiel an Gefährlichkeit! |
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| 722 | Ein Mädchen für "alles" oder Wenn Frischgebäck den Meister neckt | Jürgen Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der geizige Bäckermeister Thaddäus wehrt sich für seine Frau eine Haushaltshilfe einzustellen, bis sein Freund ihm die Vorteile schmackhaft macht. Doch das Mädchen Anita erfüllt nicht für alle die Erwartungen! |
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| 721 | Wer ist denn hier verduftet? | Wolfgang Kynaß | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Ein Gaunerpärchen nistet sich im Haus ein; daraufhin verschwinden auf unerklärliche Weise wichtige Dinge. Da wird der Pfarrer einquartiert. Zimmer müssen getauscht werden, niemand findet das richtige Bett. |
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| 720 | Net hint' und net vorn | Ulla Kling | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Die Welt der Familie Eberl ist in Ordnung – bis der Vater seinen Arbeitsplatz verliert. Die familiäre Welt droht aus den Fugen zu geraten! Da hat Opa die rettende Idee! |
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| 719 | Ja, wenn der Opa net wär! | Hans Gnade | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Opa will heiraten! Aber nicht einen »Restposten«, sondern eine flotte Dame. Seine Kinder sind mit seinem Vorhaben nicht einverstanden und versuchen, seinen Plan zu durchkreuzen! Wer ist schlauer? |
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| 718 | Die Jungfernsteuer | Matthias Frankenwald | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Der Großbauer Kreininger, der zwei ledige Töchter hat, will wegen seines Geizes die Jungfernsteuer vermeiden und geht deshalb einem kühnen Schwindel auf den Leim. |
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| 717 | Die Wett' im Bett | Hans Gnade | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Am Floderhof traut einer dem anderen nicht, jeder riskiert alles für die schöne Traudl. Doch keiner weiß, wer sie wirklich ist? Gelüftet wird das Geheimnis durch die »Wett’ im Bett«! Benedikt lockt alle mit einem schlauen Plan in seine Kammer, aus der sie sich nur in ein Möbelstück flüchten können! |
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| 716 | Der verwechselte Hochzeiter | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der Freund der Tochter hat kein Vermögen, deshalb besorgt der Briefträger Kilian einen »Gegenhochzeiter«, den steinreichen, aber schüchternen Randlhuber. Der kommt auf Brautschau, verliebt sich aber bei einer Mund-zu-Mund-Beatmung in die falsche Braut. So nehmen die Verwechslungen ihren Lauf! Gleichzeitig taucht ein geheimnisvoller Brief auf, der den ehrenwerten Habermeier schwer belastet! |
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| 715 | Die Keuschheits-Allianz | Erwin Guffler und Jürgen Gode | 6 / 7 |
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Kurzfassung: Die Frauen der Wirtshaushocker gründen einen Verein gegen die Männer, worin sie sich verpflichten, mit ihren Männern nicht mehr zu sprechen, ihnen nichts zu kochen und sie auch aus dem ehelichen Schlafgemach auszuschließen. Wie lange hält diese Allianz? |
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| 714 | Oh heilige Sankt Barbara | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: In der Gemeinde wird um ein Grundstück am See gestritten, das einer Witwe gehört, die mit dem Bäcker verwandt ist. Der Sohn des Bäckers, der mit der Tochter des Wirts verheiratet ist, wird der Erbe, wenn sich männlicher Nachwuchs einstellt. Helfen soll eine Wallfahrt zur heiligen Sankt Barbara. Die hilft wirklich! Ein Stammhalter kommt, aber bei der ledigen Tochter! |
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| 713 | Der Wahlkampf | Jürgen Gode | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Metzger- und Bäckermeister, ehemals dicke Freunde, stehen sich in einem heißen Wahlkampf um das Bürgermeisteramt gegenüber. Das Ergebnis: Aufregungen, Anfeindungen, Geschäftsrückgang und eine Stichwahl! |
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| 712 | Die Liebestropfen | Jürgen Schuster und Jürgen Gode | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Opa erwischt die falschen »Tropfen« und wird zum stürmischen »Tiger«, somit herrscht im Hause Reichinger höchste Alarmstufe! Vor dem »Liebesnest« wird Nachtwache gehalten, der Pfarrer droht mit Höllenqualen, der Anwalt ist im Anmarsch - und was passiert? |
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| 711 | Liebe auf italienisch | Ursula Kaletta | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Sofi freut sich auf die Feier ihrer Silberhochzeit und auf ein gemütliches Wochenende, das sie mit ihrem Ehemann verbringen möchte. Doch die Verwandten wollen alle mitfeiern. So bucht Sofi in einem Hotel ein Zimmer, um ihren Festtag allein mit ihrem Mann zu genießen. Das erzählt sie ihrer Schwester Elfi. Diese bucht natürlich sofort für die ganze Verwandtschaft ein Zimmer im gleichen Hotel. |
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| 710 | Herzlich unwillkommen! | Ernst Rockstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Familie Gschwantner schaut nicht allzu rosigen Zeiten entgegen. Um die Zukunft finanziell etwas aufzuhellen, lassen sie sich auf unlautere Machenschaften ein. Hoffnung verbinden sie auch mit dem unerwarteten Auftauchen eines längst vergessenen Dorfbewohners. Nach anfänglichen Querelen und dubiosen Verwicklungen wendet sich letztendlich doch noch alles zum Guten! |
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| 709 | Die Probefrau | Erwin Guffler und Jürgen Gode | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Bene hat Martl das Auto zu Schrott gefahren und kann den Schaden nicht bezahlen. Die vorgetäuschte Heirat Martls hat der reichen Tante Mary schon einmal eine Stange Geld entlockt. Jetzt soll die Tante für die bevorstehende Scheidung Martls bezahlen. Da stattet die Tante dem »zerstrittenen Paar« einen Besuch ab und will die Ehe retten! |
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| 708 | Heiße Nacht und kalte Dusche | Hans Gnade | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Kaufmann Hugo Bettermann hat zwei Töchter. Agathe wird von Bruno Feuerkopf umschwärmt, indem er waggonweise Waren kauft. Andrea befindet sich mit ihrem Mann Julius auf Hochzeitsreise. Diese bricht sie ab, weil sie ihren Ehemann mit einer anderen Frau im Bett ertappt hat. Hugo, sein Schwager Jakob und der ebenfalls zurückgekehrte Ehemann trösten sich in einem Nachtlokal. Am nächsten Morgen fehlen wichtige Papiere und die Geldbeutel! |
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| 707 | Die Watschn des Bürgermeisters | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Bei einer undurchsichtigen Geschäftsabwicklung erwischt der Bürgermeister eine »unabsichtliche« Ohrfeige, die ihm ein blaues Auge einbringt. Die katastrophalen Folgen dieser Ohrfeige mildert ein unerwarteter Geldsegen. Das neue Geschäft mit dem Liebestee führt wieder zu einem Streit und unmoralischen Höhepunkten! |
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| 706 | Die geheilten Grantler | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Seit Generationen tobt zwischen den Nachbarn Virgil und Julius ein Streit. Zum Feuerwehrfest wollen beide den Herrn Pfarrer mit einer Statue des hl. Florian überraschen. Doch der Herr Pfarrer findet statt der Statue im Schrank ein Liebespaar in Aktion. Opa will den Nachbarschaftsstreit schlichten und engagiert seine Bekannte Roswitha als Wahrsagerin. Diese prophezeit Virgil, dass er 21 Tage nach seinem Nachbar Julius sterben werde. Plötzlich sorgt sich jeder der beiden Streithähne um den anderen. |
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| 705 | Das spanische Leibgericht | Franz Rieder | 1 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 704 | Sayonara Huglfing | Ulla Kling | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Huglfing ist stolz auf eine Partnerschaft im fernen Japan, doch die Probleme entstehen, als fernöstlicher Besuch in das Dorf kommt. |
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| 703 | Der Trauminet | Jürgen Gode | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Der liebe Franz-Josef ist sehr schüchtern, ein »Trauminet« beim weiblichen Geschlecht. Da ergibt sich plötzlich die vermeintlich einzige Gelegenheit ihn endlich unter die Haube zu bringen. Der verstorbene Bichlhuber hat in seinem Testament festgelegt, dass sein Hof dem Franz-Josef gehören soll, wenn er innerhalb eines Jahres die Rosl heiratet und ein männlicher Nachkomme zu erwarten ist. Andernfalls gehört der Hof demjenigen von beiden, der zuerst einen männlichen Nachkommen zur Welt bringt. Die Rosl ist schon »im reifen Alter« und von dem Testament begeistert. Der Altknecht Simmerl soll den Franz-Josef aufklären und zum weiblichen Geschlecht hinführen. Da erscheint plötzlich die schöne Lucia, heimliche Geliebte vom Trauminet, die Simmerl nicht kennt und sie für die ihm ebenfalls unbekannte Rosl hält. Diese Verwechslung hat schlimme Folgen, da Franz-Josef dem Simmerl die Rosl unterjubeln will, damit er seine Lucia heiraten kann. Simmerl ist begeistert, fällt aber in Ohnmacht, als er die wirkliche Rosl sieht. |
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| 702 | Schneetreiben | Waltraud Götz | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 701 | Frau Redlich | Waltraud Götz | 8 / 0 |
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Frau Redlich ist nach ihren eigenen Angaben der friedlichste Mensch auf der Welt, aber sie versteht es meisterhaft, mit spitzer Zunge Bekannte und Verwandte auf dem Weihnachtsmarkt aus der Ruhe zu bringen und vor den Kopf zu stoßen. Überzeugt von ihren guten Absichten, merkt sie nicht, wie sehr sie ihre Mitmenschen verletzt und wie wenig friedliche Stimmung sie in Wahrheit verbreitet. |
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| 700 | Der Pechvogel | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Armin Vogel ist ein richtiger Pechvogel. Er wird verhaftet als Diamantendieb, als Warenhausräuber und doch immer wieder freigelassen. Er findet eine Arbeitsstelle und bekommt eine Arbeitshose geschenkt, in der ein Geiziger eine Erbschaft versteckt hat. Bei seinem nächsten Arbeitgeber entrollt er voll Freude die Hose und viel Geld fällt heraus. Es ist der gleiche Betrag, den Bankräuber im Nachbarort gestohlen haben. Der Kommissar glaubt, seinen Fall gelöst zu haben. Doch Vogel hat in einem Studienrat einen namentlichen Doppelgänger. Diese Namensgleichheit führt ihn aber nicht ins Gefängnis, sondern zu der netten Kamilla! |
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| 699 | Der Doppelgänger | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der Modebauer ist ein Frauenfeind. Doch nach einem Saatzuchtlehrgang soll er der Vater von sechs Kindern sein! Das beschauliche Leben des harmlosen Junggesellen gewinnt jetzt eine neue Dynamik. |
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| 698 | Hilfe, mei' Frau is' reich! | Ernst Rockstroh | 3 / 6 |
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Seit Jahren spielt die Angerpointnerin schon Lotto, in der Hoffnung, die nicht allzu üppigen Einkünfte, die der Hof erwirtschaftet, ausgleichen zu können. Aber ihre Bemühungen sind vergeblich - die Zahlen fallen immer anders.
Doch eines Tages ist das Glück auf ihrer Seite. Die Ausdauer hat sich gelohnt - endlich sechs Richtige.
Die Gewissheit, nun zu den Wohlhabenden zu gehören, verändert schlagartig ihre gewohnte Bescheidenheit, was auch Franzi und Toni deutlich zu spüren bekommen.
Aber die euphorischen Träume enden jäh, als offenkundig wird, dass der Original-Lottoschein nicht in der Annahmestelle abgegeben wurde.
Zu guter Letzt kann der angehende Schwiegersohn die herbe Enttäuschung durch einen unerwarteten Zufall etwas in Grenzen halten.
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| 697 | Die entführte Jungfrau | Ernst Rockstroh | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Die einzige Tochter Eckmosers wird entführt. Der Entführer stellt eine seltsame Forderung. Die Verdächtigungen nehmen groteske Formen an, führen jedoch zu keinem Erfolg - erst am Schluss werden die wahren Hintergründe in köstlicher Weise aufgedeckt. |
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| 696 | Ziag di' aus, Josef! | Werner Ohnemus | 6 / 7 |
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Kurzfassung: Die zugezogene Schönheit Thekla kränkt durch ihren Stolz die Dorfburschen in ihrer Ehre. Aus Rache veranstalten sie eine Misswahl mit sämtlichen Tricks. |
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| 695 | Die Männerwallfahrt | Hans Gnade | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Die Männerwallfahrt zum hl. Georg endet in der Katastrophe. Statt mit Heiligenschein kommen Bürgermeister und Pfarrgemeinderatsvorsitzender mit Damenreizwäsche nach Hause und der Pfarrer entpuppt sich als ahnungsloser Glücksritter! |
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| 694 | Der Familientyrann | Werner Ohnemus | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 693 | Der Weihnachtsstreik | Waltraud Götz | 2 / 3 |
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Für die Mutter ist die Vorweihnachtszeit alles andere als besinnlich. Nicht nur die Familie setzt sie mit ihren diversen Erwartungen und Anforderungen unter Druck, sondern auch sie selbst.
Aber weder ihr Ehemann, noch ihr Sohn und ihre Tochter sind bereit, ihren Beitrag zu leisten und so bleibt als letztes Mittel ein "Weihnachtsstreik", zu dem ihr der pfiffige Großvater rät.
Erst dadurch wird der Familie klar, dass man die Adventszeit auch mit weniger Hektik und etwas mehr Ruhe und Besinnlichkeit verbringen kann. |
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| 692 | D' Würscht san weg | Ernst Rockstroh | 3 / 3 |
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In Riedlbach herrscht plötzlich Unfrieden. Die Vorratskammern in den Gehöften beginnen zu schrumpfen - ein geheimnisvoller Dieb ist am Werk.
Das Misstrauen geht um, die Verdächtigungen spitzen sich zu.
Selbst Lukas, der von geregelter Arbeit nicht viel hält und sich zum Privatdetektiv berufen fühlt, gelingt es nicht, den Übeltäter zu überführen.
Erst Anderl, der unzertrennlich mit seiner Gabi verbunden ist, tüftelt einen listigen Plan aus, der dazu verhilft, den wahren Täter zu entlarven und zwei junge Menschen glücklich zu machen.
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| 690 | Salut für Berta | Ulla Kling | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Für das Hausschwein »Berta« hat das letzte Stündchen geschlagen. Kleinbauer Hirnbeiß wetzt das Messer – nur seine Tochter Moni legt dagegen heftigen Protest ein. Denn Berta ist keine gewöhnliche Sau, sondern intelligent. Das ganze Dorf freut sich schon auf das Schlacht- essen. Da greift unbeabsichtigt der junge Jäger Toni in das Geschehen ein, sein Probeschuss veranlasst Berta zur wilden Flucht. Die Jagd auf das arme Schwein beginnt, bis diese einem scheinbaren Herztod erliegt. Der Unglücksschütze Toni ist Moni zuwider und ausgerechnet der Nachbarssohn Peter, dem sie versprochen ist, öffnet ihr die Augen über ihre wahren Gefühle gegenüber diesem Unmenschen Toni. Aber bis zum »Salut für Berta« gibt es noch viel Zank und ein wenig Liebe. |
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| 689 | Himmel vorhanden - ein Engel gesucht | Franz Rieder | 5 / 6 |
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Kurzfassung: »Ein Engel« fällt per Drachenflieger vom Himmel und geradewegs in das Anwesen des Junggesellen Xaver. Der trägt die junge Frau auf Händen in sein Haus und kümmert sich rührend um sie. Ob ihm die Rettung des abgestürzten »Engels« eine »himmlische Zukunft« bringt? |
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| 688 | Amore im Berghotel | Ursula Kaletta | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die beiden Schwestern Anni und Christel führen die Pension »Schwarzwälder Hof«, die dringend renovierungsbedürftig ist, aber dazu fehlt das Geld. So versucht jede Dame, die Gäste nach ihrer Art zu verwöhnen, was manchem nicht so recht gefällt. Mit dem Personal haben die beiden ihre liebe Not und zu allem Überfluss will das Finanzamt auch noch Geld sehen. Bevor es zur passenden Lösung kommt, geht es auf der Bühne recht turbulent zu. |
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| 687 | Der Grenzbrunnen | Wolfgang Kynaß | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Eine warme Quelle mit besonderen Kräften entspringt genau auf der Gemeindegrenze. Ein Thermalbad soll gebaut werden. Die Männer sind dafür, die Frauen dagegen. Ein Kampf der Geschlechter setzt ein! |
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| 686 | Die zwei Neffen aus der Schweiz | Johann Fels und Hans Gnade | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Der Greiner und der Tobner geraten in Streit und zu allem Ärger schuldet der Greiner dem Tobner noch Geld. Dieser verlangt es nun sofort zurück und der Greiner kann nicht zahlen. Der Tobner droht mit der Versteigerung des Hofes oder eine Greiner-Tochter muss seinen Sohn heiraten. Aber die Kinder wollen nicht. So müssen sie den Tobner überlisten. Zur Kirchweih waren Schweizer Touristen da, darunter auch eine Dame, um die sich der Tobner besonders kümmerte. Daraus könnten doch »Folgen« entstanden sein. So bekommt der Tobner einen Brief aus der Schweiz von einer Frau, die Schweigegeld verlangt für die Folgen einer »gewissen Nacht«. Kurz darauf erscheinen auch ihre beiden Neffen aus der Schweiz und fordern das Geld ein. Der Tobner zahlt, damit seine Frau nichts erfährt. |
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| 685 | Eine fast sündige Nacht | Hans Gnade | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Die Verwechslungen und Verwirrungen dieser Nacht gehen bis an die Grenzen des Abgrundes - aber niemand stürzt hinab! |
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| 684 | 's Erbschaftskastl | Ernst Rockstroh | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Ein zunächst unbedeutendes Erbschaftskästchen sorgt plötzlich für heillose Verwirrung! |
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| 683 | Der Ölscheich von Kraglfing | Ernst Rockstroh | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der Haslinger hat die Chance seines Lebens entdeckt: Die goldene Zukunft heißt »ÖL«! Dieser Reichtum schlummert in seinem Acker! |
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| 682 | Der Deifi und die Kramerin | Ulla Kling | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Dorfkramer Martl will sein zänkisches Eheweib Wally dem Teufel ausliefern, weil sie mit ihrer Boshaftigkeit das Glück seines Kindes aus erster Ehe zerstören will. Doch ein Rest von Liebe rettet Wally im letzten Moment! |
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| 681 | Von der heiligen Nacht | Günter Herth | 3 / 12 2 K. |
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Ein Weihnachtsspiel aus der Vergangenheit für die Gegenwart, in Versform gestaltet. |
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| 679 | Die Fernsehhelden | Ursula Kaletta | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Unterdrückten Ehemännern eröffnet sich die Chance, Fernsehstars zu werden. Ihre Ehefrauen verfallen in einen Kaufrausch und wollen ihre Männer bei den Dreharbeiten besuchen, während diese wie immer im »Löwen« sitzen. |
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| 678 | D' Spritz'n Regina | Erich Friedl | 3 / 5 |
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Der Feuerwehrkommandant, Land- und Gastwirt "Zum Hirschen" in Schalldorf, Sepp Haberland und der Feuerwehrkommandant der Gemeinde Haching, Max List, haben zufällig dieselbe Idee, für die Feierlichkeiten ihres Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr als besondere Attraktion eine alte Feuerwehr-Handbedienungs-Spritze, die vor 100 bzw. 75 Jahren bereits im Besitz der beiden Feuerwehren gewesen ist, zu besorgen.
Durch Zufall, aber auch mit etwas Glück und "hellseherischem" Geschick gelingt es der Bediensteten vom "Zum Hirschen", dem Reserl, nicht nur dieses Gerät, sondern auch die Jugendliebe des verwitweten und zur Zeit durch eine Blinddarmoperation immer noch - wenn auch mehr eingebildet- kranken Sepp ausfindig zu machen. Da diese alte Spritze, aber auch die Jugendliebe von Sepp zufällig denselben Namen, nämlich Regina haben, ergeben sich bei der fast gleichzeitigen Ankunft beider, ganz schöne Verwirrungen.
Was sonst niemand weiß, ist, Regina hat einen Sohn, der als Pfarrer in Mexiko war und nun - auch zur gleichen Zeit nach Schalldorf als der neue Pfarrer versetzt wird. Der bis jetzt nur dem Reserl und der jungen Bediensteten Marlies als Pfarrer bekannte Ferdinand, gerät durch seinen eigenen Plan, Manfred, den Sohn vom Sepp, durch ein gespieltes Verhältnis mit Marlies, die den schüchternen Manfred über alles liebt, eifersüchtig zu machen, beinahe in eine lebensgefährliche Situation. Dass am Ende der Herr Pfarrer doch einen grandiosen Einstand feiern kann, ergibt sich dann erfreulicherweise von selbst. |
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| 677 | Heirat nicht ausgeschlossen | Ernst Rockstroh | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Walburga, eine zänkische Haushälterin, quittiert kurzfristig den Dienst auf dem Hirlinger-Hof und überlässt drei unbeholfene Männer ihrem Schicksal. Die Männer teilen die Hausarbeit gleichmäßig auf und die Verwahrlosung des Haushalts nimmt ihren Lauf. Mit einem Zeitungsinserat will der geschäftstüchtige Viehhändler Abhilfe schaffen. Doch der listige Sohn Martin schafft es, mit seiner Braut Traudl den Vater wieder für eine Frau zu interessieren. |
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| 676 | Die Liebesfalle | Werner Ohnemus | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Nachbarfamilien schwindeln sich gegenseitig Wohlstand und Erfolg vor. Die Kinder verlieben sich ineinander! Der Schwindel fliegt auf! Deshalb wollen die Eltern mit Tricks die Liebe zu Fall bringen! |
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| 675 | Stammhalter dringend gesucht | Ernst Rockstroh | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Ein unerwarteter Brief aus Amerika sorgt auf dem Heiglmoser-Anwesen für Aufregung. Eine in Vergessenheit geratene, wohlhabende Tante kündigt darin ihren Besuch an mit dem Versprechen einen ansehnlichen Scheck als Geschenk mitzubringen, vorausgesetzt sie kann einen »Stammhalter« in den Armen wiegen. Der Geldsegen käme gelegen, aber seine Tochter Angelika kann in absehbarer Zeit nicht mit einem Stammhalter aufwarten. Weder die Einfälle des Großvaters, des Dorfbaders noch der Nachbarin versprechen Erfolg. Erst als Hedwig, Angelikas ältere Schwester, die im Streit das Elternhaus verlassen hat, auftaucht, und einen richtig lebendigen Stammhalter vorzeigen kann, ist die Situation gerettet. |
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| 674 | Zwei harte Männer | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Zwei Rentner sind mit ihrer Rente nicht zufrieden. Da lesen sie in der Zeitung vom Banküberfall eines Zwanzigjährigen. Diese Nachricht bringt sie auf die Idee, selbst eine Bank zu überfallen. Sie treffen die Vorbereitungen dafür. Xaver hat noch einen alten Trommelrevolver und Anton ist für die Strumpfmasken zuständig. Die Ehefrauen fallen aus allen Wolken und machen eine Wallfahrt, damit der Überfall nicht gelingt. Und wie geht der Banküberfall aus? Statt selbst Bankräuber zu werden, bringen sie einen Bankräuber zur Strecke und erhalten eine hohe Belohnung. Die Wallfahrt hat geholfen und so fliegen zwei »harte« Männer mit ihren Frauen an ihr erträumtes Urlaubsziel! |
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| 673 | Der Engel zum Guten | Waltraud Götz | 2 / 3 |
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Der Alois Pfaffinger soll in einem Weihnachtsstück mitspielen, das den merkwürdigen Titel "Engel zum Guten" trägt. Ob der Alois die richtige Besetzung für einen Engel ist? Seit Jahren ist er mit seinem Nachbarn und ehemals besten Freund, dem Huber Toni, wegen eines Christbaumes zerstritten, sehr zum Leidwesen seiner Familie. Von seiner eigenen Unschuld vollkommen überzeugt, würde er dem Toni als Engel ganz gerne beibringen, wie er sich zu entschuldigen habe. Doch dessen Besuch bringt seinen ganzen Starrsinn ins Wanken. |
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| 671 | Nix gwieß woaß ma net! | Waltraud Götz | 3 / 3 |
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Er führt ein hartherziges Regiment der Haslinger Sepp, seines Zeichens Bauer und Wirt und Hilfsbereitschaft ist ein Fremdwort für ihn. Auch das bevorstehende Weihnachtsfest stimmt ihn nicht milder und so bleibt der alten Magd Resl nichts anderes übrig, als dem Bauern einmal tüchtig die Leviten zu lesen und auf ein Bibelwort hinzuweisen. Noch schlägt dem Haslinger das Gewissen, aber nachdem ein seltsamer fremder Gast in die Wirtsstube kommt, der unerklärlicherweise über alle Schandtaten Haslingers Bescheid weiß, wird es dem Bauern auf einmal wunderlich zu Mute und er gelobt Besserung. |
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| 670 | Besuch am Abend | Waltraud Götz | 2 / 2 |
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Sie haben es nicht leicht in ihrem Leben und das Geld ist meistens knapp. Umso mehr freut sich die Mutter, dass sie durch einen Nebenverdienst einmal ein paar größere Weihnachtswünsche erfüllen kann. Doch dann bekommen sie überraschend Besuch - ein junges Ehepaar aus einem kleinen Wanderzirkus. Deren Wohnwagen ist abgebrannt und die junge Frau erwartet ein Baby. Sie fragen an, ob sie in der Garage wohnen dürfen und es scheint, dass das Geld der Mutter eine andere Verwendung findet als geplant... |
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| 669 | Ein Vereinsmeier hat genug | Wolfgang Kynaß | 2 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 666 | Sag nie - "nie" | Werner Ohnemus | 2 / 2 1 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 665 | Die Männerrevolution | Franz Rieder | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 664 | 's kranke Christkindl | Ernst Rockstroh | 2 / 2 1 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 663 | Der Forellenschreck | Ernst Rockstroh | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 660 | Der amtliche Besuch | Manfred Stanzel | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 659 | Endlich ein Sechser | Ernst Rockstroh | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 658 | Der letzte Hochzeiter | Ernst Rockstroh | 1 / 5 |
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Die Geschäfte des Dorfbaders Kamperl laufen schlecht. Deshalb streut er bei Heiglmoser Reißnägel auf die Stühle und auf den Fußboden. Das belebt das Geschäft mit der Krankheit. Er schreckt auch nicht davor zurück, Rizinusöl in die Milch zu schütten. Damit Kamperl wirtschaftlich überleben kann, arbeitet er auch als Heiratsvermittler. Sein "Opfer" ist Angelika, die unverheiratete Tochter Heiglmosers. Ihr letzter Hochzeiter soll Kilian, der Sohn des protzigen Berghofers sein. Als die beiden bei Heiglmoser auftauchen, begegnen sie einem hässlichen Wesen, das die Tochter Angelika sein muss. Die Maskerade Angelikas hat aber nur das Ziel, Kilian zu vertreiben. Denn Angelika liebt Markus, den Knecht des Nachbarhofes. |
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| 655 | Man kann all's übertreiben! | Ulla Kling | 5 / 3 |
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Kurzfassung: Ein neuer männlicher Mieter schafft in dem Mietshaus der Witwe Schnürle aufregende Situationen. Die schwerhörige Blinzerl-Oma sorgt zudem durch die Verbreitung falsch gehörter Neuigkeiten dafür, dass jeder jeden gründlich missversteht. Das führt nach einer turbulenten Handlung zu einem überraschenden Ende. |
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| 653 | Die Kammerfensterlsteuer | Erich Friedl | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Gitti wohnt und arbeitet im Haus des Wirtes vom Waldschlössel. Ihr ganzes Glück ist der Sohn des Wirts. Eine Verbindung seines Sohnes mit Gitti will der Wirt verhindern. Die Gallinger Rosa hat auch ein Auge auf Stefan geworfen und macht Gitti mit dem Gerücht schlecht, dass beim Schützenfest Schützen in ihrer Kammer waren. Das nützt der Onkel Wastl finanziell aus. Er lässt die beiden Schützen monatlich eine »Kammerfensterlsteuer« für ihr nicht existierendes Kind zahlen. Als die ihr Kind sehen wollen, führt ihnen Wastl eine Puppe vor. Die angeblichen Väter fallen auf den Trick herein. Am Ende löst der schlitzohrige Onkel Wastl alle Probleme. Denn es zeigt sich, dass er der Besitzer des Waldschlössels ist und Gitti seine Erbin. |
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| 651 | Der Findelopa | Erich Friedl | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Wenn sich zwei junge Menschen so gern haben, dass sie heimlich heiraten und sogar ein Kind bekommen, ist es natürlich schwierig, dies den Eltern zu sagen. Mit einer pfiffigen Idee gelingt es den beiden Liebenden, Schorsch und Gaby, dass sich die beiden unverheirateten Eltern nicht nur schnell mit der Rolle der Schwieger- und Großeltern abfinden, sondern ebenso ein glückliches Paar werden. Der Gerichtsvollzieher, ein Schwabe, ein Forstbediensteter und ein übereifriger Polizist stiften jedoch einige Verwirrung! |
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| 650 | Urlaub vom Ehebett | Werner Ohnemus | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Anton und Quirin wollen Urlaub machen von ihren Ehefrauen. Sie lassen sich von einem falschen Arzt eine Kur verschreiben. Aber sie streben nicht das Sanatorium an, sondern den »Wilden Ochsen« und genießen das Leben mit ihren Kurschatten. |
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| 649 | Bei Wackerls geht's rund | Ulla Kling | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Familie Wackerl tapeziert. Da taucht die schöne Gilla auf und will Berta zu Modeaufnahmen entführen. Opa stellt seine Flamme Käthe vor! Der Sohn bringt einen jungen Amerikaner mit nach Hause. Kinder, Kinder, was nun! |
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| 642 | D' Moral is beim Deifi | Ulla Kling | 6 / 6 |
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Kurzfassung: Veit und Fanni bewirtschaften eine Almhütte. Veit ist als Moralapostel bekannt und achtet bei den Hüttenbesuchern darauf, dass es diesbezüglich zu keinen Verfehlungen kommt. Drei fröhliche junge Paare scheinen Veits Prinzipien zu brechen und bringen den Moralapostel durch ihren nächtlichen Lagerwechsel fast zur Verzweiflung. Dazu kommen noch ein Filmsternchen und ein »preußisches Ehepaar«. Nur Fanni, die Sennerin, bleibt der ruhende Fels in dem Intrigenspiel zwischen Männern und Frauen. |
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| 641 | Die Brautwiese | Eduard Kemminger | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Der Hotelbesitzer Moderl versucht dem Bauer Thalhofer eine Wiese abzuhandeln. Der Bauer verkauft die Wiese aber nur unter der Bedingung, dass seine Tochter den Sohn des Hotelbesitzers heiratet. Dann bekommt sie als Mitgift die Wiese. Billiger könnte der Hotelbesitzer die Wiese nicht erstehen. Aber die jungen Leute machen bei dem Deal nicht mit, sie haben sich anderweitig verliebt. Nach Missverständnissen und Verwicklungen wird die Wiese doch noch zur Brautwiese! |
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| 640 | Der Heiratsantrag | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Junggeselle Dominik kann sich nicht mehr erinnern, dass er einer Frau einen Heiratsantrag gemacht haben soll, die auch noch ein Kind hat, für das sie sich ihn als Vater wünscht. Seine Ablehnung des Kindes schlägt in Begeisterung um, als offenkundig wird, dass das Kind einen großen Gutshof erbt! |
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| 639 | Das umgekehrte Wunder | Maria Schumm | 0 / 6 |
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Die Weinbauern des Dorfes beschließen dem Herrn Pfarrer ein Fass Wein zu schenken. Jeder hat eine andere Ausrede für sich, um Wasser statt Wein in das Fass gießen zu dürfen. Als alle Weinbauern und der Mesner das Geschenk dem Herrn Pfarrer übergeben, will der Herr Pfarrer ein Gläschen Wein mit den edlen Spendern trinken. Statt Wein rinnt Wasser aus dem Fass! Der Satan muss den Wein in Wasser verwandelt haben, meinen die Bauern und der Mesner. Fürwahr ein "umgekehrtes Wunder"! |
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| 638 | Dem Täter auf der Spur | Maria Schumm | 2 / 6 |
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Haben Sie schon einen Polizeikommissar gesehen, der die Mütze umgekehrt aufgesetzt hat, um seine Pistole ein weißes Tuch gebunden hat, in den Schalterraum einer Bank stürmt und schreit "Überfall"? Zwei Polizisten hält Frau Hüpferle bereits in Schach, denn sie meint, dass es zwei als Polizisten verkleidete Betrüger sind.
Den echten Ganoven, als Priester maskiert, lassen alle höflich entkommen, Frau Hüpferle spendet ihm noch Geld für Afrika!
Der junge Mann Peter entlarvt den Täter, weil er nicht glaubt, dass "ein Elefant durch ein Nadelöhr" kommt!
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| 637 | Wenn der Herrgott auf Besuch kommt | Roland Tschunitsch | 2 / 5 |
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Das Herz des alten Bauern ist müde und hart geworden, nachdem die Bäuerin gestorben ist. Da erscheint ein Engel in seiner Stube und kündigt dem verwunderten Bauern an, dass der Herrgott heute noch zu ihm auf Besuch kommen wolle.
Sofort beginnt der Bauer alles für den hohen Gast vorzubereiten. Da erscheint ein Bettler in seiner Stube. Der Bauer weist ihn barsch ab. Auch seinen Nachbarn, der Hilfe braucht, schickt er fort. Schließlich erscheint sein eigener Sohn, der den Vater nach dem Tod der Mutter verlassen hat und bittet um Verzeihung. Auch ihn schickt der Bauer hinaus in die Verzweiflung. Da kehrt der Engel zurück und auf die Frage, warum Gott nicht gekommen sei, antwortet er: "Mein Herr war heute dreimal bei dir und du hast ihn abgewiesen!".
Da erkennt der Bauer was er getan hat und bricht zusammen. Doch Gott gibt ihm noch eine Chance zur Umkehr.
Der Knecht und die Magd bringen den Bettler zurück auf den Hof, der Sohn wird durch den Engel zum Vater zurückgesandt.
Auch dem notleidenden Nachbarn soll mit vereinten Kräften geholfen werden.
Auf dem Hof hat die Liebe wieder Einzug gehalten, die Liebe, ohne die man Gott nicht finden kann. |
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| 634 | Schlimpfinger und der Denkmalschutz | Josef Bormeth | 2 / 5 |
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Der Erweiterung des Maststalles von Schlimpfinger nach modernen technischen Gesichtspunkten steht der uralte Ziehbrunnen im Weg. Das Denkmalschutzamt genehmigt den Abbruch nicht, deswegen beleidigt Schlimpfinger den Bezirksheimatpfleger! Ein Disziplinarverfahren gegen den Bürgermeister droht! Doch der zukünftige Schwiegersohn Schorsch weiß, um den Preis des Ja-Wortes, Rat: aus dem geplanten Schweinemaststall wird ein Heimatmuseum! |
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| 633 | Der wundertätige Gipspatron | Ulla Kling | 4 / 7 1 K. |
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Kurzfassung: Aus finanzieller Not wollen die Schmalzingers ihren "Hausheiligen" verkaufen. Aber da hat die Oma ihre Hände im Spiel, rettet den "Heiligen" in letzter Minute und sorgt sogar für die Zukunft! |
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| 632 | Der Salamischmuggler | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: An der Grenze wird geschmuggelt. Hugo, der Grenzer, hat es daher nicht leicht unter »den vielen Bienen die Wespen zu finden«. Dazu wird er von Hanni so umschwärmt, dass Wamperl, der sie sehr liebt, fast das Herz bricht. Die Handlung dreht sich um Schmuggler, deren Tricks und kuriose Schmuggelware. Statt Salami und Hobelspäne schmuggeln sie etwas ganz anderes! |
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| 630 | Müslifanatismus in Adlharting | Josef Bormeth | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Im Wahlkampf in Adlharting kommt es zum Wettstreit unterschiedlicher Ernährungsweisen. Was ein Hindernis für die Heirat des Bürgermeistersohnes ist. Erst mittels einer vorgetäuschten Schwangerschaft erhalten sie das Ja-Wort. |
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| 629 | Der Stier geht um | Roland Tschunitsch | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Ein toter Stier bringt den Waldhuberhof zur Verzweiflung und ein lebender jagt den Bürgermeister auf die Statue des Rathausbrunnens. |
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| 628 | Der Knackwurstfabrikant | Ulla Kling | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Die anspruchsvollen Wünsche des Knackwurstfabrikanten fordern vollen Einsatz der Familie. Am Ende entpuppt er sich als Heiratsschwindler und muss die Metzgerin Hanni heiraten! |
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| 627 | Solo mit Hindernissen | Ulla Kling | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Bürgermeisterkandidat verliert im Wahlkampf sein Gebiss! Der Schuldige ist der Gegner! |
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| 626 | Der biologische Konkurrent | Wolfgang Kynaß | 4 / 8 |
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Kurzfassung: Zwei Brüder konkurrieren miteinander. Der eine bewirtschaftet den Hof, den er vom Vater geerbt hat, nach herkömmlichen Methoden. Der andere betreibt eine Bio-Landwirtschaft. Auf dem Markt liefern sie sich Verkaufsduelle, wobei der Bio-Landwirt die Nase vorn hat. So beschließt der Bruder auch seine Landwirtschaft umzustellen. Ganz nebenbei heuert die Frau des Bio-Landwirts einen Einbrecher an, den sie als Feriengast beim Bruder einschleust. Der Einbrecher soll das Testament des verstorbenen Vaters stehlen, denn sie vermutet einen Erbschwindel. Die Polizei schaltet sich ein, der Schwindel fliegt auf und man arrangiert sich. |
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| 625 | Unser Mecker-Opa | Willi Sonner | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Opa erträgt es nicht, dass er nicht mehr das alleinige Sagen hat. Er sitzt auf seinem Geld, obwohl sein Sohn es dringend benötigt. Der Überfall auf die Bankfiliale des Dorfes bestätigt ihn in seinem Urteil: das Geld ist nur sicher im eigenen Haus. Plötzlich ist das Geld im eigenen Haus verschwunden. Die Folgen sind Suchaktionen, Verdächtigungen, Missverständnisse. Der Verlust des Geldes bringt den Meckerer zum Schweigen und der Stiefoma näher. Schließlich wird das Geld gefunden. |
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| 624 | Der Hausfriedensbruch | Hans Gnade | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Udo und Elli küssen sich innig, da trennt sie brutal ein Wasserstrahl! Der Computerfachmann Flapps hat sich wieder einmal verrechnet! Die geschwätzige Tante verliert die Sprache, als sie in dem nachbarlichen Störenfried ihre »späte Liebe» erkennt! |
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| 623 | Der Playboy von der Jungfernalm | Hans Gnade | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Die »nackten« Zustände auf der Jungfernalm »reizen« den Spachtlwirt und den Haglbauer zum Besichtigen und Ordnung schaffen! Auf der Alm verfallen sie der »Verführungskunst« des als rassige Südländerin verkleideten Playboys von der Jungfernalm! |
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| 622 | Schlimpfinger und die fernöstlichen Heilverfahren | Josef Bormeth | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 621 | Die Weihnachtsdiätler | Franz Rieder | 3 / 4 2 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 620 | Die lebendige Leich | Jürgen Gode | 0 / 7 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 619 | Beim Onkel Edi klappt alles | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der Großbauer Rutschenberger glaubt ans Glück. Deshalb spielt er Lotto. Er scheint Glück zu haben, aber sein Sohn hat den Tippzettel nicht abgegeben. Sein Sohn und seine Tochter machen ihm nicht gerade Freude. Anders sieht es beim Onkel Edi aus. Bei dem klappt einfach alles. Er ist hoher Regierungsbeamter und seine Kinder machen Karriere. Zur Feier eines Erfolges sind die Rutschenbergers zu einem Fest bei ihm eingeladen. Das nicht angemessene Benehmen der Gäste lässt das Fest aus den Fugen geraten und es kommt so manches hervor, was unter dem Teppich verschwunden ist. Am Ende verabschieden sich die Rutschenbergers neidlos, denn ob beim Onkel Edi wirklich alles so klappt? |
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| 618 | Der Häuslschleicher | Willi Sonner | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 617 | Der Gesundheitsapostel | Wolfgang Kynaß | 5 / 8 |
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Kurzfassung: Ein wohlhabender Bauer lebt als eingebildeter Kranker. Ein geschäftstüchtiger Arzneimittelvertreter beliefert ihn und vermittelt ihm schließlich einen Wunderheiler, der mit obskuren Methoden erreicht an das Geld des Kranken zu kommen. Die Familie durchschaut den Schwindel und versucht den Scharlatan los zu werden. Der »gesunde« Kranke droht alle zu enterben. Nun wird versucht das Problem mit Hilfe eines Doppelgängers zu lösen. |
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| 616 | Der Aussteiger auf dem Lande | Wolfgang Kynaß | 4 / 12 |
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Kurzfassung: Antike Geschichte, gespielt in einem dörflichen Umfeld, das daraufhin aus den Fugen gerät. |
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| 615 | Um Kopf und Kragen | Ulla Kling | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Der Dorfbriefträger kann es nicht lassen, seine Nase in die Post anderer Leute zu stecken. Die Dorfbewohner nehmen ihm das nicht übel. Nicht so Gunda, die im Dorf zu Besuch ist und Anzeige gegen ihn erstattet. Die Aufregungen um das Disziplinarverfahren und die Rückkehr seines Sohnes gehen am Briefträger nicht spurlos vorüber. Er kommt vom Wirtshaus nicht zurück und am Morgen findet man seine Dienstmütze samt Posttasche am Flusswehr. Seine Frau macht sich Vorwürfe wegen ihrer Hartherzigkeit, die ihren Lenz in den Tod getrieben hat. Natürlich ist schließlich nicht alles so wie es scheint! |
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| 614 | Sebastian, da stimmt was nicht! | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Sebastian Moderer ist Fuhrunternehmer, Vereinsvorsitzender und Vater von zwei Töchtern, von denen die eine mit einem Polizisten verheiratet und die andere mit einem »sog. Problemfall« verbandelt ist, was natürlich ihrem Vater nicht passt. Moderer nimmt an einer Vereinsversammlung teil, kommt in eine Polizeikontrolle und ist seinen Führerschein los. Er versucht die Sache zu vertuschen, indem er in der Gemeinde das Motto ausgibt: »Umwelt schützen – Rad benützen«! Seine Frau vermutet: »Sebastian, da stimmt, was nicht?« |
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| 613 | Die Bockkur | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Seff, erfahrener Schäfer, erfolgreicher Schmuser und Naturmediziner mit Charisma, löst sexuelle Verkrampfungen bei Menschen mit seiner sogenannten „Bockkur“. Der Seff verwechselt seine hochwirksamen Mittel! Das Liebespaar schläft einen Betäubungsschlaf. Am Ende hat nur noch der Seff ein Problem am Hals – die lustige Witwe und Zeitungsausträgerin Lies. |
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| 612 | Stress für Pechleitner | Willi Sonner | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der Sprung ins Jahr 2000 ist für das Bergdorf Wetterkirch eine bittere Enttäuschung, wie es die Friedhofs-Kathl voraussagte! |
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| 611 | Der abgesägte Weihnachtsbaum | Wolfgang Kynaß | 4 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 609 | Das vermietete Bett | Gerti Zinser | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Mutter nimmt ohne Wissen ihres Sohnes einen weiblichen Feriengast auf und gibt diesem sogar sein Zimmer. Der Sohn hat aber in seinem Zimmer eine Verabredung mit seiner Verlobten und prompt gibt es die ersten Verwicklungen. Vater Gustav gefällt der weibliche Feriengast ausnehmend gut und so ist er hinter der hübschen Monika her, sobald es seine Frau nicht sieht. Als dann der Ehemann der Urlauberin auftaucht, geht es drunter und drüber. |
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| 607 | Schlimpfinger auf Abwegen | Josef Bormeth | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 606 | Reisefiaber | Werner Gaus | 2 / 3 |
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Kurzfassung: Mutter und Tochter erfasst das Reisefieber im April. Die Reiseprospekte locken mit herrlichen Urlaubsparadiesen. Die Tochter testet bereits ihre Badekleidung. Nur der Vater will wie immer 14 Tage in den Schwarzwald. Mutter und Tochter setzen sich durch und buchen einen Urlaub ohne den Vater. Kurz vor knapp gibt es Probleme mit dem Reisebüro und so muss Opa als Retter des Urlaubs einspringen. |
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| 605 | Wer steckt in der Lederhose: Alois - Aloisia? | R. Hüttinger | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Welchem Geschlecht gehören die Beine an, die in den ach so schönen Lederhosen stecken? |
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| 603 | Wildwest im Goldenen Lamm | Reta Krause | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Plötzlich steht der tot geglaubte Onkel Fritz in der Gaststube zum »Goldenen Lamm« und fordert Spielschulden seines toten Bruders, des ehemaligen Wirts, ein. Frau und Kinder sind zwar erfreut, dass Onkel Fritz trotz Flugzeugabsturz lebt, aber woher sollen sie das viele Geld nehmen. Zudem tritt Onkel Fritz als Westernheld auf. Was aber nur sein Bruder Peter weiß und mit ihm die nächste Story inszeniert: einen Raubüberfall im »Goldenen Lamm«. Im »Kugelhagel« findet dann wieder jeder zu jedem! |
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| 602 | Die Jungfernwallfahrt | Ulla Kling | 3 / 4 |
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Obwohl sich Agnes und Marei, zwei ältliche Schwestern im Grunde darüber einig sind, dass die Männer allesamt nicht viel taugen, leiden sie doch sehr unter dem unfreiwilligen Zustand der Ehelosigkeit. So verbringen sie die Jahre freudlos und sich gegenseitig das Leben nicht gerade versüßend auf einem abgelegenen Berghof. In einem letzten Verzweiflungsakt entschließen sich die beiden zu einer Wallfahrt - denn, vielleicht hat der Himmel doch ein Einsehen! Wie ein Fingerzeig von "oben" schneit der junge Toni, ein frischer Bauernbursch', ins Haus, und beide der Jungfern bemühen sich mit großem Eifer um dessen Gunst. Die jahrelange Einsamkeit der Schwestern wird weiter jäh gestört, als Leni, eine fast vergessene Nichte in großer Nothilfe suchend bei ihnen Unterschlupf erbittet. Dieser wird gewährt, jedoch der erzürnte Vater von Leni folgt ihr auf den Fuß. Nun erst zeigen Agnes und Marei, was in ihnen steckt: wie Löwinnen verteidigen sie ihre Nichte vor dem Zorn des Vaters. Agnes gelingt es, diesen am Ende ganz zu besänftigen - mehr noch, Theo Maunzinger entdeckt, dass die Agnes seiner verstorbenen Resi gar nicht unähnlich ist und beide kommen bald zu dem Schluss, dass man den gemeinsamen Lebensabend zusammen verbringen könnte.
Leni findet in dem Burschen Toni einen Mann, der ihr nach der großen Enttäuschung den Glauben an die Liebe wieder schenken kann. Aber auch Marei ist nicht dazu verdammt, verlassen zurückzubleiben: Ambros Zeisel-berger, ein Wallfahrer, der sie nach innigem Gedankenaustausch erst schmählich versetzt hat, taucht unversehens wieder auf. Sie verzeiht ihm seinen "anfänglichen" Treuebruch und ist von Herzen gerne bereit, ihm auf sein "frauenloses" Anwesen zu folgen. Die Moral von der Geschicht'- eine Wallfahrt, sei sie noch so beschwerlich, lohnt sich auf jeden Fall, was selbst Simmerl, der schlitzohrige Bäckerlehrling, nicht bestreiten kann.
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| 601 | Das Geburtstagsgeschenk | Willi Sonner | 3 / 3 |
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Ein nicht ganz schmerzfreier Schwank in einem Akt. |
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| 600 | Herr Lechner und die Demonstranten | Rudolf Schieberl | 1 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 519 | Aufruhr im Kloster | Martin Bernard | 18 / 25 |
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Im sonst eher ruhigen Kloster herrscht Aufregung. Ein neuer Klostervogt zieht ein. Er soll die Abgaben und Steuern für den Fürsten Kraft Ernst aus Wallerstein einziehen und verwalten.
Zudem wird im Dorf wird ein neuer Bürgermeister gewählt. Des Weiteren wird ein Findelkind an der Klosterpforte abgegeben.
Der Klostervogt betrügt und schafft in seine eigene Tasche. Die Bauern des Dorfes wollen dies nicht so einfach hinnehmen. Doch eine Schandtat, welche vor einigen Jahren in der Johannisnacht geschehen ist, schwebt über der Bevölkerung. Der Klostervogt entdeckt durch Zufall ein Dokument, welches das Vergehen beschreibt und wer daran beteiligt war. Er erpresst insbesondere diese Bauern und verlangt zu hohe Abgaben. Aber auch von den anderen Bauern verlangt er mehr als sie zahlen können. Das wollen sich die Bauern nicht gefallen lassen.
Es herrscht also große Aufruhr im und rund um das Kloster. Gelingt es der Äbtissin Ordnung zu schaffen?
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| 517 | Ich bin der Weg | Martin Bernard | 3 / 22 |
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Petrus sollte die Menschen nach dem Tod von Jesus führen. Sie zusammenhalten und weitere Mitstreiter suchen, damit die Worte Jesus, seine Zeichen und Wunder zu allen Menschen gelangen sollen. Damit sie nicht vergessen werden.
Doch dieser Auftrag war nicht immer leicht. Ängste und immer wieder Zweifel, ob sie das Richtige tun, plagten die Apostel. Vor allem Thomas stellte viele Fragen. Aber auch die Anderen waren sich nicht immer einig.
Petrus aber blieb stark. Stark und fest wie ein Fels suchte er immer wieder neue Mitstreiter. Zuerst unter den Aposteln, dann gingen sie in die Welt hinaus. Doch immer wieder blieben Zweifel. Ob es der rechte Glaube ist. Der einzige Glaube ist. Wie wir Menschen auch heute vieles anzweifeln.
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| 516 | Nachbarn | Hans Schwarzl | 5 / 5 |
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Der Metzger Fritz Borstinger und der Bauer Simon Ackerl sind nicht nur Nachbarn, sie sind auch die besten Freunde. Am Platz vor ihren Häusern spielt sich ihr beschauliches Leben ab. Alma, die Frau vom Ackerl und Herta, die Frau vom Borstinger, sind ebenfalls Busenfreundinnen und treffen sich regelmäßig zum Kaffeetratsch. Es freut sie, dass Hertas Sohn Roman und Almas Tochter Julia ein Liebespaar sind. Beide Elternpaare sind eifrig bemüht, Zukunftspläne für die Beiden zu schmieden.
Heinrich, der Knecht vom Ackerl, ist unsterblich verliebt in Laura, sie ist die Verkäuferin im Fleischgeschäft der Borstingers. Aber nicht nur die hübsche Laura, sondern auch die Wurstsemmeln, mit denen sie ihn versorgt, haben es ihm angetan. Leider ist der Heinrich ein etwas schüchterner Zeitgenosse, was ihre Liebesbeziehung nicht einfach macht.
Die trinkfeste Marie, die einem guten Schnaps sehr zugetan ist, bringt immer wieder Abwechslung und versorgt die Frauen mit Neuigkeiten aus dem Dorf. Marie ist politisch sehr interessiert und favorisiert bei der kommenden Gemeinderatswahl den amtierenden Bürgermeister Meier, der, weil er viel verspricht, aber nichts hält, von den Gemeindebürgern abgelehnt wird.
Fritz und Simon geben sich das Ehrenwort, niemals in die Politik zu gehen, weil in ihren Augen Politiker nur Gauner sind. Dass aber alles anders kommt, dafür sorgt der Parteisekretär Sepp Müller von der Einheitspartei. Er streicht dem Fritz Honig ums Maul und überredet ihn, sich als Bürgermeisterkandidat aufstellen zu lassen. Als Simon das erfährt, bricht für ihn eine Welt zusammen und er verspricht Fritz ihre Beziehung neu zu überdenken. Die erste Maßnahme die er trifft, ist, dass er mitten im Hof einen Zaun aufstellt. Über diesen Zaun hinweg sagen sich die Ehepaare bei allen Gelegenheiten die größten Gemeinheiten. Es sieht so aus, als würden die zwei Familien nie mehr zueinander finden. Aber der politische Absturz des Fritz dämpft die Eifersucht des Simon und ein süßes Geheimnis bringt letztlich alles wieder in rechte Lot.
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| 515 | Der Geizhals | Hans Schwarzl | 4 / 5 |
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Der Bauer Sepp Ganster ist ein großer Geizhals. Für seine Familie will er kein Geld ausgeben, aber für die Aktienspekulation hat er immer reichlich Geld zur Verfügung. Er ist sogar bereit, jedes erdenkliche Risiko einzugehen, wenn nur die Rendite stimmt. Seine Frau Gretl leidet ganz besonders unter der Knauserigkeit des Sepp, weil er ihr oft nicht einmal das Geld für den nötigen Lebensmitteleinkauf gibt.
Die Tochter der beiden - Anni - wird von ihm ebenfalls kurz gehalten. Anni ist mit Franz, dem Sohn des Nachbarn Vitus Höller liiert. Der Sepp will diese Liebschaft beenden. Er hält den Franz für einen Habenichts und er verdächtigt ihn, nur hinter seinem Geld her zu sein. In einem Gespräch sagt er seinen Frauen, dass er mit Hilfe der Resi Krautwasch, einer bekannten Kupplerin, einen standesgemäßen Bräutigam für die Anni gefunden hat. Im Katalog der Krautwasch hat er sich den Kurt Gifferl ausgesucht. Der ist zwar sehr verklemmt, aber er erfüllt finanziell die Vorstellung des Bauern. Die Frauen erzählen dem Franz von den Plänen des Sepp. Franz ist weiter nicht beunruhigt. Er kennt den Kurt von früher und er weiß, dass ihm mit dem Gifferl kein großer Konkurrent in die Quere kommt. Er sagt der Anni, dass sie sich nur dem Kurt an den Hals werfen muss, dann würde sich die Sache von selbst erledigen.
Es kommt, wie es kommen muss, doch nun nimmt die Geschichte eine überraschende Wende. Kathi, die Schwester vom Franz, sucht schon seit langem einen Mann, der anders ist, als die meisten anderen Männer. Im schüchternen Kurt hat sie diesen Mann gefunden und sie nimmt ihn auch gleich mit. Sepp sieht seine Felle davon schwimmen, aber der Besuch des Bankdirektors Leiner hellt seine Miene wieder auf. Nach einigen Gläsern Schnaps erzählt ihm der Leiner von einer Aktie, die einen sagenhaften Gewinn verspricht. Sepp gibt ihm den Auftrag, alle seine Papiere zu verkaufen und alles in die neue Aktie zu investieren.
Vitus Höller, der Vater vom Franz, kommt wieder vorbei und will den Mitgliedsbeitrag für die Feuerwehr kassieren. Er findet den Sepp völlig aufgelöst vor der Zeitung sitzend vor. Die beiden haben kein gutes Verhältnis, weil der Sepp den Vitus verdächtigt, dass sein Sohn hinter seinem Geld her sei. Der Bauer hat seiner Frau gerade gestanden, dass die Aktien, die er gekauft hat, wertlos sind. Er ist nun vollkommen fertig. Vitus dreht nun den Spieß um. Er will nun von einer Hochzeit seines Franz mit der Tochter des Sepp nichts wissen.
Durch den Besuch des Bankdirektors nimmt die Geschichte eine überraschende Wende. Leiner war wegen Sepps Schnaps am nächsten Tag in der Bank noch immer nicht nüchtern und hat irrtümlich die falschen Aktien gekauft. Diese sind im Kurs aber beträchtlich gestiegen und der Sepp ist wieder ein wohlhabender Mann. Er verspricht seiner Frau, in Zukunft die Hände von Spekulationen zu lassen und er will auch, dass seine Tochter den Franz heiratet. Alle sind glücklich, nur die Krautwasch ist, obwohl sie zwei Ehen gestiftet hat, um ihren Kuppelpelz umgefallen. Ich wünsche ihnen mit dieser Komödie um Geiz, Aktien und Liebe viel Erfolg.
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| 508 | Johannes der Täufer | Martin Bernard | 13 / 19 |
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Kurzfassung: Ein Mensch sucht den Sinn des Lebens. Er ist kein einfacher Mensch. Lange Zeit lebt er allein in der Wüste. Er ernährt sich von Heuschrecken und wildem Honig. Eines Tages hat er einen Traum. Oder war es mehr? Er macht sich auf den Weg und weiß, was er zu tun hat. |
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| 507 | Maria Magdalena | Martin Bernard | 10 / 10 |
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Kurzfassung: Maria Magdalena - die Frau, die unter dem Kreuz um Jesus geweint hat und in den letzten Stunden bei ihm war. Sie war die erste, die das leere Grab vorgefunden hat. Diese Frau war einst eine große Sünderin. Später war sie dem Irrsinn nahe. Sie wurde von Jesus geheilt und auf den rechten Weg gebracht. Diese starke Frau gibt als erste ihr Leben in die Hand Jesus. |
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| 506 | Das flammende Schwert. Das Leben des heiligen Georg. | Martin Bernard | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Georg war Soldat, Christ und enger Berater des Kaisers Diokletian. Er rettet die Königstochter, indem er mit dem Drachen kämpft und ihn besiegt. |
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| 505 | Der glühende Zweig. Das Leben der heiligen Barbara. | Martin Bernard | 2 / 3 |
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Kurzfassung: Barbara ist Tochter eines reichen römischen Stadtverwalters. Ihr Vater will sie mit einem reichen jungen Mann verheiraten. Barbara wird Christin und widersetzt sich den Wünschen des Vaters. |
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| 504 | Die Gnade der Barmherzigkeit. Das Leben der heiligen Anna. | Martin Bernard | 3 / 3 |
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Kurzfassung: 20 Jahre leben Joachim und Anna zusammen und Gott hatte ihnen trotz ihres sehnlichsten Wunsches noch immer keine Kinder geschenkt. |
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| 503 | Jesus oder Barabbas | Martin Bernard | 14 / 14 |
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Kurzfassung: Das Spiel handelt von dem Aufeinandertreffen der zwei gegensätzlichen Charaktere Jesus und Barabas. Beide haben unterschiedliche Ziele. |
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| 502 | Das Wunder des Saulus | Martin Bernard | 12 / 13 |
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Kurzfassung: Das Spiel setzt sich mit dem Randgeschehen der Passion auseinander und greift dabei die Sichtweise des Saulus auf, der durch die Begegnung mit Jesus zum Apostel Paulus wird. |
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| 501 | Ein Jünger Jesu | Martin Bernard | 12 / 13 |
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Kurzfassung: Simon, ein einfacher Fischer wird von Jesus berufen, ihm nachzufolgen. Nach reiflicher Überlegung entscheidet sich Simon sein bisheriges Leben aufzugeben und sich Jesus anzuschließen. Ein Spiel voller Entscheidungen – doch nicht immer bleibt Zeit zum Abwägen. |
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| 500 | Im Sinne des Herrn | Martin Bernard | 12 / 13 |
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Kurzfassung: Dieses Stück zeigt, wie Menschen sich zwar verändern können, dass aber letzten Endes alles von Gott gelenkt wird: »Im Sinne des Herrn«. |
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| 411 | Seniorenresidenz | Hans Schwarzl | 2 / 4 |
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Drei Bewohner einer Seniorenresidenz, der General a. D. Artur Bellhof, der verarmte Graf Leo von Weinheim und der Textilfabrikant Kommerzialrat Hans Liebermann, träumen von der guten alten Zeit. Die drei Männer sind schon etwas verwirrt, aber sie stecken noch immer voller Tatendrang. Die Leiterin der Seniorenresidenz Anna Engel kann ein Lied davon singen. Fast wöchentlich muss die Polizei wegen eines ihrer Schützlinge antreten. Obendrein weigern sich die Männer, ihre Medikamente zu nehmen.
Der Anführer der Truppe ist der General. Er überredet seine beiden Freunde immer wieder zu Dummheiten. Bisher hatten sie ihre Unternehmungen immer allein durchgezogen, doch nun plant der General ein großes Ding. Durch einen Putsch will er die Demokratie abschaffen und die Monarchie wieder einführen. Bei seinen Freunden stößt er auf breite Zustimmung, verspricht er doch dem Grafen, ihn zum Kaiser zu machen und auch der Kommerzialrat hätte als zukünftiger Wirtschaftsminister eine glänzende Zukunft.
Die einzige Bewohnerin der Residenz, Fanny Eisbach, steht dem Plan skeptisch gegenüber. Sie kennt die Drei als ehemalige Bordellbetreiberin aus früheren Zeiten. Sie erzählt der Leiterin vom Vorhaben der Männer, worauf diese den Arzt um die Einweisung der Männer in eine Klinik bittet.
Der General meint nun, dass der Tag gekommen sei die Welt zu verändern und er wartet auf den Wagen, der in zum Generalstab bringt. Die Reise geht aber ganz woanders hin. |
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| 410 | Narrenhochzeit | Andreas Ranzinger | 3 / 6 |
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Im Bayerischen Wald war es früher Tradition, dass in den letzten Tagen des Faschings, Faschings- oder Narrenhochzeiten abgehalten wurden. In jüngster Zeit wurde dieser Brauch an verschiedenen Orten wieder häufiger zum Leben erweckt. Davon angeregt habe ich einen Einakter über diesen alten Brauch geschrieben. |
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| 409 | Ja, so warn's, die alten Rittersleut! | Andreas Ranzinger | 2 / 9 |
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Im vorderen Bayerischen Wald gibt es noch viele Burgen Schlösser und ebenso viele Ruinen. Diese Zeugnisse der Vergangenheit zeugen von einem lebhaften Ritterleben. Dass es aber bei ihren Festen ähnlich zugegangen ist, davon ist der Schreiber des Stückes keinesfalls überzeugt. |
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| 408 | In Außernzell ist die Hölle los | Andreas Ranzinger | 3 / 7 |
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Die Skilangläufer Hans und Franz haben sich verfahren und treffen in einer beleuchteten Almhütte ein. Dort finden sie eine illustre Gesellschaft vor, die an einem langen Tisch sitzt und isst. Sie werden aufgefordert, sich mit an den Tisch zu setzen. Doch beim Essen und Trinken merken sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes in Teufels Küche gelandet.
Luzifer und seine Gesellen freuen sich über die neuen Höllengäste und machen mit ihnen ein Spiel: Wenn sie drei Fragen richtig beantworten, kommen sie wieder frei. Sie können die Fragen nicht beantworten und stellen eine gewitzte Gegenfrage, woraufhin ein Tumult bei den Teufeln ausbricht und sie flüchten können. |
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| 407 | Zwoa Haderlump'n | Michael Haidner | 3 / 4 |
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Der noble Kunstmaler Vincent van Gauck logiert auf dem kleinen Bergbauernhof vom Huber Sepp. Van Gauck will gelbe Rehe malen und seine Ruhe haben, sagt er. Doch in Wirklichkeit ist er ein polizeilich gesuchter Heiratsschwindler. Gegen den noblen Herren läuft ein Strafverfahren und die Polizei ist ihm auf den Fersen.
Um die Tarnung perfekt zu machen, will der falsche Kunstmaler mit dem Huber Sepp das Gewand tauschen. Er gaukelt dem Sepp vor, dass er gern so wie er wäre. „So frei, ungebunden, immer in der guten Bergluft“, sagt er und denkt dabei: „Und die Polizei hält dich für mich. Und du Depp sitzt für mich die Strafe ab.“
„Du kommst ma grad recht“, denkt sich der Sepp. „Di lass i neisausen“. Auch er ist nicht ganz unbescholten. Er hat die letzten Jahre von mehrerer Hundert Gemsen, Hirschen und Rehen gelebt, die er den Jägern und Jagdpächtern nachts weggeschossen hat. Deswegen droht ihm jetzt schwere Haft wegen unablässiger Wilderei. Die Häscher sind unterwegs!
Beide Haderlumpn tauschen das Gewand und schlüpfen in die Rolle des anderen. Beide sind auf den Untergang des anderen bedacht. Kann das gut gehen? Wer anderen eine Grube gräbt...Auf der Flucht vor Polizei, Jägern und Frauenzimmern kommt es zu Irrungen, Verwicklungen und lustigen Scherzen. Bis schließlich... Aber lassen Sie sich doch überraschen. Ein toller Abend ist garantiert! |
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| 406 | Eine märchenhafte Vereinsfeier | Manfred Stanzel | 3 / 4 |
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Dieses Jahr soll die Vereinsfeier vom Turnverein (Feuerwehr, Schützenverein, Sportclub) nicht nach dem gewohnten Schema ablaufen. Darum will die Vorstandschaft ein Theaterstück aufführen. Der Schriftführer hat schon ein Stück ausgesucht: Ein märchenhaftes Liebesspiel! Doch schon beim Verteilen der Rollen kommt es zu Meinungsverschiedenheiten. Jeder will die beste Rolle für sich haben.
Persönliche Eitelkeiten und unterschwellige Gehässigkeiten lassen das Vorhaben beinahe platzen. Trotz allem findet doch noch die erste Probe statt, bei der alles drunter und drüber geht. Und bei der Premiere kommt alles anders als geplant... |
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| 405 | Der Hochzeitstag | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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Der zwanzigste Hochzeitstag von Annabelle und Robert soll etwas ganz Besonderes werden. Das hat Annabelle beschlossen und mit Schwung und Elan stürzt sie sich in die Vorbereitungen zu einem unnachahmlichen Hochzeitsabend. Ein Drei-Gänge-Menü soll Robert auf weiteres vorbereiten, Outfit und Ambiente zielen auf Verführung.
Nur zu dumm, dass Robert ausgerechnet an diesem Abend nicht pünktlich nach Hause kommt. Zu dumm auch, dass Schwiegermutter Else, Nachbar Paul und Freundin Susi bei den Vorbereitungen stören.
Annabelle ist sauer und findet eine ganz außergewöhnliche Verwendung für ihr köstliches Mahl. |
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| 404 | Das geht auf die Leber
(Besetzungsvariante I) | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 404 | Das geht auf die Leber
(Besetzungsvariante II) | Franz Rieder | 5 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 403 | Das Krautfest | Martin Bernard | 1 / 2 |
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Das Spiel dreht sich ums Kraut. Besser gesagt um die Verarbeitung dieses Gemüses. Heute sind Dosen ganz selbstverständlich.
Doch früher bewahrten die Menschen das Kraut im berühmten Krautfass auf und machten die Frucht mit allerlei Gewürzen haltbar.
Das Spiel zeigt in heiteren Szenen, welcher Vorarbeit, Rezepturen und Arbeitsschritte es bedarf, bis das Kraut im Fass ist und das Krautfest gefeiert werden kann. |
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| 402 | Jeder kriegt, was er verdient | Manfred Stanzel | 2 / 5 |
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Herr Lecker ist der Geschäftsführer einer Firma, die Werkzeuge herstellt. Und außerdem ein echtes Ekelpaket. Unfähig, machtsüchtig und intrigant. Er entlässt Mitarbeiter nach Belieben, stellt der Sekretärin nach und will durch Betrug Chef des Unternehmens werden. Dabei ist er nur ein ganz kleiner Willi.
Als der richtige Generaldirektor verreist, will Lecker die Gunst der Stunde nutzen, und mit Hilfe eines dubiosen Geschäftsmannes aus Italien den großen Coup landen. Er weiß nicht, dass ihm sein Chef schon seit längerer Zeit misstraut. Auch Leckers Frau ist ihrem Mann auf der Spur. Und welche Rolle spielt eigentlich der Computerfachmann aus Australien? |
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| 401 | Der gestohlene Amor
(Besetzungsvariante I) | Manfred Stanzel | 2 / 5 |
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Bei der neureichen Familie Dittenhauser ist immer was los. Die Dame des Hauses hat exklusive Gäste zur Dinner-Party im Garten geladen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Da passiert es: zwei Nächte vor dem Fest wird die kostbare Amor-Statue der Dittenhausers von einem Unbekannten gestohlen. Auch die eilends herbeigerufene Polizei tappt völlig im Dunkeln.
Wer könnte der nächtliche Einbrecher sein? Niemand weiß etwas. Doch der Herr des Hauses benimmt sich äußerst merkwürdig... |
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| 401 | Der gestohlene Amor
(Besetzungsvariante II) | Manfred Stanzel | 5 / 2 |
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Bei der neureichen Familie Dittenhauser ist immer was los. Die Dame des Hauses hat exklusive Gäste zur Dinner-Party im Garten geladen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Da passiert es: zwei Nächte vor dem Fest wird die kostbare Amor-Statue der Dittenhausers von einem Unbekannten gestohlen. Auch die eilends herbeigerufene Polizei tappt völlig im Dunkeln.
Wer könnte der nächtliche Einbrecher sein? Niemand weiß etwas. Doch der Herr des Hauses benimmt sich äußerst merkwürdig... |
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| 400 | Bella Italia - Schöne Ferien
(Besetzungsvariante I) | Manfred Stanzel | 3 / 5 |
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Die Ferien sind die schönste Zeit des Jahres! Zumindest sollten sie das sein. Bei der Familie Mayer, - Max, Martina und Melanie, - geht gleich bei der Ankunft in Italien alles schief.
Das gebuchte Hotel ist überbelegt. Darum werden sie vom Reiseleiter, Signor Raffzani, in eine entlegene Ferienwohnung geführt und müssen dort erst mal eine dicke Kaution bezahlen.
Nun sind die Mayers der Meinung, der Urlaub wäre gerettet, doch dann tauchen immer mehr Gäste auf. Es wird eng in der Ferienwohnung. Als dann auch noch Geld verschwindet, droht die Lage zu eskalieren ... |
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| 400 | Bella Italia - Schöne Ferien
(Besetzungsvariante II) | Manfred Stanzel | 5 / 3 |
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Die Ferien sind die schönste Zeit des Jahres! Zumindest sollten sie das sein. Bei der Familie Mayer, - Max, Martina und Melanie, - geht gleich bei der Ankunft in Italien alles schief.
Das gebuchte Hotel ist überbelegt. Darum werden sie vom Reiseleiter, Signor Raffzani, in eine entlegene Ferienwohnung geführt und müssen dort erst mal eine dicke Kaution bezahlen.
Nun sind die Mayers der Meinung, der Urlaub wäre gerettet, doch dann tauchen immer mehr Gäste auf. Es wird eng in der Ferienwohnung. Als dann auch noch Geld verschwindet, droht die Lage zu eskalieren ... |
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| 374 | Kinder, Kinder… | Pirmin Stern | 7 / 2 |
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Kurzfassung: Familie Winter befindet sich in den Ferien. Die großen Töchter werden so langsam flügge und Tante Kirstin heizt die Stimmung zusätzlich mit ihren verrückten Ideen an. Der Vater lässt sich vom Sohn zum Cowboy machen und die Mutter steht zwischen allen Fronten.
Die kleine Schwester wird von ihren Geschwistern gefoppt und die Nachbarin fühlt sich als missionierende Supernanny mit Psychologie Erfahrung aus dem Apothekerheft. Der Besuch der Lehrerin bringt den Umschwung und alle müssen ihr Verhalten reflektieren.
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| 373 | Trubel am Dreikönigstag | Pirmin Stern | 0 / 0 9 K. |
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Die Kunzes haben ein großes Haus geerbt, was Mutter Lydia dazu bewegte, sich als Pflegemutter zur Verfügung zu stellen. Die ersten Pflegekinder sind seit einigen Tagen im Haus und bringen mit den eigenen Kindern mehr Leben ins Haus, als allen lieb gewesen wäre. Es wird über alles gestritten und das familiäre Gefüge gerät zunehmend durcheinander.
Als sich die Kunze-Kinder zur ihrer jährlichen Tour als heilige drei Könige rüsten wollen, eskaliert der Streit unter den Kindern. Nur die Umsicht der Mutter und die Unterstützung der Dame vom Jugendamt verhindern das völlige Debakel.
Durch eine unerwartete Wendung werden sich die Kinder ihres Fehlverhaltens bewusst und nicht nur sie, sondern alle Beteiligten haben eine Lehre erhalten. |
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| 372 | Die Weihnachtspost | Waltraud Götz | 1 / 1 |
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Die Sache mit der Weihnachtspost ist nicht nach jedermanns Geschmack, unangenehm sind auch die Bettelbriefe in der Adventszeit, aber noch lästiger ist Nachbarin Lies, die nicht nur ständig zum Ausleihen kommt, sondern auch noch mit einer großen Portion Neugier ausgestattet ist.
Dass ein noch ungeöffneter Brief deren Neugierde erweckt, bringt Anna und Max
Gruber auf eine Idee. Und so wird Lies anscheinend Zeugin eines Ehedramas mit überraschender Wende. |
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| 371 | Das Krippentheater | Waltraud Götz | 3 / 3 |
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Anna Moser ist mächtig stolz auf ihre neuen handgeschnitzten Krippenfiguren aus Oberammergau, zum einen, weil sie ihr selbst gut gefallen, zum anderen, weil sie damit ihrer Nachbarin Luise imponieren will.
Zu dumm, dass diese kostbaren Figuren verschwunden sind, als sie diese Luise vorführen möchte und ganz klar, dass Luise nicht an die Geschichte mit den teuren Krippenfiguren glaubt. Das kann Anna nicht auf sich sitzen lassen und so suchen sie, ihr Mann und die beiden Kinder Florian und Steffi im ganzen Haus nach der Heiligen Familie. Unberührt vom Rummel rupft Opa Josef mit der Nachbarin sein eigenes Hühnchen und man stellt fest, dass es ein solches Theater um die Heilige Familie eigentlich gar nicht geben dürfte. |
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| 370 | Adventstratsch | Waltraud Götz | 3 / 1 |
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Die drei Freundinnen Anna, Lene und Sofie treffen sich jedes Jahr zu einem gemütlichen Adventstratsch. Diesmal befasst man sich mit dem überaus heiklen Thema "Was schenken wir unseren Männern zu Weihnachten?"
Es soll etwas Besonders sein, aber mit was kann man dem Mann eine Freude bereiten? Vorschläge gibt es genug, aber eine Entscheidung fällt schwer und das Richtige ist wohl auch nicht dabei. Auch Bert, der Mann der Gastgeberin, ist keine wirkliche Hilfe. Aber zum Schluss findet man doch noch das richtige Geschenk. |
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| 368 | Der Weihnachtskaktus | Waltraud Götz | 5 / 2 |
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Eigentlich fehlt es den fünf rüstigen Bewohnern des Seniorenheims "Lebensherbst" an nichts, aber es plagt sie die Langeweile und so fühlen sie sich vernachlässigt und abgeschoben. Besonders erbost sind die vier Damen Agathe, Elisabeth, Frieda und Johanna, sowie Oskar Graf über Schwester Anita, die ihrer Meinung nach viel zu wenig Zeit für die kleine Gruppe übrig hat und obendrein barsch und unfreundlich erscheint.
So sind sie sich einig, Anita zu Weihnachten einen möglichst stacheligen Kaktus zu schenken. Lichtblick in der täglichen Routine sind die Besuche des Zivildienstleistenden Thomas, der es mit seinem Charme versteht, die alten Damen um den Finger zu wickeln. Ihm gelingt es auch, Schwester Anita in ein ganz anderes Licht zu rücken und die guten Seiten der fünf Senioren ans Tageslicht zu bringen. |
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| 367 | Wann ist Weihnachten | Martin Bernard | 2 / 5 |
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Der Firmenchef Herr Metzler arbeitet in seinem Büro. Sein Sohn spielt nebenbei und will vom Vater wissen, wann Weihnachten ist und welche Geschenke er bekommt. Die Sekretärin meint, dass Weihnachten nicht nur Geschenke bekommen bedeutet, sondern auch mit den Gefühlen der Menschen zueinander zu tun hat.
In die beschauliche Szene poltert der Hausmeister mit Betriebsproblemen. Dann kommt Willi, ein Arbeiter, und will vor Weihnachten eine Lohnerhöhung und eine Lehrstelle für seine beiden Söhne. Herr Metzler lehnt ab und schickt Willi weg. Der kommt mit Betriebsrat Ulrich wieder, worauf es zur Auseinandersetzung über Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung kommt. Dazu kommt die Kantinenfrau Hilde mit ihren Anliegen. Der Firmenchef lehnt alles ab und schickt sie weg.
Da fällt dem Chef auf, dass sein Sohn nicht mehr da ist. Plötzlich geht die Tür auf und der Betriebsrat bringt seinen verletzten Sohn ins Büro. Der Arbeiter Willi hat ihn auf dem Werksgelände vor dem Tod bewahrt und sich dabei selbst in Gefahr begeben. Die Rettung seines Sohnes sieht Herrn Metzler als ein göttliches Wunder an und ändert darauf hin seine Einstellung zu den Anliegen der Mitarbeiter. |
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| 366 | Oh Tannenbaum | Manfred Stanzel | 2 / 4 |
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Geht es Ihnen auch so? Die Vorbereitungen für Weihnachten können ganz schön stressig sein. Sind alle Geschenke gekauft und vor den Lieben auch gut versteckt? Haben wir genügend Plätzchen und auch alle Sorten? Wie schmücken wir heuer den Baum? Und wo ist eigentlich der Christbaumständer? Essen wir wie immer Würstchen mit Kartoffelsalat oder soll es diesmal was anderes sein?
Bei Familie Müller verläuft Weihnachten wie im richtigen Leben. Außerdem fehlt dieses Mal am 24. Dezember noch der Christbaum. In letzter Minute beschafft Elmar noch ein kleines, mageres Bäumchen. Mit einer zimmerhohen Nordmanntanne, wie er seiner Frau Irene versprochen hat, hat der allerdings wenig zu tun. Auch Tochter Miriam und der eben angekommene Opa haben ihre eigenen Vorstellungen, wie ein Weihnachtsbaum aussehen soll. Der Postbote und Freund des Hauses, Otto, erweist sich auch als wenig hilfreich und dann kommt noch unverhoffter Besuch. Gibt es zum Schluss doch noch ein frohes Fest? |
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| 365 | Es ist nicht alles Gold was glänzt | Helge Adler | 2 / 1 |
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Dass ein Kunde noch kurz vor Feierabend ins das Juweliergeschäft hereinschneit, sind die beiden Verkäuferinnen Inge und Moni gewöhnt und dieser Kunde scheint ein Mann zu sein, der bereit ist, für seine Liebste viel Geld auszugeben. "Es muss etwas Besonderes sein ..." so lautet seine Devise und Moni zeigt gern die besten Stücke des Hauses, von denen der Kunde eines der teuersten auswählt.
Dann muss Moni allerdings empört feststellen, dass die Liebste die Geliebte ist und die Ehefrau des Kunden als Weihnachtsgeschenk nur ein billiges Imitat erhalten soll. Beim Einpacken hat sie eine blendende Idee ...! |
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| 364 | Zuckerguss und Mandelkern | Waltraud Götz | 3 / 2 |
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In Sachen Weihnachtsdekorationen sind Sabine und Tanja wahre Meisterinnen, weniger dagegen beim Plätzchenbacken, obwohl ihre Männer sich nichts sehnlicher wünschen, als den Duft von Selbstgebackenem zu schnuppern und heimisches Weihnachtsgebäck zu genießen.
Doch ihre Devise "moderne Frauen brauchen nicht alles zu können" kommt ins Wanken und so versuchen sie sich - selbst ist die Frau - erstmals an Vanillekipferl.
Obwohl man natürlich ganz ohne Mutters Rat auskommen will, ist man am Ende doch froh um deren Tipps und noch begeisterter sind die beiden Ehemänner über das überraschende Ergebnis eines vorweihnachtlichen Abends. |
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| 363 | Schneewittchen | Gisela Ruck | 0 / 0 18 K. |
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Jedem Kind wurde wohl dieses etwas traurige Märchen schon einmal vorgelesen. Eine gute Königin wünscht sich von Herzen ein Kind. Übers Jahr geht ihr Wunsch in Erfüllung, doch sie verstirbt. Der König nimmt sich eine neue Frau. Diese Königin ist sehr eitel und tyrannisiert die Dienstboten, die alle, außer dem Narren, nicht wagen, sich gegen die Königin aufzulehnen. Sehr oft befragt die böse Königin ihren Zauberspiegel, der stets die Wahrheit spricht und ihr verkündet, wer die Schönste im Land sei. Als sie erfährt, dass ihre Ziehtochter, Schneewittchen schöner als sie selbst ist, beauftragt sie den Jäger, Schneewittchen in den Wald zu führen, um sie zu töten. Doch der gute Narr, der stets zu Späßen aufgelegt ist und Schneewittchen liebt, ersinnt sich eine List und überzeugt den Jäger, das Spiel mitzuspielen. Der Jäger führt Schneewittchen in den Wald und lässt sie allein zurück. Schneewittchen begegnet dort zwei munteren Hasen, die mit ihr Freundschaft schließen und ihr den Weg zum Zwergenhaus zeigen. Von den 7 Zwergen wird Schneewittchen freundlich aufgenommen.
Die böse Königin erfährt durch ihren Spiegel, dass Schneewittchen noch lebt und versucht sie zu töten. Zweimal können die Zwerge Schneewittchen retten. Als Schneewittchen in einen vergifteten Apfel beißt, können ihr die Zwerge nicht helfen. Sie legen Schneewittchen in einen gläsernen Sarg und bewachen diesen im Wald. Der Jäger und ein Prinz finden Schneewittchen und die Zwerge. Der Prinz ist von der Anmut der Königstochter überwältigt und bittet um Schneewittchen. Als der Prinz den Sarg auf sein Schloss bringen lassen will, stolpern zwei Zwerge beim Tragen, der Sarg stürzt und Schneewittchen erwacht.
Der Prinz bittet Schneewittchen, seine Frau zu werden. Die Hochzeit wird vorbereitet und die böse Königin wird auch eingeladen. Der Prinz reicht der bösen Frau zur Begrüßung einen Apfel, da rennt diese vor Entsetzen und Furcht, selbst vergiftet zu werden, davon.
Schneewittchen, der Prinz, Jäger, Narr, die Zwerge, die Zofe, der Gärtner und der Tanzmeister singen und tanzen.
Dieses Theaterstück versucht mit einigen neuen handelnden Personen, ein wenig Witz und Freude in das Märchen zu bringen, ohne dabei die Grundhandlung aus dem Auge zu verlieren. Durch das Märchen führt ein Narr, der stets zu Späßen aufgelegt ist, Schneewittchen liebt und versucht, die Pläne der bösen Königin zu durchkreuzen. Durch die Person des Narren werden die Zuschauer zum Teil mit in die Handlung einbezogen und eine aktive Bindung zum Stück hergestellt. Im Wald findet Schneewittchen nicht nur die lustigen Zwerge, sondern schließt mit zwei drolligen Hasen ebenso Freundschaft. Wie im Märchen der Brüder Grimm verliebt sich ein Prinz in Schneewittchen und die Handlung findet ein gutes Ende. |
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| 361 | Rotkäppchen | Ingeborg Ambs | 0 / 0 6 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 359 | Da bleibt dir die Spucke weg | Edith Disselberger | 0 / 0 4 J. |
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10 Spielwitze mit je zwei bis vier Darstellern, mit verschiedenen Themen, von der Wettervorhersage bis zur Reise. |
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| 358 | Lebenseinschnitte | Edith Disselberger | 0 / 0 8 J. |
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In 4 Szenen wird der bevorstehende Wechsel aus einem vertrauten Lebensbereich in einen neuen, unbekannten thematisiert. Die Dialoge machen deutlich, dass sowohl Schmerz als auch Erleichterung den Abschied von Gewohntem begleiten können. Ebenso sind mit Jedem Eintritt in einen weiteren Lebensabschnitt Ängste und gleichzeitig Hoffnungen verbunden.
Als Lebenseinschnitte sind das Ende der Kindergartenzeit, der Schulzeit, der Lehrzeit und der Berufstätigkeit ausgewählt und beschrieben. |
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| 357 | Was so ein Computer alles kann | Edith Disselberger | 0 / 0 9 J. |
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Professor Zwiebelzwack hat einen Computer mit mathematischen und sprachlichen Fähigkelten entwickelt. In Abwesenheit des Vaters missbrauchen die Kinder den Computer zum Erledigen der Hausaufgaben und bringen dabei die Programme durcheinander. Als Frl. Schmidtchen aus der Computerindustrie sich von den Leistungen des Geräts überzeugen will, spinnt der Computer gewaltig.
Trotzdem nimmt die Geschichte noch ein gutes Ende. |
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| 356 | Beim Geld hört die Freundschaft auf | Edith Disselberger | 0 / 0 11 J. |
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Ein schrulliges Ehepaar, Walburga und Josef Krebs, macht eine Erbschaft: Eine alte Uhr und einen beträchtlichen Geldbetrag. Zur Feier dieser Erbschaft laden sie Freunde ein und geben dabei alle ihre Geheimnisse preis. Während eines Theaterbesuchs wird bei dem Ehepaar eingebrochen. Nach einigen Untersuchungen und Verhören überführt die Kriminalpolizei die Täter, die dem Freundeskreis angehören. |
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| 355 | Kinderwünsche | Edith Disselberger | 0 / 0 12 K. |
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Die Kinder unserer Wohlstandsgesellschaft äußern ihre Weihnachtswünsche gegenüber Mutter und Oma. Die Oma mahnt zu Bescheidenheit. Als Kontrast treten verschiedene Kinder auf, die ihre derzeitige Lebenssituation kurz schildern und - darauf bezogen - ihre Weihnachtswünsche aussprechen. |
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| 354 | ...kehret um! | Alois Sailer | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 353 | Sein Gesicht | Alois Sailer | 0 / 0 6 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 352 | Der Bettler von Amiens | Alois Sailer | 0 / 0 9 K. |
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Ein kleines St. Martinsspiel. |
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| 351 | Florian, fang's klüger an | Lena Foellbach | 0 / 0 8 K. |
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Der älteste Baum im Wald, der Tannen-Alte, erzählt von zwei Brüdern im polnischen Dorf:
Nach dem Tod des Vaters wurde Walerian der reichste Bauer im Dorf, seine Frau Kasia will mehr, immer mehr - Florian, der jüngere Bruder blieb arm, und weil er keinen Stall besaß, behielten Walerian und Kasia das Erbe Florians, eine Kuh, eine Ziege und ein Schwein.
Anielka hat ihrem Mann geholfen, einen Stall zu bauen. Nun sind sie gekommen, ihre Tiere zu holen. Das passt Kasia nicht, die Tiere hätten sie arm gefressen. So fordert Walerian für die Kuh ein Feld zu pflügen, für die Ziege einen Brunnen zu graben - Anielka ist zornig, wie Florian ausgenutzt wird - sie hilft ihm. Für das Schwein fordern Walerian und Kasia, oben beim Tannen-Alten das silberne Bäumchen zu holen - da soll ein wilder Bär sein Unwesen treiben. Anielka lässt Florian nicht allein zum Tannen-Alten gehen. Als dort das Brummen des Bären zu hören ist, schickt Florian besorgt seine Anielka zu den Kindern zurück, macht sich daran, das silberne Bäumchen zu schlagen. Der Tannen-Alte bittet Florian, seinen Söhnchen kein Leid zu tun. Erschrocken hält Florian inne. Vom Tannen-Alten bekommt er dafür ein kleines Tuch und einen Spruch geschenkt. Plötzlich steht Florian dem Bären gegenüber. Florian ist voller Angst - findet in seiner Hosentasche seine kleine Flöte. Er spielt. Das gefällt dem Bären. Er will die Flöte haben. Listig kürzt Florian dem Bären die Krallen, schenkt ihm die Flöte. Zuhause wird vom kleinen Zaubertüchlein der Tisch jeden Tag für die ganze Familie gedeckt. Walerian und Kasia haben vom plötzlichen Wohlstand des armen Bruders gehört und kommen, sich das Tuch nur für einen Gästeabend auszuleihen. Anielka will das Tuch nicht hergeben, doch noch kann der gutmütige Florian seinem Bruder nichts abschlagen. In der Nacht kommt er weinselig mit einem falschen Tuch zurück. Nun begreift er, dass er Anielkas und seinen Zorn in Energie umsetzen muss. Gemeinsam gehen die beiden noch einmal, den Tannen-Alten um Hilfe zu bitten. Der weiß, was geschehen ist, schenkt ihnen einen Korb, aus dem Knüppelkobolde zunächst die letzten Reste von dummer Unterwürfigkeit herausprügeln. Nun bekommen auch Walerian und Kasia ihren verdienten Lohn, und mit ihren drei Tieren, ihrer Kindern und Leuten aus dem Dorf ziehen alle zum hohen Tann.
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| 350 | Holterdipolter | Ingeborg Ambs | 0 / 0 4 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 349 | Im Stall zu Bethlehem | Ingeborg Ambs | 0 / 0 13 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 348 | Esel, Öchslein, Schaf und Rind | Ingeborg Ambs | 0 / 0 4 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 347 | Ein Kripplein fürs Kindlein | Ingeborg Ambs | 0 / 0 4 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 346 | Stern über Bethlehem | Ingeborg Ambs | 0 / 0 4 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 345 | Im Weihnachtsstall | Ingeborg Ambs | 0 / 0 5 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 344 | Das kleine Bethlehem-Spiel | Ingeborg Ambs | 0 / 0 10 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 343 | Wie der schlaue Pitt den Nikolaus rettete | Franz Rieder | 0 / 0 9 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 342 | Die Schneider von Mores oder So begann die Industrie | Franz Rieder | 0 / 0 12 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 341 | Das salomonische Urteil | Franz Rieder | 0 / 0 12 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 340 | Das Bauernsterben in Rumpelsbach | Franz Rieder | 0 / 0 9 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 339 | Der Wunderhund | Wolfgang Ambros | 0 / 0 12 J. |
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Ein Malergeselle und ein Malerlehrling machen eine Brotzeit, um sich von der Arbeit zu erholen. Da malen ein paar Mädchen - von den Malern unbemerkt- die Worte "Der Wunderhund" an die frischgestrichene Wand.
Plötzlich kommt ein Kaufmann um die Ecke und beklagt sich, dass sein Waschbärpelz geklaut wurde. Mit einem Spürhund soll der Dieb gesucht werden. Schließlich stellt sich heraus, dass der Kaufmann selbst den Pelz seinem Bruder geklaut hat. Nach und nach werden immer mehr Verdächtige festgenommen, bis sich der Hund sogar gegen die Polizisten stellt...! |
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| 338 | Ein Stern ging auf in Bethlehem | Ingeborg Ambs | 0 / 0 10 K. |
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Entspricht dem Weihnachtsevangelium nach Lukas. |
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| 337 | Es war doch der Nikolaus | Ulla Kling | 1 / 2 1 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 334 | Maiglöckchen läutet in dem Tal | Ingeborg Ambs | 0 / 0 8 K. |
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Ein Hase, Ein Maulwurf, Der Sandmann, der Junker Mai sowie der Rauhreif und der Sonnenstrahl und einige Blumenkinder singen vom Frühling. |
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| 333 | Lustig ist das Hirtenleben | Ingeborg Ambs | 0 / 0 5 K. |
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Vier Hirten kommen zur Feierabendstunde an ihren Lagerplatz zurück. Sie wärmen sich am Feuer und erzählen von ihren Erlebnissen. Nach einiger Zeit erhellt sich plötzlich der Himmel und der Engel "verkünd' große Freud": "Euch ist ein Kindlein heut' gebor'n, von einer Jungfrau auserkor'n..." |
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| 332 | Die Bremer Stadtmusikanten | Ingeborg Ambs | 0 / 2 9 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 330 | Das Wetterhäuschen | Ingeborg Ambs | 0 / 0 4 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 329 | Im Blumental ist heut' ein Fest | Ingeborg Ambs | 0 / 0 12 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 323 | Der liebe Weihnachtsbaum | Adolf Hauert | 3 / 4 |
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Diese kleine Weihnachtskomödie ist gedacht als Mittelpunkt einer weihnachtlichen Abendveranstaltung.
Soll sie aber allein gespielt werden, so kann man sie abendfüllend erweitern, indem man sie mit Chor- oder Instrumentalmusik umrahmt.
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| 322 | Mitten im kalten Winter | Ingeborg Ambs | 2 / 2 7 J. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 315 | Ein Muttertag beim Ebner | Rupert Pleßl | 5 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 307 | Rumpelstilzchen | Franz Rieder | 0 / 0 10 K. |
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Das Stück handelt von einem Müller, dessen Frau die Armut der Familie nicht ertragen kann. Eines Tages reitet der König vorbei und in der Hoffnung auf eine Heirat des Königs mit seiner hübschen Tochter Rosa prahlt der Müller damit seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Er sieht darin die ideale Möglichkeit, seiner Frau ein besseres Leben zu bieten.
Die Müllerin ist entsetzt, doch es ist schon zu spät - Rosa muss für den König drei Tage lang spinnen. Voller Verzweiflung sitzt sie vor dem Spinnrad und weint, als das Rumpelstilzchen ins Zimmer geschlichen kommt und Rosa seine Hilfe anbietet. Es verlangt zunächst als Gegenleistung ein Armband, dann einen Ring und schließlich ihr erstes Kind, das sie dann später mit dem König haben würde. Sie willigt ein und nach den drei Tagen heiratet der König sie. Nach langer Zeit - Rosa hat die Sache längst vergessen - will das Rumpelstilzchen seinen Lohn haben: Das Kind der Königin. Rosa fleht um Erbarmen und Rumpelstilzchen gibt ihr noch eine letzte Chance: Sie soll innerhalb von drei Tagen seinen Namen erraten.
Einem Knecht des Königs gelingt es schließlich, Rumpelstilzchen zu belauschen und so erfährt die Königin Rumpelstilzchens Namen und kann ihr Kind retten.
Das Rumpelstilzchen aber verschwindet und wurde nie mehr gesehen. |
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| 306 | Der Wächter vor der Himmelstür | Georg Rolletschke | 1 / 1 6 K. |
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Das Märchenspiel ist als Vorspiel zu einer Kinderbescherung gedacht. Wenn eine Bescherung nicht vorgesehen ist, nimmt man als Schlussszene die siebte Szene. |
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| 302 | Das Märchen von der stärksten Macht | Eva Maria Kremer | 4 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 299 | Eine Tasse für drei | Ulla Kling | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Ein junger Mann verlässt sein Dorf und zieht in die Stadt, um Schauspieler zu werden. Ahnungslos mietet er sich bei der Zimmerwirtin Frau Greulich ein. Ihre eingefleischte Abneigung gegen Schauspieler bekommen allerdings seine Kollegen Norbert und Kerstin zu spüren. So verlaufen Kerstins Annäherungsversuche an Bernhard unter dem wachsamen Auge der Greulich im Nichts. Die Greulich will Bernhard zum bürgerlichen Leben bekehren. Als sein Vater auftaucht, um ihn heimzuholen, zieht die Greulich alle Register und so beginnt für Bernhard ein "wirkliches Schauspiel"! |
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| 298 | Sauna in Oberrauna | Hans Gnade | 5 / 5 |
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Kurzfassung: Die Sauna in Oberrauna ist eigentlich eine Randerscheinung. Aber in der Ehe des Bürgermeisters Wurm ein Scheidungsgrund. Frau Wurm findet im Anzug ihres Mannes zwei Eintrittskarten für die gemischte Nachtsauna und die Nichte Hermi entdeckt in der Handtasche der Frau Bürgermeister zwei Kinokarten. Das Misstrauen beginnt. Und das verleiht dem Stück Spannung bis zum Ende! |
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| 297 | Rififi in Dimpflbach | Ulla Kling | 5 / 4 |
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Kurzfassung: Geldmangel stellt für Bobby und Franz einen Dauerzustand dar. Um dem abzuhelfen, verüben sie einen Banküberfall. Doch statt in der Bank landet Bobby in dem benachbarten Aerobic-Studio während der ahnungslose Franze draußen Schmiere steht. Drinnen bei den hübschen Mädchen hat Bobby schnell seine Sprache wieder gefunden und tischt die Lügengeschichte von seiner kranken Oma auf. Plötzlich steht die Oma topfit im Studio. Die Oma liest dem Enkel die Leviten und am Ende verhindert Bobby sogar einen echten Bankraub! |
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| 296 | Das Preußen-Duell | Ulla Kling | 3 / 5 |
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Zwei Preußen streiten in Bayern um einen prähistorischen Fund. Von wem stammt der Knochen? Mit Sicherheit nicht von einem Saurier! |
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| 294 | Der stramme Emil | Franz Rieder | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 293 | Die ersten Gäst' | Willi Sonner | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 292 | Die verpfuschte Rass' | Willi Sonner | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 290 | Die Gute Partie | Willi Sonner | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 289 | Der Mörder | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Metzger- und Bäckermeister stehen sich in einem harten Wahlkampf gegenüber. Am Wahltag sind beide verschwunden. Die Sorge darüber führt sogar die zerstrittenen Ehefrauen zusammen. Der Friede währt nicht lange, denn die Kandidaten haben heimlich eine Wallfahrt gemacht und sich dabei getroffen. Nach der Rückkehr streiten sie wieder mehr denn je. Aus der Wahl geht der Metzgermeister als Sieger hervor. Er freut sich nur kurz, denn er soll ein Mörder sein. Allerdings fehlt die Leiche. Der Bäcker sucht daraus Kapital zu schlagen. Jeder gräbt dem anderen die Grube, in die er dann selbst hineinfällt. Am Ende zeigt sich, dass eine Strohpuppe das »mörderische Feuer« entfacht hat! |
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| 288 | Wirbelwind ums Findelkind | Willi Sonner | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Am Althammerhof wohnen drei Generationen friedlich unter einem Dach. Da findet der Knecht Franzl auf der Haustreppe ein Findelkind mit einem Zettel, worauf steht, dass die Mutter das Kind in das Haus des Vaters gebracht hat. Jetzt ist Feuer unterm Dach. Die »lieben« Frauen mutieren zu Drachen – sogar die Großmutter hat den Großvater in Verdacht. Von den Männern will‘s keiner gewesen sein. |
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| 287 | D'Winselbacher Würstl-Wally | Ulla Kling | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Wirt Simmerl ärgert sich über Wally, die vor seinem Gasthof in ihrem Würstchenstand die Würste des Metzgers Wimpflinger verkauft, weil sie ihm dadurch Gäste wegschnappt. Zudem ist er dem Metzger nicht wohl gesonnen, weil er ihm in jungen Jahren ein Mädchen ausgespannt hat. So ist er auch gegen eine Heirat seines Sohnes mit der Tochter des Metzgers. Wally hilft dem jungen Paar nach Kräften. Für Unruhe sorgen auch die preußischen Sommergäste mit ihrer Tochter Emma, die sich in den Metzgerlehrling verliebt. Auch diese Wogen glättet Wastl mit viel Diplomatie. Wally und Simmerl bekriegen sich nach Herzenslust bis sie nach einer Gallenkolik merken, dass sie sich eigentlich schon seit Jahren mögen. |
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| 286 | A Schlückerl Rattengift | Ulla Kling | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Eine schwere Erkältung führt zum plötzlichen Tod des Bauern. Im Hustensaft finden sich Spuren von Rattengift. Seine Frau und seine Schwägerin verhört die Polizei, denn beide erscheinen verdächtig. Die Ehefrau wird festgenommen, die Schwägerin verwickelt sich in Widersprüche; vom Gewissen gepeinigt, erscheint ihr nachts der Verstorbene als Gespenst. Die Suche nach der Leiche deckt manch Verborgenes auf! |
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| 285 | Pizza à la Schrapfing | Ulla Kling | 5 / 7 |
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Kurzfassung: Die Frauen wollen mit einer List die Männer vom täglichen Wirtshausbesuch abhalten. Nach einem heftigen Zusammenprall in der Wirtsstube rächen sich die Männer mit dem Besuch eines zweifelhaften Lokals in der Stadt. Die Wirtin schmiedet mit dem Koch ein Komplott. |
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| 284 | Die Ritter san los! | Ulla Kling | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Gemeinderat beschließt zum Jubiläum des Pfarrers ein Ritterspiel aufzuführen. Die Leitung übernimmt der Wirt. Doch keiner will die Rolle spielen, die er spielen soll. Die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verwischen sich. Die Proben für das Ritterspiel sind ein gar hochdramatisches Spektakel! |
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| 283 | Die Giftnudel | Adolf Hauert | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 280 | Die Zwilling vom Oaschichthof | Franz Rieder | 4 / 5 |
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Kurzfassung: »... mir muss meine Frau aus der Hand fressen, dann braucht sie kein Geschirr zu spülen« ist die Meinung der männlichen Zwillinge Steffl und Peppo vom Oaschichthof. Sie sind in den besten Jahren und haben ein Auge auf die zwei Töchter des Himmelwirts. Doch Steffl muss zum Militär und schreibt von dort Briefe, die das Leben der ganzen Gemeinde durcheinander bringen. Am Ende bekommen die Zwillinge die beiden weiblichen Engel vom Himmelwirt und sehen einer himmlischen Zukunft entgegen, denn wie heißt es im Sprichwort: »Das größte Glück auf der Welt, ist eine Frau mit viel Geld«! |
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| 279 | 's listige Ahnd'l | Ulla Kling | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Das Ahndl hat sich mit einem Trick in der Wohnung ihres Sohnes eingenistet. Seine Frau will die lästige Schwiegermutter schnell wieder loswerden. Verständnis für das Ahndl haben die jungen Leute. In diesem Stück wird gezeigt, mit welchen Mitteln ein alter Mensch versucht, nicht aus der Familiengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. |
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| 278 | Plummers große Stunde | Georg Ihmann | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Oberbuchhalter Plummer, 15 Jahre in der Weinhandlung Strohbeck tätig, möchte einmal aus dem täglichen Einerlei heraustreten. Da kommt ihm die Idee seines Chefs gelegen, der zum Stadtjubiläum die Frau Kultusminister einladen will. Das Event soll Plummer organisieren. Die Ministerin erscheint und Plummers große Stunde hat geschlagen. |
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| 277 | Dem Huber Sepp sein Fastenopfer | Franz Rieder | 1 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 275 | Der Glücksrausch | Sepp Faltermaier | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 274 | Das gebildete Kaninchen | Adolf Hauert | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 273 | Toll beim Zoll | Adolf Hauert | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 272 | A überzwära Mauskomede | Walter Moll | 4 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 271 | A Äffle fir da Franz | Walter Moll | 4 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 270 | Der Glatzenbaron | Hans Gnade | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Herr Kraushaar ist wohlhabender Haarwuchsmittel-Fabrikant, der mit der Erfindung des berühmten Haarwuchsmittels »Harmolin« zwar Weltruf und Massenabsatz erreicht hat, aber ob davon tatsächlich ein »Haar« gewachsen ist – darüber mögen sich die Gelehrten streiten. Auf »eigenem Boden« hat es nicht gewirkt, denn Herr Kraushaar und Viktor, sein Prokurist, haben selbst spiegelnde Glatzen. Herr Kahlhaupt betreibt eine Perückenfabrik und bietet neuerdings einen ganz faszinierenden Glatzenbalsam an. Beide Fabrikanten begreifen sich als Konkurrenten und bekämpfen sich bis aufs Messer. Kraushaar will das Image seiner Firma steigern, indem er seine hübsche Tochter mit einem Adeligen verheiraten will. Kraushaar setzt den Baron als Werbeträger für sein »Harmolin« ein und wenn das Mittel wirkt, wird Hochzeit gefeiert. |
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| 269 | Der Lätschi und seine zwoa Spezi | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Lätschi, ein älterer Brauereibesitzer, ist Junggeselle mit einer Hauswirtschafterin, die ihn jedoch verlassen will. Deshalb bestellen ihm seine Junggesellenfreunde Gockerl und Pfeiferl eine Hochzeiterin. Drei schöne Bräute kommen mit Liebesbriefen in der Hand, doch der Lätschi weiß von nichts. Die Frauen lassen sich aber nicht abschütteln und buhlen um seine Gunst. Das Liebes-Chaos steuert der alte Vinzenz-Onkel! |
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| 268 | Ein Mann mit Mut | Georg Ihmann | 5 / 6 |
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Kurzfassung: Frau Bingus war glücklich mit einem Heiratsvermittler verheiratet und ist jetzt eine Witwe in den besten Jahren. Ihre zwei Töchter will sie über das Heiratsinstitut »Die goldene Brücke« verheiraten. Herr Kräuterl, Junggeselle und Besitzer des Instituts, tritt selbst in Aktion. Die Kandidaten marschieren auf und im Hause Bingus rührt sich was. Kein weibliches Wesen im Haus ist mehr sicher geheiratet zu werden. Und die Töchter haben kein Interesse an dem Heiratsinstitut, dafür umso mehr Frau Bingus an Herrn Kräuterl. |
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| 267 | A Maus im Haus | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 262 | Bartls Hundstage | Georg Harrieder | 2 / 6 |
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Kurzfassung: Nach dem Willen seiner Frau soll der Schustermeister Bartl Gemeinderat werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die eigene Tochter an den einfältigen Bürgermeistersohn verkuppelt werden. Dagegen wehrt sich die Tochter. Gemeinderat wird ein Junger, der Bräu-Wiggerl. Der Großvater bringt schließlich alles wieder ins Lot. Bartl bekommt ein Amt und die Tochter den Mann, den sie über alles liebt. |
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| 261 | Wie der Huber Martl den Teufel überlistete | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Beim Eiergroßhändler Huber kriselt es nach der Silbernen Hochzeit in der Ehe und auch im Geschäft. Von allen Menschen verlassen, ruft Martl den Teufel zu Hilfe – und der kommt! Doch er fordert einen hohen Preis für seinen Einsatz. Martl versucht den Teufel zu überlisten. |
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| 260 | Die Verjüngungskur | Hans Gnade | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Frau Wiesberger kommt im fortgeschrittenen Alter auf den Gedanken, eine Verjüngungskur zu machen. Die gleiche Absicht hat auch eine Jugendfreundin. Ohne Frau entwickelt sich im Hause Wiesberger ein unwahrscheinliches Durcheinander. Die Freundinnen kehren von der Kur zurück, da bringen sie die Männer als »Bierleichen« auf einer Bahre ins »traute Heim«! |
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| 259 | Der verkaufte Strohwitwer | Jan Nikolsky | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Frau Wimmerling verreist. Während dieser Zeit versorgt den Ehemann seine Schwiegermutter. Beide trinken ein paar Gläschen Schnaps, denn Herr Wimmerling fühlt sich von der Polizei verfolgt, versteckt sich in dem alten Schrank und landet in der Wohnung von Fräulein Geigenfuß. Vermisstenanzeige wird erstattet - doch gefunden wird der Ehemann im Bett von Fräulein Geigenfuß! |
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| 258 | Wastl, der Gescheite | Hans Gnade | 0 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 257 | Der Reformbewußte | Franz Rieder | 1 / 1 |
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| 256 | Schiller der Zweite | | 4 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 255 | In der Gemäldegalerie | Richard Kiermaier | 1 / 3 1 K. |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 252 | Auch ich war einmal Grenadier | Franz Rieder | 1 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 251 | Vatrs Seage | Erika Gerung | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 250 | Der erste Ehekrach | Franz Rieder | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 249 | Der Erbonkel | Franz Hayn | 4 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 247 | A rauschige Nacht | Erika Gerung | 4 / 4 |
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Interessant, wie drei Generationen einen Faschingsball erleben. Wie Vernunft bei allem, - wenn auch durch gut gemeinte List - ein Jahrhundert in Ordnung bringt. |
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| 246 | Die heiße Liebeserklärung | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Ein schlitzohrig-ironisches Spiel um die Jagd nach dem jeweils anderen Geschlecht! Meist finden sich jedoch die falschen Liebespaare zusammen, was natürlich zu turbulenten Eifersuchtsszenen führt und die Wächter über Sitte und Moral auf den Plan ruft! |
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| 245 | Der Heiratsdiplomat | Franz Rieder | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Ober- und Unterampfing sollen eingemeindet werden. Die Bürgermeister haben die Pläne auf dem Tisch. Störfaktor ist der Kirchweihtanz in Unterampfing. Der Bürgermeister von Oberampfing verbietet seinen Kindern die Teilnahme an dem Tanz. Die Generationen prallen aufeinander. Da ersinnt der Gemeindediener eine List getreu dem Motto "Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist". |
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| 244 | Der Weiberfeind | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 240 | Achtung, aufgepasst! | Hans Gnade | 0 / 1 4 J. |
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Eine Schulstunde mit Lehrer Knüppelmann und seinen Schülern. |
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| 239 | Feldwebel Schneidig hält Unterricht | Hans Gnade | 0 / 12 |
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Eine militärische "Fortbildung"... |
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| 238 | Die Schlacht am Galgenbuck | Hans Gnade | 1 / 5 |
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Eine "dramatische" Generalprobe zu einem Ritterspiel. |
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| 237 | Tünnes und Schäl vor Gericht | Hans Gnade | 0 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 236 | Ohne Tritt marrrsch! | Hans Gnade | 0 / 2 |
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Heiteres militärisches Scharfschießen. |
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| 235 | Der Nächste, bitte | Hans Gnade | 1 / 10 |
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Eine heitere Sprechstunde mit Dr. Bumm. |
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| 233 | Bauernhochzeit beim Glöckerlwirt | Hans Gnade | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Zwei Wege führen meist zum Glück: heiraten oder nicht heiraten! Eine kritische Dichterzunge sagt noch dazu: »In zehn Jahren bereust du beides.« Unser mit Vorliebe gespielter Erfolgsautor Hans Gnade hat für sein wieder eigenwilliges Lustspiel einen geradlinigen Handlungsgang gewählt: den direkten Weg zu einer Hochzeit! In einer ganz modernen Form sollen Karl-Otto und Thessi-Jutta das glückliche Paar werden; sie werden es auch, aber unter welchen Umständen! Wer kann den Duft der Rose unverfälscht weitergeben? |
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| 232 | Der gute Ruf | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Michl Schnaufer, der stets ehrliche Waldaufseher, begeht am Tag seines 40. Dienstjubiläums den größten Fehler seines Lebens: Er stiehlt aus dem Bach des Grafen eine Forelle. Dabei wird er vom Förster unerkannt angeschossen; er kann zwar fliehen, muss aber seine Schuhe zurücklassen! Die Suche nach dem Besitzer der Schuhe treibt Schnaufer von einer Schwierigkeit in die andere. |
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| 228 | Das eifersüchtige Weiberregiment | Rupert Pleßl | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Der Schneidermeister Wodaschl hat eine eifer- u. herrschsüchtige Frau. Da lässt sich die schöne Jutta einen Minirock anprobieren, was natürlich die Eifersucht der Schneiderin hervorruft. Jutta hat aber andere Pläne. Sie angelt sich den Schneidergesellen Lippl, um ihre wirkliche Liebe, den Bäckermeister Köferl, eifersüchtig zu machen. Den hat die Schneiderin aber für ihre Tochter Stefferl vorgesehen. Die hingegen ist in den Schneidergesellen Lippl verliebt. Der geht auf die Avancen Juttas ein. Stefferl nimmt die Angebote Köferls an, die nur den Zweck verfolgen, die schöne Jutta eifersüchtig zu machen. |
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| 226 | Ferien am Bauernhof | Hans Gnade | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Der Kalblhof rentiert sich wirtschaftlich nicht mehr. Deshalb steigt Humbold in die Gastronomie ein. Die Feriengäste bringen Leben auf den Hof in jeder Beziehung! |
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| 225 | Die scheintoten Liebhaber | Rupert Pleßl | 1 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 224 | Der Fuchs muss 'raus! | Franz Hayn | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 221 | Der damische Nachfolger | Hans Gnade | 2 / 4 |
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Eine lustige Heiratsvermittlung in einem Akt. |
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| 220 | Der Dumme hat's Glück | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Der Schuster Muckl hat eine schöne Tochter, die mit ihrer Tante hoch hinaus will. Aus der alten Schusterwerkstatt soll eine Schuhfabrik werden. Allein das Geld fehlt dafür! Da geschieht ein Wunder, Muckl erhält Mitteilung über eine Millionenerbschaft einer verstorbenen Tante aus Amerika! Die Zeitung greift den Fall auf und aus Muckl wird ein »Baron«! Handwerker tragen sich an, die alte Schusterbude in ein Schloss zu verwandeln. Darauf folgen Heiratsangebote für die »Madamen«! Geschenke rollen an und kein Mensch will etwas von Geld wissen. Sogar die Ehrenbürgerschaft wird für Muckl, den Baron beantragt! Der lässt sich alles gefallen, fühlt sich aber nicht recht wohl in seiner Haut. Und sein Gefühl täuscht ihn nicht. Mitten in das Glück platzt die Nachricht, dass es sich bei seiner Erbschaft um einen Justizirrtum handelt. Die Geschäftswelt reagiert sofort und räumt das Schloss aus. Die Verlobungen werden gelöst und die Menschen gewinnen ihre gewohnte Bissigkeit zurück! Doch Muckl weiß um die Dummheit der Menschen und spielt im letzten Moment seinen Trumpf aus, der dem Spiel ein überraschendes Ende verleiht! |
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| 218 | Firma Käsmeier & Co | Franz Rieder | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 215 | Spitz auf Knopf | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Die Hochzeitsreise des Kleiderfabrikanten Spitz führt ins Berghotel »Zur blauen Zwiebel«. Dort erwartet das Brautpaar alles andere als eitel Sonnenschein. Die Braut trifft vor dem Bräutigam ein. Sie bekommt das reservierte Zimmer Nr. 13, das durch einen Irrtum doppelt belegt wird. Der Bräutigam reist am nächsten Morgen an und begegnet zwei fremden Männern, die aus dem Zimmer seiner Braut kommen. Er will sofort die Scheidung! Doch seine Braut hat himmlisch geschlafen und nichts von einem Männerbesuch bemerkt. Die Aufklärung dieser mysteriösen Nacht gestaltet sich zu einem kriminalistischen Drama. Wer sind die Männer? Wo haben sie geschlafen? Am Ende erleben alle einen unerwarteten Ausgang. |
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| 207 | Ein Mann mit Grundsätzen | Hans Gnade | 4 / 5 |
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Kurzfassung: Bürgermeister und Kreisrat Dambach ist ein Mann mit Grundsätzen. Diese findet er im Oberpostsekretär Schnürhahn bestätigt. Der ideale Mann für eine seiner zwei Töchter. Nach seinen Grundsätzen erzieht er auch seine Töchter. Die dürfen vor ihrem 21. Geburtstag keinen Mann ansehen. Wie kommt es dann, dass eines Tages im Kleiderschrank Dambachs der Kulturreferent Engel sitzt. Eine der Töchter hat auf Anweisung des Vaters einen alten, erholungsbedürftigen Sommergast zu betreuen. Wie kommt es dann, dass dieser sich in einen galanten Liebhaber von 24 Jahren verwandelt? Die Liebe geht ihre eigenen Wege ohne auf »Grundsätze« zu achten. |
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| 206 | Der geheimnisvolle Schatz | Werner Schuster | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Felix und Guido, zwei Landstreicher, bringen heraus, dass Baron Reichenstein einen geheimnisvollen Schatz hütet. An den wollen sie kommen. Die Tochter des Barons schwärmt für Poesie und romantische Poeten. Felix schleicht sich als Poet ein und Guido als Diener. Felix verliebt sich allerdings in die Tochter und vergisst den Schatz. Guido entdeckt hinter einem Bild im Wohnzimmer den Geheimtresor und macht sich ans Werk, nicht ahnend dass die Köchin den gleichen Plan verfolgt. Am Tatort treffen sie aufeinander und der Baron kreuzt mit dem Jagdgewehr dazwischen. Auch der geheimnisvolle Schatz kommt zum Vorschein und Guido geht vor Enttäuschung auf die Knie. |
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| 205 | Die Baugenehmigung | Franz Rieder | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Das Spiel dreht sich um die Baugenehmigung zur Kirchenrenovierung. Ein Ortstermin mit der Regierung findet statt. Der Mesner Toni spielt dabei den Herrn Pfarrer. |
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| 204 | Das Heiratsgenie | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Kassian lebt gelassen dem Weltuntergang entgegen. Seine uralte, schwerhörige Mutter versorgt ihm glänzend den Haushalt. Seine Landwirtschaft hat er verpachtet. Das Leben genießt er mit seinen Freunden. Doch da tritt durch Vermittlung seines Freundes Lupo eine Frau in sein Leben. Daraus ergeben sich für Kassian etliche Verwicklungen. |
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| 202 | Steffele will Buchhalter werden | Franz Rieder | 1 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 201 | Die Vorstandssitzung | Franz Rieder | 1 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 200 | Das Familientreffen | Franz Rieder | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 199 | Die Treibjagd | | 1 / 8 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 197 | Dunkelrote Rosen | Franz Hayn | 2 / 3 |
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Lustiges Intermezzo in einem Akt. |
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| 196 | Der Held des Tages | Franz Rieder | 0 / 5 |
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Ein zündender Einakter für 5 Herren von der Feuerwehr. |
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| 195 | Der Lümmel an der Fensterreihe | Franz Rieder | 0 / 1 7 J. |
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Eine heitere Schulstunde mit Herrn Lehrer Geistreich. |
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| 194 | Herr Postrat und der Säugling | Franz Hayn | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 193 | Der Stellvertreter | Franz Hayn | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 192 | Der Gemeinderat auf Urlaubsreise | Franz Rieder | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Der Gemeinderat ist auf Urlaubsreise. Die Vertretung übernimmt der allwissende Gemeindediener. Bei der Rückkehr des Gemeinderates trifft auch eine Karte mit einer liebevollen Botschaft aus Italien ein und fällt der Frau Bürgermeister in die Hände. Was dazu führt, dass sie die Koffer packt. |
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| 180 | Der starke Wilhelm | Franz Hayn | 2 / 5 |
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Sportlicher Schwank in einem Akt. |
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| 179 | Grau ist alle Theorie | Franz Hayn | 2 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 178 | Ein Herz und eine Seele | Matthias Frankenwald | 1 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 177 | Der holzerne Michl | Franz Rieder | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 168 | Der Bauer als Millionär | Franz Rieder und Ferdinand Raimund | 3 / 8 |
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Kurzfassung: Der Bauer Wurzel bekommt von einem Bettler ein Lotterielos geschenkt und gewinnt damit das große Geld. Er zieht in die Stadt und lebt dort in Saus und Braus. Von seiner Ziehtochter Lottchen verlangt er die Heirat eines alten Millionärs, doch sie hält stur an ihrer Liebe zum armen Fischverkäufer Karl fest! Wurzel hat Lottchen erzählt, dass ihre Mutter nach der Geburt gestorben ist. Vom Kammerdiener Lorenz erfährt Lottchen, dass Wurzel nicht ihr Vater ist und ihre Mutter eine Bettlerin war. Karls Vetter Ajaxerle bringt ihn in das Haus Wurzels und versteckt ihn in einer Truhe. Ajaxerle hält bei Wurzel anstatt Karl um die Hand Lottchens an. Wütend verneint Wurzel und Karl springt aus der Truhe, worauf ein Handgemenge entsteht. Lottchen setzt Wurzel vor die Tür. Im Wald begegnet sie der Zufriedenheit. Diese führt schließlich die Liebenden zusammen. |
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| 167 | Das rettende Tischtuch | Andreas Schmitt | 2 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 166 | Die lederne Liab' | Franz Rieder | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 157 | Die falsche Reliquie | Eva Maria Kremer | 2 / 2 |
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Ein froher Schwank um falsche Frömmigkeit. |
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| 156 | Der Verschwender | Franz Rieder | 3 / 14 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 155 | Das hoffnungsvolle Kleeblatt | Franz Rieder | 2 / 6 |
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Kurzfassung: Mulli, Lalli und Lätschi hausen in ihrer Holzhauerhütte hoch droben in den Bergen. Oberhalb von ihnen ist die Frühlingsalm, die bewirtschaftet die jungen Sennerin Annerl. Plötzlich entdeckt Lätschi sein »Herz« und will »hoch hinaus« zu Annerl. Daraus entfaltet sich ein munteres Spiel. Lätschi schlüpft in die Rolle einer zuckersüßen Ehefrau, der Lalli macht ein Baby und der Koni den Babysitter, die kurzsichtige Tante kommt mit einem uralten Kinderwagen. |
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| 153 | Des Schützen Krumm bester Einfall | Franz Rieder | 1 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 149 | Warum in die Ferne schweifen | Matthias Frankenwald | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 148 | Die falsche Orientierung | Matthias Frankenwald | 2 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 147 | Not bricht Eisen | Matthias Frankenwald | 2 / 3 |
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Heitere Begebenheit zwischen alt und jung. |
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| 146 | Der folgenschwere Tauschhand'l | Franz Hayn | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Der Bauer erhält von der Bäuerin den Auftrag mit der alten Bärbel, einem zentnerschweren Mutterschwein, zum Schweinemarkt zu fahren. Michl, der Altknecht, der abergläubisch ist, will das Unternehmen verschieben, da Walburgisnacht ist. Um Mitternacht ist der Bauer noch nicht da. Auch der Schweinehändler ist noch nicht zu Hause. Die Männer sind sich am Schweinemarkt einig geworden und haben eine abenteuerliche Heimfahrt angetreten. Aber auch das Mutterschwein kommt wieder auf den Hof zurück. |
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| 138 | Die zwei Gußeisernen | Matthias Frankenwald | 4 / 7 |
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Kurzfassung: Annagret und Pauli wollen in 14 Tagen heiraten. Da kommen ihre Väter bei einer Holzversteigerung in Streit und die Hochzeit scheint in weite Ferne zu rücken. Jeder Vermittlungsversuch scheitert, sie streben einen Prozess an. Zufällig nehmen beide den gleichen Rechtsanwalt. Der Anwalt nützt die Situation zu seinem Vorteil aus und zwingt die zwei Gusseisernen in die Knie. Darüber freut sich am Ende auch das glückliche Brautpaar! |
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| 137 | Ehestand und Wehestand | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Die Ehemänner versorgen mit dem Schwiegervater den Haushalt, indem sie vor allem für das Chaos sorgen! Die Frauen betätigen sich in der Öffentlichkeit. Das männliche Aufbegehren gegen die weibliche Unterdrückung endet in einem gewaltigen, nicht nur verbalen Schlagabtausch! Da bleibt kein Auge trocken! |
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| 135 | Der Preisgockel | Franz Hayn | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Der Ochsenwirt ist ein fanatischer Federviehzüchter. Jede freie Minute verbringt er bei seinem Preisgockel. Mit Zorn nimmt er zur Kenntnis, dass ihm sein Nachbar mit einem Prachtgockel den Preis streitig machen will. Die Wellen schlagen hoch, Hühnerstallwachen ziehen auf und der Ausstellungstag rückt näher. Die beiden Prachtgockel sind am Ausstellungstag nicht mehr, da die Heiratssorgen der abergläubischen Justina dem Lauf der Dinge eine ganz unerwartete Wendung gibt. |
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| 126 | Die schlaue Franziska | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Franziska ist eine »arme« Witwe, sehr auf Moral bedacht, aber das Geld nicht von der Hand weisend. Sie vermietet ihre Rumpelkammer als Fremdenzimmer. Der Gemeindediener besorgt ihr als Mieter einen jungen Straßenbauingenieur, der nur nachts da ist. So vermietet Franziska das Zimmer tagsüber an eine junge Lehrerin. Beim Ball des Gesangvereins machen die beiden Bekanntschaft. Franziska und der Gemeindediener sind auch anwesend und sehen mit Erschütterung das Begegnen. Die doppelten Mieter kommen auf dem Zimmer zusammen und der Gemeindediener sitzt unter dem Tisch. Wie endet das wohl? |
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| 122 | Herr Lechner und der Fußball | Rudolf Schieberl | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 121 | Der Hunderter im Schuh | Niko Eggl | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 120 | Eine tolle Verwandschaft | Matthias Frankenwald | 2 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 117 | Die Sitzung wird vertagt | Franz Rieder und Gottfried Haberda | 0 / 6 |
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Eine lustige Gemeinderatssitzung nach einer Idee der beiden Autoren. |
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| 116 | Die zwei Unschuldigen | Franz Rieder | 0 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 115 | Staatsbesuch in Eselhausen | Hans Gnade | 1 / 6 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 113 | Das Brautwerbertrio | Franz Hayn | 4 / 6 |
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Kurzfassung: Der Müller führt mit seinen drei Söhnen die Mühle im Erlengrund. Der Müller hat seine Söhne ganz nach militärischen Drill erzogen und so müssen sie auch laut seinem Befehl sich eine Frau suchen. Der Büchlbauer hat drei Nichten. Der Briefträger und ehrenamtliche Heiratsvermittler Habermeier fungiert als Drahtzieher zwischen dem Erlengrund und Büchlhof. Bald erfolgt schon der erste Brautwerbungsauftritt, der anfangs ein Rückzug zu werden droht und nur durch Bruchmüllers energischen Einsatz zum Erfolg führt. |
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| 112 | Die zwoa Spätzünder oder Der unverhoffte Sieger | Matthias Frankenwald | 3 / 5 |
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Melchior Ochs, der Angerbauer, sucht schon lange nach einer tüchtigen Frau. Obwohl seine Wirtschafterin Cilly alles für ihn geben würde, verirren sich dennoch seine Augen über den Zaun zur schönen Nachbarin, der Veronika Feldkümmel. Aber auch die Absichten seines Knechtes Ambrosius, steigen über denselben Zaun. Und der Jungknecht fungiert als Detektiv mit Magenkrämpfen. Da hat die umschwärmte Veronika einen eigenartigen Traum von einem herrlichen Gockel, und nach der Auslegung von Stasi, bedeutet dieser Traum das große Glück für Veronika. Um Schlag 12 Uhr wird ihr beim Rathaus ein Mann mit Frack und Zylinder begegnen und der wird es sein, der sie glücklich macht. Hinter diesen Traum kommen nun Melchior und Anton, der Dorfbader. Beide fühlen sich zu Veronika hingezogen und jeder glaubt, der Glückliche zu sein. Natürlich verbergen sie gegenseitig ihre Absichten und versuchen mit verschiedenen Schlichen, einander die Pünktlichkeit zu hintertreiben. Eine Sache für sich ist schon, wie sie zu Frack und Zylinder kommen! Der eine erschleicht vom Gemeindesekretär den Frack und der andere die Schuhe und der Herr Sekretär ist am Ende soweit, dass er in Hemdärmeln und Pantoffeln als Freier vor Cilly treten muss. Jedoch das Ergötzlichste ist, dass Melchior und Anton vor lauter gegenseitigem Aufhalten selbst die Zeit verpassen und plötzlich Ambrosius, der in Frack und Zylinder zur Hochzeit seines Bruders sollte, als unverhoffter Sieger mit der schönen Veronika erscheint! Nun ist die Bombe geplatzt, mit der man gar nicht rechnete und die zwei Spätzünder machen begreiflich ein dummes Gesicht! Eine wirklich heitere Angelegenheit, die sich schelmisch durch stürmische Hindernisse schlägt! |
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| 111 | Der Moralapotheker | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Herr Schwiefele ist ein steinreicher Mann und ein überzeugter Junggeselle, der strikt gegen das Heiraten ist. Da entschließen sich seine Schwester, sein Neffe, seine Nichte und sein alter Freund plötzlich zu heiraten. Seine Waffe gegen die Heiratslustigen ist die Enterbung. Da betritt überraschend eine ältere Dame die Szene; sie war vor 20 Jahren seine Braut. Sie bringt es fertig, dass die Brautpaare nur so aufmarschieren und Herr Schiefele sein Bankkonto erleichtert. Am Ende erklärt er sich sogar bereit eine steinreiche Dame zu heiraten, die sich aber als sein bester Freund Hannes entpuppt. |
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| 104 | Der schlaue Fuchs | Franz Hayn | 2 / 4 2 K. |
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Eine lustige Kindergeschichte für Erwachsene. |
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| 103 | Die kritischen Jahre | Matthias Frankenwald | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 99 | Der brave Bua | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 98 | Weiberlist | Franz Hayn | 2 / 6 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 95 | Die zwei Halbschönen | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Kurzfassung: Titus und Vitus sind hoffnungsvolle Junggesellen mit 38 und 45 Jahren. Nebenbei vermieten sie Fremdenzimmer. Ihre Leidenschaft ist die »Reinlichkeit« und das »Kochen«: Das Oberhaupt des Haushalts ist Isidor, der 70jährige Großonkel. Plötzlich kündigt per Postkarte eine junge Frau an, für 14 Tage ein Fremdenzimmer buchen zu wollen. Obwohl alle gegen eine Frau im Haus sind, ändern sie ihr Äußeres und geben der verkommenen Wohnung ein neues Aussehen. |
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| 94 | Der Geizhals (nach Molière) | Franz Rieder | 3 / 7 |
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Kurzfassung: Was ist ein Geizhals? Die Antwort darauf gibt dieses Spiel mit vielen humorvollen Verwicklungen. Habengier ist ein reicher Mann, möchte aber als Ärmster gelten. Er fühlt sich stets beobachtet, traut niemanden, nicht einmal sich selbst. Das Geld aus einer große Erbschaft trägt er nicht zur Bank, sondern vergräbt es im Garten. Sein Sohn soll eine reiche Witwe, seine Tochter einen reichen Mann heiraten. Liebe ist hierbei nebensächlich – Mitgift alles. Der Höhepunkt ist, dass Vater und Sohn die gleiche Frau heiraten wollen, der eine aus Liebe, der andere aus Habgier. Der von Habengier vorgesehene Mann für seine Tochter entpuppt sich als sein Schwager aus Amerika. Unbefangen lernt dieser so Habengier als einen alten Geizigen kennen. Schließlich kommt es soweit, dass Habengier aus lauter Geiz die Erbschaft verspielt! |
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| 84 | Lumpazivagabundus
(Besetzungsvariante II) | Johann Nestroy und Franz Rieder | 5 / 12 |
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Kurzfassung: Der böse Geist Lumpazivagabundus verkörpert den Leichtsinn und verführt seine Anhänger zur Liederlichkeit. Der Tischler Leim, der Schuster Knieriem und der Schneider Zwirn sind auf Wanderschaft und legen eine Rast ein. Als sie schlafen, treten die Freiheit, der gute Wille, das Glück, die Versuchung und der Leichtsinn in personifizierter Gestalt auf. Sie kämpfen um die Handwerksburschen und schenken ihnen viel Glück um sie auf die Probe zu stellen. Im Wirtshaus amüsieren sie sich und prahlen mit ihren Abenteuern. Insbesondere Leim schwärmt von seiner Romanze in Wien. Im Wirtshausschlaf hat Leim einen kuriosen Traum, in dem das Lotterielos mit der Nummer 7359 gewinnt. Der Traum bewahrheitet sich und sie sind alle reich und gehen ihrer Wege. Nach einem Jahr treffen sie sich in Wien. Knieriem und Zwirn haben das Geld verprasst. Leim ist zu seiner Angebeteten nach Wien zurückgekehrt und will die Freunde tugendhaft machen. |
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| 84 | Lumpazivagabundus
(Besetzungsvariante I) | Johann Nestroy und Franz Rieder | 3 / 9 |
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Kurzfassung: Der böse Geist Lumpazivagabundus verkörpert den Leichtsinn und verführt seine Anhänger zur Liederlichkeit. Der Tischler Leim, der Schuster Knieriem und der Schneider Zwirn sind auf Wanderschaft und legen eine Rast ein. Als sie schlafen, treten die Freiheit, der gute Wille, das Glück, die Versuchung und der Leichtsinn in personifizierter Gestalt auf. Sie kämpfen um die Handwerksburschen und schenken ihnen viel Glück um sie auf die Probe zu stellen. Im Wirtshaus amüsieren sie sich und prahlen mit ihren Abenteuern. Insbesondere Leim schwärmt von seiner Romanze in Wien. Im Wirtshausschlaf hat Leim einen kuriosen Traum, in dem das Lotterielos mit der Nummer 7359 gewinnt. Der Traum bewahrheitet sich und sie sind alle reich und gehen ihrer Wege. Nach einem Jahr treffen sie sich in Wien. Knieriem und Zwirn haben das Geld verprasst. Leim ist zu seiner Angebeteten nach Wien zurückgekehrt und will die Freunde tugendhaft machen. |
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| 83 | Ehrlich währt am längsten | Franz Rieder | 2 / 5 |
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Kurzfassung: Das Pflücken der reifen Äpfel schiebt Tobias solange hinaus, bis es mit dem 20. Hochzeitstag zusammenfällt. An diesem Tag hat sein Freund Anton aber Namenstag. So schleicht Tobias mit seinen Freunden heimlich ins Wirtshaus, um feuchtfröhlich den »Anton« zu feiern. Susanne tobt ob der Liederlichkeit ihres Mannes und verkauft die Äpfel dem Obsthändler Spekulanski, der pflückt sie sofort selbst. Im Wirtshaus trifft dieser auf die Namentagsrunde. Da fallen Tobias seine Äpfel ein. Freund Anton weiß eine Lösung. Tobias kauft seine eigenen Äpfel um das doppelte Geld zurück. |
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| 77 | Wenn die Vroni weg'n dem Toni... | Franz Hayn | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 76 | Die kubanische Grippe | Franz Hayn | 1 / 4 |
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Heitere Begebenheit mit einem besinnlichen Schluss. |
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| 75 | Maier kontra Maier | Matthias Frankenwald | 2 / 3 |
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Eine besinnlich-heitere Eheangelegenheit. |
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| 74 | Der Steffele auf Urlaub | Franz Rieder | 2 / 3 |
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Der altbekannte und belachte Steffele tritt nun als Grenadier im Atomzeitalter auf. Dass da etwas Sensationelles los ist, kann sich wohl jeder vorstellen, der die bereits erschienenen Steffele-Streiche kennt und gespielt hat. Kein Wunder, dass sich der Sepp entschließt freiwillig zu melden... |
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| 72 | Die lachenden Erben | Jürgen Gode | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Die Familie Dumser hat neben ihrem kleinen Anwesen einen schönen Garten, in dem sich ein alter Stadel und Brunnen befinden. Die Familie Sulzberger ist Eigentümer der Wirtschaft »Wo der Auerhahn balzt« und die grenzt mit der Fassade an Dumsers Garten. Der Sulzberger will seine Wirtschaft an einen Hotelbesitzer aus der Stadt verkaufen, natürlich teuer – da macht der Dumser aus seinem Brunnen eine Heilquelle. Drei Spekulanten tricksen sich gegenseitig aus. Wie sich so ganz nebenbei der Wolkenbruch von Verwicklungen in ein glückliches Brautpaar verwandelt, ist amüsant zu sehen! Die Tochter des Betrügers und der Sohn des Geprellten werden die lachenden Erben! Wer hat wen geprellt? |
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| 63 | So ein Pech | Franz Rieder und Franz Hayn | 4 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 62 | I und mei Bruader - mei Bruader und i | Franz Hayn | 0 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 61 | Auf de schwäb'sche Eisebahna | Franz Rieder | 3 / 2 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 60 | Eine Volkshochschulstunde | Franz Hayn | 2 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 58 | Die zwei Schlaumeier | Jürgen Gode | 0 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 57 | Der Steffele und 's Vronele beim Lungenspezialist | Franz Rieder | 1 / 3 |
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Dr. Muckenschlucker ist ein sehr stark beschäftigter Mann. Kein Wunder, dass er auf die Klagen der Patienten nicht neugierig ist. Der Hinterhuber mit seiner Bakterienverkalkung macht den Anfang von der lebhaften Ordination. Dann kommt Steffele mit seinem Vronele. Was da los ist, ist nicht leicht zu schildern. Wie Steffele bei der Untersuchung den Teelöffel verschluckt, ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem Manöver auf die Lachmuskeln der Zuschauer. Der Höhepunkt der humorhagelnden Sache ist zum Schluss, dass der Steffele ja gar nicht krank ist, sondern den Lungenspezialisten nur fragen will, ob er dieses Jahr auch wieder die Kartoffeln von ihm nimmt. |
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| 55 | Der saftige Kuhhandel | Franz Rieder | 1 / 2 |
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Die Urschel kann's einfach nicht verputzen, dass sie, als erste Hofmagd, alleweil vom Huberbauer mit der Urschel, der Kälberkuh verwechselt wird. Da muss der Huberbauer in die Stadt zur Apotheke und kaum ist er weg, so stellt man fest, dass die Urschel, die alte Kälberkuh, Gedärmverschlingung hat. Die Urschel - jetzt ist die Magd gemeint - eilt ihm sofort nach und holt ihn zurück. Der Huberbauer gleich ganz außer sich, schickt sie zum Bader, der sich zur Operation vorbereiten soll. Plötzlich kommt Xaverl, der pfiffigste Viehhändler vom Unterland dazwischen und was jetzt los wird, das müssen Sie sehen! Es entwickelt sich ein derart zünftiger Kuhhandel, da der Huberbauer mit der kranken Urschel bereits unterwegs ist. Der Huberbauer verlangt zuviel, der Xaverl bietet zuwenig, dass einfach keine Einigkeit zu erzielen ist. Plötzlich kommt eine Kröte dahergehüpft und warum dann die beiden die Kröte verschlingen, zeigt Ihnen das humorglühende Stücklein. |
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| 53 | Der letzte Schnaufer | Franz Hayn | 2 / 5 |
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Der kurze Einakter nimmt seinen Inhalt aus einem Mundartgedicht des Volksdichters "Kutscher Assel" und ist voll der tollsten Situationskomik. Was der Badermeister Randelmeier mit seinem Peter alles vollbringt, ist tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes eine pfundige Viecherei! Wie er den Gerichtsvollzieher mit seinem Heilkräuterl, das ihm schier gleich den ganzen Bauch flüssig macht, unaufgefordert zum Abtreten zwingt und die Leni vom Liebeskummer heilt und dabei seine Frau dazukommt, ist derart gelungen, dass man brüllen muss. - Am besten. Sie lesen sich das Stücklein durch, dann werden Sie selbst erkennen, dass es für Randelmeier wirklich am besten ist, wenn er das Sprichwort beherzigt: "Schuster, bleib' bei deinem Leist!" Lassen Sie sich diese Gaudi nicht entgehen!! |
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| 52 | Der Steffele und 's Vronele beim Fotograf | Franz Rieder | 1 / 3 |
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Dem lieben Fotografen Seifenschlecker hat es in der Nacht an den Füßen gefroren und das war kein gutes Zeichen. Er täuschte sich auch nicht, denn schon in der Früh ging's los: Der Fotoapparat macht seine Faxen, die Scheinwerfer sind kaputt und eine Stimmung steckt in ihm, dass er sich selbst an die Wand pappen könnte. Ja, aber jetzt geht's eigentlich erst los! Der Steffele kommt mit seinem Vronele zum Fotografieren. Was nun geschieht, ist schwer zu sagen, ob's Glück oder Pech ist, aber eins kann sicher gesagt werden: Für die Zuschauer ist es eine Mordsgaudi! Steffele ist einfach nicht auf die Platte zu bringen. Und mit dem Vronele ist's derselbe Jammer. Und was der Dachselhuber, Vroneles Vater obendrein noch mit dem Fotografen Seifenschlecker macht, geht auf keine Kuhhaut!
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| 42 | Heimweh am Wolgastrand | Franz Rieder | 3 / 7 1 J. |
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Das Schauspiel zeigt die schwierige Situation der Frauen im Nachkriegsdeutschland.
Die Kriegswitwe Mutter Regina wartet mit ihrer Tochter Angelika und dem alten Onkel Rudolf auf die Rückkehr ihres Sohnes aus russischer Gefangenschaft. Die Kriegswitwenrente reicht nicht aus, um die Miete zu bezahlen und ein menschenwürdiges Leben mit ihrer Tochter zu führen. Nebenbei verdient sie sich Geld durch Näharbeiten und Heimarbeiten, bei denen auch die Tochter mithelfen muss.
Zusätzliche Schwierigkeiten macht der Mietherr Jakob Raßfelder, der die Mietschulden von Mutter Regina nicht länger stunden will. Raßfelder hat für das Gejammer einer lustigen Witwe natürlich nichts übrig - er lebt vom Geld und nicht vom Mitleid. Der Vermieter Raßfelder erscheint an Heiligabend und fordert zum letzten Mal die rückständige Miete. Wenn sie nicht zahlen können, setzt er sie vor die Tür - auch an Weihnachten.
Der zweite Akt spielt in der Wachstube eines russischen Kriegsgefangenenlagers. Dort wartet Rudolf, der Sohn Mutter Reginas, mit seinem Freund Richard auf die Rückkehr. Richard wird mit weiteren 20 Gefangenen aus dem Lager entlassen. Rudolf bleibt allein zurück.
Die Dekoration des dritten Aktes ist wieder die Wohnstube von Mutter Regina. Der dritte Akt handelt von der Rückkehr Rudolfs, der nach zehn Jahren Gefangenschaft als Blinder zurückkehrt. Dabei trifft er auf den Mietherrn Raßfelder, der seine Familie aus der Wohnung weisen will, weil die Mietschulden immer noch nicht bezahlt sind. |
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| 39 | Mit einem Fuß im Gemeindsarrest | Franz Rieder | 3 / 8 |
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Kurzfassung: Im Wirtshaus zum »Goldenen Affen« hält Mister Bong, Direktor der Fordwerke, vor seiner Hochzeit die Gäste aus. Er will die Gemeindeschönheit Gittl heiraten. Das will der Kaslochbauer verhindern, denn er hat sie als Braut für seinen Sohn vorgesehen. Als Helfer gewinnt er den Gemeindeschreiber Schlauberger. Beide steigen nachts in die Gemeindekanzlei ein und wollen eine Fälschung im Geburtsregister vornehmen, damit am nächsten Tag nicht getraut werden kann. Am nächsten Morgen fehlen bei der Trauung das Heiratsregister und der Bräutigam. Was ist in der vergangenen Nacht in der Gemeindekanzlei passiert? |
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| 37 | Der sparsame Bartlbauer
(Besetzungsvariante I) | Franz Rieder | 4 / 4 |
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Kurzfassung: Der 65. Geburtstag der lieben Erbtante und der Saumarkt fallen auf den gleichen Tag. Da der Bartlbauer ein sparsamer Mensch ist, verbindet er beide Termine. Daraus entsteht eine Fülle von Verwechslungen, die für das Sprichwort »Lügen haben kurze Beine« augenfällige Beweise liefern. |
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| 37 | Der sparsame Bartlbauer
(Besetzungsvariante II) | Franz Rieder | 4 / 6 1 K. |
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Kurzfassung: Der 65. Geburtstag der lieben Erbtante und der Saumarkt fallen auf den gleichen Tag. Da der Bartlbauer ein sparsamer Mensch ist, verbindet er beide Termine. Daraus entsteht eine Fülle von Verwechslungen, die für das Sprichwort »Lügen haben kurze Beine« augenfällige Beweise liefern. |
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| 35 | Der scheinheilige Florian | Franz Rieder | 2 / 6 |
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Kurzfassung: Der Bürgermeister Florian Stinzelhuber nimmt ein Fußbad. Da sagt ihm seine Hauswirtschafterin, dass er heute 45.Geburtstag hat. Die Feuerwehrkapelle marschiert auf, Florian springt aus dem Wasser und hält eine Rede. Doch dann stellt sich heraus, dass er älter ist und das Ständchen der Bewilligung des Sportplatzbaus gegolten hat. Der Gemeinderat lehnt alle Vorhaben Florians ab. Nur die Feier des 100jährigen Gemeindejubiläums findet einhellige Zustimmung. Nur das Fräulein Anna-Klara stellt den Antrag, dass Jubiläum würdig zu begehen und an diesem Tag nur Mineralwasser und Fruchtsäfte auszuschenken. Nach einer Münchenreise ins Landesarchiv erschließt sich aus den Akten, dass ein Jahr später das 300jährige Gemeindejubiläum zu feiern ist. Der dritte Akt zeigt die Jubiläumsfeier, die mit Florians Festrede beginnt, in der er die Ehrengäste verwechselt. Dazu entlarvt das Fest den scheinheiligen Florian als geheimen Liebhaber von Fräulein Anna-Klara. |
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| 33 | Die verkehrte Heirat | Franz Rieder | 3 / 3 |
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Kurzfassung: Das Spiel zeigt, wie drei Junggesellen in den 40er Jahren - Cölestin, ein gutsituierter Bauer, Raudi, ein Uhrmacher und Janosch, ein ungarischer Schneider – auf die komplizierteste Weise unters "Ehejoch" kommen. Dazu passt,dass ein Liebesbrief verwechselt wird und es so zur "verkehrten Heirat" kommt. |
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| 32 | Die zwei Neidhammel | Franz Rieder | 2 / 5 |
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Kurzfassung: Das Stück handelt von zwei Bauern und einem alten Junggesellen, die von Neid und Geiz befallen sind. Sie gönnen sich selbst, aber auch anderen nichts. Die Bauern haben Obstbäume, der Nachbar Bienen, natürlich erheben sie Anspruch auf den Honig. Auch neiden sie dem Bauern Summerer seine Milchkuh an, denn sie ist die beste im Dorf. Sie setzen alles daran, um die Kuh in ihren Besitz zu bringen. Doch die Freude darüber ist nicht von langer Dauer. |
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| 31 | Die blamierten Brautwerber | Jürgen Gode | 1 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 30 | O mein Papa | Matthias Frankenwald | 3 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 29 | Frau Grantlinger vor Gericht | Jürgen Gode | 1 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 28 | Der Regimentsblindgänger | Franz Rieder | 0 / 6 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 27 | Der Höflichkeitsbesuch | Franz Rieder | 2 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 25 | Der gute Rat | Franz Hayn | 1 / 3 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 24 | Wenn der Steffele 's Bauchzwicka hat | Franz Rieder | 1 / 3 |
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Pech haben ist schon recht, aber wenn einer so ein Pech hat, wie der liebe Steffele, dann ist's dumm. Fieberhaft wartet der Vinzenz-Onkel auf eine Hilfe in der Heuernte, bis endlich der liebe Steffele mit viel Verspätung daherkommt. Aber leider wird aus der ersehnten Hilfe eine furchtbare Tragik. Denn der Steffele ist sterbenskrank und leidet an einem furchtbaren Bauchzwicken. Das ganze Haus ist in Aufregung! Und es ist zum Lachen, wenn man sagt, dass eine harmlose Wäscheklammer all die Aufregungen und Sorgen löst. |
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| 23 | Der neue Herr Nachbar | Franz Rieder | 3 / 4 |
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Kurzfassung: Für Frau Ratschinger und Frau Sturmmeier ist Streiten die schönste Sache der Welt. Plötzlich kommt ein neuer Nachbar, der Steuerinspektor Ziegenlohr. Und der bringt die beiden Frauen mit seiner sanften Art und Höflichkeit völlig aus der Fassung! |
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| 22 | Das G'ständnis im Kartoffeldämpfer | Franz Rieder | 2 / 4 |
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Die Fanni soll den jungen Apotheker von der Stadtapotheke heiraten. Der Simplbauer hat einen Sohn und der heißt Max. Und dieser Max soll mit aller Gewalt der Einschichthofbauer werden. Und wie er das, trotz hartnäckigster Bemühungen seines Vaters nicht wird, zeigt Ihnen das Spiel mit tobendem Wellenschlag des Humors. Backhendln werden vergiftet, Ochsen verkauft - aber den Höhepunkt der Handlung erreicht das Geständnis vom Simplbauer im Kartoffeldämpfer am Einschichthof!
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| 20 | Geh' mach dei Fensterl auf | Jürgen Gode | 3 / 6 |
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Kurzfassung: Traditionell wird der alljährliche Schützenkönig Herr Käsemann aus Berlin. Krankheitshalber vertritt ihn sein Sohn. Der wirft ein Auge auf Mirzl. Das verbreitet die Zeitungsausträgerin im Dorf. Und tritt damit eine Eifersuchtslawine los. Die Eifersucht erfasst auch den Jagerfranzl, der Mirzl zugetan ist. So kommt es zu pikanten Verwicklungen, deren Höhepunkt das Schützenfest ist! |
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| 14 | Der Gocklstreit | Franz Rieder | 2 / 3 |
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Der Blasi, der sonst mit seiner Gstasi recht gut aus kommt, wenn er sein Maul hält, macht zu seinem größten Unglück noch einen Ehefehler, den seine Gstasi entdeckt. Er hat nämlich seiner Gstasi die Leistungskraft in res nie stillstehenden Mundwerkes in Zahlen ausgerechnet. Und so etwas bei seiner Gstasi zu tun, ist ebenso riskant, wie einen Tiger beim Schwanz zu zupfen. Und das hat der arme Blasi, der noch zu seinem größten Unglück schwerhörig und langsam ist, bitter erfahren müssen Die Gstasi war nämlich ganz raffiniert, denn bei Entdeckung von Blasis Rechnung hat sie sich vorübergehend vom Schlag treffen lassen und der Blasi ist auf den Trick hineingefallen und hat geglaubt, seine Gstasi sei wirklich tot. Drum hat er seiner Freude - das erste Mal in seinem Leben Glück zu haben - so regen Ausdruck gegeben, dass seine Gstasi wieder auferstanden ist. Aber dann war's dem Blasi lieber gewesen, wenn ihn der Schlag getroffen hätte. - Das war eigentlich nur nebenbei. In der Hauptsache geht es ja um die beiden Gockln, der Schwertmayerin ihren und der Gstasi ihren. Weil eben die zwei Gockln dauernd auf die verkehrten Misthaufen laufen, entwickelt sich zwischen der Gstasi und der Schwertmayerin ein Streit, der einfach nicht zu beschreiben ist Und wie es soweit kommt, dass die beiden Gockl Selbstmord begehen und über die Gartenzäune fliegen, trotz des Krieges Frieden geschlossen und aus dem
Gocklstreit ein gemeinsamer Gocklbraten wird - und was der arme Blasi in der Zwischenzeit bei seiner Gstasi auszustehen hatte, wird das Stücklein mit einer Humorwelle nach der anderen zeigen. - Eine humorgespickte Stunde, bei der kein Auge trocken bleibt und an die sich das Publikum noch nach Wochen freudig zurückerinnern wird.
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| 13 | Musterung in Niedertupfenhausen | Franz Rieder | 3 / 5 |
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Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
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| 12 | Jakob, der gute Diener | Franz Rieder | 0 / 2 |
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Leutnant Zickezack erlebt mit seinem Aushilfsdiener Jakob die tollsten Sachen. |
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| 9 | Das Defizit oder Wer soll das bezahlen? | Franz Rieder | 0 / 4 |
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Das groß aufgezogene Feuerwehrfest hat mit einem erheblichen Defizit traurig geendet. Der Ausschuss tritt nun zusammen, um eine glückliche Lösung zu finden. "Wer soll das bezahlen?" heißt der einzige Punkt der Tagesordnung. Leider beginnt schon die Sitzung in sehr erregter Stimmung, weil die Ausschussmitglieder mit großer Verspätung und in feucht-fröhlicher Stimmung erscheinen. Der Kommandant, der über eine unabwiegbare Gescheitheit zu verfügen glaubt, beginnt nun mit einer strengen Rüge und stellt fest, dass sie zu seinem größten Ärger, mit einem Preußen, der in Hinterdupfenhausen zu Besuch weilt, an einem Tisch gesessen haben. Die Gegensätze zwischen Bayer und Preuß' werden nun auf die Höhe getrieben, bis endlich die Einsicht naht, dass sich beide gut leiden können, wenn sie sich auch auf eine besondere Weise verstehen. In ganz erhitzter Stimmung gelangen sie nun zum Gegenstand der Sitzung. Über das Entstehen von 600,- Mark Defizit wird nun beraten. Der Kommandant wirft den Feuerwehrmännern vor, dass sie zuviel gesoffen hätten und die größten Räusch' 'rumgeschleift hätten, was für den Ruf der Feuerwehr eine Schande sei. Dem Kommandanten wird wieder entgegengehalten, dass seine Anrede zu schwach war, und daran das Fest gescheitert sei und außerdem seien die Ehrenjungfern zu teuer gekommen. Und so folgen die gegenseitigen Vorwürfe noch und noch, ohne zu einer Lösung zu gelangen. Anfangs ist man dafür, dass die Gemeinde oder der Staat aufkommen müsse -nachdem das aber nicht geht, soll die Spritze verkauft werden. Schließlich schlägt der Kommandant die letzte Möglichkeit vor und zwar, dass ein jedes von den vier Ausschussmitgliedern eine Sau zur Deckung des Defizits verkaufen müsse. Davon will nun keiner etwas wissen und jeder findet einen andern Grund, die Schuld auf den Kommandanten zu schieben, der zuletzt allein dasitzt und auch sein Amt niederlegt.
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| 3 | Feldpost Nr. 75/II | Luise Sampl | 6 / 2 |
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Kurzfassung: Der Krieg ist vorbei, aber er hat Spuren hinterlassen. Die Lebensmittel sind knapp, doch am härtesten sind die menschlichen Schicksale. Viele Väter, Ehemänner und Söhne sind gefallen oder gelten als vermisst. Das verlangt von den Frauen viel Kraft, um damit fertig zu werden. Auch das kleine Bergbauerndorf „Weberlandl“ ist davon betroffen. Beim „Knotzinger“ trauert man um den Vater, der ältere Sohn leidet an schweren Kriegsverletzungen und die Briefe an den jüngeren Sohn bleiben unbeantwortet. Kommt doch noch Nachricht? |
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| 2 | ...und die Schatten fallen hinter dich | Manuela Daleth | 3 / 1 |
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Kurzfassung: Am Grab einer Freundin aus Kindertagen treffen sich zwei Schwestern nach langer Zeit wieder. Nach der Zeit des Schweigens sprechen sie sich am Grab mit der Mutter aus und beginnen ihr Leben neu als Kinder, die das Glück vergangener Tage im Spiel zur Wirklichkeit machen. |
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| 1 | Vergiss nicht, dort ist die Tür... | Manuela Daleth | 3 / 3 1 J. |
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Kurzfassung: Eine alte Frau weiß, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Ihr zur Seite ist der Engel und erinnert an die letzte Aufgabe. Sie sucht ein Krankenhaus auf, ihre innere Ruhe und Weisheit führt die Ärzteschaft und das Pflegepersonal an Grenzen, löst bei ihrer Tochter tiefe Ängste aus und bringt einen alten Mutter-Tochter-Konflikt zum Aufbrechen. Allein die junge behinderte Enkelin versteht die alte Frau. Der Krankenhauspsychologe bemüht sich um die Frau, begegnet dabei sich selbst und seiner Liebe. Während die alte Frau ihren letzten Weg geht, finden alle Beteiligten einen Schritt weiter ins Leben. |
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